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Das Kind von Akazuki

von Naoko937
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Gaara OC (Own Character)
12.11.2022
24.11.2022
6
12.804
 
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24.11.2022 1.887
 
»Fuyu da bist du ja endlich. Du bist 10 Minuten zu spät.« ruft mir TenTen zu als ich dann endlich am Tor ankomme. »Äh tut mir leid. Bin nicht richtig aus dem Bett gekommen.« meine ich was etwas untertrieben ist da ich nur eine halbe Stunde geschlafen habe und total verschlafen habe. »Ist gut aber jetzt müssen wir wirklich los.« sagt Sensai Raiko und wir nicken alle. Nach zehn Minuten fängt mein Bauch zu knurren weil ich nicht wirklich Frühstück gegessen habe. Eigentlich nur eine, zwei Kekse und eine trockene Scheibe Brot. »Hast du Hunger?« »Nee mein Brauch knurrt weil äh.. weil er dich nicht mag!« antworte ich TenTen die mich fragend anguckt. Oh man ich habs sowas von verkackt. TenTen lacht leise und holt etwas aus ihrem Rucksack. Eine Schachtel mit Reisbällchen. Lecker. »Danke TenTen. Ich wär fast verhungert.« sag ich und schnapp mir einen. »Hm die sind gut.«

Im Büro vom Kazekage:

Ich gucke Gaara nicht an und versuche mein Kopf unauffällig zu verstecken. Eigentlich versuche ich alles zu verstecken indem ich mich hinter die anderen stelle. Wenn ich Glück habe erkennen er mich nicht. Nur blöd das wir eine Woche hier bleiben und immer wieder mit dem Kazekage zu tun haben. »gut das ist dann erstmal alles. Baki bring sie bitte in ihre Wohnung.« sagt der rothaarige und ein Typ kommt aus der Ecke , bei dem ich schon dachte er wär ne Statue. Er bringt uns in unsere Wohnung und wir packen unsere Sachen aus. Es klopft und Sensai Raiko geht zur Tür. »Fuyu, komm Mal bitte!« oh nee das ist nicht gut. »Ja ich komme.« antworte ich halblaut. An der Tür steht schon wieder dieser Baki. Raiko geht wieder rein und packt wahrscheinlich weiter ihre Sachen aus. »Der Kazekage möchte dich umgehend sprechen.« »Ich aber nicht.« eh ja ich muss mich mit allen Mitteln dagegen wären mit Gaara zu sprechen. »Er meinte es ist dringend.« »Das ist mir klar. Aber ich will nicht mit ihm reden. Kapiert!?« Er geht wieder. Endlich. Ich gehe wieder rein und ignoriere die fragenden Blicke der anderen. Nach zehn Minuten klopft es schon wieder. »Ich mach schon auf.«  sag ich damit ich diesem Baki Mal meine Meinung geigen kann. Ich öffne die tür und will schon los brüllen. Aber da steht nicht dieser behämmerte Baki sondern der Kazekage persönlich. Ich hab mein Mund schon auf gemacht um dem jenigen ins Gesicht zu schreien aber schließe ihn einfach wieder. »Ich muss mit dir reden auch wenn du das nicht willst. Komm jetzt.« er dreht sich um, geht und will wahrscheinlich das ich ihm hinterher gehe. Kann er vergessen. »Nö.« sagt ich einfach. Und plötzlich spür ich etwas unter meinen Füßen. Sand! Der Sand schlängelt an mir hoch und fässelt mich. So schleift er mich einfach hinter sich her. »Lass mich los!« schrei ich ihn an. In der Hoffnung das die anderen mich hören und kommen um mir zu hälfen was dann aber zu einem unangenehm Gespräch führen würde. Aber sie kommen nicht. Toll jetzt muss ich alleine mit dem Kazekage fertig werden. Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich mich die ganze Zeit gewährt habe es aber nicht geholfen hat, sind wir außerhalb von Suna. Er lässt mich einfach hinter sich auf dem Boden fallen, ich stehe auf und streich den restlichen Sand von meiner Kleidung. »Hättest du mich nicht sanfter absetzen können?« frag ich ihn leicht wütend. »Wer bist du wirklich?« »Ey ignoriere mich nicht einfach!« »Mitoyo? Oder wahr das auch nur ein Deckname?« »Wem hast du es erzählt?« »Niemaden« okay das überrascht sie jetzt. »Ich habe es niemand erzählt auch nicht Temari und Kankuro.« wiederholt er sich da man mir mein Entsetzten wohl ansieht. »Akazuki hat mich groß gezogen und ich heiß eigentlich Kana.« er weiß es sowieso. Vor ihm muss ich es nicht verstecken. »Kana?« »Ja?« »Wieso?« »was?« »Ich mein Wieso wolltest du Selbstmord begehen? Wieso bist du weg gelaufen? « »Erninnerst du dich an das zerstörte Dorf und die Geschichte dazu?« er nickt nur »Es wahr das Dorf wo ich, meine Eltern und meine großen Schwester gelebt haben. Meine Schwester ist die einzige überlebende. Raiko« »Weiß sie das ihr Schwestern seid?« ich schüttel einfach den Kopf. »Was machst du wen sie es heraus finden?« »Ich werd wahrscheinlich zurück zu Akazuki und eine Weile untertauchen. Papierkram oder so machen. An das Geld lässt Kakuzu mich eh nicht ran.« ich merke wie mir eine Träne über die Wange läuft. »Kana..« »Nein, wieso. Wieso ich. Wieso ist mein Leben so scheiße. Wieso kann ich nicht einfach normal sein. Ich will auch ein normales Leben ohne den ganzen scheiß. Wieso ich und nicht irgendwer anders. Ich will das alles nicht.« ich bekomm wie damals an der Klippe einen Panikattacke. Auf dem Boden zusammen gesackt nehm ich ein Kunai aus meiner Tasche aber Gaara nimmt es mir gleich wieder weg. »Kana« er knitt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. »Ich will das nicht« flüster ich. Er löst sich wieder von mir und streicht mit einem Finger ihren Kiffer entlang zu meinem Kinn so das ich ihn ansehen muss. Und dann.. küsst er mich einfach. Es ist mein erster küss und er ist so schön sanft. Seine Lippen sind so weich das ich ihn am Liebsten nie wieder los lassen will aber dennoch löse ich mich von ihm. Es ist falsch und es würde nie was werden. Ich bin nur hier um zu spionieren. »Kana..« »Nein es ist falsch. Ich bin nur hier um zu spionieren nicht mehr und nicht weniger.« ich stehe auf und gehe. »Willst du das überhaupt?« »Nein aber ich muss es tun. Wo soll ich sonst hin.« jetzt wird er sicher sagen das ich in Suna leben kann oder sogar bei ihm »Du kannst doch in Suna leben.« »Nein sonst währ ich ja schon lange nicht mehr bei Akazuki. Ich hab es satt zu spionieren und will ein normales Leben führen. Aber Akazuki wird mich immer wieder suchen und mich wenn nötig mit Gewalt zurück holen.« ich bleib stehen treh aber nur meinen Kopf zu ihm. Er ist auch aufgestanden und kommt auf mich zu. »Du kannst mich auch nicht beschützen. Falls du so ein scheiß sagen wolltest. Nicht Mal alle Kage zusammen würden gegen sie alle gewinnen.« »Das ist mir bewusst.« Ich nicke leicht und gehe weiter. In unserer Wohnung angekommen kommt TenTen gleich auf mich zu gerannt »Wo warst du denn?« »Eh wo ich war. Ich also .. ich war spazieren. Ich brauchte ein bisschen frische Luft.« »Da hättest du uns aber auch Bescheid sagen können « »Jaja«

Nächster Morgen:

Und wir gehen schon wieder zum Kageturm. Yay. Gaara wird hoffentlich nichts sagen. Er hat ja auch niemand davon erzählt das ich eine Spionin bin also wird er schon nichts sagen. Hoffentlich. Sansei Raiko klopft ein 'Herrein' kommt und wir gehen rein. Während Raiko mit dem Kazekage spricht spür ich immer wieder kurz sein Blick auf mir. Wenn das so weiter geht dann bemerken die anderen noch irgendwas. Ich gucke ihn mit meinem Halt-die-klappe-oder-du-bist-Tod-Blick an und er scheint es zu verstehen. Obwohl es in diesem Fall eher ein gucke-mich-weiter-an-und-du-bist-tod-blick ist. Den Rest der "Versammlung" guckt er mich nicht mehr an. Gut für ihn.

Nach der "Versammlung":

Neji kommt auf mich zu und fragt »Was ist gestern wirklich passiert?« hä wo her wusste er das denn jetzt schon wieder? »Hä was meinst du ich war einfach spazieren. Was soll schon groß passiert sein« »Ich hab doch gesehen wie der Kazekage dich angesehen hat. Was ist zwischen euch passiert?« ich hab dich gesagt oder eher gedacht das die was bemerkt wenn er mich so anguckt. »Ich hab keine Ahnung was der von mir wollte.« antworte ich ihm einfach. »Du bist nie so Respektlos zu Leuten vor denen du Respekt haben solltest. Außer du hast irgendwelche starken Gefühle für die Person.« eh was jetzt sagt schon mein bester Freund das ich in den Kazekage verliebt bin. »Wie zum Beispiel Hass oder du bist einfach Wütend auf ihn. Was ist wirklich passiert?« Okay er sagt es doch nicht aber egal. »Nichts!« schrei ich schon fast »Lass mich einfach!« Er nickt und geht weg. Wie findet er das immer wieder heraus? Das ist doch nicht mehr Normal. Es klopft Mal wieder. Ich geh da kann sicher nicht hin. Am Ende ist es wieder Gaara der mir wieder diese Scheiße einreden will das nicht bei Akazuki sein muss. »Fuyu gehst du Mal bitte die Tür auf machen?« ruft Sensai Raiko aus der Küche  »Ja« knur ich und geh zur Tür. Und was hab ich gesagt :Gaara. Ich knalle die Tür gleich wieder zu. Der soll sich verpissen! Scheiße er hat sein Fuß dazwischen. »Kana, bitte!« »Hau ab!« sagt ich mach die Tür auf um sie dann nochmal volle Kanne zu zu donnern und Mal wieder schütz ihn dieser nervige Sand. Auch wenn der Sand mich schon Mal vor ein paar gebrochen Knochen gerettet hat, als ich vom Dach gefallen bin, ist er scheiße. Ich drehe mich um und gehe einfach ohne ihn weiter zu beachten. Er greift mein Handgelenk und sagt »Ich versteh wieso du es nicht willst oder kannst aber einen will ich noch!« er zieht mich zu sich so das meine Hände automatisch auf seiner Brust landen. Seine freie Hand legt sich um meine Taille und zieht mich näher an sich. Er küsst mich wieder sanft. Mein Finger krallen sich in sein Oberteil. Ich will nicht das es der letzte ist, aber das ist er. Ich will bei Gaara bleiben, kann ich aber nicht. Wieder laufen mir die Tränen über die Wange. Ich will auch ein normales Leben ohne den ganzen Scheiß. Ohne Akazuki, ohne meine besondere Kraft weswegen ich erst bei Akazuki gelandet bin. Wegen mir ist mein ganzes Dorf tot. Ich will das alles gar nicht. Er löst sich und guckt mir direkt in die Augen »Ich will nicht züruck zu Akazuki, ich will bei dir bleiben.« flüster ich leise. Er holt etwas aus seiner Tasche. Eine Kette. Vorsichtig legt er sie mir um. »So ist immer ein Teil von mir bei dir. « Es ist ein Anhänger der die selbe Farbe hat wie seine Augen mit dem Schriftzeichen "Liebe". Ich umarme ihn fest. »Danke« nuschel ich gegen seine Brust. »Ich muss wieder los.« sagt er leise und drückt mir noch einen Kuss auf die Stirn. Ich nicke und lächele gequält. Am liebsten würde ich für immer bei ihm bleiben.

Ein paar Tage später:

»Seid ihr fertig? Wir wollen los.« fragt Sensai Raiko. »Ja. Von mir aus können wir los.« antwortet TenTen und Neji und ich nicken. »Gut. Dann kommt.« Zusammen gehen wir zum Kazekage um uns zu verabschieden. Ich gucke Gaara nicht an aber ich spüre seinen Blick immer wieder auf mir. Wie als wir hier angekommen sind hat ich Angst. Damals hat ich Angst das er mich erkennt aber jetzt hab ich Angst ihn nie wieder zu sehen. Wir gehen und ich drehe mich noch einmal zu ihm um. Er lächelt sanft. Ich will nicht das ist das letzte Mal ist das er mich so an lächelt. Ich will dieses Lächeln jeden Tag sehen. Ich will bei ihm bleiben. Ich drehe mich um und gehe denn anderen hinter her.
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