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Irischer Zauber

von Pauleyzz
Kurzbeschreibung
GeschichteMystery, Romance / P18 / Mix
Dean Thomas Ginevra Molly "Ginny" Weasley Luna Lovegood OC (Own Character) Seamus Finnigan
03.01.2023
04.02.2023
29
30.426
4
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
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25.01.2023 1.375
 
Hinweis: Ü18, explizite Beschreibung von sexuellen Handlungen

Nala

Wieder im Fuchsbau gibt es Abendessen und danach einen Filmabend mit Popcorn und Schokolade. Seit Seamus letzten Worten auf dem Spaziergang bevor Ginny und Luna wieder zu uns aufschlossen, bin ich aufgeregt. Es ist eine positive Aufregung, was eine gute Abwechslung zu der letzten Zeit bietet. Ich weiß, dass wir auch heute Nacht nicht miteinander schlafen werden, denn ehrlich gesagt will ich die Gastfreundschaft der Weasleys ungerne mit lautem Sex stören. Und leise dabei zu sein ist nicht so mein Ding. Aber schon die Aussicht, Seamus in naher Zukunft so nahe zu kommen, löst ein angenehmes Kribbeln in meinem Magen aus. Wir sitzen eng aneinander gekuschelt auf einem der Sofas und dieser normale Abend lässt mich fast vergessen, was gerade eigentlich in meinem Leben los ist.
Relativ spät gehen wir ins Bett. Die letzten Nächte habe ich mich an Seamus neben mir gewöhnt, es ist einfach wunderbar, ihn beim Einschlafen bei mir zu haben. Oft liegen wir beinahe verworren da, die Beine verknotet, die Arme umeinander geschlungen. Heute liege ich auf dem Rücken, meine Beine über seinen und er schmiegt sich an mich, sein Kopf auf meiner Brust. "Nala?", fragt er nach einer Weile des angenehmen Schweigens.
"Mhh?", frage ich zurück und vergrabe meine Nase in seinen Haaren.
"Ich dachte mir, wir können vielleicht auf die Idee von heute Nachmittag zurückkommen." Er hebt seinen Kopf und im Licht der Nachttischlampe kann ich seine Augen funkeln sehen.
"An sich gerne, aber... ich will die anderen nicht stören und... ich bin nicht gerne leise.", spreche ich meine Gedanken von vorhin aus. Ein breites Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus.
"Du hast dich wohl echt noch nicht an unsere magische Welt gewöhnt. Natürlich kann ich dieses Zimmer schalldicht zaubern.", meint er mit einem freudigen Unterton und löst sich von mir, um seinen Zauberstab an sich zu nehmen. Seamus setzt sich auf, murmelt ein paar Beschwörungen und ich spüre das erste Mal bewusst die Magie aus seinem Zauberstab strömen. Es ist ein seltsames Gefühl und ich fühle wie sich eine Art zweite Wand an die Wände, die Decke und den Boden des Zimmers legt. Da ich den Moment nicht damit kaputt machen möchte, beschließe ich, diese Empfindung morgen mit ihm zu teilen.

Als das Abdichten des Raumes erledigt ist, dreht Seamus sich zu mir um und plötzlich ist da Verlangen in seinem Blick, hungrige Augen, die über mein Gesicht und meinen Körper streifen. Langsam beugt er sich über mich und küsst mich leicht, im Gegensatz zu dem was ich eben in seinen Augen sah, ist er vorsichtig. Ich verändere meine Position ein wenig, sodass ich ihm entgegen komme, schlinge meine Arme um ihn, löse meine Lippen von seinen und ziehe sein Gesicht neben meines. Leicht beiße ich in sein Ohrläppchen, dann küsse ich von dort seinen warmen Hals. Währenddessen spüre ich, wie seine Hände beginnen unter meinem Schlafshirt über meine Taille zu fahren, wo sie eine hitzige Spur hinterlassen. Ich schlüpfe mit meinen eigenen Händen unter sein T-Shirt und kratze sanft mit meinen Fingernägeln seinen Rücken hinunter. Sein Schaudern lässt mich leise kichern. Er erstickt das mit einem stürmischen Kuss, seine Zunge trifft meine und damit werden auch unsere restlichen Bewegungen stürmischer. Wir sind so nah, aber es ist eindeutig zu viel Stoff zwischen uns. Ich zupfe an Seamus Shirt und er löst sich kurz von mir, um bereitwillig die Arme zu heben. Schnell ist er oberkörperfrei und ich folge ihm. Seine Augen schweifen andächtig über meine nackten Schultern, meine Brüste, deren Nippel vor Erregung steif sind. Ich tue dasselbe bei ihm. Kurz. Dann will ich ihn an mir spüren und ziehe ihn zu mir hinunter. Wir versinken wieder in einen leidenschaftlichen Kuss, ich merke, wie es zwischen meinen Schenkeln heiß wird und als er sich auf mich setzt und ich spüre, dass auch er erregt ist, entfährt mir das erste Keuchen. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und wir bewegen uns im selben Takt miteinander. Der Stoff unserer Hosen zwischen uns dämpft uns noch ein wenig im Tun. Seamus hebt sein Gesicht und stützt sich neben mir ab. In der kurzen Pause streiche ich ihm sanft über die stoppeligen Wangen und fahre mit meinem Daumen über seine Lippen. Er schnappt spielerisch nach meinem Daumen, dann küsst er meinen Hals hinunter, liebkost meine linke Brust mit seiner linken Hand und nimmt meinen rechten Nippel zwischen die Lippen, um leicht daran zu saugen. Ich muss stöhnen, es entfährt mir ganz plötzlich mit dieser Berührung. Er löst seine Hand und seine Lippen von meiner Brust und unsere Blicke treffen sich. Langsam fährt er mit einer Hand meinen Körper nach unten, schlüpft in meine Hose und streicht sanft über meine Vulva. Automatisch recke ich ihm mein Becken entgegen.
"Kann ich?", flüstert er heiß in mein Ohr und ich nicke nur schwer atmend.
Seine Finger zwischen meinen Schamlippen, dann in mir lassen mich erneut aufstöhnen. Seamus setzt sich etwas zur Seite, sodass ich nun ebenfalls meinen Weg in seine Hose finden kann.
"Kann ich?", flüstere ich ihm ebenfalls mit heißem Atem ins Ohr und er nickt. Ich umschließe seinen Penis, er ist warm und glatt und fühlt sich wahnsinnig gut in meiner Hand an. Dann beginne ich im selben Takt wie er auf und ab zu gehen.
"Du fühlst sich so gut an.", sagt er und seine Augen glühen. Zur Antwort küsse ich ihn wild, und sage dann an seine Lippen: "Du auch."
Sanft streiche ich über seine Eichel, bevor ich weiter seinen Penis massiere und sein Zittern erregt mich noch mehr, ich will ihn in mir haben, mit ihm verschmelzen. In einer schnellen Bewegung ziehe ich meine restlichen Sachen aus und streife sie ihm ab.
"Hast du ein Kondom?", frage ich dann und er nickt. Mit einer stummen Bewegung seines Zauberstabs fliegt kurz darauf ein Kondom in seine Hand. Ich grinse: "Praktisch, diese Zauberei."
Ich bedeute ihm, mir die Packung zu geben, dann öffne ich sie, nehme das Kondom und ziehe es vorsichtig über. Danach positioniere ich mich über ihm, küsse seinen Bauch, seinen Hals und als ich bei seinem Mund angekommen bin, nehme ich seinen Penis und lasse mich auf ihn gleiten. In meinem Unterkörper explodiert es, ich liebe das Gefühl, ihn in mir zu spüren, wie er sich bewegt und in mich eintaucht. Ich halte seine Handgelenke fest, und unser gemeinsamer Takt lässt uns beide beben, uns stöhnen. Kurz darauf setzt er sich auf, sodass ich nun auf ihm sitze und unsere Oberkörper aneinander gepresst sind, Hitze und Schweiß und elektrisches Gefühl am ganzen Körper. Er dirigiert mich nach hinten, ich liege und sein ganzes Gewicht auf mir und in mir, seine Küsse heiß, seine Zunge fordernd, er stößt stärker und ich stoße ihm mein Becken entgegen, will ihn tiefer, tiefer in mir haben.
"Kannst du dich umdrehen?", sagt er irgendwann und erneut stimme ich zu, er legt sich auf meinen Rücken und ich hebe meine Hüfte, mein Becken, sodass er wieder in mich gleiten kann, dabei stöhne ich laut in die Matratze, mein Begehren schüttelt mich und es wird noch intensiver, als ich seine Lippen an meinem Ohr und seine Finger auf meiner Klitoris fühle. Wir sind eins, er ist um mich und in mir und diese Gefühle nehmen mir den Atem. Mein Beben wird stärker und stärker und an seinem Stöhnen merke ich, dass er ebenfalls kurz vorm Kommen ist.
"Schneller!", verlange ich und er reibt und stößt schneller und ich bewege mein Becken im selben Rhythmus. Ich greife seine Hände, verschlinge meine fest mit seinen, und merke das Feuerwerk zünden, mein Körper versteift sich, meine Vagina verengt sich und dabei spüre ich das Pumpen seines Penis und gleichzeitig stöhnen wir laut auf, zuckend kommen wir gemeinsam.

Seamus liegt auf mir, küsst sanft meinen Rücken, meine Schultern, ich bebe nach und halte seine Hände weiterhin fest auf die Matratze gepresst. Irgendwann zieht er sich aus mir heraus und legt sich neben mich. Wir küssen uns noch einmal.
"Das war...", sagt er und wackelt anzüglich mit den Augenbrauen, "...verdammt sexy."
Ich lache. "Das war es."
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