Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Bis ans Ende unseres Lebens

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteRomance, Fantasy / P16 / Het
Fabeltiere & mythologische Geschöpfe
27.11.2022
25.12.2022
5
15.465
7
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
27.11.2022 2.504
 
Bis ans Ende unseres Lebens
⊱ ────── {.⋅ ꕥ ⋅.} ────── ⊰



Author's Note:
Diese Mini-Story gehört mehr oder weniger in das „Die Melodie des Meeres“-Universum. Vorwissen ist nicht notwendig, da die Geschehnisse nicht auf dem Plot von „Die Melodie des Meeres“ aufbauen. Das hier ist eher ein Standalone-„Was wäre wenn“, das mir nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Ein hartnäckiges, freches Plotbunny, das unbedingt gebändigt werden musste. Diese Geschichte wird 5 Kapitel umfassen (Prolog, 3 Kapitel, Epilog) und ich werde sie immer sonntags hochladen. Wenn ihr meine Charaktere sympathisch findet oder euch mein Schreibstil gefällt, dann hätte ich übrigens nichts dagegen, wenn ihr auch in meine anderen Stories eintaucht. Viel Spaß beim Lesen!


Kurzbeschreibung:
Für die Meerjungfrau Ilaria hat sich vieles in den letzten 50 Jahren ihres Lebens verändert. Sie bereiste die Kontinente, erkundete die Weltmeere und wohnte in den verschiedensten Städten und Ländern. Die größte Veränderung machte jedoch ihr menschlicher Gefährte durch. In der gemeinsamen Zeit verlor er seine Jugend und auch seinen Elan. Killians Haare wurden heller und seine Haut faltiger. Er wurde sichtlich älter, sie jedoch nicht. Die Beziehung hatte ihre Höhen und Tiefen, doch die Liebe des ungleichen Paares bleibt bis heute unverändert.




Prolog
Magische Erinnerungen
⊱ ────── {.⋅ ꕥ ⋅.} ────── ⊰

In meinem liebsten Sessel sitzend und in eine weiche Decke eingekuschelt, greife ich nach eines meiner alten Fotoalben. Mit einem Lächeln streiche ich über den Einband. Als ich vor über 50 Jahren in die Welt der Menschen gestolpert bin, hätte ich mir niemals erträumen können, wie sich mein Leben in einer vollkommen fremden Welt entwickeln würde. Viele der anfangs seltsamen, aber dennoch spannenden Eigenheiten der Menschenwelt, gehören nun seit vielen Jahren zu meinem Alltag. Es ist nicht mehr möglich, mir ein Leben ohne diese Dinge vorzustellen. Ich habe die Technologie, die kulinarischen Köstlichkeiten und all die anderen verschiedenen, aber dennoch einzigartigen Aspekte der Menschenwelt kennen- und lieben gelernt.

Meine Anfänge in der Welt der Menschen waren nicht ganz einfach. Killian, der Mensch, der mich damals bei sich aufgenommen hat, hatte Angst davor, was passieren würde, wenn mich jemand entdeckt und die Regierung erfährt, dass ich nicht von dieser Welt stamme. Ich musste die Schuppen an meinem Körper verstecken und mich bedeckt halten. Am Strand musste ich aufpassen, dass niemand meine Verwandlung mitbekommt und außerdem war es nicht einfach, den intensiven Augenkontakt, den mein Volk untereinander pflegt, hinter mir zu lassen. Die kulturellen Unterschiede sind nicht zu verachten. Auch heute fühlen sich einige Menschen noch unwohl, wenn sie merken, dass sie mit einem Wesen aus ‚der anderen Welt‘ kommunizieren. Es gibt immer noch genug Arschlöcher, die uns aus Prinzip schlecht behandeln, doch ich kann damit umgehen. Ich weiß, dass die Intoleranz einiger Menschen nicht meine Schuld ist und ich habe gelernt, diesen Menschen aus dem Weg zu gehen und meinen Selbstwert nicht von ihnen bestimmen zu lassen.

Killian war von Anfang an anders. Erst hat er mir nicht geglaubt, dass ich eine Meerjungfrau bin, doch als meine Flosse ihn letzten Endes überzeugt hat, war er aufgeschlossen und neugierig darauf, mehr über mich und meine Welt zu erfahren. Bis heute ist er immer noch von meiner Andersartigkeit fasziniert. Ich kann seine Neugierde, seine Liebe und seine tiefen Gefühle an jedem einzelnen Tag in seinen Augen erkennen. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, in ihm meinen Seelenverwandten gefunden zu haben.

In den letzten Jahren wurden wir immer mehr. Mittlerweile leben zehntausende Wesen aus meiner Welt in der Welt der Menschen. Durch das Wesen-Integrationsprogramm wurde ein Gesetz erlassen, das mittlerweile in fast allen Ländern der Welt gültig ist. Wir werden registriert und erkennungsdienstlich behandelt. Wir haben sogar unsere eigenen Ausweise und das Recht auf eine Staatsbürgerschaft, wenn wir alle rechtlichen Schritte dafür einhalten. Glücklicherweise liegt das alles schon seit Jahren hinter mir. Ich bin eine offizielle Bürgerin der vereinigten Staaten von Amerika. Killian und ich sind nun seit 20 Jahren verheiratet und ich liebe ihn immer noch, auch wenn die Zeiten sich geändert haben und auch er sich verändert hat.

Ich öffne das Fotoalbum und beginne, darin zu blättern. Es ist eines meiner kostbarsten Erinnerungsstücke an die letzten Jahre. Das Hochzeitsalbum erinnert an einen der schönsten Tage meines Lebens. Mein Hochzeitskleid war atemberaubend, das schönste Kleid, dass ich jemals getragen habe. Passenderweise ein Meerjungfrauenschnitt. Auch Killian hat damals sehr gut ausgesehen. Ich erinnere mich noch genau daran, dass er seine Schuhe recht schnell unbequem fand und direkt nach der Zeremonie und den Fotos zu bequemen Sneakers gewechselt hat. Zu meiner großen Überraschung hat Killian sogar heimlich Tanzunterricht genommen, damit er auf unserer Hochzeit mit mir tanzen kann. Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich vor Freude geweint habe, als er mir die Hand gereicht und mich auf die Tanzfläche entführt hat. Als ich das Foto von unserem ersten Tanz erblicke, wird mein Lächeln immer breiter. Unglaublich, dass das alles schon so lange her ist. Manchmal frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist.

Unsere Flitterwochen haben wir in Belize verbracht. Ich konnte stundenlang im Meer schwimmen und sogar das ‚Great Blue Hole’, eine Sinkhöhle an der Küste von Belize, erkunden. Die vielen unterirdischen Höhlen haben mich an meine Heimat erinnert. Ich weiß noch ganz genau, wie ich Killian gebeten habe, unsere Reise zu verlängern. Glücklicherweise war Geld damals kein Problem mehr und er konnte mir meinen Wunsch erfüllen. Während ich das ‚Lighthouse Reef‘ erkundet habe, hat mein Liebster sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und das eine oder andere Nickerchen eingelegt.

Nicht nur meine Hochzeitsreise ist mir in Erinnerung geblieben. Ich erinnere mich gerne an all unsere Reisen zurück. An die verschiedenen Hotels in den verschiedenen Ländern, in die Killians Job uns geführt hat. Schon als wir uns das erste Mal getroffen haben, war er Musiker. Damals war er jedoch noch sehr unbekannt und hatte hohe Schulden, anstatt Ruhm, Erfolg und Reichtum. Es hat einige Jahre gedauert, doch als er mit seinem Song ‚Whispers of the Sea‘ den Durchbruch geschafft hat, hat sich unser gesamtes Leben verändert. Bei jedem neuen Schritt in der Musikindustrie war ich an seiner Seite und habe ihm den Rücken gestärkt.

Für einige Sekunden betrachte ich das letzte Foto in unserem Hochzeitsalbum. Auf dem Bild küssen wir uns. Es fühlt sich an, als wäre dieser Moment erst gestern gewesen. Ich klappe das Album zu und stehe dann auf, um es zurück ins Regal zu stellen. Zuvor schüttle ich jedoch noch die kuschelige Decke ab, die in meinem Sessel liegen bleibt.

Beim Verlassen meines Ateliers schalte ich das Licht aus. Nachdenklich spaziere ich durch den Gang. Auch an den Wänden hängen gerahmte Fotos aus den letzten 50 Jahren unseres gemeinsamen Lebens. Vieles hat sich verändert, doch unsere Liebe ist immer noch dieselbe. Wir sind immer wieder umgezogen, meistens ans Meer oder an einen See, damit ich immer die Möglichkeit hatte, schwimmen zu gehen. Die größte Veränderung hat jedoch mein Mann durchgemacht. Killian ist älter geworden. Er ist nicht mehr so kräftig, wie er es einst war. Sein Haar wurde heller, seine Haut faltiger. Doch der verliebte Blick mit dem er mich auch heute noch ansieht, ist immer noch derselbe. Ich spüre dieselbe Liebe wie bei unserem ersten Kuss und ich werde bis zu unserem letzten Atemzug daran festhalten.

Im Gegensatz zu den Menschen, altert mein Volk anders. Killian scherzt immer, dass Salz konserviert und ich deswegen immer noch so aussehe wie bei unserer ersten Begegnung. In den ersten 100 Jahren unseres Lebens machen wir die größten Veränderungen durch. Wir schlüpfen nicht nur aus unserem Ei, wir wachsen und entwickeln uns. Wir Frauen werden mit Flosse ungefähr zwei Meter lang, die Männer werden noch ein wenig größer. Danach wächst und altert unser Körper nicht mehr. Wenn man uns mit Menschen vergleichen würde, würde man uns Mitte bis Ende 20 einschätzen. Mit Bart sehen einige Männer vielleicht sogar ein wenig älter aus. Die ewige Jugend ist für mein Volk nichts Besonderes. Viele Menschen beneiden uns jedoch für diese Eigenschaft. Es soll sogar Forschungen geben, um das ‚Gen der ewigen Jugend‘ zu entschlüsseln. Gelungen ist es den Menschen allerdings immer noch nicht. Diesen Durchbruch werde ich vermutlich nicht mehr erleben.

Eines der Fotos an der Wand hängt schief, doch ich richte es mit nur einem Handgriff wieder gerade. Auf dem Foto posiert Killian mit seinem ersten Grammy. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich er bei der Preisverleihung war. Der Preis steht zusammen mit vielen anderen Musikpreisen bis heute in unserem Haus. Einige Trophäen befinden sich im Schlafzimmer, die meisten stehen jedoch in Killians Kreativraum, in den er sich zurückzieht, um zu musizieren, zu zeichnen oder an seinen Texten zu arbeiten.

Die Musik ist wohl eine weitere Konstante in unserem Leben. Auch wenn mein Liebster sich schon vor Jahren aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat, spielt er auch heute noch regelmäßig auf seiner alten Gitarre. Ich liebe es, seiner Musik zu lauschen und zu beobachten, wie sehr er dadurch aufblüht. Am meisten Spaß macht es jedoch, wenn wir zusammen musizieren. Im Laufe unseres gemeinsamen Lebens hat Killian mich oft beim Schreiben eines Songs eingebunden. Ich bin immer noch stolz, wenn ich einen unserer gemeinsamen Songs höre.

Während ich die Treppe nach unten gehe, bändige ich meine dunkelblauen Haare zu einem Pferdeschwanz. Mein Liebster sitzt gerade vor dem Fernseher, die Lautstärke ist wie immer viel zu hoch.

Ich betrete die Wohnküche, gehe an der bequemen Couch vorbei und setze mich auf die Armlehne neben meinen Liebsten. Killian sitzt wie immer um diese Uhrzeit in seinem Sessel und verbringt den Abend damit, fernzusehen.

Mein Liebster sieht zu mir auf. Er schiebt seine Brille zurecht. „Genug gelesen?“, fragt er mich und legt seine Hand an meinen Oberschenkel, um mich zu streicheln. Mit der anderen Hand schaltet er mithilfe der Fernbedienung den Ton leiser. Er weiß, dass ich empfindlich bin. Seine Rücksicht bringt mich zum Lächeln.
„Um ehrlich zu sein habe ich mir unser Hochzeitsalbum angesehen“, antworte ich ihm.
Killian schnaubt. „Du sehnst dich bestimmt nach dem jungen Killian, hm?“
„Nein, deswegen habe ich es mir nicht angesehen, du alter Griesgram“, antworte ich ihm amüsiert und streiche durch sein Haar. „Es ist einfach schön, ab und zu in Erinnerungen zu schwelgen.“ Er nickt, während er zum Fernseher sieht. Meine Hand gleitet in seinen Nacken. Killian brummt genüsslich, während ich ihn kraule. „Brauchst du irgendetwas? Hast du vielleicht Hunger? Ich wollte gerade in die Küche, um die Katzen zu füttern.“
„Katzenfutter will ich eher nicht, aber Glas Wasser wäre nett“, antwortet er mir. Auf seinen Wangen zeichnet sich ein freches Grinsen ab.
Ich kichere über seine Aussage. „Haha, du Witzbold.“ Killian streicht noch einmal über meinen Schenkel, dann stehe ich auf und begebe mich in die Küche.

Für meinen Liebsten richte ich ein Glas mit gefiltertem Wasser und einer Scheibe Zitrone an. Ich stelle es neben ihn auf den kleinen Beistelltisch, auf dem auch eine Schüssel mit gesalzenen Pistazien steht. Er bedankt sich mit einem sanften Kuss bei mir. Zufrieden, dass es ihm gut geht, streiche ich über seine Schulter, während ich mich wieder von ihm entferne. Als ich Richtung Küche gehe, höre ich bereits, dass sich die Lautstärke des Fernsehers hinter mir wieder erhöht.

In der Küche angekommen, fülle ich zwei Schüsseln mit Katzenfutter. Eigentlich haben wir keine Katzen, sie besuchen uns nur jeden Abend, um etwas zu essen. Killian meinte, dass man so an Katzen gerät. Man sucht sich keine Katzen aus, sie wählen ihre menschlichen Dosenöffner selbst. Menschlich passt zwar nicht ganz zu mir, ihr Dosenöffner wurde ich allerdings trotzdem.

Mit den Schüsseln gehe ich nach draußen auf die Veranda. Die zwei ungeduldigen Katzen miauen bereits, als sie mich erblicken. Nyx ist eine schwarze Katze. Die rotgetigerte Katze habe ich Cinnamon genannt. Sie warten bereits darauf, von mir gefüttert zu werden.

„Hi, meine Süßen“, begrüße ich sie mit sanfter Stimme. Cinnamon schmiegt sich um meine Beine, während Nyx zu mir nach oben sieht und miaut. „Ich weiß, ich habe die Zeit vergessen. Entschuldigt, dass es heute etwas später ist. Wir Dosenöffner sind manchmal sehr unzuverlässig.“
Ich gehe in die Knie und stelle die Schüsseln ab. Kaum berühren sie den Boden, machen die hungrigen Katzen sich daran, zu fressen. Ich streichle Cinnamons Köpfchen und nehme dann Abstand, damit die beiden in Ruhe fressen können.

Ich lehne mich an die Wand und beobachte, wie die Katzen sich gierig den Bauch vollschlagen. In den letzten 50 Jahren waren nicht alle Erlebnisse positiv. Besonders im ersten Jahr hatten wir einige Tiefpunkte, die uns das Leben schwer gemacht haben. Seit dem Wesen-Integrationsprogramm haben sich die meisten Probleme allerdings von selbst gelöst. Nicht mehr das Gefühl zu haben, dass ich illegal in den Staaten und auch der restlichen Welt bin, hat mir einen großen Stein vom Herzen genommen.

Der größte Schock unseres gemeinsamen Lebens ist noch gar nicht so lange her. Vor ein paar Wochen ist Killian gestürzt und ich war nicht da, um ihm zu helfen. Er konnte durch seine großen Schmerzen nicht mehr aufstehen und musste eine Weile vollkommen alleine am Boden liegen, bis ich ihm zur Hilfe eilen konnte. Ich beiße mir auf die Unterlippe, als ich die Bilder wieder vor mir sehe. Die Schuldgefühle sitzen tief. Während ich einkaufen war, wurde Killian etwas schwummrig. Er hat das Gleichgewicht verloren und ist gestürzt. Als ich ihn gefunden habe, war er zum Glück nicht bewusstlos, doch er brauchte nicht nur meine Hilfe, sondern auch einen Arzt. Seinem Sturkopf ist glücklicherweise nichts passiert, trotzdem gebe ich mir die Schuld an seinem Sturz. Immerhin war ich nicht da, um diesen Unfall zu verhindern.

Nach diesem Vorfall musste er einige Zeit im Krankenhaus bleiben, um sich zu erholen. Ich habe ihn jeden Tag besucht. Seit seinem Sturz ist er mehr oder weniger auf einen Rollstuhl und eine Gehhilfe angewiesen. Ich unterstütze ihn bei seiner Genesung so gut ich kann, doch die Ärzte sind sich sicher, dass er wohl nicht mehr so mobil sein wird, wie er es einmal war. 75 ist ein hohes Alter für Menschen.

Ich gehe wieder nach drinnen und fülle eine Kanne mit Wasser, um mir einen Tee zu machen. Kamillentee wirkt ausgesprochen gut, um meine Nerven zu beruhigen. Wenn ich später noch in den Pool springe, kann ich meine negativen Gedanken bestimmt schnell wieder vergessen. Ich stelle die Kanne auf den Herd und schalte ihn ein. Im Kühlschrank suche ich nach einem Snack. Ich greife mir einen Pudding und nehme mir einen Löffel.

Ich lehne mich an die Küchentheke und sehe ins Wohnzimmer. Das Leben ist nicht mehr so aufregend, wie es einmal war, doch ich bin für jede Minute, die ich mit meinem Liebsten verbringen kann, dankbar. Als Killian bemerkt, dass ich zu ihm hinübersehe, während ich von meinem Pudding nasche, zieht er einen Mundwinkel hoch.

„Ich liebe dich.“
„Was?“, fragt er mich, dabei legt er eine Hand an sein Ohr.
„Mach den Fernseher leiser!“, rufe ich, worauf ich lache. Die Lautstärke verringert sich.
„Was hast du gesagt, Prinzessin?“
„Ich liebe dich“, wiederhole ich lächelnd, ehe ich mir einen Löffel Pudding in den Mund schiebe.
„Ich liebe dich auch, Ilaria.“
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast