Profil von Luzie-van-Draken

Luzie-van-Draken

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Vorname:
Luzie
Wohnort:
Großraum Hannover
Land:
Deutschland
Geschlecht:
weiblich

Über mich

Ich bin Ende dreißig, mehr als die Hälfte meines Lebens mit meinem wundervollen Mann liiert und fast ebenso lange im gleichen – eher wenig Fantasie erfordernden – Beruf tätig. Geboren und aufgewachsen bin ich in einer kleinen Stadt im Umland von Hannover und vor nunmehr zwölf Jahren hat es uns in ein altes Haus im Dorf neben dem Städtchen verschlagen. Na, genug gelangweilt?  ;-)

Aktuelles

Stand 16.05.2019

Entgegen meiner in den letzten Review-Antworten gemachten Ankündigung, dass es zeitnah mit dem Upload weitergeht, muss ich leider erstmal zurückrudern. Zum einen liegt es am realen Leben, zum anderen daran, dass ich in einem wichtigen Aspekt der Story noch mal in ich gehen muss. Ich verspreche, dass es auf jeden Fall weiter geht - nur leider mal wieder nicht  in dem Tempo das ich mir selbst wünschen würde.

Feedback, Kontakt und Fragen

Wie wohl jeder, der hier sein Werk veröffentlicht, freue auch ich mich tierisch über kurzes oder umfangreiches Feedback, Favos und Empfehlungen. Ich habe auch kein Problem mit kritischen Meinungen oder Fragen. Dabei empfinde ich es als selbstverständlich, jedes Review und jede private Nachricht zu beantworten. Nur seht mir bitte nach, wenn ich das nicht immer taggleich hinbekomme.

Hintergrundinfos zu meinen Geschichten

Okay, Geschichten (im Plural) ist eigentlich zu hoch gegriffen, da ich noch mitten in meiner ersten Geschichte stecke. An Ideen und Motivation für mehr mangelt es nicht, lediglich an Zeit. Und da ich eine frauenuntypisch grottenschlechte Multitaskerin bin, wird „Drei falsche Worte“ definitiv erst beendet, bevor es mit etwas Neuem weitergeht.

„Drei falsche Worte“ ist meine allererste Geschichte in Romanlänge, nach ein paar Gedichten und Kurzgeschichten in Jugendjahren und einer darauffolgenden sehr langen Schreibpause. Den ersten Impuls, wieder mit dem Schreiben anzufangen, verdanke ich einem aus meiner Sicht echt schlecht geschriebenen Erotikroman. „Ganz ehrlich“, dachte ich mir, „DAS kann ich auch.“ Der Gedanke blieb hängen und als ich einige Zeit später zum ersten Mal über die Begriffe „Fanfiction“ und „Selfpublishing“ stolperte, rückte mein Gedankenspiel einen großen Schritt näher an die Realität. Die letzten (Selbst-)Zweifel hat ein weiterer Zufallsfund beseitigt, nämlich das Zitat: „Wer etwas versucht, kann scheitern. Wer es nicht versucht, ist schon gescheitert.“

Dann ging es ziemlich schnell. Ich habe mich hier angemeldet und mich in Anlehnung an den literarischen „Stein des Anstoßes“ für das Genre Erotik entschieden. Binnen weniger Tage habe ich eher so nebenbei einen groben Plot skizziert, mir Namen und Eckdaten für eine Handvoll Charaktere überlegt und mich völlig unbedarft in das Abenteuer Schreiben gestürzt. Perspektive und Zeitform sind dabei einfach so „passiert“.

Würde ich es, mit den inzwischen gesammelten Erfahrungen, wieder so machen? Ganz sicher nicht! Und trotzdem bereue ich es nicht eine Minute, denn aus Fehlern lernt man und die Geschichte liegt mir – trotz der Nerven, die mich mein planloses Vorgehen gekostet hat – wahnsinnig am Herzen.

Auch wenn es ein Erstlingswerk mit den daraus resultierenden Schwächen ist, habe ich mir doch zum Ziel gesetzt, eine Geschichte zu Papier zu bringen, in der explizite Szenen ohne sprachliche Totalausfälle wie Fleischpeitsche und Co. stattfinden, die Charaktertiefe der Protagonisten über das geistige Niveau von Gummipuppen hinausgeht und die Dinge auch mal mit einem kleinen Augenzwinkern betrachtet werden.

Kurz gesagt: Idealerweise erfreut das, was ich hier fabriziere, Hirn, Herz und … Höschen.
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