Profil von Tundra

Tundra

Wohnort:
Die wilden Wälder
Land:
Abchasien
Alter:
33

Diese Geschichte wird nur abgebrochen, falls ich aus Versehen sterbe, mir die Hände abkaue oder mein Gedächtnis verliere.
Ich habe aber Vorkehrungen getroffen. Es gibt eine Datei, die knapp 35 500 Worte umfasst. Diese wird hochgeladen, falls etwas passiert. Sie enthält meine bisherigen Überlegungen. Man wird also die vage Richtung erfahren und wie es vermutlich geendet hätte.

Moin!

Es gibt hier lediglich eine Fanfiction – sie ist aber ein Mehrteiler. Ich werde keine andere schreiben, solange diese nicht abgeschlossen ist – ein kleiner Fremdflirt bestätigt die Regel. Das Safeword der Geschichte lautet „Ende“. Solange dieses nicht am Schluss eines Kapitels auftaucht, foltere ich die Mitleser wie gewohnt weiter.

Kurz und schmerzlos, für einen ersten Überblick:

Upload-Rhythmus: vorerst monatlich (kein festes Datum)
Kategorie: Stargate Atlantis
Titel: Der Wraith und das Mädchen
(Geplante) Anzahl Teile: Zwölf
Protagonisten: Siehe Profilbild, „Todd“ und Rylé (OC)
Genre: Freundschaft
Wird auf gar keinen Fall vorkommen: Speziesübergreifende „Romantik“ und zwischenmenschliche Romantik.
Canonbezogen (Serie): Ja. Einzige Ausnahme: Es werden die letzten (circa) vier Sekunden der Folge „Infection“ verändert.
Canonbezogen (Legacy-Buchreihe): Nein

Warum schreibe ich über die Wraith? Weil sie mich ab dem ersten Moment ihres Erscheinens faszinierten. Leider erfuhr man nichts handfestes über diese Spezies, ihre Kultur, ihren Werdegang. Genau das hole ich nach. Ich interpretiere die Wraith und entwickle eine Hintergrundgeschichte für sie. Um ihre Kultur kennen zu lernen und tiefere Einblicke zu gewinnen, bediene ich mich eines eigenen Charakters, der diese Spezies entdecken darf. Und es, zumindest zu Beginn, beinahe nicht überlebt. Sie ist nun mal Nahrung.

Warum halte ich mich nicht an die Legacy-Buchreihe? Weil die Porträtierung der Wraith darin, meiner Meinung nach, eher einer Karikierung gleicht. Sie erhalten in der Buchreihe die größte Opferrolle im gesamten Stargate-Franchise. Das passt in meinen Augen nicht zu einer stolzen, uralten Spezies, von der die Lanteaner selbst sagten, dass sie ihnen nahezu ebenbürtig war. Außerdem gibt es in der Legacy-Buchreihe Canonbrüche und Logikfehler, die ich einer Fanfiction zwar durchgehen lassen würde, von einer lizenzierten Buchreihe allerdings mehr erwarte.

Ein herzliches Dankeschön geht an Florian Freistetter und Jürgen Volkert, die mir geduldig Fragen beantworteten, als ich mit bloßer Internetrecherche nicht weiter kam.

Ich habe keine Betaleser. Ich habe Muse und Ankou. Der eine inspiriert und achtet auf wenigstens pseudowissenschaftliche Logik, die andere sorgt für den nötigen Feinschliff, achtet auf serienbezogene Logik und darauf, dass aus meinen Wraith keine grünen Plüschtiere werden. Liebenswerterweise kam CherryCat hinzu, um ein Argusauge auf Grammatik, Rechtschreibung und die richtigen Zeitformen zu werfen. (Jetzt muss ich nur noch auch die schon veröffentlichten Kapitel überarbeiten, die sie korrigierte ...) Ein „Danke“ ist längst nicht mehr genug.

Zu dem leidigen Thema „Schwarzleser“ habe ich nur eines zu sagen: Ihr seid mir herzlichst Willkommen!
Ich schreibe für und schätze jeden Leser, völlig gleich welche Farbe er hat. Jaaa, ich weiß, dass es nicht auf die Hautfarbe bezogen ist. Der Begriff ist allerdings zu albern, um ihn auch nur irgendwie ernst zu nehmen. Ich erwarte lediglich eines von einem Leser: Dass ich ihn unterhalten kann, falls meine Thematik und mein Schreibstil seinen Geschmack treffen.


Viel Spaß beim Lesen!
Optional: Leb wohl!
Tundra.
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