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Game of Thrones: Die Drachenkinder und der gebrochen alte Drache

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Tragödie / P16 / Gen
Daemon Targaryen Daenerys "Dany" Targaryen Jon Schnee Tyrion Lannister
18.03.2023
18.03.2023
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Daenerys Targaryen war in absoluter schwärzt gehüllt, seit sie von ihrem Geliebten Jon Snows erstochen worden ist. Doch sie hört ein Lied plötzlich durch die Finsternis. Sie bekam wieder ein Gefühl für ihren Körper zwar langsam, aber es nahm immer mehr zu. Doch sie konnte immer noch nicht ihre Augen öffnen. Sie lauscht weiter auf das Lied das auf Hochvalyrisch. Es wurde wiederholt als es aufhörte. Endlich konnte sie hier Augen öffne und sah Staub, der im Mondlicht des Mondes tanzte durch ein Fenster in einem kleinen Gebäude aus Stein.

Sie versucht ihren Kopf etwas zudrehen doch ihr Nachen und Hals wollten sich nicht bewegen und draußen bangen das Lied wieder von vorne. Sie schlummert wieder weg aber das Lied hörte nicht auf.

Sie öffnet er erneut die Augen als es draußen immer noch dunkle war und Licht vom Mond auch immer noch gespendet wurde. Das Lied wurde noch immer gesungen draußen doch nach einer weiter für sie nicht einschätzbar Zeitspanne hörte es auf und das Knarren einer alten Tür konnte sie hören und das Heben und wieder ab setzten eines Gehstocks auf dem Boden.

Sie schloss als sie die Tür hört schnell ihr Augen wieder. Die langsamen leichten Schritte, die von dem Lauten Klopfen des Stockens kaum hörbar waren, nahmen ab als sie das Kratzen eines Stuhles hörte, der wohl neben dem Bett, in dem sie lag, stand. „ACHHH Au!“ rief einen alte etwas dunkel und in die Jahre gekommen Stimme aus.

Dann plätscherte etwas neben ihr das sich so an hört, als würde jemand Wasser in ein Schüssel Giesen. Dann konnte sie noch einmal plätschern hören und dann ein leicht feucht gemachtes Tuch auf ihre Stirn fühlen. Sie jammert und wimmert etwas das dem alten Mann wohl wieder ein schmerz erfühlts Seufzenden aus seiner Kehle entlockte. Er klang nicht verärgert, sondern sehr traurig und mit schmerz und Kummer gefüllt. „Warum pflegt mich ein alter Mann?“ fragte sie sich in Gedanken dann kam ihr noch ein viel schrecklicher Gedanke „Ich sollt Tod sein…was bei allen 7 Göttern geht hier bloß vor?“ sie versucht in ihre Panik, die sich in ihrem Kopf aufbaute, die Augen zu öffnet. Es gelang ihr Endlich.

Der alte Mann senkte sein Tuch und sah die Mutter der Drachen mit einem willkommenen Lächeln an, aber es spielt sich nicht in seinen Augen wieder. In seinen blauen Augen waren immer noch schmerz und Kummer, Tauer zu sehen und Mitleid. „Warum sollte einen fremden alten Mann mit mir Mitleid haben?“ fragte sie sich. Er sah und verstand ihren Fragenden Blick er räuspert sich.

„Willkommen wieder im Land der Lebend. Ich hatte schon die Befürchtung das meinen Bemühungen umsonst sind euch den Göttern zu entreißen oder sollte ich sie Lieber die Springerin der Ketten nennen? Mutter der Drachen? Khaleesi des Großen Grasmeeres? Oder doch eher Erbin des Eisernen Thrones?“ den Letzten Titel mit dem Thron sagte er in sehr großer und tiefer Verachtung so, als würde er den Eiserne Throne kennen und in aus tiefsten Herzen verabscheuen doch der alte Mann fing sich schnell wieder „Vergebt mir das war unangebracht von mir Daenerys Sturmtochter aus dem Haus der Targaryens,“ sagte er und senkte den Kopf dem Licht, so dass sie seine Gesichtszüge nicht mehr sehen konnte.


„Wer? Wer…seit…Ihr?“ fragte sie mit rauer und kratziger Stimme nach. „Keinen Sorge ich bin der der Euch von den Göttern zurück gebracht hatte es war nicht einfach aber Euch Kind fand mich und ich rette Euch das ist alles,“ erklärte er ihr und gab ihr einen Becher Wasser wären er sprach und half ihr beim Trinken. Sie fragte noch einmal nach dem, wer er sei und woher das Wissen besahs Leute den Göttern zu entreißen. „Das ist nicht wichtig ich bin nur ein alter Mann. Niemand von Bedeutung Ihr Hingegen schon eure Gnaden,“ meinte er und stand auf. „Wenn Ihr nichts mehr von mir braucht, so werde ich Euch schlafen lassen Ihr müsst wieder zu Kräften kommen,“ sagte er und seinen Stock klopft wieder auf den Boden und die Tür knarrte wieder.

Draußen setzte er sich auf einen alte Bank 2 Decken waren da einen lag als Unterlage auf der Bank die andre war zum zudecken. Drogon war nicht weit von dem Gebäude in den seine Mutter war weg und sah den alten Mann eindringlichste an. „Du…bist Drache wie ich du musstest deinem Blut einfach Helfen. Du kannst nicht mehr dich verstecken und rennen die Prophezeiung steht bevor. Das weißt du genauso gut wie ich das Blut in unser Adern ruft danach du kannst dich nicht verstecken Targaryen jetzt nicht mehr du hast geholfen du bist jetzt Teil von einem sehr großen Spielt,“ hört er die innere Stimme von Drogon in seinem Kopf.

„Ach lass mich mit deinem verdammten Scheiß in Ruhe Drogon,“ faucht er mit seiner Innern Stimme zurück auf den Drachen. „Du bist der dritte Drache. Du wirst uns Helfen egal was kommt du hast etwas gut zu machen an deiner Familie und an dir selber besonders an dir selber,“ sagte der Drache und Drachen Feuer fegt über die Asche und den Zerstörten Boden. Der alte Mann umklammert den Gehstock der einen Griff hatte der wie ein Drachenkopf war. Seine alten Fingerknochen traten hervor er weinte bitterlichste. „Ich kann nicht…ich…kann einfach nicht… ich bin nur noch schwach…kein Drache wird das jedweder ändern können. Ich vermisse dich Bruder. Du warst nie der Schwach von uns beiden das war immer ich,“ dachte er und brüllt alles heraus, was sich seit sehr langer Zeit in ihm aufgestaut hatte in den immer finstern Himmel über die alte Stadt des Schattenlandes.


Es war der Schmerzensschrei eines Mannes, der so viel verloren hatte und immer noch unter den Lebendwandel müsste, weil sein Drache durch sein Opfer rette. Er wünschte sich nicht mehr als einmal er wäre neben seiner geliebten Nichte gestorben von einem Drachen verbrannt und gefressen zu werden klang gut als ihr allein ohne jemanden auf der Welt zu sein. Er vermisst seine Familie, auch wenn sie sich alle gegen ihn wendet, wer das in Ordnung er wusste das es wahrscheinlichste ein verdientes Ende für ihn gewesen wäre. Drogon konnte seinen Schmerz in seinem Blut spüren und es brannte wie heiße Gestein, durch sein Adern.

Er verstand der alte Mensch, der den Drachen so nahestand, war gebrochen und nicht nur alt. Er war nicht verrückt vor Kummer aber er hat aufgeben und sich hier zurückgezogen, weil er sterben wollte, doch das Blut des Drachen ließ ihn nicht.


„Amer Menschen. Freund der Drachen wurde durch Drachen und Tragödien gebrochen. Hoffentlich kann Mutter ihn retten,“ dachte Drogon Mitleid der Mann schrie die ganz Nacht hindurch Drogon spürte es in seiner eigenen Seele der Mensch da braucht Hilfe und er wird sie bekommen durch ihn und seinen Mutter Daenerys.
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