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Tödlicher Yacht Ausflug...!

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
09.11.2022
28.11.2022
21
18.867
2
Alle Kapitel
20 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.11.2022 1.769
 
Jays Sicht...

Noch immer unter Schock, aber gleichzeitig auch verwirrt liege ich hier und versuche die Situation zu ordnen. Als Mike mich vorhin zwang mich nur mit Shorts zu ihm zu legen und er dann anfing mich zu berühren, hat mich pure Angst gepackt und ich war mir so sicher, dass er mich vergewaltigen würde. Aber wieso hat er plötzlich aufgehört und sich einfach schlafen gelegt? Wollte er mir wieder nur Angst machen oder wollte er mich wirklich vergewaltigen? Wenn es das letzte gewesen wäre, warum hat er dann aufgehört?

Sollte ich ihn morgen mal darauf ansprechen? Nein besser nicht, denn damit würde ich riskieren, dass er möglicherweise wütend werden würde und das wäre verdammt gefährlich für mich.

Mike scheint zu schlafen, weshalb ich das jetzt wohl auch mal versuchen sollte. Die Frage ist nur, ob es mir gelingen wird.



Am nächsten Morgen...

„Jay, wach auf! Es geht bald weiter und du willst ja sicher auch noch frühstücken." Mike rüttelt an meiner Schulter, wodurch ich wach werde.

Noch total verschlafen richte ich mich auf und schaue mich um. Mike ist gerade dabei sich anzuziehen. „Nach dem Frühstück will ich direkt wieder weiterfahren. Wir haben noch ein ganzes Stück vor uns." „Sagst du mir, wohin es geht?" „Bald!" Sein Tonfall ist zwar ruhig, aber auch streng, weshalb ich nicht weiter nachfrage. Stattdessen stehe ich jetzt auch auf und ziehe mich an, bevor ich mit ihm zusammen unser Frühstück zubereite. Dieses Frühstück besteht nur aus Kaffee und Cornflakes, was ich beides hier in meinem kleinen Lager habe.

Zunächst schweigen wir beim Essen, aber dann durchbricht Mike die Stille.

„Wegen gestern Abend, ich war nicht in Stimmung. Aber du sollst wissen, dass ich trotzdem Sex will. Die Sache ist aber die, es muss keine grausame Vergewaltigung sein. Ich würde es so machen wollen, dass es für uns beide schön wird. Dafür musst du allerdings mitarbeiten. Sprich, du musst versuchen dich zu entspannen. Du kennst das und weißt daher, dass Entspannung dazu beiträgt, dass es weniger wehtut. Ich will, dass du dir bis heute Abend überlegst, ob du bereit dazu bist. Jetzt iss noch fertig und dann räum auf, ich werde schon mal hochgehen und die heutige Tour starten. Komm einfach raus, wenn du hier fertig bist."

Mike lässt mich völlig perplex zurück. Was ist hier gerade passiert? Seine Worte schwirren noch in meinem Kopf herum, aber ich bin gerade noch nicht in der Lage sie zu verstehen. Hat er mir gerade angeboten mit mir zu schlafen, ohne mir unnötig wehzutun? Aber warum? Was ist mit Mike los?



Zeitsprung bis Abend...

Mike hat vor einer Stunde die heutige Fahrt beendet und nachdem wir noch etwas gegessen haben, sitze ich jetzt auf dem Bett, während Mike noch dabei ist, sich die Zähen zu putzen. Ich habe hier immer eine zweite Zahnbürste für andere und die benutzt er im Moment.

Als er sich zu mir setzt, schaue ich auf meine Beine, da ich seinen Blick auf mir spüre, was mich sehr nervös macht.

„Hast du über mein Angebot von heute Morgen nachgedacht?" „Ja schon." „Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen?" Wenn ich das nur wüsste! „Ich...also ich, naja ich weiß nicht." „Okay, ja gut, kann ich verstehen. Immerhin bin ich derjenige, der dir dieses Angebot gemacht hat. Und theoretisch bin ich nicht gerade dafür bekannt, sanft und rücksichtsvoll zu sein. Aber erinnere dich bitte mal an die Zeit, bevor du die Wahrheit über mich kanntest. Kannst du dich noch an dein erstes Mal erinnern? War ich da grob und gewalttätig?" „N...nein...du warst sehr sanft und zärtlich." „Siehst du, und so kann es jetzt auch laufen. Ich verstehe deine Unsicherheit und wahrscheinlich denkst du gerade, dass es ein Trick von mir ist. Aber das hätte ich gar nicht nötig, denn wir wissen beide, dass ich dich jetzt einfach brutal vergewaltigen könnte. Und du hättest keine Chance dich zu schützen. Ich kann mir also einfach nehmen, was ich will. Das ist es aber, was ich nicht will. Du sollst es freiwillig tun." Seine Worte bringen mich zum Nachdenken, aber noch immer weiß ich nicht, wie ich reagieren soll.

„Pass auf, ich mache dir einen Vorschlag. Sobald du irgendetwas nicht willst, oder dich unwohl fühlst, sagst du es mir und ich höre sofort auf. Du hast mein Wort."

Ich weiß nicht, woher diese Sicherheit jetzt kommt, aber ich nicke, wenn auch zögerlich. Trotzdem scheint ihm das auszureichen.

„Wie lange ist es her, dass du zum letzten Mal Bottom warst?" „Ehm, also...ich war nach dir bei niemandem mehr Bottom." Als ich ihn ansehe, scheint er überrascht zu sein. „Okay gut, ehm, das macht nichts. Bedarf halt nur mehr Vorbereitung."

Da Mike mittlerweile neben mir sitzt, beugt er sich ein kleines Stück vor, so dass unsere Gesichter sich sehr nah sind und ich spüre, wie er seine Hand in meinen Nacken legt.

„Versuch wirklich dich zu entspannen, Jay." Mehr sagt er nicht mehr, sondern legt einfach seine Lippen auf meine. MIKE KÜSST MICH! Aber dieser Kuss ist nicht grob oder fordernd, sondern zögerlich und fast schon liebevoll. Ich bin im ersten Moment überrascht und weiß nicht so wirklich, wie ich reagieren soll, aber dann erwidere ich den Kuss.

Auch meine Hand landet in Mikes Nacken und als Mike seinen Mund leicht öffnet, um mit seiner Zunge um Einlass zu bitten, lasse ich ihn gewähren. Dadurch gewinnt der Kuss plötzlich an Intensität. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass sich das gerade nicht gut anfühlt.

Keine Ahnung, wie lange wir uns einfach nur küssen, aber mittlerweile liege ich mit dem Rücken auf dem Bett und Mike ist über mich gebeugt, während wir uns immer noch innig küssen. Meine Hände liegen beide in seinem Nacken, aber seine Hände stützen sich links und rechts auf der Matratze ab.

Allerdings bleibt es nicht lange dabei, denn plötzlich kann ich spüren, wie seine Hand meinen Körper berührt und als sie unter mein Shirt wandert, zucke ich kurz zusammen. Da er allerdings nichts anderes tut, als über meine nackte Haut zu streicheln und mir dabei mein Shirt nach oben zu ziehen, entspanne ich mich wieder.

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich ergreife ich die Initiative und fange plötzlich an, ihm sein Shirt nach oben und dann auszuziehen. Diese Geste lässt ihn in den Kuss lächeln, was ich deutlich spüren kann. Aber auch er macht sich an meinen Klamotten zu schaffen, weshalb auch ich mein Shirt schnell los bin.

Mike löst den Kuss, doch es dauert nur einen kurzen Moment, da spüre ich seine Lippen auf meinem Hals. Immer wieder verteilt er sanfte Küsse auf meiner Haut und ich muss zugeben, dass mir das unglaublich gut gefällt. Das spüre ich nicht zuletzt daran, dass meine Hose im Schritt immer enger wird, da mein Penis diese Küsse ebenfalls genießt. Diese Situation hier ist plötzlich so vertraut und ich vergesse immer mehr, mit wem ich das gerade erlebe.

Mike lässt seine Lippen meinen Körper entlang gleiten. Und sein Weg führt ihn zu meinem linken Nippel, wo er anfängt diesen mit seiner Zunge zu verwöhnen. „HHMMMM!" Mein Körper reagiert mit wohligem Seufzen und einer Gänsehaut, die sich überall ausbreitet.

Erst spät nehme ich wahr, dass Mike sich zusätzlich an meiner Hose zu schaffen macht, was mich aber einfach noch mehr erregt.

Es ist für ihn allerdings ein Kinderspiel, mich schnell von meiner Hose zu befreien und dann treten seine Lippen erneut die Reise gen Süden an. Stück für Stück kommt er meiner empfindlichsten Zone immer näher, allerdings macht er es spannend, da er sich erstmal nur auf meine Schenkelinnenseite konzentriert.

Mir ist bewusst, dass er dort aber nicht allzu lange sein wird. Und ich soll Recht behalten, denn plötzlich kann ich seine Zunge auf meinem rechten Hoden spüren, wie sie ihn langsam auf und ab fährt.

Wie aus Reflex lege ich meinen Kopf etwas in den Nacken und versuche mich voll und ganz auf diese Berührung zu konzentrieren.

Diese Konzentration kann ich allerdings nicht lange aufrechterhalten, da seine Zunge sich plötzlich nicht mehr auf meinem Hoden befindet. Stattdessen fährt sie jetzt ganz langsam meinem Schaft entlang, was meinen Puls stark in die Höhe schießen lässt. Gerade als ich mich an dieses Gefühl gewöhnen will, passiert es. Ohne Vorwarnung umschließen seine Lippen plötzlich meine Eichel, bevor er meinen Penis komplett in seinem Mund aufnimmt.

„MIIIIKEEEEE!" Ich kann nicht mehr an mich halten und strecke ihm augenblicklich mein Becken entgegen, während ich immer wieder laut stöhne. „OOOOHHHH GOTT!" Ich kann nicht fassen, dass das gerade wirklich passiert und dann auch noch mit Mike.

Der Blowjob geht aber nicht allzu lange und kaum hat er aufgehört, kommt Mike auch wieder zu mir nach oben und küsst mich wieder, diesmal ist dieser Kuss aber voller Leidenschaft und zwar von beiden Seiten aus.

Es ist für mich an der Zeit, mal etwas Eigeninitiative zu ergreifen, weshalb ich mich ohne den Kuss zu lösen,
fast schon hektisch an seiner Hose zu schaffen mache und ihn schnell von dem Stoff befreie.

Das führt dazu, dass ich irgendwann seinen nackten und steifen Penis auf meiner Haut spüren kann.

„Hast du Kondome und Gleitgel hier?" „Ja, in der Schublade." Mike greift in die Schublade und kaum hat er beides herausgeholt, platziert er sich wieder richtig zwischen meinen Beinen, während er sich etwas Gleitgel auf seine Finger gibt und mich dann wieder küsst.

Ich muss den Kuss allerdings wieder unterbrechen, als ich seine Finger an meinem Eingang spüren kann. Ganz vorsichtig dringt er mit einem Finger in mich ein. „OOOOHHH FUCK!" Dieses Gefühl ist gerade der absolute Wahnsinn und erst recht, als er anfängt seinen Finger in mir zu bewegen. Ich kann auch jetzt wieder nicht anders, als immer wieder laut zu stöhnen und ihm mein Becken entgegenzudrücken. Das nimmt er zum Anlass, um einen zweiten und gleich darauf auch einen dritten Finger in mich einzuführen. Kurz gibt er mir Zeit, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen kann und dann beginnt er mich vorsichtig zu dehnen. Allein das macht mich schon völlig verrückt. Aber ich weiß, dass es das noch längst nicht war.

Irgendwann muss ich ihn allerdings stoppen, da ich sonst wahrscheinlich allein davon kommen würde.

Jetzt beobachte ich ihn dabei, wie er sich das Kondom überzieht und sich dann Gleitgel draufgibt.

„Bereit?"








Mike macht plötzlich eine Wandlung durch und Jay begreift natürlich nicht warum, aber das tut wohl niemand Mike macht Jay sogar ein Angebot und nachdem Jay es zögerlich annimmt, schlafen die beiden nun miteinander hättet ihr das gedacht? Morgen geht es weiter mit dem Sex
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