Profil von u-chebin estel anim

u-chebin estel anim

Vorname:
Sabine
Nachname:
Moritz
Land:
Deutschland
Geschlecht:
weiblich
Alter:
53

ú-chebin estel anim (Und keine Hoffnung für mich) - Aller Anfang ist schwer, und manchmal glaubt man nicht an sich und ist glücklich zu schätzen, wenn es andere tun. Daran hat sich nicht viel grundsätzlich geändert, oder vielleicht doch, denn ich verberge mich nicht mehr hinter meinem Nicknamen. Ich bin Sabine und unter sbumoritz findet man meine weiteren Geschichten auch im Netz. (aktualisiert: 28.08.2011)

Ich schreibe erst seit Frühjahr 2005. Und dazu gekommen bin ich, weil ich mit einer ebenso interessierten Freundin über KOH und die geschichtlichen Hintergründe gesprochen habe und dann einfach mal ihre Anregung angenommen und begonnen habe.

Ideen habe ich ständig im Kopf. Nur das Niederschreiben hatte ich mich nie getraut. Woher die Ideen kommen? Ein Satz, ein Gedanke, eine Verbindung zur Musik - irgendwoher. Sie sind einfach da.

Tabu-Thema beim Schreiben sind für mich vertretener Rassismus und sexuelle Gewalt [(exzessive) egal an welchem Geschlecht und in welchem Alter sind für mich inakzeptabel] - Hm, nachdem ich jetzt einige Geschichten gelesen habe, muß ich mich hier etwas revidieren. Wenn die erzählte Gewalt nicht im Mittelpunkt sondern als Träger für das Warum, wofür, die Entwicklung der Geschichte und der Protagonisten dient, mag sie auch niedergeschrieben werden, denn aus der Welt durch todschweigen, wird sie nicht geschafft. Eine Geschichte aber über die Gewalt nur um die Gewalt zu beschreiben oder zu verherrlichen, lehne ich ab.

Selbst lese ich quer Beet, was mich textlich und im Anriß anspricht. Keine Krimis, reizen mich nicht. Am ehesten aber historische Romane,  Fanfics und Fachbücher zur Geschichte.

Ich danke allen, wenn ihr Interesse an meinem Roman und später vielleicht auch an meinen anderen Geschichten habt und über Rückmeldungen würde ich mich freuen. Es ermuntert nicht nur zum weitermachen, sondern es gibt einem auch ab und an neue Ideen und eröffnet Gedankengänge.
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Es gibt keinen, der nicht in irgendetwas der Lehrer des anderen sein könnte. (Baltasar Gracián)

Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst was du willst, sondern darin, daß du auch immer willst, was du tust. (Lew Nikolajewitsch Tolstoi)
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