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Ja Ja die Punkmusik

von Belaura
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Het
Dirk "Bela B." Felsenheimer Jan "Farin Urlaub" Vetter OC (Own Character)
17.12.2022
05.02.2023
11
19.029
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25.01.2023 2.459
 
„Bela?“, fragte Katherine den Punker, der sich neben ihr auf seinem Bett lümmelte und ihr wohl gerade einen Comic vorlesen wollte. Es war Donnerstag, die Bio-Prüfung lag hinter ihr. Fehlten noch eine schriftliche, eine mündliche Prüfung und ihre schriftliche Ausarbeitung, die eigentlich schon so gut wie abgabebereit war.
„Hm, ja?“, fragte dieser und schlug das dünne Heftchen bereits auf.
„Ehm, also bin ich jetzt eigentlich sowas wie deine Freundin, oder so?“, hakte Katherine zaghaft nach. „Also, ich würde das nur gerne wissen, für das Protokoll und so…“ Etwas, was ihr seit Tagen auf der Seele brannte.
Bela hob den Kopf, den beringten Finger in der Seite des Comics und sah sie breit grinsend an.
„Willst du denn meine Freundin sein, Kathi?“
„Sicher“, sagte sie und sah ihn trotzdem unsicher an.
„Dann ist das ja wohl klar, oder?“ Er grinste sie immer noch an. „Hast du das im Protokoll abgespeichert?“
„Klar“, brachte Katherine hervor. Ihr war fast schwindelig vor Glück. Sie war Belas Freundin. Sie hatte einen festen Freund. Dieser schlug die Seite wieder auf, doch da fiel Katherine noch etwas ein.
„Bela?“
„Ja?“ Er sah wieder auf.
„Ehm, schläfst du jetzt auch mit mir?“
Bela lachte herzhaft los. „Mensch, Kathi. Nun, das macht man normalerweise, wenn man zusammen ist, ja. Aber nicht ohne dein Einverständnis.“
„Ich will aber“, sagte sie mutig, aus einer Laune heraus. Teils weil sie es wirklich wollte, weil sie neugierig war und weil es für sie den nächsten Schritt darstellte, der sie quasi von zu Hause abkapselte.
Etwas verdutzt starrte Bela sie an. „Bist du dir sicher?“, erkundigte er sich dann. „Du musst dich nicht verpflichtet fühlen.“
„Tue ich nicht. Ich will das gerne mit dir… erleben“, suchte sie nach dem richtigen Wort.
Bela kratzte sich am Kopf. „Gut, wenn du dir sicher bist.“ Er musterte sie prüfend, aber sie hielt seinem Blick stand. „Willst du jetzt?“, erkundigte er sich. „Wir können uns auch langsam rantasten, wenn du willst.“
„Nur wenn du willst“, sagte sie, nachdem sie einen Moment in sich hineingehorcht hatte.
„Okay“, sagte Bela langsam und legte den Comic ans Fußende des Bettes. „Aber du sagst Bescheid, wenn es dir zu viel wird, ja? Wir hören sofort auf.“
„Klar“, versprach sie ihm und sah ihn gespannt an. „Aber Bela, ich habe nur keine Ahnung, was ich tun soll“, sagte sie dann leise und etwas beschämt.
„Alles gut“, sagte Bela freundlich. „Irgendwann ist immer das erste Mal und ich finde es schön, dass du dein erstes Mal mit mir haben willst. Entspann dich einfach, ich mache ganz vorsichtig, ja?“
Angespannt mit zugeschnürter Kehle nickte sie ihm zu und er rutschte zu ihr herüber, beugte sich über sie, drückte sie in sein schwarzes Kopfkissen und zog sie dann sanft in einen Kuss.
„Denk dran Stopp zu sagen. Ich mache nichts, was du nicht willst, Liebling. Versprochen.“
„Ich denke dran“, versprach sie ihm zwischen zwei Küssen. Bela fing sanft an, wurde irgendwann fordernder. Seine Hände fuhren in ihre Haare und seine Zunge leckte ihr über die Lippen. Unsicher was sie tun sollte, legte sie ihre Hände etwas unbeholfen an seine Brust.
„Wenn du deinen Mund aufmachst, kann ich dich mit Zunge küssen“, sagte Bela leise gegen ihren Mund und Katherine öffnete gehorsam ein Stück ihren Mund. Bela küsste sie noch einmal grob auf ihre Lippen, dann schob er ihr seine Zunge in ihre Mundhöhle, umspielte sanft ihre Zunge, was ihr eine Gänsehaut bescherte. Eine Hand tastete unter ihr Shirt, fuhr zärtlich über ihren Bauch und über ihre Seite. Bela schob ihr Shirt hoch, soweit, dass er ihren beigen BH sehen konnte.
„Darf ich dir das Shirt ausziehen?“, fragte Bela und hielt den Saum schon gepackt.
„Klar.“ Sie erhob sich leicht, sodass er es ihr über den Kopf ziehen konnte. Im gleichen Atemzug fasste sie sich ein Herz und nestelte selber an dem Verschluss ihres BHs. Als sie ihn endlich geöffnet hatte, zog sie ihn sich aus und warf ihn achtlos zur Seite. Etwas rot im Gesicht ließ sie sich wieder in das Kissen gleiten und sah Bela ängstlich an. Gefiel sie ihm? Waren ihre Brüste ihm vielleicht zu klein? Bela war der erste Junge, der sie nackt sah und dementsprechend hatte sie keine Vorstellung davon, was das andere Geschlecht für Ansprüche hatte. Doch er musterte sie kurz mit einem irgendwie hungrigen und lüsternen Gesichtsausdruck, ehe er weitermachte, wo er aufgehört hatte. Er tastete sich weiter nach oben, streichelte sie und fuhr ihr dann über ihre Brüste, berührte ihre Brustwarzen. Dann massierte er sie ein bisschen und Katherine konnte nicht anders, ihr entfuhr ein keuchender Laut. Hastig biss sie sich auf die Lippe und Scham machte sich in ihr breit. Ihre Brustwarzen fühlten sich hart und aufgerichtet an.
„Alles gut“, sagte Bela beruhigend, der sie zu verstehen schien. „Das ist normal. Stöhn ruhig, wenn es dir gefällt.“
Bela küsste sie noch einmal sanft auf den Mund, dann wanderte er weiter runter. Seine Lippen berührten ihren Hals. Nicht wissend was sie tun sollte, lag sie beinahe stocksteif da, während Bela ihren Hals küsste und dann noch weiter runter wanderte.
„Entspann dich", murmelte Bela. „Lass mich einfach machen."
„Okay", sagte sie nervös. Die Lippen fuhren weiter runter, verteilten zärtliche Küsse, bis er an ihrer linken Brust angekommen war. Er blickte kurz auf, ein letzter prüfender Blick, dann senkten sich seine Lippen auf ihre Brustwarze, küsste sie ebenfalls. Katherine keuchte durch die ungewohnte Liebkosung, erst recht als seine Zunge kurz darüber leckte, und versteifte sich leicht. Belas Kopf hob sich leicht wieder, ehe er eine Spur quer zu ihrer anderen Brust küsste und die Prozedur wiederholte. Sie biss sich leicht auf die Zunge und versuchte die peinlichen Leute zu ersticken, obwohl er gesagt hatte, dass das normal war.
Belas Lippen gingen erneut auf Wanderschaft, küssten ihre Spur weiter runter über ihren Bauch, was ihr ein wohliges Kribbeln bescherte. Als er an ihrem Hosenbund angekommen war, richtete er sich halbwegs wieder auf. Seine Hand tastete sich an den Knopf ihrer Jeans.
„Darf ich?", erkundigte er sich beinahe höflich und Katherine nickte stumm während ihr leicht die Röte ins Gesicht stieg. Belas Hand öffnete geschickt ihre Hose und Katherine schaltete zumindest soweit, dass sie ihren Po anhob, sodass er ihr die Hose runterziehen konnte. Mit einer nur dunkelgeahnten Vorstellung wie Sex funktionierte, lag sie nur noch in Slip vor ihm und es war irgendwie schön und aufregend aber auch ungewohnt.
Bela musterte sie und sie betete, dass sie ihm gefiel. Er begann sich nun selber auszuziehen, zog sein Shirt aus, warf es zu ihrer Hose auf den Boden. Seine eigene Hose folgte zugleich und jetzt war Katherine komplett rot im Gesicht bei dem Anblick des Drummers nur in roter Boxershorts. Doch der grinste sie bloß an und ließ sich wieder neben sie fallen.
„Naa", murmelte er, beugte sich vor und küsste sie auf den Mund. Seine Hand streichelte über ihren Bauch und tastete sich weiter runter und dann fuhr sie über ihren Slip. Katherine hielt den Atem an. Oh Gott, fühlte sich das gut an, obwohl noch ein Stück Stoff dazwischen war. Bela lächelte in den Kuss hinein. Seine Finger schlossen sich an dem Saum ihrer Unterhose.
„Mach", brachte sie hervor, ehe er wieder fragen konnte, und Bela zerrte ihr sie mühsam runter. Sie half so gut es ging mit und keine Minute später warf Bela den Slip zu ihren restlichen Klamotten. Splitterfasernackt lag sie jetzt da und als sie seinen Blick auffing, sah sie Zärtlichkeit aber auch ein bisschen Gier darin liegen.
Sie zögerte kurz, ließ sich in der Zeit küssen und ihre Brüste noch einmal streicheln, dann fasste sie ihren Mut zusammen. Sie wollte nicht länger untätig herumliegen, das erschien ihr unfair. Also streckte sie ihre Hand aus, berührte seinen Bauch, tastete sich weiter über warme, aber glatte Haut, bis sie an seiner Boxershorts angekommen war. Entschlossen zerrte sie an dem Saum. Bela löste den Kuss, sah sie kurz irritiert blinzelnd an, aber dann half er ihr ebenjene loszuwerden. Verlegen hob Katherine ihren Kopf und küsste ihn, weil sie nicht wusste, was sie anderes tun sollte. Sollte sie ihn da unten ebenfalls anfassen? War das in Ordnung? Machte man das so? Tapfer versuchte sie ihre Unsicherheit zu überspielen und legte ihre Hände an seine warme Brust.
Seine Hand tastete sich erneut weiter runter, fuhr über ihren Schambereich, bis sie an ihrer intimsten Stelle angekommen war, wo sie bisher noch niemand berührt hatte. Ein Stöhnen verließ ihre Lippen, als sein Daumen ihren Kitzler rieb. Wie konnten sich so einfache Berührungen so gut anfühlen? Sie schloss die Augen. Seine Finger tasteten sich weiter, fuhr ihre Spalte sanft auf und ab, über ihr Loch.
Ein Finger verharrte an ihrem Loch. Sie spürte leichten Druck, dann bohrte sich die Spitze seines Fingers in sie rein. Er verharrte leicht in ihr, ließ zu, dass sie sich an ihn gewöhnte. Lippen senkten sich auf ihre, lenkten sie leicht ab und verwöhnten sie.
Nach ein paar Sekunden bewegte er sich in ihr, nur ganz leichte, hautzarte Bewegungen aber trotzdem Bewegungen und es fühlte sich gut und richtig für sie an. Plötzlich war da der Wunsch nach mehr. Sie öffnete wieder ihre Augen, sah in seine grünen Augen, machte den Mund auf, obwohl sie gar nicht wusste, worum sie ihn genau beten sollte, da entfernte sich der Finger.
Seine Hand griff nach ihrer, hielt sie am Handgelenk gepackt, aber locker, sodass sie sich jederzeit losreißen konnte. Bela führte sie langsam nach unten, bis sie sein Glied spürte. Es war erstaunlich hart. Bela öffnete ihre Finger und wie von selber schloss sich ihre Hand darum. Verunsichert sah sie ihn und schämte sich wegen ihrer mangelnden Erfahrung. Doch Bela schien das nicht zu stören. Er umfasste ebenfalls ihre Hand und begann auf und abzufahren, unterstützte sie. Die ungewohnte Bewegung wurde nach und nach hektischer, er schloss die Augen und aus seinem Mund brach ein Stöhnen hervor. Zuerst sah sie ihn verschreckt an, fragte sich einen dummen Moment lang, ob sie etwas falsch gemacht und ihm weh getan hatte, doch dann übernahm ihr Verstand wieder. Es gefiel ihm. Deswegen stöhnte er. Beherzt fing sie an noch schneller zu werden, denn dieser Laut war eine Wohltat für sie gewesen, doch da riss Bela ihr die Hand weg.
Verdattert starrte sie ihn an.
„Gott, Kathi", keuchte er. „Das hat sich gut angefühlt. Aber ich will dich jetzt." Bela schwang ein Bein über sie, sodass er jetzt rittlings auf ihr drauf saß. Seine grünen Augen blickten sie an, leicht dunkel verhangen und lustvoll.
„Ich dich auch, Bela", gab sie von sich. Leichtes Nicken, dann reckte er sich nach rechts, griff an die Schublade seines Nachtschranks und riss sie auf. Es knisterte leicht, dann hatte er eine Plastikverpackung in der Hand.
„Wir wollen ja nicht, dass du schwanger wirst", murmelte er erklärend und riss die Tüte auf. Fasziniert sah sie zu, wie er sich das Kondom über sein Glied stülpte. Und so ein dünnes Gummiding soll mich wirklich schützen?, dachte Katherine noch, bevor er sich neben sie abstützte. Aber sie vertraute Bela. Er würde schon wissen, was er da tat. Eine Hand schob sich nach unten, rückten da unten etwas zu Recht. Druck an ihrem Loch, aber diesmal nicht von seinem Finger. Ihr Atem ging hektischer. Sie wollte es, aber sie war nervös und aufgeregt.
„Ganz ruhig", murmelte Bela. „Ich mache vorsichtig, ja?"
„Hmm", machte sie nur und Bela küsste sie noch einmal auf den Mund, bevor er seine Hüfte durchdrückte und sich langsam in sie schob. Er verharrte kurz, küsste sie erneut. Ein leichtes Ziehen in ihrem Unterleib, aber sie hätte mit mehr Schmerzen gerechnet.
„Gut machst du das", lobte er sie leise. „Pass auf." Er schob sich weiter und war dann halb in ihr. „Fühlt sich doch gut an, oder?"
Schwaches Nicken von ihr, dabei fühlte es sich tatsächlich gut an von ihm ausgefüllt zu werden und ihn zu spüren. Sie musste sich aber erst daran gewöhnen. Bela schien das zu spüren, er wartete geduldig und verteilte Küsse an ihrem Hals. Seine langen Haare kitzelten sie am Hals.
„Geht es?", murmelte er leise an ihr Ohr.
„Jaa", murmelte sie zurück. „Mach, bitte."
Trotzdem wartete er noch ein bisschen, ehe er sich voll in sie schob. Ihren Lippen entflocht dann doch ein Keuchen. Er schenkte ihr ein Lächeln, dann bewegte er sich langsam aber stetig in ihr. Zog sich vor und zurück.
„Du bist so schön", flüsterte Bela ihr zu und augenblicklich fühlte wie sich ruhiger. Er senkte sich noch ein Stückchen weiter über sie, vergrub seine Finger in ihren Schultern.
„Du auch", erwiderte sie das Kompliment ebenso leise und strich mit ihren Händen über seine Brust. Wie von selber spreizte sie ihre Beine weiter, irgendein Urinstinkt, der in ihr erwacht war, was Bela erneut sanft lächeln ließ. Er vergrub eine Hand in ihren Haaren, schenkte ihr noch einen Kuss und erhöhte dann das Tempo. Zunächst nur leicht, dann schon ein gutes Stückchen mehr. Er stöhnte leicht, der Griff der Hand an ihrem Kopf verstärkte sich. Etwas beruhigt, dass das wirklich normal schien solche Laute von sich zu geben, entspannte sie sich weiter, drückte sich ihm sogar entgegen. Er schien es zu bemerken, denn er ließ nun alle Hemmungen und jede Zurückhaltung fallen. Sie hielt sich an seiner Seite fest, versuchte die Beine noch weiter für ihn zu öffnen. Prickelnde Lust baute sich in ihr auf, sie wollte mehr und es wurde mit jeder Sekunde besser und heißer. Sie grub ihre Finger tiefer in seine Seite, doch es schien ihn nicht zu stören.
Lippen senkten sich erneut auf ihre, seine Zunge stupste sie an und sie öffnete leicht den Mund, während sein Rhythmus immer drängender und fordernder wollte. Sie keuchte gegen seine Lippen, stöhnte leicht. Auf einmal fiel es ihr sehr einfach sich vor ihm gehen zu lassen und sich dem hinzugeben. Das heiße Gefühl in ihr nahm immer weiter zu, sie bog den Rücken durch und in ihrem Unterleib begann es zu kribbeln.
„Oh, Kathi", stöhnte Bela gegen ihre Lippen. „Du bist so wahnsinnig geil!" Das war das Startsignal für sie. Das Kribbeln hatte so sehr zu gelegt und sie ließ hektisch atmend los, kaum, dass die letzte Silbe verklungen war. Es passierte ganz von selber, ohne, dass sie etwas tat. Sie zuckte am ganzen Körper, spürte wie sie sich verkrampfte und sich um ihn zusammenzog. Die Glücksgefühle waren auf dem Höhepunkt angekommen und sie wollte nicht, dass es jemals endete. Belas Gesicht schwebte Zentimeter über ihrem, keuchend und verzerrt vor Lust und Glückseligkeit. Ein letzter Stoß und dann spürte sie seinerseits ein Zucken in ihr.
Nur ihr hektisches Atmen war zu hören, keiner von ihnen bewegte sich mehr. Sie sahen sich einfach nur an, beide leichtverschwitzt.
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