Profil von Arduinna

Arduinna

Vorname:
Ari
Land:
Österreich
Geschlecht:
weiblich
Alter:
18

Willkommen auf meinem Profil!


Dabei seit 29.12.2016


Ich bin ein eher introvertierter Mensch, liebe Bücher und kann mich mit geschriebenen Worten besser ausdrücken, als mit gesprochenen. Trotzdem habe ich nichts gegen die Gesellschaft anderer Menschen und sollte jemand Lust auf ein Pläuschen haben, kann er oder sie mich gerne anschreiben.
Ich reite sehr gerne und mag Katzen, weiters gehe ich Bogenschießen.

Arduinna war die keltische Lokalgöttin der Ardennen und der Eifel und wurde mit Pfeil und Bogen auf einem Eber reitend dargestellt. Sie war die Beschützerin der Wälder und der Jagd, hatte aber auch eine Rolle als Schutzgottheit der Reisenden über die Ardennen. In einigen Geschichten wird sie mit der Göttin Diana gleichgesetzt.


Ich gehöre dem Orden des barmherzigen Fuchses an.

Uploadplan

Blickwinkel: Unregelmäßig.

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Momentan laufende Wettbewerbe, Projekte und Wichteln

Wichteln: Halloween 2018 von Mozambique (Deathline: 31.10.)
Wichteln: Es weihnachtet sehr von Mistelzauber (Anmeldung: 31.10.)
Wichteln: Nebel-Drabbles von Nairalin (Anmeldung: 18.11..)
Wichteln: Winter-Drabbles von Nairalin (Anmeldung: 31.12.)
Wettbewerb: Halloween 2018 von Nelia99 - Kuro (Deathlinde: 31.10.)

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Ich biete auch Betaleserdienste an

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Verkehrte Welt (Johann Wolfgang von Goethe)

Dunkel war's der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Wagen blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschoss'ner Hase
Auf der Wiese Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Banke,
Die blau angestrichen war,
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar,

Neben ihm 'ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr',
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.

Und das alles dichtet Goethe
Als er in der Morgenröte
Liegend auf dem Nachttopf saß
Und dabei die Zeitung las.
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