Profil von srhln

srhln

Vorname:
Sarah Leonie
Geschlecht:
weiblich
Alter:
23

'Selbst die Stärksten haben ihre schwachen Momente'
Edward Cullen


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Irgendwann geboren, in eine normale Familie, irgendwo zur Schule gehend, nicht weit weg vom Wahnsinn lebend. C'est moi.

Achja - dieses durchaus reizvolle Wesen dortoben, das bin ebenfalls ich.

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o Seelen: Jeder ist irgendwann dran. Du kannst nicht fliehen. Nie Auszug: Die Wurzeln, massiv und kräftig, waren stark im Boden verankert. Sie hielten den Stamm, welcher im dunklen Licht nur wie eine braune, faltige Masse aussah, stark im Boden, damit zum Himmel hin die gelb-rötliche Krone noch den letzten Rest Sonne in sich aufsaugen konnte. Wie ein Schleier verknotete sich der weiß graue Nebeldunst um die Stämme, welche nah beieinander auf dem grünen Moosboden wie versteinert einfach nur da standen und nichts taten.
Wenn man dort stand, wo der Schwarzhaarige gerade gegen einen umgefallenen Baumstamm lehnte, so konnte man nur erahnen, wo die monströsen Bäume ihr Ende fanden, dort wo der Himmel anfing, dort, wo das Licht durch die Äste brach, wo alles weiß, rein und unschuldig schien.
Nur hier unten verhakten sich die Äste und Stämme zu gruseligen Horrorfilmfiguren,  unheimlich und angsteinflößend warteten sie darauf, dass jemand vorbei kam.

o Twilight Remake: Wenn man in der Geschichte nur ein winziges  Detail verändert, dass am Anfang so unbedeutend scheint, was geschieht dann ?  Auszug:  Der Reiz ist nicht, dass ich etwas Verbotenes tue, vielmehr das Gefühl was mich dazu drängt, etwas zutun was jederzeit gefährlich enden kann.
Was ich damit meine ist, dass ich nicht darauf bedacht Regeln zu brechen einfach dafür geschaffen bin, immer das Falsche zutun.
Von Kindesalter an war ich theoretisch ein Magnet, der alles anzog, was Gefahr beherbergte.
Das sollte sich wohl auch nie ändern.

o Billy der Weihnachtself: Der Weihnachtsmann ist in großer Sorge. Ein junger Werbeagenturleiter nimmt kleinen Kindern den Glauben von Weihnachten. Doch der Alte Mann weiß dies zu stoppen. Er schickt seinen tollpatischen Weihnachtself Billy in das weihnachtliche Manhattan, um den Störenfried zurück zu Weihnachten zu führen.  Doch dies scheint komplizierter, als gedacht…
Auszug: „Ich bin ein Symbol, ein Symbol der menschlichen Fähigkeit durch die es möglich wird, sich frei zu machen von Selbstsucht und hasserfüllten Neigungen die den größten Teil unseres Lebens bestimmen.
Wenn man nicht im Stande ist zu glauben und wenn man gar nichts allein durch Glauben anerkennen kann, dann ist man verurteilt zu einem Leben, das von Zweifeln beherrscht wird.“
„Du reist zu den Menschen, nach Manhattan. Du hast den Auftrag, Billy, den Macher dieses Spots ausfindig zu machen und ihm zu zeigen, dass Weihnachten mehr als ein alkoholabhängiger Mann mit weißem Bart ist“.
Auf den Lippen des Elfens bildete sich ein verschmitztes Lächeln, als er eine Mappe überreicht bekam. „Ich werde Sie nicht enttäuschen, Weihnachtsmann“.
Playlist zu Billy (Für alle Weihnachtsträumer)
Chestnuts Roasting On An Open Fire - Nat King Cole
Jingle Bells  Dean Martin
Let it Snow - Dean Martin
Magic Moments - Perry Cosmo
wird vervollständigt


o Kartenhaus Eine Songfic zu dem wunderbaren Lied von SilbermondAuszug: Und jetzt sitze ich hier, denke an die Erinnerungen, die mir so viel bedeuten und doch alles kaputt machten. Ich nehme einen Schluck Tee aus der Tasse. Die Wärme durchströmt sofort meinen Körper, hilft jedoch nicht viel, die Leere in mir zu füllen. Das Gefühl, innerlich tot zu sein, ist schrecklich. Reden über Fehler ist wohl die bekannteste Lösung. Als normale Menschen, sich selbst fast fremd, über Geschehenes Reden.

o Weiße Schwärze Diese FF ist an einem kalten, regnerischem Oktobernachmittag kurz nach meinem einwöchigem Aufenthalt in dem wunderschönen Hamburg entstanden. Klar, dass diese Fanfiktion dort spielt, ich habe mich einfach verliebt. Auszug: „Guten Morgen Hamburg. Draußen sind es -6°, gefühlte -50° und es schneit. Damit auch die letzten von euch in gute Weihnachtsstimmung rutschten jetzt ‚Last Christmas’ von Wham!...“, genervt riss Tom seine Augen auf. Dieses Lied war eines der letzten, welches er gerade hören wollte und in Weihnachtsstimmung war er schon im April gerutscht, als es bei Aldi die ersten Schokoweihnachtsmänner gab.
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