Profil von Fanfiktionfreak

Fanfiktionfreak

Vorname:
hab ich
Nachname:
hab ich auch
Wohnort:
Wolke 7
Geschlecht:
weiblich
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Beziehungsstatus:
❒ In Partnerschaft
❒ Single
✔ Geistig mit einer fiktiven Figur zusammen




Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt, setzt sich neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess.
Diese fragt: "Was haben Sie für ein Anliegen, gnädige Frau?" Die Frau: "Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!"
Die Stewardess: "Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich werd nachschauen, ob noch einer frei ist." Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: "Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der Economyklasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse."
Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: "Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economyklasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen."
Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: "Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie."
Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten...

Wenn du gegen Rassismus kämpfst, dann kopiere diesen Eintrag auf deine Seite!!








Ich bin das Mädchen, das zu Hause rausgeschmissen wurde,
weil ich meinem Vater erzählt habe, dass ich lesbisch bin.

Ich bin die Schwester, die ihrem schwulen Bruder in den schmerzvollen,
tränenreichen Nächten zur Seite steht.

Ich bin der Mann, der ganz alleine in seinem Krankenzimmer starb,
weil sie meinen Partner nicht reinlassen wollten, mit dem ich 27 Jahre zusammen war.

Ich bin das Pflegekind, das aus Alpträumen aufwacht,
in denen ich meinen 2 Vätern weggenommen werde, der einzigen liebevollen Familie,
die ich jemals gehabt habe.
Ich wünschte, sie könnten mich adoptieren.

Ich gehöre zu den Glücklichen, nehme ich an.
Ich habe den Angriff überlebt, wegen dem ich 3 Wochen im Koma lag.
In einem Jahr kann ich warscheinlich wieder laufen.

Ich gehöre nicht zu den Glücklichen. Ich habe mich umgebracht, wenige Wochen,
bevor ich die Highschool absolviert hätte. Es war einfach zu viel zu ertragen.

Wir sind das Paar, dessen Maklerin einfach aufgelegt hat, nachdem sie erfahren hat,
dass wir eine Ein-Zimmer-Wohnung für 2 Männer mieten wollten.

Ich bin die Person, die sich schuldig fühlt, weil sie denkt, sie könnte so viel besser sein,
wenn sie nicht immer mit einer Gesellschaft klarkommen müsste, die sie hasst.

Ich bin die Person, die verstecken muss, was die Welt am Meisten braucht: Liebe.

Ich bin das Mädchen, das Angst hat ihren Freunden zu erzählen, dass sie lesbisch ist,
weil sie es vielleicht jedem homophoben Arschloch aus meiner Klasse erzählen könnten.

ICH BIN GEGEN HOMOPHOBIE!!!

Und was bist du?





Was wird aus dem...
...Mädchen, dass Du fett genannt hast? Sie hat jetzt Magersucht.
...Jungen, zu dem Du gesagt hast "geh doch sterben"? Er ist gesprungen.
...Mädchen, von dem Du sagtest, dass sie viel zu überdreht & laut sei? Sie lachte - um nicht zu weinen. Jetzt sitzt sie in der Ecke und ritzt sich wieder einmal.

Man sollte aufpassen was man sagt! Ein Mensch hält psychisch nur begrenzt viel aus!
Das eine mal wo DU ihn/sie beleidigst, könnte das eine Mal zuviel sein.
Kopiere das wenn du gegen Mobbing bist! Und ich wette nur 0,9% werden dies tun.



Sie: Ciau, Bernhard!
Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
Sie: Möchtest du, dass ich gehe?
Er: Nein, wie kommst du denn darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich.
Sie: Liebst du mich?
Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Sie: Hast du mich jemals betrogen?
Er: Nein, niemals! Warum fragst du?
Sie: Willst du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Wirst du mich jemals schlagen?
Er: Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!
Sie: Kann ich dir blind vertrauen?
Er: Ja!
Sie: Schatzi…
Jetzt von unten nach oben lesen...!




*Wer unbedacht ein Fremdwort wählt,
*Und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
*Wer happy sagt und glücklich meint,
*Und sunshine, wenn die Sonne scheint,
*Wer hot gebraucht anstell' von heiß,
*know-how benutzt, wenn er was weiß,
*Wer sich mit sorry kühl verneigt;
*Und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
*Wer shoppen geht statt einzukaufen,
*Und jogging sagt zum Dauerlaufen,
*Der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät,
*Wenn er kein Wort mehr Deutsch versteht.



Song of the Lonely Mountain Songtext

Far over the Misty Mountains rise
Lead us standing upon the height
What was before we see once more
Is our kingdom a distant light

Fiery mountain beneath a moon
The words aren't spoken, we'll be there soon
For home a song that echoes on
And all who find us will know the tune

Some folk we never forget
Some kind we never forgive
Haven't seen the back of us yet
We'll fight as long as we live

All eyes on the hidden door
To the Lonely Mountain bore
We'll ride in the gathering storm
Until we get our long forgotten gold

We lay under the Misty Mountains cold
In slumbers deep, and dreams of gold
We must awake, our lives to make
And in the darkness a torch we hold

From long ago where lanterns burned
Until this day our hearts have yearned
A fate unknown, the Arkenstone
What was stolen must be returned

We must away ere break of day
To find our song for heart and soul

Some folk we never forget
Some kind we never forgive
Haven't seen the end of it yet
We'll fight as long as we live

All eyes on the hidden door
To the Lonely Mountain
We'll ride in the gathering storm
Till we get our long forgotten gold

Far away from Misty Mountains cold.


Weit oben, erhebt sich das Nebelgebirge,
Lässt uns auf dem Gipfel stehen.
Was vorher war, sehen wir noch mal,
Unser Königreich, ein fernes Licht.
Feuriger Berg unterhalb eines Mondes,
Die Worte unausgesprochen: Wir werden bald dort sein,

Für unsere Heimat ein Lied, das widerhallt,
All jene die uns finden, werden die Melodie kennen.

Manche Leute vergessen wir nie,
Manchen verzeihen wir nicht,
Haben noch nicht unsere Fluchttat gesehen,
Wir werden kämpfen, solange wir sind.

Schaut auf den versteckten Pfad,
Geebnet zum einsamen Berg,
Reiten wir in den aufziehenden Sturm,
Bis wir unser lang vergessenes Gold erhalten.

Wir lagen unter dem kalten Nebelgebirge,
In tiefem Schlummer und Träumen voll Gold,
Wir müssen erwachen, unser leben zu leben
Und in der Dunkelheit halten wir eine Fackel.

Vor langer Zeit, als die Laternen flammten,
Von diesem Tag an, sehnten sich unsere Herzen,
Nach einem unerfüllten Schicksal, dem Arkenstein,
Was man uns stahl, muss zurückgefordert werden.

Wir müssen erwachen, den Schmerz ertragen,
Um unser Lied für Herz und Seele zu finden.

Manche Leute vergessen wir nie,
Manchen verzeihen wir nicht,
Haben noch nicht unsere Fluchttat gesehen,
Wir werden kämpfen, solange wir sind.

Schaut auf die versteckte Tür,
Zum einsamen Berge geboren,
Reiten wir in den aufziehenden Sturm,
Bis wir unser lang vergessenes Gold erhalten.

Weit weg vom kalten Nebelgebirge.





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