Geschichte: Freie Arbeiten / Prosa / Erotik / Sommer

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Sommer

von BibBib
Kurzbeschreibung
GeschichteErotik / P18 / Het
24.11.2022
24.11.2022
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Relaxing

Ich bog gerade um eine Ecke am Feld, an der eine Gabelung auftauchte. Das hohe Maisfeld hatte mir bis hierhin die Sicht versperrt. Links führte ein Weg Richtung Straße. Rechts konnte man einen Rundweg gehen. Geradeaus kam ein weiteres Feld, doch wurde es von einem kleinen Wald durchschnitten. Dieser fiel mir erst heute so richtig auf. Schon am Anfang des Wäldchens konnte man eine Art Eingang erkennen. Wie ein geöffnetes Tor, dass den Wanderer zu einem Besuch einlädt.
Ich trat ein und traute meinen Augen kaum. So ein schöner Flecken Erde. Dieses Wäldchen war langgezogen, aber nicht sehr breit, ein schmaler Pfad führte einige hundert Meter gewunden in eine Richtung. Parallel zu dem Patt schlängelte sich ein kleiner Bach, der durch den heißen Sommer nahezu ausgedörrt war. Einzig einige Pfützen befanden sich noch darin, welche kleine Elritzen und diverse Insekten beherbergte.
Sonnenstrahlen durch das Dickicht und beleuchteten Teile dieses wundervollen Ortes.
Als ich weiterging, passierte ich ein großes Gebüsch zu meiner Rechten. Ich erschrak. Dort stand ein Mann, die Hose heruntergelassen mit seinem erigierten Schwanz in der Hand.
Auch er starrte mich sichtlich ertappt mit großen Augen an, ließ seinen Penis aber nicht los.
„Shit. Was machst du denn hier?“, fragte er aufgeregt.
„Ich gehe spazieren. Die Frage ist wohl eher, was du hier treibst?“, grinste ich ihn an.
„Ich, ich…“, stammelte er, immer noch seinen harten Schwanz in seiner Hand.
„Naja, du scheinst ne Menge Spaß zu haben, so wie ich das sehe.“, und deutete auf seine Körpermitte. Er hatte nicht einmal versucht zu verstecken, was er da trieb.
„Machst du das öfter?“
„Ich komme manchmal hierher, ja. Irgendwie turnt es mich an, es nicht zuhause vorm Fernseher oder Rechner tun zu müssen.“
„Verstehe, und fremde Frauen dabei zu erschrecken, macht dich auch an?“, fragte ich ihn herausfordernd.
„Nein. Das war nicht geplant. Ich…“, begann er, beendete den Satz allerdings nicht und schaute nach unten.
„Ist ok, mach ruhig weiter. Wie ich sehe, hat diese kleine Unterbrechung deiner Erektion nicht geschadet.“, und deutete auf seinen Penis, der nach wie vor in voller Pracht in seiner Hand lag.
„Du schickst mich gar nicht weg?!“, schob ich noch leicht verwundert nach.
„Has-, hast du Lust, zuzugucken?“, fragte er unvermittelt und schaute dabei beschämt zu Boden. Seine Wangen erröteten leicht und ich hatte das Gefühl, dass er sich auf die Zunge biss und am liebsten besser nichts gesagt hätte. Er rechnete wohlmöglich damit, von mir eine verpasst zu bekommen oder dass ich die Polizei rufen würde.
„Also du stehst hier wichsend im Wald und anstatt dein bestes Stück einzupacken, während wir uns unterhalten, besitzt du die Frechheit mich zu fragen, ob ich dir dabei zu schauen würde? Wow, du scheinst echt ´nen krassen Fetisch zu haben.“
Da ich immer noch dastand und mein Handy auch noch nicht aus der Tasche gezogen hatte, besaß er den Mut, erneut nachzufragen. Wobei ich bemerkte, dass er anfing, seinen Penis zu reiben.
„Pass auf, du kleines Drecksschwein. Ich gucke dir dabei zu, wie du dir hier im Wald vor mir, einer fremden Frau einen runterholst. Solltest du jemals jemandem davon erzählen, werde ich allen sagen, dass ich dich erwischt habe und wütend gegangen bin, verstanden? Die Leute werden eher einer Frau, die ahnungslos spaziert glauben, als `nem Typen im Wald mit heruntergelassener Hose.“
„Verstanden.“, presste er noch hervor, hatte aber schon seine Augen geschlossen und begann nun enthusiastischer an sich herumzuspielen.
Irgendwie machte es mich auch ganz schön an, vor allem da ich ihn in der Hand hatte. Anscheinend gefiel ihm die Rollenverteilung ebenfalls.
Er hatte seine rechte Hand fest um seinen Schwanz gelegt und wichste langsam auf und ab. Zwischendurch schaute er zu mir herüber, als würde er mich mustern. Vielleicht stellte er sich meine Titten nackt vor, dachte ich. Nach außen hin tat ich so, als ließe mich das kalt und ich würde ihm einen Gefallen tun. Dabei pulsierte meine Pussy merklich und verlangte nach Aufmerksamkeit. Doch die würde ich ihr hier vor ihm nicht schenken.  Das musste noch warten. Ich merkte, wie nass mein Höschen inzwischen war. Verdammt.
Er stöhnte auf und wichste seinen Schwanz nun schneller. Ich schaute ihm tief in die Augen dabei. Seine wirkten glasig und abwesend, sein Stöhnen kam nun stoßweise und hektischer.
Ich leckte mir über meine Lippen und kaute an einer Seite daran herum. Mit einer Hand fasste ich mir ins Höschen. Ich zog es nicht herunter, doch musste meine Lust kurz begrüßen, bevor ich mich zuhause austoben würde.
Als er sah, dass meine Hand in meiner Hose versank, trieb ihn das zum Endspurt an. Er glotzte nur noch auf meine Hand, die sich unter dem Stoff bewegte und spritzte in hohem Bogen auf den Waldboden ab.
Ich zog meine Hand wieder heraus und leckte meine Finger sauber. Mhhh, das würde ein Spaß werden zuhause, dachte ich bei mir und grinste.
Er ließ sich erschöpft auf den Boden nieder und schloss für einen Moment seine Augen.
„Wow, sowas geiles habe ich bisher nicht erlebt.“, sprach er schwer atmend. „Die Filme kommen an so ein Erlebnis nicht mal ansatzweise heran.“
„Das war schon nicht ungeil.“, gab ich völlig untertrieben zurück. Meine nasse Pussy pochte wie verrückt und hätte verdammt gerne diesen Schwanz geritten. Die Genugtuung würde ich ihm aber nicht geben. Nicht jetzt.
„Du bist eiskalt.“, bemerkte er und schaute mich an.
„Mag sein, du bist ein Schwein, dich hier im Wald zu befriedigen und dann auch noch eine Fremde zum Zugucken zu überreden.“ Meine Stimmte schnitt scharf durch den Wald. Offensichtlich schien ihm das nichts auszumachen. Vielleicht stand er drauf?
Ich schaute auf seinen Schwanz, der sich tatsächlich langsam wieder aufrichtete. Der Typ bekam noch eine Erektion. Das konnte doch nicht wahr sein.
„Sag mal, hast du Viagra genommen?“, fragte ich, und deutete auf seinen Ständer.
Er grinste leicht verlegen, versteckte die Latte aber nicht.
„Nein. Aber deine Art und wie du mit mir sprichst, macht mich ganz schön an. Ich glaube, ich mache noch ´ne Runde.“
Wow, der Kerl war ganz schön frech.
Diesmal blieb er auf dem Boden sitzen und lehnte sich an einen Baumstamm. Er packte seinen erneut harten Schwanz und bewegte seine Hand langsam aber intensiv rauf und runter. Er schaute mich auffordernd an.
„Nichts da.“, grinste ich. „Ich werde jetzt nach Hause verschwinden. Du kleiner Dreckssack, kannst weiter an dir rumspielen. Aber zu deiner Info, ich komme öfter zu dieser Zeit hier vorbei, manchmal auch abends. Falls wir uns hier also wieder sehen sollten, wird das kein Zufall sein.“
Ich drehte mich um und ging Richtung Waldausgang. „Hey, du kannst mich doch nicht so allein hierlassen!“, bettelte er.
„Und ob ich das kann. Du bist ganz schön schräg drauf, dir direkt nochmal einen abzuwichsen. Außerdem muss ich es mir nun auch noch besorgen. Ich bin ein Mensch und es ist nicht so, als hätte mich das kalt gelassen. Auch wenn es nach außen hin so wirkt. Also Ciao du perverser Wichser“, gab ich spöttisch zurück, und merkte noch beim Umdrehen, dass ihn das noch einmal ordentlich befeuert hatte. Ich hörte beim Verlassen des Waldstücks noch Fetzen verräterischer Geräusche und machte mich schleunigst auf den Weg nach Hause. Ich hatte noch etwas Wichtiges zu erledigen…
 
 
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