A different Journey
von clairimausi
Kurzbeschreibung
[Zorro x Nami] Außerdem … Nami weinend zu sehen, hatte ihn nicht unberührt gelassen – egal aus welchem Grund. Ausgerechnet die Hexe, die einen auf stark und cool gemacht hatte, hatte völlig verzweifelt am Boden gesessen, sich selbst verletzt und die Augen ausgeheult, weil Arlong sie mit Hilfe der Marine verarscht hatte. Der Anblick hatte sich in ihm festgebrannt. Hin und wieder träumte er sogar heute noch davon.
GeschichteAbenteuer, Romance / P16 / Het
Lorenor Zorro
Nami
Nico Robin / Miss Bloody Sunday
Trafalgar D. Water Law
29.06.2023
03.10.2023
48
44.988
6
Alle Kapitel
13 Reviews
13 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
noch keine Reviews
19.09.2023
607
„Hier sind die Schlüssel auch nicht! Wo können die denn nur sein?“ Frustriert seufzte Vivi auf, als sie eine Tür zuknallte und die nächste ansteuerte, doch auch da war nichts. Damit hatten sie das erste Stockwerk des Ostflügels fertig und sie liefen in die große Halle zurück, um von dort den zweiten Stock anzusteuern, als sie Stimmen hörte.
Nanu!? Waren das Soldaten?
Noch bevor sie darauf reagieren konnte, war Peruh schon da und stellte sich vor sie, als sie am Fuße der Treppe einen Zylindertragenden Blondschopf und ein rosahaariges Mädchen in einem Lolitakleid entdeckten.
„Wer seid Ihr?“, verlangte ihr Leibwächter zu wissen und die Zwei schauten verwundert zu ihnen auf, nahmen eine Abwehrhaltung ein.
„Prinzessin Vivi? Seid Ihr das?“ Der Mann musterte sie und reflexartig nickte sie.
„Ja, die bin ich. Aber wer seid Ihr?“
„Nun, das ist Perona und ich bin Sabo. Wir suchen die Schlüssel für die Ketten der Strohhüte und seiner Verbündeten sowieso die für die Zellen unten im Keller“, erklärte dieser Sabo und Vivi lief sofort runter zu ihnen.
„Ah super, wir auch! Das sind Karuh und Peruh. Konntet ihr schon etwas finden?“, kam sie gleich auf den Punkt, doch der Blonde schüttelte den Kopf.
„Nein, aber der Trottel hat endlich eine Karte besorgt, die wir uns gerade ansehen wollten. Dann können wir den Suchradius vielleicht schon etwas eingrenzen“, antwortete Perona leicht genervt und sie versammelten sich alle um die Karte, die Sabo auf den Boden legte.
„Also im ersten Stock im Ostflügel sind sie nicht. Das konnten wir bereits überprüfen“, erklärte Vivi und warf einen Blick auf den Plan. Der Palast hier war größer als der bei ihr Zuhause und so war es hilfreich, dass sie mit Hilfe der Karte den Bereich wenigstens eingrenzen konnten, um hier nicht noch etliche Stunden rumzulaufen.
„Ich denke, wir müssen hier suchen“, meldete sich Peruh zu Wort und deutete auf den nördlichen Bereich.
„Hm? Ah, die Gemächer der Königsfamilie. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde der nördliche Bereich des Palasts sogar teilweise in den Fuß des Berges gehauen. Ich meine so etwas gelesen zu haben. Das bedeutet, dass dies der sicherste Bereich des Palastes sein dürfte. Also lasst uns dort suchen“, erklärte Sabo und sie nickten alle.
Sie machten sich auf den Weg in den Nordflügel, als Vivi das Wort an die Zwei richtete: „Und wie kommt ihr dazu, Ruffy und seinen Freunden zu helfen? Kennt ihr euch?“
„Ich habe meinem Bruder vor Jahren versprochen, auf Ruffy aufzupassen. Allerdings ist es Zufall, dass wir zeitgleich auf dieser Insel sind. Aber natürlich helfe ich ihm jetzt, wo ich auch vor Ort bin.“ Sabo lächelte und Vivi glaubte für eine Sekunde, dass es traurig wurde, doch da war der Moment schon wieder vorbei. Vielleicht hatte sie sich das auch eingebildet?
„Und du, Perona?“
„Ich kenne die Strohhüte auch, allerdings eigentlich als Feinde … Naja, bis Zorro für zwei Jahre bei Falkenauge und mir aufgetaucht ist. Ist etwas komplizierter. Im Zuge dessen habe ich in Falkenauges Auftrag auch Nami hin und wieder geholfen. Hier bin ich eigentlich nur, weil ich Nami etwas ausrichten sollte. Aber dann hat sie mich gebeten zu helfen und ich habe mich Sabo bei der Suche angeschlossen“, erzählte sie und daraus wurde Vivi noch nicht so ganz schlau. Für den Augenblick spielte das aber auch keine Rolle, also liefen sie weiter, um diese verdammten Schlüssel endlich zu finden.
Wenn sie das erledigt hatten und der Kampf beendet war, konnte sie immer noch genauer nachhaken.
Irgendwie konnte sie es kaum erwarten, ihre Freunde endlich wiederzusehen und zu sehen, wie sie sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hatten. Das war alles so aufregend!
Nanu!? Waren das Soldaten?
Noch bevor sie darauf reagieren konnte, war Peruh schon da und stellte sich vor sie, als sie am Fuße der Treppe einen Zylindertragenden Blondschopf und ein rosahaariges Mädchen in einem Lolitakleid entdeckten.
„Wer seid Ihr?“, verlangte ihr Leibwächter zu wissen und die Zwei schauten verwundert zu ihnen auf, nahmen eine Abwehrhaltung ein.
„Prinzessin Vivi? Seid Ihr das?“ Der Mann musterte sie und reflexartig nickte sie.
„Ja, die bin ich. Aber wer seid Ihr?“
„Nun, das ist Perona und ich bin Sabo. Wir suchen die Schlüssel für die Ketten der Strohhüte und seiner Verbündeten sowieso die für die Zellen unten im Keller“, erklärte dieser Sabo und Vivi lief sofort runter zu ihnen.
„Ah super, wir auch! Das sind Karuh und Peruh. Konntet ihr schon etwas finden?“, kam sie gleich auf den Punkt, doch der Blonde schüttelte den Kopf.
„Nein, aber der Trottel hat endlich eine Karte besorgt, die wir uns gerade ansehen wollten. Dann können wir den Suchradius vielleicht schon etwas eingrenzen“, antwortete Perona leicht genervt und sie versammelten sich alle um die Karte, die Sabo auf den Boden legte.
„Also im ersten Stock im Ostflügel sind sie nicht. Das konnten wir bereits überprüfen“, erklärte Vivi und warf einen Blick auf den Plan. Der Palast hier war größer als der bei ihr Zuhause und so war es hilfreich, dass sie mit Hilfe der Karte den Bereich wenigstens eingrenzen konnten, um hier nicht noch etliche Stunden rumzulaufen.
„Ich denke, wir müssen hier suchen“, meldete sich Peruh zu Wort und deutete auf den nördlichen Bereich.
„Hm? Ah, die Gemächer der Königsfamilie. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde der nördliche Bereich des Palasts sogar teilweise in den Fuß des Berges gehauen. Ich meine so etwas gelesen zu haben. Das bedeutet, dass dies der sicherste Bereich des Palastes sein dürfte. Also lasst uns dort suchen“, erklärte Sabo und sie nickten alle.
Sie machten sich auf den Weg in den Nordflügel, als Vivi das Wort an die Zwei richtete: „Und wie kommt ihr dazu, Ruffy und seinen Freunden zu helfen? Kennt ihr euch?“
„Ich habe meinem Bruder vor Jahren versprochen, auf Ruffy aufzupassen. Allerdings ist es Zufall, dass wir zeitgleich auf dieser Insel sind. Aber natürlich helfe ich ihm jetzt, wo ich auch vor Ort bin.“ Sabo lächelte und Vivi glaubte für eine Sekunde, dass es traurig wurde, doch da war der Moment schon wieder vorbei. Vielleicht hatte sie sich das auch eingebildet?
„Und du, Perona?“
„Ich kenne die Strohhüte auch, allerdings eigentlich als Feinde … Naja, bis Zorro für zwei Jahre bei Falkenauge und mir aufgetaucht ist. Ist etwas komplizierter. Im Zuge dessen habe ich in Falkenauges Auftrag auch Nami hin und wieder geholfen. Hier bin ich eigentlich nur, weil ich Nami etwas ausrichten sollte. Aber dann hat sie mich gebeten zu helfen und ich habe mich Sabo bei der Suche angeschlossen“, erzählte sie und daraus wurde Vivi noch nicht so ganz schlau. Für den Augenblick spielte das aber auch keine Rolle, also liefen sie weiter, um diese verdammten Schlüssel endlich zu finden.
Wenn sie das erledigt hatten und der Kampf beendet war, konnte sie immer noch genauer nachhaken.
Irgendwie konnte sie es kaum erwarten, ihre Freunde endlich wiederzusehen und zu sehen, wie sie sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hatten. Das war alles so aufregend!