Profil von issachar

issachar

Vorname:
Stani
Nachname:
Ateş
Land:
Schweiz
Geschlecht:
weiblich

Wer eine meiner Geschichten herunterladen möchte, melde sich bitte per PM bei mir.
Leider kann ich nicht anders, als mich so zu schützen, da mir vor einiger Zeit
meine Geschichte "Des Herrn Professors Geheimnisse" gestohlen und auf Amazon
hochgeladen wurde.

Der Witz an dieser Geschichte besteht darin, dass es uns - mir eingeschlossen - so vorkommt, als wäre unheimlich viel Zeit zwischen dem ersten Aufeinandertreffen von Carolyn und Karl und ihrem gemeinsamen Aufenthalt in den USA vergangen, im Endeffekt sind es aber nicht mehr als drei Monate. Von langsamer Annäherung kann daher eigentlich nicht die Rede sein. Drei Monate sind nichts! Allerdings lege ich gerade bei dieser Geschichte Wert darauf, der erzählten Zeit viel Raum einzuräumen, d.h., sie durch die minutiöse Beschreibung von Begebenheiten zu füllen. Kurzum: viele Ereignisse in wenig Zeit. Es sind oft die Kleinigkeiten, die Details, die für das Verhalten zweier Menschen zueinander von ausschlaggebender Bedeutung sind.

Vielen mag meine Geschichte als langatmig und wenig spannend erscheinen. Warum geht es nicht schneller voran? Warum landen sie nicht endlich mal im Bett? Tja, plump gesagt: Im realen Leben ist das auch oft nicht Fall. Und wenn man sich mal selbst verliebt, dann ist da plötzlich so viel, was auf einen einstürmt, das es fast unmöglich scheint, all das irgendwie in Worte zu fassen. Mir kommt es darauf an, die Annäherung der beiden, ebenso wie das sich Verlieben so zu beschreiben, wie es sich zeigen kann, als Chaos, als Wuhst aus Farben und Tönen, aus Seifenblasen und Feuerwerken, oder übersetzt: aus Zweifeln und reiner Glückseligkeit. Nun kann man mir nachsagen, ich würde das Verliebtsein glorifizieren. Aber was ist denn eine Liebesgeschichte anderes als ein Hohelied auf das Verliebtsein und vielleicht auch auf die Liebe.

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Da ich derzeit mehr als müde bin, kann es sein, dass ich Mails nicht sofort beantworte.
Ich bitte euch um Verständnis, möchte euch jedoch versichern, dass ich mich über jede
Mail freue und ganz bestimmt auf sie reagieren werde, sobald ichwieder etwas besser drauf bin.

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Ich bin ehrlich, leider manchmal zu ehrlich, was andere verstören kann.
Ich bin zu schnell zu tief frustiert, da ich mich immer und überall
mit anderen vergleiche. Eine "Krankheit", die ich niemandem wünsche ...

Und ich neige dazu, meine Frustrationen auch kundzutun, indem ich
bspw. kleine Sätze unter meine Geschichten setze, in denen es heißt,
dass ich zweifle und alles schei ... finde. Freilich könnte ich
diese Sätze wieder rausnehmen, doch sie sind nun einmal
auch ein Teil von mir, insofern belasse ich sie, wo sie sind.
Sie schaden nicht. Oder?

Ich danke allen, die meine Geschichten lesen und kommentieren.
Bitte fühlt euch von meinen "Aussetzern" nicht auf den Schlips getreten.

*Puh! und LG

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