Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Herausforderungen 2023

Kurzbeschreibung
SammlungAllgemein / P16 / Mix
Draco Malfoy George Weasley Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
18.01.2023
02.02.2023
3
4.489
7
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
25.01.2023 2.418
 
„Guten Tag, Mr. Potter! Wie schön, dass wir Sie hier im Beautiful Oak begrüßen dürfen. Mein Name ist Alice.”

Das Lächeln der - Rezeptionistin? Hausmutter? - ist etwas zu strahlend für James’ Geschmack. Er will nicht hier sein. Er kommt ganz gut alleine zurecht, vielen Dank auch. Und dass er sich sein Bein gebrochen hatte, weil er auf die Leiter gekraxelt, ausgerutscht und runtergefallen war, ist ja nun wirklich kein Grund, ihn in ein Altersheim zu stecken. Oder, wie man jetzt so schön sagte, Betreutes Wohnen. Er schafft es gerade noch, sein Gesicht nicht zu verziehen.

„James, es ist nur zu deinem Besten", sagt Dorcas, seine beste Freundin. „Du weißt, dass Fabian und ich dich gerne bei uns hätten, aber du brauchst jetzt mehr Unterstützung, als wir dir geben können. Körperlich sind wir auch nicht mehr so fit. Fabian konnte ja nicht einmal mitkommen wegen seiner Arthritis."
James schnaubt verdrossen.
„Du bist kein Pferd, James", tadelt sie ihn wie schon so oft. „Höchstens ein Esel, so stur, wie du bist." Er guckt sie empört an. „Schau mich nicht so an, James! Du mutest dir immer zu viel zu, weil du nicht wahrhaben willst, dass du manchmal doch etwas Hilfe brauchst. Und wir wissen beide, dass du dich nicht an die Anweisungen von Dr. Fenwick halten wirst, herumeiern und damit den Heilungsprozess verlangsamen wirst, was dich noch ungeduldiger und zorniger machen wird. Und warum führen wir diese Diskussion überhaupt schon wieder?"

James schweigt weiter; er weiß, dass das Dorcas mehr ärgert als seine Widerworte - vor allem, da eh nur sie diskutiert. Ja, er gehört der älteren Generation an und ja, er wohnt alleine in seiner Wohnung mit den hohen blauen Decken, die er über alles liebt. Und natürlich gehen ab und zu Glühbirnen in seinen wunderschönen Kronleuchtern kaputt, die er dann austauschen muss. Er kann ja nicht immer auf seine Zugehfrau Sybille warten oder seine Nachbarn belästigen (Das will er auch nicht. Er ist ein erwachsener Mann und muss nicht betüttelt werden!) James kann es nämlich nicht leiden, wenn seine Kronleuchter nicht in voller Pracht erstrahlen und da muss eine dunkel gebliebene Glühbirne sofort raus.

Eine solche ist auch der Grund, warum er jetzt mit eingegipstem Bein im Rollstuhl in der Willkommenshalle der Vorhölle sitzt.

„Oh, komm schon, James!” meint Dorcas beinahe verzweifelt. „Es ist ja auch nur für so lange, bis dein Bein wieder in Ordnung ist! Wir schieben dich doch nicht ab!” Das weiß James natürlich - irgendwie. Weh tut es trotzdem.

„Nun, vielleicht bessert sich die Laune des jungen Mannes, wenn wir uns sein Zimmer ansehen, nicht?” mischt sich Alice mit aufgemaltem Lächeln ein. Das erregt James’ Unmut.
„Ich denke nicht, dass es Ihnen zusteht, mich junger Mann zu nennen. Ich bin kein kleines Kind!”
„Dann solltest du dich nicht wie eines benehmen!” hisst Dorcas. James hmpft, während das Lächeln der Rezeptionistin um keinen Millimeter verrutscht ist und Dorcas peinlich berührt wirkt.

Alice winkt einen dunkelhaarigen Burschen zu sich.
„Das ist Caradoc. Er ist einer unserer CCs - Care Consultants. Wir nennen unsere Angestellten nicht ‘Pfleger’, das wirkt ein wenig antiquiert”, rümpft Alice die Nase.
,Weil Pflegeberater so viel besser klingt’, denkt James trocken. Wenigstens scheinen die CCs nicht gezwungen zu sein, weiße Uniformen zu tragen, sondern sind leger in Jeans und T-Shirts oder Pullovern unterwegs; die Oberteile haben allerdings alle in Brusttaschenhöhe eine kleine Eiche eingestickt.

„Caradoc, das ist Mr. Potter. Er wird für die nächsten Wochen bei uns bleiben. Zimmer elf.” Auf dem sommersprossigen Gesicht des vielleicht Dreißigjährigen breitet sich ein freundliches Lächeln aus.
„Hallo, Mr. Potter. Ich bringe Sie jetzt in Ihr Zimmer. Nummer elf ist eines der schönsten im ganzen Gebäude.” James fragt sich, welches Zimmer nicht ,zu den schönsten im Gebäude’ gehört. Das sagte wahrscheinlich jeder CC zu jedem neu ankommenden Insassen.

Während Caradoc den Rollstuhl in Richtung der Zimmerflucht bewegt, blendet James das Geschnatter von Alice und Dorcas teilweise aus (Alice zählt die Essenszeiten auf: Frühstück von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr, Mittag von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr, Kaffee von 14.30 bis 16.30 und Abendessen von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. ,Wenn man will, kann man also den ganzen Tag im Speisesaal verbringen’, denkt James.) und sieht sich um. Tatsächlich scheint das Gebäude sehr hell und freundlich, mit vielen Pflanzen rundherum. Die Türen der Zimmer sind extrabreit, um einfacher mit Rollstühlen und den gelegentlichen Krückstöcken hantieren zu können. Die Insassen, die James begegnen, scheinen aufgeweckt - und nicht - wie er insgeheim befürchtet hatte - lethargisch.

„So, wir sind da, Mr. Potter”, sagt Caradoc. „Lassen Sie uns noch schnell Ihren Fingerabdruck für den Scanner registrieren.” Der Scanner ist dankenswerter Weise relativ niedrig montiert und damit für Rollstuhlfahrer sowie Leute, die sich auf zwei Krücken stützen müssen, leicht zu erreichen, ohne sich zu sehr strecken oder eine Krücke loslassen zu müssen. „Somit kann keiner der anderen Bewohner Ihr Zimmer betreten - außer Ihrem Mitbewohner natürlich. Die CCs verschaffen sich nur im Notfall Zutritt.”
„Mitbewohner?” James’ Laune sinkt ins Bodenlose.
„Habe ich das nicht erwähnt?” Dorcas’ Frage ist etwas zu unschuldig, um tatsächlich unschuldig zu sein. „In Beautiful Oak wohnen Genesende ausnahmslos in Zweibettzimmern.”

Nach all diesen Jahren hat sie noch immer nicht aufgegeben, ihn verkuppeln zu wollen. Aber seit Lilys Tod vor - guter Gott, ist das wirklich schon so lange her? - 20 Jahren hat er dieses Kitzeln im Bauch nicht mehr gespürt. Lily war ganze 18 Jahre älter als James. Sie hatten sich kennengelernt, da war James gerade einmal 25. Liebe auf den ersten Blick in diese grasgrünen Augen.

Nach nicht einmal einem halben Jahr hatten sie eine gemeinsame Wohnung, zwei Katzen und so viel Sex, dass sie an den meisten Tagen komisch liefen. James muss bei dem Gedanken lächeln. Es sind glückliche 33 gemeinsame Jahre gewesen. Jetzt ist er 78 und hat kein besonders großes Interesse an Tändeleien. Weder an solchen mit Frauen, noch mit Männern.

„So, das hätten wir, Mr. Potter”, meint Caradoc, als sich die Tür zur Seite schiebt. Sehr praktisch. Da konnte einem die Tür nicht ins Kreuz donnern. Caradoc hilft James in den lichtdurchfluteten Raum. Eine Wand besteht nur aus Glas. Die Blumenbeete dahinter sind bunt und gepflegt. Etwas weiter entfernt sieht er eine mächtige Eiche. Vermutlich jene, die dieser Einrichtung ihren Namen gegeben hat.

„Oh, Mr. Black, ich dachte, Sie wären noch beim Frühstück. Entschuldigen Sie, dass wir einfach so hereinstürmen.” James dreht den Kopf so schnell, dass er schon fürchtet, er habe sich einen Wirbel ausgerenkt. Mit großen Augen sieht er den Mann an, der auf der linken Seite des Raumes ebenfalls in einem Rollstuhl sitzt. Mit ebenfalls eingegipstem Bein.

„Regulus?” fragt er ungläubig.
„James? Du meine Güte! Wie lange ist das jetzt her?” sagt Regulus, während er seinen Rollstuhl neben James’ manövriert und ihn seitwärts in eine etwas unbeholfene Umarmung zieht, was den Armlehnen der Rollstühle geschuldet ist.
„Neunzehn Jahre, mehr oder weniger”, murmelt James in Regulus’ Schulter. „Seit wann bist du wieder hier?” Regulus löst die Umarmung und greift nach James’ Oberarmen.
„Seit letztem Monat. Erzähl mir alles. Wie ist es dir ergangen? Wie ist das mit deinem Bein passiert? Was -” Nur am Rande bekommt James mit, dass Dorcas sich grinsend verabschiedet und ihm einen entspannten Aufenthalt wünscht. Er winkt ihr halbherzig zu, ganz gefangen von diesem unglaublichen Zufall.

Regulus ist der jüngere Bruder von Sirius, James’ bestem Freund aus Schultagen. Sirius hatte sich mit James überworfen, als er nicht von Lily lassen wollte. Dann hatte er sich mit Regulus zerstritten und kurz darauf war er verschwunden. Niemand weiß, was aus ihm geworden ist oder ob er überhaupt noch lebt. Regulus ist es gewesen, der James nach Lilys Tod sehr geholfen hatte. James drohte, in Depressionen zu versinken; an vielen Tagen konnte er sich nicht aufraffen, irgendetwas zu tun. Regulus hatte ihn angetrieben, ihn aus dem Bett gezerrt und unter die Dusche gestellt, hatte dafür gesorgt, dass er aß und rechtzeitig ins Büro kam.

Ein Jahr nach Lilys Tod, als es James wieder besser ging, verließ Regulus Großbritannien, weil seine Firma ihn in der Zentrale in Skandinavien haben wollte. Anfangs schrieben sie noch, telefonierten auch, doch irgendwann wurde es spärlicher und spärlicher, bis Regulus nicht mehr antwortete. James hatte einfach vermutet, dass Regulus jemanden gefunden und einfach keine Zeit mehr hatte.

„Jetzt weißt du, wie es mir passiert ist. Aber was hast du getrieben?”
„Ganz ähnlich wie bei dir. Allerdings bin ich nicht von der Leiter gefallen, sondern sie ist unter mir zusammengeklappt, weil ich sie nicht richtig hingestellt habe. Die Tirade meiner Tochter klingelt immer noch in meinen Ohren”, schmunzelt Regulus.
„Du hast eine Tochter?”
„Sue ist nicht wirklich meine Tochter. Gideon hat sie in die Beziehung gebracht. Obwohl wir seit mittlerweile acht Jahren wieder getrennt sind, nennt Sue mich weiterhin ,Pa Reg’ und besucht mich oft. Wahrscheinlich, weil Gideon und ich im Guten auseinander gegangen sind.”

James ist nie bewusst gewesen, dass Regulus für sein Team spielt. Wenn er so darüber nachdenkt, hatte er Regulus eigentlich nie mit jemandem gesehen, bevor er nach Skandinavien abgedüst war. Vermutlich ist Regulus einfach nur diskret gewesen. Es waren damals keine leichten Zeiten für Homosexuelle. Er selbst und Lily hatten auch zu kämpfen, denn ein Altersunterschied von beinahe 20 Jahren - wenn die Frau der ältere Partner ist - wurde nicht besonders toleriert, geschweige denn akzeptiert. Allen Widrigkeiten zum Trotz hatte ihre Liebe das ausgehalten.

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr meint Regulus:
„Zeit fürs Mittagessen. Du, James…” James gefällt das schelmische Lächeln gar nicht, mit dem Regulus ihn ansieht. „Nimmst du immer noch so gerne Herausforderungen an?”
„Vielleicht?” schluckt James.
„Wer zuerst im Speisesaal ist!”

Damit rast - ja! rast - Regulus aus dem Zimmer und ist schon den halben Gang entlang, bevor James seinen Rollstuhl so gedreht hat, dass er aus dem Zimmer kommt.
„Das ist unfair, Regulus!” ruft er dem anderen hinterher, ehe er lachend Gas gibt.

„Mr. Black!” hört er Alice, während er selbst gerade dabei ist, an ihr vorbeizufahren. „Mr. Potter!” Doch ihrer Stimme fehlt es an Gift; sie klingt eher amüsiert. „Denken Sie wenigstens daran, rechtzeitig zu bremsen!” Ihm ist, als hörte er sie murmeln: „Männer, also wirklich.”

Mit roten Wangen und breitem Grinsen kommt James einen Wimpernschlag nach Regulus beim Speisesaal an.
„Du hast geschummelt”, wirft er Regulus vor.
„Du warst einfach zu langsam”, lacht Regulus. „Suchst du uns einen Platz? Ich hole das Essen.” James nickt. „Bist du immer noch so verrückt nach gebratenem Fisch mit Steakgemüse? Und Siruptorte?”
„Daran erinnerst du dich?” staunt James. Jetzt nickt Regulus. „Ja, es schmeckt mir immer noch sehr gut.”
„Alles klar. Sehen wir mal, was ich heute abstauben kann.”

James rollt zu einem Tisch an der hinteren Wand des Saals. Wie überall im Beautiful Oak hatte man auch hier das Hantieren mit Krückstöcken und Rollstühlen eingeplant; die Abstände zwischen den Tischen sind mehr als ausreichend. Er muss nicht lange auf Regulus warten.
„Ihr Fisch, der Herr. Kein Steakgemüse, fürchte ich. Aber Petersilerdäpfel hast du auch gerne gegessen, wenn ich mich richtig erinnere.”
„Das tust du. Erstaunlich.” Das Essen riecht fantastisch und schmeckt auch so. „Wie in einem Sterne-Restaurant.” Regulus lacht.
„Die alte Eiche ist ihr Geld wert.”

*

Anders, als James befürchtet hatte, ist der Aufenthalt im Beautiful Oak sehr angenehm. Weder die Genesenden, noch die Bewohner des Altersheims werden auf diese herablassende Art behandelt, wie man sie aus Filmen kennt oder auch aus Horrorgeschichten von Pflegeheimen. An verschiedenen Tagen gibt es verschiedene Möglichkeiten der Zerstreuung. Niemand wird gezwungen, daran teilzunehmen. James und Regulus lieben den Rätseltag - weil sie meistens gewinnen. Auch der Büchertag, an dem gemeinsam gelesen wird, ist ein weiterer Höhepunkt der Woche. Sie lassen sich sogar auf den Häkelabend ein; James muss sich aber eingestehen, dass er dafür gar kein Talent hat - ganz im Gegensatz zu Regulus, der seinen ersten Topflappen fertigstellt.

Alles in allem ist es ein erstaunlich fröhlicher Haufen, der die Einrichtung bewohnt und James hat sich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Was aber auch an Regulus’ Nähe liegen könnte.

Er erwischt sich selbst immer öfter dabei, wie sein Blick Regulus umfängt. Jetzt noch öfter, da sie nicht mehr im Rollstuhl sitzen müssen und mit ihren respektiven Bewegungstherapien angefangen haben. Regulus ist immer schon gutaussehend gewesen, ungestüm und rastlos in seiner Jugend; nun strahlt er eine gewisse Reife aus, tiefe Zufriedenheit mit sich selbst. Seine Falten zeugen von einem Leben voller Lachen. Sein Körperbau ist der eines gemütlichen Großvaters - nicht zu dünn, nicht wirklich übergewichtig, mit einer kleinen Plautze, James’ eigener nicht unähnlich.

Am nächsten Fernsehabend bekommt James vom Film nichts mit, weil er Regulus beobachtet, der vor lauter Lachen nicht mehr an sich halten kann. Als Reg sich beim Abspann die Lachtränen von den Wangen wischt, sieht er zu James.
„Was?” grinst er und James’ Herz zieht sich zusammen.
,Was soll’s?” denkt er, beugt sich zu Regulus und küsst ihn mitten auf den Mund. Reg reagiert zuerst nicht, doch als James sich beschämt zurückziehen will, greift Regulus nach seinem Nacken und drückt ihre Lippen wieder aufeinander.

In diesem Moment geht das Licht an; James hört einen anerkennenden Pfiff, sogar etwas Applaus und er ist sich sicher, dass es Alastor ist, der murmelt: „Lang genug gebraucht haben sie, die zwei Dummköpfe.” Sie lächeln beide.
„Scheint, als hätten es alle anderen vor uns gewusst”, meint James.
„Wollen wir ihnen noch mehr zumuten?” Wieder dieses schelmische Grinsen, während James nickt. Reg steht auf und zieht James mit sich. „Wenn die Herrschaften uns jetzt entschuldigen wollen…wir haben einiges nachzuholen.”

James sieht, wie Marleen und Emmeline bis zu den Haarwurzeln erröten, Edgar und Frank ihnen zuzwinkern und Caradoc, der heute Abenddienst hat, scheuchende Handbewegungen macht.
„Tut nichts, was ich nicht auch tun würde!” ruft Peter ihnen nach.
„Es gibt nur wenig, was du nicht tun würdest”, sagt Minerva mit dünnen Lippen. Was Peter antwortet, hört James nicht mehr, denn er ist zu beschäftigt damit, mit Reg Schritt zu halten.

In ihrem Zimmer schließt James Regulus in seine Arme und küsst ihn, bis ihnen die Luft ausgeht. Er legt seinen Kopf auf Regs Schulter.
„Ich werde Dorcas wohl einen Blumenstrauß mit Dankeskarte schicken müssen, weil sie mich hierher verfrachtet hat.” James seufzt. „Sie wird unerträglich selbstzufrieden deswegen sein.”
„Nicht mehr als meine Tochter, fürchte ich.”

„Wir sollten die beiden zusammenbringen, dann können sie miteinander selbstzufrieden sein und wir können uns mit schöneren Dingen beschäftigen.” Regs Augen glitzern.
„Womit, zum Beispiel?” James Finger öffnen den obersten Knopf von Regs Hemd.
„Das kann ich dir gerne zeigen.”

Ende

Woche 4: Schreibe eine romantische Geschichte (max. 2.000 Worte) in einem Altersheim.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast