Profil von Millicent Lestrange

Millicent Lestrange

Geschlecht:
weiblich
Alter:
21

Wer meine Geschichte "Millicent Lestrange: Wie man als Tochter von zwei Todessern überlebt" gelesen hat: Ich habe sie gelöscht. Aber keine Angst, die neue Geschichte "Mein Leben als Verräterin", ist die verbesserte Version davon. Ich werde diese Geschichte regelmäßig updaten und sie auf keinen Fall löschen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, sie zu lesen.

Ich würde mir darüber hinaus wünschen, dass ihr öfter mal ein Review da lasst, das wäre echt toll.

PS: Wenn ihr meine Geschichte unterstützt und das auch zeigt (öffentlicher Favo oder Review), bei dem schau ich auch mal vorbei und werde eure Geschichten auch lesen (sofern vorhanden und mich das Fandom interessiert). Ich kann natürlich auch gern bei euren Freunden vorbeischauen.

An alle, die das hier lesen: Es tut mir Leid, aber ich weiß im Moment überhaupt nicht, wie ich meine Geschichte weiterschreiben soll. Ihr könnt mir gern Ideen als Nachricht schicken, aber es könnte noch etwas dauern, bis die Geschichte weitergeht. Ich hab einfach keine Inspiration. Keine Angst, ich werde die Geschichte definitiv weiterschreiben.

Das was jetzt kommt, hab ich aus dem Profil von Ledraluse Snape. Ich finde es sehr wichtig, solche Gedanken auszusprechen.

Was wird aus dem...

...Mädchen, dass Du fett genannt hast? Sie hat jetzt Magersucht.
...Jungen, zu dem Du gesagt hast "geh doch sterben"? Er ist gesprungen.
...Mädchen, von dem Du sagtest, dass sie viel zu überdreht & laut sei? Sie lachte - um nicht zu weinen. Jetzt sitzt sie in der Ecke und ritzt sich wieder einmal.

Man sollte aufpassen was man sagt!

Ein Mensch hält psychisch nur begrenzt viel aus!

Das eine mal wo DU ihn/sie beleidigst, könnte das eine Mal zuviel sein.
Kopiere das wenn du gegen Mobbing bist!

Das was jetzt kommt, hab ich nicht selbst geschrieben, sondern aus dem Profil von Schokovampir kopiert. Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, so etwas auszusprechen.


Ich bin das Mädchen, das von zuhause fortgejagt wurde, weil ich meiner Mutter anvertraut habe, dass ich lesbisch bin.
Ich bin die Prostituierte, die auf der Straße arbeitet, weil niemand eine transsexuelle Frau einstellt.
Ich bin die Schwester, die ihren schwulen Bruder im Arm hält während der schmerzvollen, tränenreichen Nächte.
Wir sind die Eltern, die ihre Tochter lange vor ihrer Zeit beerdigen mussten.
Ich bin der Mann, der alleine im Krankenhaus starb, weil sie meinen Lebenspartner, mit dem ich seit 27 Jahren zusammenlebte, nicht hereinlassen wollten.
Ich bin das Pflegekind, das aus Albträumen hochschreckt, in denen ich von meinen beiden Vätern weggeholt werde, der einzig liebevollen Familie, die ich je hatte. Ich wünschte, sie könnten mich adoptieren.
Ich bin vermutlich eine der Glücklichen. Ich habe den Angriff überlebt, der mich für drei Wochen ins Koma versetzte und in einem Jahr werde ich vielleicht wieder laufen können.
Ich bin keine der Glücklichen. Ich beging Selbstmord wenige Wochen vor meinem Abschluss. Es war einfach zu viel, um es zu ertragen.
Wir sind das Pärchen, dessen Maklerin einfach auflegte, nachdem sie erfuhr, dass wir eine Ein-Zimmer-Wohnung für zwei Männer wollten.
Ich bin die Person, die nie weiß, welchen Toilettenraum ich benutzen soll, wenn ich keinen Ärger mit dem Manager bekommen will.
Ich bin die Mutter, der es nicht erlaubt ist, die Kinder, die ich geboren und aufgezogen habe, zu besuchen. Das Gericht sagte, ich bin eine unpassende Mutter, weil ich mit einer anderen Frau zusammenlebe.
Ich bin die Frau, die häusliche Gewalt überstand und erlebte, wie die Hilfsorganisation plötzlich kalt und distanziert wurde, als sie herausfanden, dass ich von einer anderen Frau missbraucht wurde.
Ich bin der Mann, der häusliche Gewalt überstand und keine Hilfsorganisation fand, weil ich männlich bin.
Ich bin der Vater, der niemals seinen Sohn umarmt, weil mir beigebracht wurde, dass man keine Zuneigung zu anderen Männern zeigt.
Ich bin die Hauswirtschaftslehrerin, die immer Sport unterrichten wollte, bis mir jemand sagte, dass nur Lesben das tun würden.
Ich bin der Mann, der starb, weil die Sanitäter aufhörten, mich zu behandeln, als sie bemerkten, dass ich transsexuell war.
Ich bin die Person, die sich schuldig fühlt, weil ich denke, dass ich eine viel bessere Person sein könnte, wenn ich nicht in einer Gesellschaft leben müsste, die mich hasst.
Ich bin der Mann, der nicht mehr in die Kirche geht, nicht weil ich nicht gläubig bin, sondern weil die Tür für Leute wie mich verschlossen ist.
Ich bin die Person, die verbergen muss, was die Welt am meisten braucht: Liebe.
Ich bin der Junge, der Angst hat, seinen liebevollen, christlichen Eltern zu sagen, dass er einen festen Freund hat.

Poste das weiter, wenn du glaubst, dass Homophobie falsch ist. Bitte trage deinen Teil dazu bei, es zu beenden.
Ich selbst bin zwar nicht lesbisch aber ich finde es falsch jemanden zu meiden aufgrund der Liebe zum eigenen Geschlecht!


Ein 15 jähriges Mädchen hält die Hand von ihrem 1 jährigem Sohn. Die Menschen nennen sie eine Schlampe, niemand weiß das sie mit 13 vergewaltigt wurde.
Die Leute nennen ein Mann fettleibig. Niemand weiß, dass er eine schwere Krankheit hat, durch die er Übergewichtig ist.
Die Leute nennen einen alten Mann hässlich. Niemand weiß, das er sich eine schwere Verletzung im Gesicht zugezogen hat, während des Kampfes für unser Land im Krieg.
Stelle dies in dein Profil,wenn du gegen Mobbing und Stereotypen bist.
Ich wette 95% werden es nicht tun.
eigene Geschichten   eigene Reviews   favorisierte Geschichten   favorisierte Autoren