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Dea ex machina

Geschlecht:
weiblich
Alter:
26

T H I S   I S   H A R D C O R E.  


"Wir sind doch nicht im Begriff, etwas zu ... zu ... bedeuten?"
"Bedeuten? Wir, etwas bedeuten? Das ist aber gut!"

(aus "Endspiel" von Samuel Beckett)



09/09/2017
Ich habe es mal gewagt, eines meiner Stilexperimente hochzuladen. Viel äh ... Spaß damit.
Generell sehe ich gerade nicht viel Sinn in gar nichts.
Leidet unter ihrer zu großen Fantasie und ihrem schlechten Timing.

Die Welt ist klein und leer geworden. [Mach dir keine Hoffnungen, bitte, mach dir bloß keine Hoffnungen.]
Unterwegs auf der Gefühlsachterbahn [oh nein, defekte Bremsen!], von den Loopings wird mir schlecht [zu viel Zuckerwatte!], joah.
Zeiten ändern sich und mit ihnen die Welt. [Und ich seh', wie an den Rändern / alles auseinanderfällt.]



Natürlich willst du, dass es besser wird. Das ist menschlich, sage ich und hasse gleichzeitig die Menschheit für ihren unerschütterlichen Optimismus. Der sorgt doch nur dafür, dass wir uns nach einem Sturz mühsam aufrappeln, mit einem blutigen Knie, um kurz darauf wieder zu fallen und uns dabei ärgere Verletzungen zuzuziehen als bloß ein paar oberflächliche Schrammen. Zum Beispiel gebrochene Schienbeine, Arme oder Herzen. Aber das sage ich nicht. Ich habe schon zu viel gesagt.



x JA, BITTE!
Blutrünstige Sprachbilder. Verworrene Metaphern. Stilexperimente. Wiederholungen. Menschliche Abgründe. Unkonventionalität. Neue Sichtweisen. Sarkasmus. Mut bei der Themenwahl. Unbeliebte Perspektiven [Ich/Du/ Wir/Man]. Komplexität. Kritikbereitschaft. Symbolismus. Wiederholungen. Unzuverlässige Erzähler.


x NEIN, DANKE!
Langeweile. Lieblosigkeit. Grammatik- und Rechtschreibfehler. Haufenweise Klischees. Fluff. Kopien. Einfallslosigkeit. Halbherzige Versuche.



Der Mensch ist ein dummes, ein einfältiges Geschöpf in seinem Warten auf das Gute, auf ein Wunder - aber alles unsinnig.
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