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Das Kind von Akazuki

von Naoko937
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Gaara OC (Own Character)
12.11.2022
19.01.2023
10
21.800
 
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13.11.2022 3.649
 
Zeitsprung bis kurz vor die Tore Konohas:
Ich habe mich natürlich etwas geändert falls die Nachricht von der Spionin von Akazuki schon durch gedrungen ist. Ich trage eine schwarze Hose, ein weinrotes T-Shirt und die schwarzen Ninja-Schuhe.
»Du bist ein Mädchen was mit seiner Mutter im Wald wohnt und du hast dich entschlossen ein Ninja zu werden. Dein Vater war auch ein Ninja und hat dir schon einiges beigebracht. Aber übertreib es nicht. Klar?« fragt mich Konan. Ich nicke nur und gehe ohne Konan weiter.  Am Tor angekommen ist es ähnlich wie in Suna: die Wachen kommen auf mich zu und fragen »Wer bist du?« »Ich bin Fuyu Niyoma. Ich würde gern den Hokage treffen. « »Aus welchem Anlass?« »Meine Güte wird das hier ein Verhör oder was?« »Eh ja so in der Art schon irgendwie.« »Oh mann ich habe mit meiner Mutter im Wald gelebt und habe mich entschlossen Ninja zu werden.«  » Na dann komm Mal kleine« »Nenn mich noch einmal kleine und du bist gleich ein Kopf kleiner!« »Is ja gut.« Der Idiot bringt mich zur Hokage. Endlich. Im Büro angekommen klopft der Typ an die Tür und ein lautes und genervtes 'Herrei' kommt zurück. Wir gehen rein und die Hokage guckt uns fragend an »Kutetzu, wer ist das Mädchen? « »Ich kann auch selbst reden. Ich bin Fuyu Niyoma und habe mit meiner Mutter und meinem Vater im Wald gelebt und wollte ein Ninja werden genau wie mein Vater. Er hat mir schon einiges beigebracht. « ich hatte keine Lust tausende Fragen zu beantworten also hab ich gleich alles erzählt. »Was hat dein Vater dir den alles beigebracht oder besser wie stark schätzt du dich ein.« fragt die Hokage. »Genin« antworte ich trocken. Wahrscheinlich eher Chunin aber aber ich darf meine ganze Kraft ja nicht zeigen. »Ich würde vorschlagen du machst einen Test Kampf gegen einen unserer Genin und dann schauen wir weiter. In einer Stunde am Trainingsplatz. Kutetzu du bleibst so lange bei ihr.« Er nickt und wir gehen. Na toll jetzt habe ich den Typ, der anscheinend kutetzu heißt, noch eine ganze Stunde an der Backe. Ich versuche ihn einfach zu ignorieren und schlender ein bisschen durch Konoha. Nach 45 Minuten sagt er »Wir müssen langsam zum Trainingsplatz.« »Okay« ich gehe hinter ihm her und nach 10 Minuten sind wir auch schon da. »Wir sind viel zu früh.« mecker ich rum. Man ich hasse es zu warten. Kann sein das ich mir das von Kakuzu abgeguckt habe. Ich setze mich auf einen Stein der dort liegt und langweile mich zu Tode. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen 2 komische Typen mit grünen Anzügen, die auf den Händen laufen. Sind die nicht ganz dicht im Kopf. Aber die anderen beiden die gekommen sind schämen sich anscheinend auch. »Du wirst gegen TenTen kämpfen!« sagt Tsunade die plötzlich hinter mir aufgetaucht ist. Kaum merklich zuck ich zusammen, aber nicke schnell. Ich stehe auf und stell mich gegenüber diesem Mädchen. Sie hat Schriftrollen in der Hand wahrscheinlich nutzt sie Raum-Zeit-Ninjutsus. Nur leider hab ich keinen Schimmer was da jetzt raus kommt. Plötzlich kommen alle möglichen Waffen auf der Schriftrolle, gut das Problem hat sich gelöst. Ich weiche geschickt aus und schieße einen meiner Chakrapfeile auf sie. Blöder Weise schaft sie es aus zu weichen und der Pfeil geht genau in den Stein wo ich drauf saß. Der Stein ist jetzt Schrott, da kann ich nicht mehr drauf sitzen. Alle sind geschockt, hätte ich diese TenTen damit getroffen währe sie auf jeden Fall tot. Was auch nicht meine Absicht ist und der Pfeil hätte sie ja auch nur gestreift. Ich könnte jetzt einfach mein Vertrauengeislt rufen (Kein Plan wie ich das sagen soll) aber das wäre für einen Genin wahrscheinlich zu krass. Halb in Gedanken weiche ich schon fast gelangweilt den Waffen aus die meine Gegnerin auf mich zu schnellen lässt und warte auf den richtigen Moment um wieder ein Chakrapfeil auf sie zu schießen. Leider verbraucht das Jutsu total viel Chakra und ich kann in einem Kampf mindestens 3 benutzen, bis ich völlig fertig bin. Der Pfeil geht nur durch Jutsus und nicht durch Dinge die nicht aus Chakra bestehen wodurch ich einen kleinen Nachteil habe da sie anscheinend nur mit diesen Waffen kämpft. Jetzt. Sie ist unaufmerksam da sie sich sicher wundert das ich nur ausweiche. Auch die anderen die zugucken sind verwundert. Schnell schieße ich erneut einen Pfeil und sie schafft es nicht rechtzeitig auszuweichen, da sie so in Gedanken ist. Getroffen. Also natürlich nur ihren Ärmel des Oberteil zerreißen aber ich hätte auch treffen können. »Ich hätte auch treffen können« spreche ich meinen Gedanken auch gleich aus. »Du hast gut gekämpft und wie brauchen so wie so ein neues Mitglied in Team 9, da Lee und Gai einen Trainigsausflug machen und du wirst Lee so lange ersetzen.« sagt Tsunade. »Wer ersetzt denn Sensai Gai?« fragt TenTen. »Ich werde euch später Raiko vorstellen. Ihr seid ihre ersten Schüler also macht keinen Mist. Klar?« Ich, TenTen und dieser Typ mit langen braunen Haaren nicken. Hat der überhaupt schon was gesagt, kann der nicht reden oder was? Ja okay ich habe auch nicht viel gesagt, aber er hätte dich ja wenigstens Mal vor stellen können. Oh, das habe ich ja auch nicht gemacht. Ups. »Ich bin K..äh Fuyu« Mist ich hätte es fast vermasselt. »Ich bin TenTen und das ist Neji.« sagt das Mädchen grinsent. »und was machen wir jetzt solang bis Tsunade und diese Raiko vorstellt?« hängt die noch dran. »Weiß  nicht« antworte ich ihr. »Du bist doch neu in Konoha. Wir könten dich ein bisschen rumführen wenn du willst.« Ich nicke kurz und sie geht vor. Nach ungefähr 45 min in den TenTen mich rum gefürt hat kommt ein Ninja und sagt»Die Hokage möchte euch sprechen.« und haut wieder ab. Also drehen wir um und gehen zum Kageturm. Dort angekommen gehen wir in ein Büro und dieser schweigsame Neji ist auch schon da. Jaja ich rede ja auch nicht so viel. »Raiko sollte auch bald da sein.« sagt Tsunade und wie auf Ansage klopft es und eine Junge Frau mit braunen Haaren kommt rein. »Wenn man vom Teufel spricht...« weiter kommt Tsunade nicht da TenTen dieser Raiko um den Hals fällt.» Raiko was machst du denn hier. Wirst du unsere neue Sensai?« »Hallo TenTen. So wie es aussieht schon.« Hä. Kennen die sich oder was? Anscheinend haben sie meinen verwirrten Blick gesehen denn TenTen sagt»sie ist meine Cousine.« Ah. Toll jetzt hab ich zwei in meinem Team die Verwand sind. Das kann ja was werden. »Ich habe noch viel zu tun. Ihr könnt ja raus gehen und euch da gegenseitig vorstellen. «schlägt Tsunade vor. » Gut, dann kommt Mal mit« sagt Raiko äh Sensai Raiko. Alle außer Tsunade gingen aus dem Büro. Sensai Raiko führ uns zu einer kleinen, ruhigen Lichtung und sagt»So.. wer will denn anfangen sich vor zu stellen? « TenTen riss die Hand hoch und fing an sich vor zu stellen »Ich bin TenTen. Meine stärke liegt in der Waffenkunst. Mein Ziel ist es eine so starke Konoichi wie Tsunade zu werden.« erzählt sie grinsent. Hä sie hat noch nicht Mal gegen mich gewonnen, ich habe nicht Mal alles gegeben, und die will so stark wie die Hokage werden. Die ist so was von verrückt. »Mein Name ist Neji Hyuuga meine Kekegenkei ist mein Byakugan. Meine strärke liegt im Tai-jutsu. « hat er gerade geredet? Krass er kann es wirklich. »Gut als nächstes bist du.« sagt Sensai Raiko und nickt mir zu.» Fuyu Niyoma. Ich bin vor kurzem erst nach Konoha gezogen. Tai-jutsu und Nin-Jutsu beherrsche gut, aber in Gen-Jutsu's bin ich total schlecht. Mein Ziel ist..« scheiße was sag ich denn jetzt?»Äh.. Ich möchte hier in Konoha Freunde finden.« oh man. Aber das könnte mir bei der Information Beschaffung eine Hilfe sein wenn ich Freunde habe. Die ich dann natürlich nur ausnutze, um an Infos zu kommen. »Es ist schon spät. Lasst uns zur Feier eine Runde essen gehen.« schlägt Sensai Raiko vor. Wir gehen zu einem kleinen Restaurant und hauen und den Magen voll.
Zeitsprung, Ein halbes Jahr später:
Nach einem Mal wieder anstrengend Training gehe ich in meine Wohnung und dusche. Ich bin gleich noch mit Neji und TenTen, die inzwischen meine besten Freunde geworden sind und das nicht nur um Information zu sammeln, verabredet. Schnell ziehe ich mir neue Klamotten an und da klopft es am Fenster. Ich drehe mich um und sehe wie Hidan mich an grinst. Perversling. »HAST DU MICH BEOBACHTEN?!« frag ich ihn sauer. »Du bist doch als Kind auch immer im Versteck nackt rum gerannt« antwortet er mit seinem perversen grinsen»Da war ich 3 und jetzt bin ich 16!« (Sie hatte Geburtstag) »Ist doch egal« »Was willst du hier?« frag ich und ignoriere seinen letzten Kommentar. »Pain will mit dir reden« sagt er jetzt wieder ernst. »Kann er das nicht verschieben ich hab jetzt ein Treffen.« »Ein Date?« »halt die Klappe. Nein ist es nicht man« »Wirklich?« »Ja und jetzt verpiss dich.« »Pain will dich aber trotz deinem Date sehen. Da kann man nichts machen « »Es ist kein Date  du Vollsp*st« die ein oder anderen Worte habe ich als Kleinkind schon von Hidan aufgeschnappt. Konan hat versucht mir abzugewöhnen diese Wörter zu benutzen und hat Hidan verboten mit mir zu spielen. »Ich wusste das Konan es nicht geschafft hat es dir abzugewöhnen. « spricht er meine Gedanken aus.  »Gut ich gehe zu Pain aber ich muss den beiden vorher noch bescheid sagen.« »Dann mach schnell!« Ich nicke und laufe schnell zu TenTen und Neji. » Hey tut mir leid ich habe noch was spontanes vor. Wir holen das treffen nach. Versprochen.«  »Was hast du denn so plötzlich vor?« fragt mich TenTen. »Äh ich muss unbedingt noch einkaufen gehen. Mein Kühlschrank ist total leer.« ich grinse und hau ab. Man das war vielleicht knapp. In meiner Wohnung wartet Hidan immer noch. »Da bist du ja endlich. Los komm!«
In einer kleinen Höhle nicht weit von Konoha entfernt steht Pain und wartet auf mich und Hidan. »Sie sind nicht meine echten Freunde ich nutze sie aus um an Informationen zu kommen.« brabel ich gleich los, da ich mir denken kann das er mich deswegen sprechen will. »Darum geht es gar nicht. Währe das der Fall hätte ich dich schon früher zurück geholt. « sagt Pain eiskalt. »Du verbringst zu viel Zeit mit deinen Verwandten. Sie könten heraus finden das du mit ihnen verwand bist und das würde deine Tarnung auffliegen lassen und sie werden dich ausfragen.«  Ab dem Wort "Verwandten" habe ich nur noch halb zugehört. Es ist ein halbes Jahr her und ich habe meine erste Mission in Suna schon fast komplett verdrängt. Doch auf einmal ist alles wieder da. Tausende Bilder schwirren durch mein Kopf: Das Bild von dem zerstörten Dorf, von meinem Heimatdorf. Wie ich vor der Klippe gesprungen bin. Als ich in der höhle wieder aufgewacht bin und mir ein Kunai in den Bauch rammen wollte. Der fassungslose Gaara als ich abgehauen bin nachdem ich ihm erzählt habe das ich eine Spionin bin. Auf einmal spüre ich einen stechenden Schmerz auf meiner rechten Gesichtshälfte. Pain hat mir eine Backpfeife gegeben und mich damit aus den Gedanken gerissen. »Hörst du mir jetzt zu? « er ist sauer. Ich bin so in Gedanken gewesen das ich gar nicht bemerkt habe das er weiter mit mir gesprochen hat. Ich nicke schwach und er fängt von vorne an »TenTen ist deine Cousine und deine Sensai ist deine Schwester. Du wirst dich von ihnen fern halten. Klar?« Wieder nicke ich. Sensai Raiko ist meine Schwester und wahrscheinlich mit mir die letzte überlebende unseres Dorfes. »Gut das währe alles. Du kannst wieder gehen.« sagt Pain und ich verlasse die Höhle. In Konoha angekommen gehe ich so schnell es geht zu meiner Wohnung um den beiden nicht über den Weg zu laufen. Blöder Weise haben wir morgen Training und ich kann da nicht einfach hin. Erstens soll ich mich so gut es geht fern halten und zweitens würde ich mich bestimmt nicht mehr so wie vorher verhalten können nach diesen Nachrichten. Der einzige mit dem ich mich noch ohne Probleme treffen kann ist Neji, obwohl wenn das Gesprächsthema auf eine der beiden gelegt wird werde ich mich auch nicht wirklich normal verhalten können. Oh man ich bin eigentlich ziemlich gut was Geheimnisse bei sich behalten angeht aber unter solchen Umständen. Zuhause angekommen gehe ich sofort zum Kühlschrank. Ich habe ein riesen Hunger. So daneben lag ich gar nicht als ich TenTen gesagt habe das mein Kühlschrank leer ist. Eine halb leere Nudelsuppe, schon schlecht, eine einsame Käse-Scheibe, vergammelt, ein Stück Torte, die ist noch von meiner Geburtstagsfeier und die ist schon 3 Wochen her. Das ist das einzige Stück was überlebt hat. Die anderen haben wir entweder gegessen oder sie sind bei der Essensschlacht drauf gegangen. Ich könnte einfach essen gehen oder einkaufen und mir was kochen oder ich mache beides. Genau ich gehe was essen und auf dem Rückweg gehe ich noch einkaufen. Also geh ich los zu Ichiraku. Als ich fertig bin gehe ich auf den Markt und kaufe Lebensmittel. Nachdem ich alles habe wollte ich einfach schnell wieder zurück in meine Wohnung. Aber wie hätte es auch anders sein sollen laufe ich TenTen über den Weg. »Hallo Fuyu. Du warst aber lange einkaufen.« »Hi TenTen. Äh ja ich Ehm ... war noch ... bei Tsunade... sie hatte noch ein ... Formular für mich. Ich muss dann aber auch nach Hause die Sachen die ich gekauft habe müssen in den Kühlschrank. « »Geht es dir gut? Du stotterst ja richtig. Soll ich dich nach Hause bringen?« »Nein, nein ich schaf das schon.« »Gut dann bis morgen.« »Tschüss«  Oh Gott äh Jashin das war knapp. Schnell gehe ich nach Hause und lege die Lebensmittel in den Kühlschrank. Den restlichen Abend lieg ich in meinem Bett und überlege wie ich Sensai Raiko und TenTen aus dem Weg gehen kann ohne das es gleich verdächtig ist.
Am nächsten Morgen spring ich förmlich aus dem Bett und renn durch die ganze Wohnung auf der Suche nach Papier und einen funktionierenden Stift. Nach 10 Minuten habe ich es dann auch gefunden und schrei e einen kurzen Brief an Raiko:
Hi Raiko
Mein Vater hat mir das Jutsu des Vertrauensgeistes beigebracht aber ich habe nie wirklich hin bekommen und du siehst ja was dabei raus gekommen ist. Ich wollte nur sagen ich kann heute nicht zum Training kommen. Mir geht es nicht so gut.
Bye
Liebe Grüße Fuyu
Schnell rufe ich meinen Vertrauensgeist, naja das was ich rufe ist eher eine Welpen-Form von meinem Vertrauensgeist.
Raikos Sicht:
Gerade esse ich mein Frühstück da jauelt etwas an der Haustür. Ich öffne die und ein kleiner Welpe rennt an mir vorbei in meine Wohnung. »He kleiner komm zurück.« sofort sitzt der kleine Hund vor mir. Der hört aber gut. Er hat ja eine stück Papier auf dem Rücken. Ich nehme das Stück und lese es mir durch. »Fuyu kommt also nicht zum Training. « Schnell schreibe ich was auf die Rückseite von dem Papier und binde es dem Welpen wieder um. Sofort springt er auf den Tisch und aus dem offenen Fenster. Zum Glück ist das nicht so hoch.
Kanas (Fuyus)Sicht:
Nach nicht Mal 15 min kommt der Kleine wieder. Ich nehme ihm den Zettel ab und lese:
Hallo Fuyu
Ich hoffe du wirst schnell wieder gesund. Es ist Okay das du erst Mal nicht zum Training kommst, wir wollen ja nicht das wir uns bei dir anstecken. :)
Liebe Grüße Raiko
Frühstück gegessen habe ich schon jetzt mach ich mich fertig und suche mir ein Buch. Den ganzen Tag Zuhause bleiben ist echt mega langweilig und ich kann nicht Mal raus gehen weil die Gefahr besteht dass einer von meinem Team mich sieht.
Bei TenTen und Raiko:
Die beiden gehen gerade zusammen zum Trainingsplatz wo Neji wahrscheinlich schon wartet. »Wo ist eigentlich Fuyu?« fragt TenTen als sie dort angekommen. »Sie kommt heute nicht zum Training. Es geht ihr nicht gut.« antwortet Raiko. »Oh, hoffentlich wird sie schnell wieder gesund. Neji was hältst du von der Idee sie nach dem Training Mal zu besuchen?« fragt TenTen aufdringlich »Wenn es unbedingt sein muss.« antwortet Neji.
Nach dem Training:
»So das war's für heute. Grüßt Fuyu von mir.« verabschiedet sich Sensai Raiko von ihren Schülern. »Machen wir « ruft TenTen begeistert und Neji nickt nur zustimmend. Dann machen die beiden sich auf den Weg zu mir. Dort angekommen klopfen sie gleich und ich mach verwirrt die Tür auf. TenTen grinst mich blöd an und ich erstarre augenblicklich. Oh man ich habe echt nicht damit gerechnet das sie mich besuchen kommen. »Was macht ihr den hier?« frag ich dann auch. »Wir wollten dich besuchen kommen und sehen wie es dir geht.« grinst TenTen weiter.  »Eh.. mir geht es schon .. ein bisschen besser als .. heute heute eh morgen.« »Das ist schön. Denkst du du kannst morgen wieder zum Training kommen? « »Ich also Ehm weiß nich« »Oh stimmt ich habe meiner Schwester versprochen noch den Abwasch zu machen. Ich muss los. Bye.« damit haut TenTen ab. Jetzt stehe ein bisschen unschlüssig vor Neji der wahrscheinlich einfach mit geschleift worde. »Was ist los?« kam es plötzlich von ihm. »Was?« »Sogar ein Blinder mit Krückstock merkt das was mit dir nicht stimmt. Also was ist?« »Nichts.« »Du lügst« »Man, dir kann man aber echt nichts vor machen« »Also?« »Ja ja ich bin nicht wirklich krank.« »Oh man Das meine ich dich nicht.« er fast sich genervt an den Kopf. »Was ist wirklich los? Ich kann mir nehmlich nicht vorstellen das du einfach so das Training schwänzt.« »Also es ist so ... eh TenTen ist meine Cousine.« jetzt ist er geschockt. »Eh das heißt dann das du auch mit Sansei Raiko verwand bist.« »Ja sie ist meine Schwester.« »Hat Sansei Raiko nicht schon Mal von ihrer Schwester erzählt die spurlos verschwunden ist aber man vermutet daß sie getötet worde. « ich nicke nur. »Aber sie hieß doch Kana wenn ich mich Recht erinnere und du heißt Fuyu.« ach ne »Ich habe es ja auch erst gestern erfahren und meine Familie die mich groß gezogen hat hat mich so genannt.« Ich kann ihm ja schlecht erzählen das ich von Akazuki aufgenommen wurde und ich eigentlich nur hier bin um Information zu beschaffen. »Und wann willst du es ihnen sagen, du kannst dich ja nicht ewig in deiner Wohnung verschanzen. « »Ich weiß es nicht und ich habe mich nicht verschanzt, ich habe nur einen Tag gebraucht um nach zu denken.« »Dann komm doch morgen zum Training.« Ich schlage die Tür zu und gehe wieder in die Küche. Dort lass ich mich seufzend auf den Stuhl sinken.
Nächster Morgen:
Neji hat Recht ich kann mich nicht die ganze Zeit verstecken. Also mach ich mich fertig und gehe zum Trainingsplatz. TenTen kommt auf mich zu und drückt mich fest »Schön das du wieder gesund bist.« sagt sie. Ich huste gespielt und antworte »Ich bin noch nicht ganz fit.« »Gut das du dich so schnell erholt hast, Tsunade will uns sehen wahrscheinlich gibt es eine Mission für uns.« Oder sie hat heraus gefunden das ich mich mit Pain getroffen habe. Füge ich in Gedanken hinzu. Also gehen wir alle zusammen zum Hokage.Ich mache noch einen kleinen Spaziergang durch den Wald und auf einmal...»Hey Süße« »Ich habe dir schon oft gesagt das du mich nicht süße nennen sollst, Hidan!« ... Hidan hängt genau vor meinem Gesicht kopfüber an einem Ast. »Du bist doch..« »Was willst du?« unterbrech ich seinen Dummen Kommentar. »Ach meno unterbrech ...« »Hidan!« »Is ja gut Kleine. Wir haben von deiner Mission gehört. Du kannst da nicht hin.« auf einmal ist er tot ernst. »Ich bin nicht blöd das weiß ich auch aber ich kann ja schlecht wieder krank werden. Die machen sich jetzt schon Sorgen weil ich einmal ein bisschen krank war.« »Ich kann dir auch den Arm brechen wenn du willst.« »Hast du sie noch alle?! Nein ich lass mir nicht den Arm von dir brechen.« » Und von wem anders?« er lässt sich auf dem Boden fallen und steht jetzt genau vor mir aber ich weiche kein Stück zurück. Das ist nämlich genau das was er will und ich habe mich noch nie von ihm einschüchtern lassen. Okay als Kind hatte ich schon manchmal Schiss vor ihm. Aber vor Kakuzu hatte ich schon immer so richtig Angst auch wenn er nichts gemacht hat. Ich fand ihn einfach voll gruselig. Aber ich habe meine Angst immer gut versteckt und ihn einen alter Opa genannt. »Nein, ich lass mir von niemand freiwillig den Arm brechen.« er packt meinen Arm »Und unfreiwillig?« Ich versuche mein Arm weg zu ziehen aber er ist zu stark» Hidan lass mich los!« »Wenn es das Prinzessichen so will.« er lest mich endlich wieder los »Hör auf mit den Dummen Spitznamen Idiot!« das Idiot grummel ich eher und dreh mich ein Stück von ihm weg. »Wieso den, Kleine?« das Kleine betont er besonders.  Ich drehe mich ganz von ihm weg und will gehen. »Was willst du jetzt gegen die Mission tun? « er wurde wieder ernst was nur sehr selten vorkommt. »Ich weiß es nicht ich denkt drüber nach wenn ich in meiner Wohnung bin und mir kein Vollfosten mehr auf die Nerven gehen.« antworte ich ohne mich um zu drehen und geh weiter. Er hält mich nicht weiter auf und ich gehe einfach nach Hause. In meiner Wohnung angekommen mach ich mir ernsthaft Gedanken über eine Lösung für mein Problem. Am nächsten Morgen bin ich totmüde da ich höstens 'ne  halbe Stunde geschlafen habe und dann habe ich die ganze Nacht umsonst nachgedacht. Ich habe immer noch keine Ahnung was ich tun soll. Schnell mach ich mich fertig weil ich schon verdammt spät dran bin und wir uns in einer halben Stunde Tor treffen.
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