Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

an incurable case of love (eine unheilbare Liebe)

von Anke22
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character)
11.11.2022
08.12.2022
19
20.130
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
24.11.2022 1.025
 
Dann tauchte eine Frau auf, die so ähnlich aussah wie die Freundin von Tendo, die gestorben war, wahrscheinlich war sie die Schwester. „Entschuldigung, ich hätte dir sagen sollen, dass Wakabayashi kommt. ``Unsere Herzchirurgie war auf der Suche nach einem anderen Arzt, meinte Koishikawa.

Dann erfuhr ich, dass er ein Seminar in Osaka halten sollte, dabei wäre die Frau. Ich sah Tendo in der Cafeteria, als die Frau so tat, dass sie stolperte und fiel, Tendo fing sie rechtzeitig auf. Mit großen Schritten ging ich auf sie zu.

„Können Sie bitte das Unterlassen, was sie gerade versuchen“, meinte ich zu ihr. Beide sahen mich an. „Was möchtest du damit sagen?“, fragte sie mich. Ich stellte mich neben Tendo und griff nach seiner Hand. „Er ist mein Freund, und ich möchte dass, sie das Unterlassen“, sagte ich bevor ich ging.

„Oberschwester, bitte! ``Geben Sie mir das Wochenende frei. ``Ich habe ein ganz mieses Gefühl, sagte ich bittend und deutete auf das Wochenende, meinte ich. „Tendo-sensei? ``Es geht ums Wochenende?“, fragte ich. „Tut mir leid, ich bin an diesem Tag auf Geschäftsreise“, meinte er entschuldigend.

Wir redeten darüber, als er meinte, dass er nur beruflich da hingeht, dass er nur einen Vortrag und dann wieder zurückkommt. Zu Hause redete ich mit Ryuko darüber, und sie bekräftigte es, dass ich ihm folgen sollte.

Schließlich packte ich meine Tasche und flog mit dem gleichen Flug nach Osaka wie Tendo-Sensei. In Osaka bestätigt sich meine Vermutung, dass sie es nicht sein lässt. Sie fuhren gemeinsam mit dem Taxi, ich nahm das Taxi dahinter. „Folgen Sie das Taxi vor uns“, meinte ich.

Der Taxifahrer sah erst verwirrt aus. „Welchem Auto meinten sie?“, fragte der Taxifahrer. Verwirrt sah ich aus der Autoscheibe raus, doch weit und breit war kein Auto zu sehen. „Sie sind weg“, antwortete ich. In Mido-Suji stieg ich aus und ging in einen Laden hinein.

Wenige Minuten später ging ich aus dem Laden heraus. Auf dem Weg sah ich einen Mann, der etwas im Gebüsch suchte, ging ich auf ihn zu. „Geht es Ihnen gut?“, fragte ich ihn. „Was? ``Ich habe meine Brieftasche verloren“, antwortete er. „Hier in der Gegend?“, fragte ich nach.

„Es muss mir aus meiner Tasche gefallen sein. ``Ich bin von der Bushaltestelle gekommen. Es muss irgendwo sein. ``Ich kann es nicht finden“, antwortete er. „Ich werde Ihnen beim Suchen helfen“, antwortete ich. „Dankeschön“, antwortete er.

„Kein Problem“, antwortete ich und ging an zu suchen, ich ging Richtung Bushaltestelle und fand das Portemonnaie nicht weit von der Bushaltestelle. „Ist es das?“, fragte ich. „Ja, das ist es. Danke, dass du es gefunden hast. ``Es ist meins“, antwortete er fröhlich.

„Dankeschön, Dankeschön“, antwortete er. „Gern geschehen“, antwortete ich. Schnell holte ich was zum Trinken und fragte, ob er was trinken möchte. Tsutsumi-san? Tsutsumi-san, was ist los? Tsutsumi-san!“, rief ich.

Mein Schal legte ich unter seinen Kopf. „Ein Krankenwagen“, murmelte ich. Dann sah ich zu ihm und sah, dass er nicht atmete.„Kann jemand einen Krankenwagen rufen? Am Telefonmast steht die Adresse. ``Okay, ich werde es tun“, antwortete ich.

Vorsichtig drehte ich ihn auf den Rücken, seinen Kopf streckte ich leicht nach hinten. Dann fing ich an eine Herz-Druck-Massage. „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn…

„Wie ist sein Zustand?“, fragte mich jemand. „Er verlor plötzlich das Bewusstsein“, antwortete ich und sah hinter mir. Tendo-Sensei legte seine Tasche zur Seite. „Tendo-Sensei!“, sagte ich. „Herzstillstand?“, fragte er. „Ja“, antwortete ich. „Hol ein AED“, antwortete er. (Automatisierter externer Defibrillator) „Okay“, antwortete ich und rannte dahin, mit dem Defibrillator rannte ich wieder zurück.

„Mach es bereit“, meinte er, „Okay“, antwortete ich. Wir klebten die Elektronen auf seiner Brust und lösten den Schock aus, aber er atmete nicht, dann drückte Tendo wieder auf seine Brust.

Nach wenigen Sekunden fing er wieder an zu atmen. Nach dem er wieder atmete, kam wenige Minuten später der Krankenwagen. „Ich bin Dr. Tendo, ich fahre mit. ``du kommst auch mit“, sagte er zu mir.

„Ich bin so erleichtert wegen Tsutsumi-san. Durch unsere schnelle Reaktion macht er gute Fortschritte. ``Aber warum bist du…?“, fragte ich. „Jeder konnte deine amateurhaften Fähigkeiten beim Spionieren erkennen“, meinte er.

„Du musst sauer auf mich sein, dass ich dir gefolgt bin, oder?“, fragte ich, doch er antwortete nicht. „Was ist mit deiner Dinner Party?“, fragte ich. „Baka. ``Wenn du nach Osaka kommst, musst du Takoyaki essen", antwortete er und aß einen.

„Wenn du keins davon willst, werde ich sie alle alleine essen“, sagte Tendo. „Warte! Warte! ``Ich möchte ein paar!“, sagte ich und nahm mir einen. „Danke“, bedankte ich mich. „Oh Mann, ist das heiß“, sagte ich und wedelte ich mit der Hand.

„Dies ist unser erstes Date. Und wir sind in Osaka! ``Ich kann es nicht glauben, dass wir für unser erstes Date auf einer Reise sind", lächelte ich. „Wo planst du zu bleiben?“, fragte er mich.

„Ryuko-san hat für mich ein Hotel reserviert, was sie empfohlen hat“, meinte ich. Als wir beim Hotel angekommen sind, sahen wir beide, dass wir ein Zimmer zusammen hatten.

„Ein Doppelbett!“, sagte ich. Verlegen sah ich zu Tendo. Ich sah aus der Fensterreihe, als ich mich umdrehte, war Tendo Sensei zu nah an mir. Vor Schock ging ich einen Schritt zurück und knickte mit dem Fuß um, dabei hielt ich mich an der Jacke von Tendo fest und zog ihn mit zum Bett, sodass er über mich lag.

Sofort stand er auf und ging einen Schritt zurück, er tat so, als ob er hustete. „Entschuldigung“, meinte ich verlegen. Als ich in meiner Tasche nach meinem Handy suchte, fand ich ein Negligé (Reizwäsche)

Mit rotem Kopf verschwand ich ins Badezimmer und zog das an. Darüber zog ich eine dünne Strickjacke an. Leise öffnete ich die Tür und sah in den Raum. Tendo schlief schon, leise schlich ich mich ins Zimmer und zog die Strickjacke aus und legte mich neben ihn ins Bett.

Ich konnte nicht einschlafen, also drehte ich mich mehrmals um, bis Tendo Sensei sich zu mir umdrehte und mich in den Arm nahm. Erschrocken blieb ich still liegen und sah zu ihm, zum Glück schlief er weiter.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast