Profil von Mondsicheldrache

Mondsicheldrache

Vorname:
Mond
Nachname:
Sichel
Wohnort:
Zwischen den Zeilen...

Lieblings-Charaktere (über die ich, wenn es sie gibt, gerne Geschichten lese oder zukünftig eventuell auch schreiben würde):
(also, wenn jemand einen guten Vorschlag hat, lasse ich mich gerne davon inspirieren...)

Harry Potter: Bellatrix Lestrange, Fenrir Greyback, Scabior

Akatsuki no Yona: Gija, Iksu, Jeaha, Keishuk, Suwon, Yona

Black Butler: Sebastian Michaelis, Undertaker

D.Gray-Man: Allen Walker, Miranda Lotto, Lero, Rhode Camelot, Tyki Mikk, Timcanpy, Wisely Camelot

Death Note: Light Yagami, Matt, Mello, Naomi Misora, Reiji Namikawa

Magi: Aladin, Alba, Gyokuen Ren, Judar/l, Komei/Koumei Ren, Yunan

Naruto: Deidara, Kimimaro Kaguya, Anko Mitarashi, Orochimaru

Noragami: Kofuku, Rabō, Yato

Pokémon: Cynthia, N, Zero, Zyrus, Knakrack, Dialga…


Ich freue mich immer über Anmerkungen meiner Leser.
Ob Kritik, Lob, Anregungen zum weiteren Verlauf oder Fragen,
ich gebe mir Mühe alles zu beantworten,
wenn sie mir gefallen Ideen mit einzubinden und mir Verbesserungsvorschläge zu Herzen zu nehmen. :)


Geschichten

In Arbeit

Magi - Labyrinth of Magic
- The Vessel and the Fallen ODER Was die Hitze des Sommers nicht alles bewirken kann (Hauptprojekt)

D.Gray-Man
- Countdown - Verpfändete Unschuld (Updates werden eher langsam kommen, auch wenn ich daran arbeite)

In Planung

D.Gray-Man
- Von grauer Leere und durchstochenen Herzen (vorläufiger Titel):
Mit von der Partie sind auf jedenfall Allen, Tyki, Rhode, Sheryl und Wisely.

Hier ein kleiner Vorgeschmack, auch wenn er stimmungsmäßig wahrscheinlich nicht sonderlich repräsentativ für die Story ist:
~ „Hach…mein Al-len“, säuselte Rhode und wandte sich sogleich zu dem älteren Noah, der ihr das Album mit Allens Worten überreicht hatte, um. Ihr verträumter Blick verdarb ihm sogleich den letzten Rest seiner ohnehin schon nicht grade guten Laune. Rhode lächelte vergnügt, dann verfinsterte sich ihre Miene plötzlich.
„Er hat geschrieben, du hättest ihn zu dem Eintrag gezwungen. Warst du wieder grob zu ihm, Tyki? Ich habe dir doch schon einmal gesagt, dass du besser aufpassen sollst. Das letzte Mal hättest du meinen Freund fast zerfleddert!“
Der augenscheinlich ältere Mann entgegnete unbeeindruckt:
„Ich habe dir ebenfalls schon einmal gesagt, dass du einen Neuen finden wirst. Wenn der Junge dein Freund wäre. Sheryl würde ausrasten, wenn du ihm diese Unwahrheit auf die Nase binden würdest.“
„Aber ich will Allen! Darf ich ihn nicht noch ein einziges Mal sehen? Dieses Mal mache ich auch ganz bestimmt nichts, was du nicht willst. Bitte Tyki! Sonst sage ich Vater, dass du wieder seine Fische aus dem Teich gestohlen hast.“ Goldene Augen trafen ungehalten aufeinander.
„Nein“, lautete die knappe Antwort ihres Onkels. Empört blies Rhode die Backen auf. Sie war wirklich ein schreckliches kleines Biest.  ~

- eventuell ein paar Kurzgeschichten

Magi - Labyrinth of Magic
- kurze? Nebengeschichte zu The Vessel and the Fallen

Ausschnitt:
~  Missmutig bog er in die letzte kleine Gasse ein, die plötzlich nervöse Stute zog er einfach hinter sich her. Doch sogleich blieb er mit seinem spitzen Schuh an etwas hängen und stürzte der Länge nach zu Boden. Die Zügel glitten ihm durch die Finger, wie eine zerrissene Rettungsleine. Ihm blieb nicht mal mehr Zeit, um um sein Gleichgewicht zu kämpfen.
Die spitzen Pflastersteine empfingen ihn mit der höhnischen Freude, endlich wieder einen dummen Passanten zu Fall gebracht zu haben. Sein Köcher mit den zahlreichen Pfeilen rutschte ihm klappernd von der Schulter und verstreute den wichtigen Inhalt quer über die Straße. Scharfe Kanten bohrten sich blutgierig in seine reflexartig vorgestreckten Handflächen. Rissen die schwielige Haut frohlockend auf und labten sich an seinem Blut, welches nun träge hervor tropfte.
Ein lautes Knacken, wie von gesplittertem Holz, brachte bodenloses Entsetzen. Sein Bogen! Dieser wunderschöne, für ihn so unendlich wertvolle Bogen! Er lag zerbrochen unter seinen Knien. Wie konnte das sein? Sein Langbogen, welchen ihm sein Vater vermacht hatte, hatte schon weitaus schwereren Belastungen standgehalten. Und nun  splitterte er unter den Knien seines Herrn, wie ein dürres Zweiglein. Chuu'un fühlte sich für einen Moment, als wäre anstatt der Waffe ein Teil seiner Seele zerbrochen.
„Verdammt!", brüllte der Wächter außer sich vor Zorn und Schmerz. Vermischt mit der Trauer um das wertvolle Erbstück und sein einziges Arbeitswerkzeug. Jetzt hatte er ein Problem. ~
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