Profil von anniegibbs

anniegibbs

Vorname:
Annie
Nachname:
Gibbs
Wohnort:
DC
Land:
Deutschland
Geschlecht:
weiblich
Alter:
23

Hallihallo,

ich bin ein
Absoluter NCIS Fan!
Ich leibe diese Serie einfach und wen ich Sonntag nicht schauen könnte würde ich wohl einen Tobsuchtsanfall bekommen:-)

Meine Absoluten leiblings Paarigs sind:
-Tibbs
-Gabby


über mich:
Bin 22j.
braune Augen
braune Haare  
meine Lieblingscharakter: Leroy "Jethro" Gibbs und Tony DiNozzo erklärt auch das Paarig;)
wie ich zum NCIS kucken gekommen bin: Durch meinte Mutter die es früher gerne gesehen hat heute leider nicht mehr so.      
ich bin auch absoluter Slash Fan





Ich bin ein Mann, der niemals die Schule beendet hat, weil ich jeden Tag Schwuchtel genannt wurde. Es wurde einfach zu viel.
Ich bin ein Mädchen, das von zu Hause hinausgeworfen wurde, da ich meiner Mutter anvertraut habe, dass ich eine Lesbe bin.
Ich bin das Mädchen, das von seiner Mutter und seiner Schwester nicht mehr berührt wird, weil ich ihnen gestand, dass ich lesbisch bin.
Ich bin eine Prostituierte, die auf der Straße arbeitet, weil niemand eine Transexuelle einstellen möchte.
Ich bin die Schwester, die ihren schwulen Bruder während der schmerzhaften, tränenreichen Nächte in den Armen hält und seine Hand hält, bis seine Weinkrämpfe ihn vor Erschöpfung einschlafen lassen.
Wir sind die Eltern, die ihre Tochter lange vor ihrer eigentlichen Zeit begraben haben.
Ich bin der Mann, der allein im Krankenhaus stirbt, weil sie meinen Ehemann, der seit siebenundzwanzig Jahren mit mir zusammen ist, nicht zu mir lassen.
Ich bin das Kind, das seinem Vater entrissen und ins Heim gesteckt wurde, weil er jetzt einen anderen Mann liebt.
Ich bin das Pflegekind, das aus Albträumen hochschreckt, in denen ich von meinen beiden Vätern weggeholt werde, der einzig liebevollen Familie, die ich je hatte. Ich wünschte, sie könnten mich adoptieren.
Ich bin vermutlich eine der Glücklichen. Ich habe den Angriff überlebt, der mich für drei Wochen ins Koma versetzte und in einem Jahr werde ich vielleicht wieder laufen können.
Ich bin keine der Glücklichen. Ich beging Selbstmord wenige Wochen vor meinem Abschluss. Es war einfach zu viel, um es zu ertragen.
Wir sind das Pärchen, bei dem der Makler einfach aufgelegt hat, als wir sagten, dass wir eine Wohnung mit nur einem Schlafzimmer für zwei Männer mieten wollten.
Wir sind das Paar, das in seinen Flitterwochen von der Rezeptionistin aus dem Hotel geschmissen wurde, als wir sagten, wir hätten gern ein Zimmer mit Doppelbett für 2 Männer.
Ich bin die Person, die niemals weiß, welches Badezimmer sie nun nehmen soll, wenn ich verhindern möchte, dass die Geschäftsleitung mich ermahnt.
Ich bin die Mutter, der nicht einmal erlaubt wird, die Kinder, die sie geboren, gestillt und aufgezogen hat zu besuchen. Das Gericht sagte, ich wäre keine gute Mutter, da ich jetzt mit einer anderen Frau zusammenlebe.
Ich bin der Vater, der nie seinen Sohn umarmte, weil mir beigebracht wurde, niemals Zuneigung gegenüber einem anderen Mann zu zeigen. Ich bin die Mutter, der es nicht erlaubt ist, die Kinder, die ich geboren und aufgezogen habe, zu besuchen. Das Gericht sagte, ich bin eine unpassende Mutter, weil ich mit einer anderen Frau zusammenlebe.
Ich bin die Frau, die häusliche Gewalt überstand und erlebte, wie die Hilfsorganisation plötzlich kalt und distanziert wurde, als sie herausfanden, dass ich von einer anderen Frau missbraucht wurde.
Ich bin der Mann, der häusliche Gewalt überstand und keine Hilfsorganisation fand, weil ich männlich bin.
Ich bin der Vater, der niemals seinen Sohn umarmt, weil mir beigebracht wurde, dass man keine Zuneigung zu anderen Männern zeigt.
Ich bin die Hauswirtschaftslehrerin, die immer Sport unterrichten wollte, bis mir jemand sagte, dass nur Lesben das tun würden.
Ich bin die Frau, die starb, als das Rettungsteam aufhörte mich zu behandeln, da sie bemerkten, dass ich transsexuell war.
Ich bin die Person, die sich schuldig fühlt, da ich glaube ich könnte so viel besser sein, wenn ich nicht jeden Tag damit konfrontiert werden würde, dass die Gesellschaft mich hasst.
Ich bin die Frau, die nicht mehr zur Kirche geht, nicht, weil ich nicht mehr an Gott glaube, sondern weil sie ihre Tore vor mir und meiner Freundin verschlossen haben.
Ich bin der Mann, der Angst davor hat, seinen liebevollen, christlichen Eltern zu gestehen, dass ich einen anderen Mann liebe.
Ich bin das Mädchen, das Angst davor hat, ihren Freunden zu sagen, dass ich lesbisch bin, weil sie sich ständig über Lesben lustig machen.
Ich bin die Person, die Angst davor hat, das zu fühlen, was diese Welt so sehr braucht: LIEBE.
Ich bin der Junge, der an einen Zaun gefesselt, zu einem blutigen Klumpen geschlagen und zum Sterben zurückgelassen wurde, weil zwei heterosexuelle Männer mir eine Lehre erteilen wollten.

!!!Alle die etwas gegen Homophobie haben, bitte kopieren!!!



Für alle totalen NCIS Suchtis:

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