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Crime and Lombax: Blind Hatred

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Romance / P18 / Het
Clank Kit Nefarious OC (Own Character) Ratchet Rivet
05.11.2022
28.11.2022
8
19.675
2
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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24.11.2022 2.385
 
Im ersten Moment wollte die hübsche Lombax-Dame noch protestieren, oder zumindest um noch ein paar letzte Minuten mit ihrem Liebsten bitten. Doch sie besann sich eines besseren. „Ich komme morgen wieder, versprochen Ratchy!“, sagte sie an ihr geliebtes Gegenstück gewandt und erhob sich mit einem ausgiebigen Seufzen. Dann beugte sie sich aber noch einmal zu ihm herunter, hob gemächlich den Mittel- und Zeigefinger ihrer künstlichen Hand gegen die zum Kuss gespitzten Lippen und drückte dieselben Finger anschließend sanft gegen den Mund des orangenen Abenteurers. „Den “Richtigen“ holen wir beide nach, wenn du wieder unter den Sehenden bist!“, versprach sie ihrem Schatz mit leiser Flüsterstimme und tätschelte noch ein letztes Mal liebevoll seine flauschige Wange. „Worauf du Gift nehmen kannst, Baby!“, erwiderte Ratchet mit einem breiten Schmunzeln im Gesicht und wünschte seiner Liebsten bis dahin noch eine angenehme Nachtruhe. Dann drehte Rivet sich um und schlurfte gemächlich zur Tür des Krankenzimmers hinüber.

Als sie gerade ihre künstliche Hand auf die Türklinke legte, nahm der junge Arzt mit dem Tablett hinter ihr an der genau gleichen Stelle Platz, an der sie eben noch gesessen hatte. „Ich werde jetzt ihre Augen unter dem Druckverband "reinigen“, Mr. Ratchet!“, begann er freundlich zu erklären , doch er klang dabei merkwürdig bemitleidend, was sich in den Segelohren der hübschen Rebellin extrem beunruhigend anhörte . „Faire Warnung: Es wird nicht gerade besonders angenehm oder schmerzfrei sein!“, bestätigte er bereits in der nächsten Sekunde Rivet‘s dunkle Befürchtungen. Etwas sorgenvoll hielt sie inne und schaute wieder zu ihrem Liebsten zurück. „Schon okay!“, meinte dieser jedoch relativ zuversichtlich. „Ich bin sicher ich hab schon wesentlich schmerzhafteres in meinem Leben einstecken müssen!“ Dieser Optimismus von Ratchet beruhigte die Lombax-Dame, sodass Rivet sich traute das Zimmer indem ihr orangener Schatz lag endgültig zu verlassen.

Kaum aber hatte sie die Tür des Zimmers hinter sich zugezogen, musste sie hören wie der junge Held drinnen zuerst einen entsetzten Aufschrei von sich gab und dann scheinbar ziemlich schmerzgeplagt, jedoch tapfer die Zähne zusammenbeißend zu stöhnen begann! Eine Geräuschkulisse, die Rivet fürchterlich in der Seele wehtat. Am liebsten wäre sie direkt wieder zurück ins Zimmer gestürzt und hätte ihren Liebsten getröstet, oder ihm zumindest Beistand geleistet. Doch ihr war natürlich klar das dazu leider keine Möglichkeit bestand. Stattdessen beschloss die schneeweiße Lombax-Dame das es besser war sich abzulenken, und auf ihr eigenes Krankenzimmer zurück zu kehren.

Doch selbst dort sollte sie nicht lange alleine bleiben!

„Herein!“, murmelte sie halbherzig, als an die Tür ihres eigenen Krankenzimmers angeklopft wurde. Sie erwartete, dass nun ein weiteres Mitglied des Krankenhaus-Personals hereinkommen würde, um ihr ein Tablett mit dem Abendessen zu bringen, oder sich die genähte Verletzung an ihrer Stirn noch einmal nachträglich anzuschauen. Als sie dann aber sah wer stattdessen durch die Tür kam, verschlug es der schneeweißen Rebellin für einen kurzen Moment lang die Sprache!

„RIVET!!“, riefen Kit und Clank gleichzeitig aus, sprangen zu ihr aufs Bett und umarmten die hübsche Lombax-Dame, die davon geradezu vollständig überrumpelt wurde! „Was… Was macht ihr beide denn hier?“, rief sie schließlich gleichermaßen erfreut wie verdattert und erwiderte die Umarmung der zwei kleinen Roboter. „Pierre Le Fre hat uns erzählt dass ihr beide euch wohl wegen irgendwas ziemlich heftig gestritten hättet!“, erzählte das kleine, gelbe Roboter-Mädchen. Ihre Stimme wurde dabei mit jedem weiteren Wort immer wehleidiger. „Und als wir dann nach Torren IV kamen und erfahren mussten das ihr beide auch noch schwer verletzt im Krankenhaus gelandet seid… Oh Rivet!!“
Wenn es möglich gewesen wäre hätte Kit wohl jetzt angefangen Rotz und Wasser zu heulen, da war Rivet sich sicher. Doch auch ihr war mittlerweile wieder zum Heulen zumute, vor allem als sie in das Gesicht jenes kleinen Roboters Blickte, welcher seit jeher der beste Freund ihres über alles geliebten Gegenstücks war! „Wie… Wie geht es Ratchet?“, fragte Clank vorsichtig jedoch sichtlich besorgt. Rivet schluckte. Eine große Träne rollte dabei langsam über ihr Gesicht und tropfte von dort aus ins Kopfkissen. „Er wird morgen Vormittag nochmal operiert…“, antwortete sie leise. „Wenn alles gut geht… und wir enorm viel Glück haben…, Dann behält er sein Augenlicht!“
Es war als hätte Rivet mit diesem letzten Satz das Ende des Universums verkündet. Kit schlug erschrocken ihre kleinen Hände vor den Mund, während Clank sich vor Schreck am Gestell von Rivet’s Krankenbett Klammern musste um nicht kopfüber von diesem auf den Boden zu stürzen. „Oje…“, war das einzige was er mit größter Mühe herausbringen konnte.

Für etwa zehn Sekunden, die sich jedoch wie mehrere hundert Stunden anfühlten sagte keiner der drei Freunde auch nur eine einzige Silbe. Dann klopfte es plötzlich ein weiteres Mal an der Tür, was vor allem die Lombax-Dame im ersten Augenblick noch erschrocken zusammenfahren ließ!
Schon zuckten die Finger ihrer künstlichen Hand nach ihrem schweren Hammer, welchen sie direkt neben dem Kopfende ihres Bettes griffbereit gegen die Wand gelehnt hatte. Doch schon im nächsten Augenblick atmete sie erleichtert auf, denn es war nur der Orca-artige Chefarzt der nun gemächlich durch die Tür in ihr Zimmer kam.  
„Was Mr. Ratchet angeht kann ich sie alle weitestgehend beruhigen…“, sagte er freundlich, nachdem ihn Rivet darüber aufgeklärt hatte wer die zwei kleinen Roboter an ihrer Seite waren. „Wir haben ihm etwas gegeben damit er trotz des schweren Druckverbandes in seinem Gesicht schlafen kann, was er jetzt auch schon tut. Seine Operation ist für morgen Vormittag um 11 Uhr eingetragen, sie können ihn davor nochmal sehen wenn sie möchten, doch jetzt sollten sie WIRKLICH sowohl ihm als auch seinen Augen so viel Ruhe und Schlaf wie nur irgendwie möglich gönnen!“

Während er die letzten Worte dieses Satzes aussprach schaute der Orca für einen kurzen Moment lang etwas ermahnend zu Rivet hinüber. Die schien das jedoch kaum zu bemerken, und mit ihren Gedanken gerade völlig anderswo zu sein. Erst als der Arzt an sie herantrat und ihren natürlichen Arm in der Schlinge unter die Lupe nahm, kehrte sie halb erschrocken, halb überrascht wieder ins hier und jetzt zurück. „Spüren sie irgendetwas hierbei?“, fragte sie der Orca-artige, während er ihren Arm ein wenig beugte und streckte. Rivet schüttelte verneinend den Kopf, was den Doktor dazu veranlasste ein zufriedenes Gesicht aufzusetzen. „Dann heißt das, dass ihre Verstauchung bereits vollkommen abgeklungen ist, und sie heute Nacht bereits wieder zuhause verbringen dürfen!“, verkündete er und ließ den Arm wieder los. „Ich werde nur schnell ihr Entlassungspapier unterschreiben, danach dürfen sie gehen!“
Mit einem aufbauenden Schmunzeln tätschelte er Rivet noch einmal ihre Schulter, dann drehte er sich um und ging zur Tür. „Ja… Aber!?“, wollte Rivet noch anfangen zu protestieren, doch da war er bereits wieder nach draußen auf den Flur verschwunden, genauso plötzlich wie er aufgetaucht war…

Kit und Clank zogen sichtlich irritierte Gesichter, als Rivet sich nun mit einem schweren Seufzer wieder zurück auf die Matratze ihres Bettes plumpsen lies. „Was ist den los?“, fragte Ratchet‘s bester Freund und Begleiter. „Freust du dich denn gar nicht darüber, dass du nach Hause darfst?“ Rivet schüttelte energisch den Kopf. „Es geht nicht um mich!“, erwiderte sie und ihre Augen blitzten kurzzeitig finster auf, ehe ihr Gesicht wieder von Sorge gezeichnet wurde. „Ich mach mir Sorgen um Ratchet! Er…, Ich glaube er ist in Gefahr… Und dass der Unfall auf Torren IV überhaupt kein Unfall, sondern ein gezielt geplanter Angriff war!“

Mit gedämpfter Stimme, so als befürchtete sie das ihr jemand ungewollt zuhörte erzählte sie den zwei Robotern, wie Ratchet offenbar von jemandem angegriffen oder zumindest bedrängt worden sein musste, ehe er aus dem mit Chemie-Gas gefluteten Aluminiumschuppen ins Freie gestolpert war. „Und dass ist noch nicht alles!“, fügte sie grimmig hinzu, als Clank und Kit sie mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Mündern anstarrten. „Bevor wir zusammengestoßen und abgestürzt sind, hat es einen fürchterlich lauten Knall gegeben, wie wenn jemand auf uns Geschossen hätte. Ich hab auch was feuchtes ins Gesicht gekriegt, was sich angefühlt hat wie Blut oder so! Aber wenn das wirklich ein Schuss war, dann hat er nur diese Diebin mit den Kobra-Augen getroffen!“ Sie schwieg für einen Moment und sah betrübt auf den gefliesten Fußboden. „Ich kann nur hoffen…, das es wenigstens Kurz und schnell war!“, fügte sie dann mit einer noch viel stärker gedämpften Stimme nach, welche fast nur noch für sie selbst hörbar war. „Dann ist ihr wenigstens dieser grässliche Absturz und das im Cockpit zerquetscht werden erspart geblieben…“

Kit und Clank schwiegen. Es war nicht ganz klar zu sagen an welchen der beiden Lombaxe ihre stummen Gedankengänge stärker gerichtet waren. Doch gerade als Clank als erster von beiden wieder den Mund öffnete und etwas sagen wollte wurde wieder an die Zimmertür geklopft, und ohne dieses Mal auf eine Antwort zu warten kam der Orca-artige Chefarzt wieder herein! „Also dann…“, meinte er schmunzelnd, während Rivet sich gerade noch so verkneifen konnte ihm ein aggressives "Raus hier!!“ entgegen zu schreien. „Ihre Entlassungspapiere sind unterzeichnet und ihre Freunde warten bereits unten in der Eingangshalle darauf sie endlich in Empfang nehmen zu dürfen!“
Rivet’s blass-blau gestreifte Segelohren stellten sich beinahe komplett senkrecht auf. „Meine Freunde!?“, hakte die hübsche Lombax-Dame völlig irritiert nach und sah fragend zu Kit und Clank hinüber, die nun zum ersten Mal seit ihrer Ankunft im Krankenhaus etwas grinsen mussten. „Was denn?“, fragte der silberglänzende gespielt scheinheilig. „Dachtest du etwa wirklich wir wären die EINZIGEN die sich um euer Wohlergehen sorgen?“ „Natürlich Nicht!“, ergänzte das kleine, knallgelbe Roboter-Mädchen. „Pierre hat nicht nur uns sondern auch Quantum, Phantom und all den anderen erzählt was passiert ist!“

Und tatsächlich: Als die hübsche Lombax-Dame und die zwei kleinen Bots an ihrer Seite kurz darauf das Krankenhaus verließen, wurden sie von einer regelrechten Versammlung aus Robotern und Aliens in Empfang genommen: Neben Pierre Le Fre, Captain Quantum und einigen Mitgliedern seiner Crew waren auch Phantom, der Hacker mit dem Cyber-Helm, sowie zwei an Wildschweine erinnernde Aliens in schweren , pechschwarzen Rocker-Monturen gekommen, welche Rivet sofort als Chops und seine Gattin Azura, eine alte Freundin aus ihrer Schulzeit erkannte.
„Rivet!“, rief diese sofort, eilte auf sie zu und schloss sie tröstend in ihre mit dunkel violettem Pelz bedeckten Arme. „Als wir das Wrack vom Motorrad auf Torren IV gesehen haben, da haben wir alle schon das schlimmste befürchtet!“ Auch die anderen begannen Rivet nun nacheinander in die Arme zu schließen, oder ihr wenigstens tröstend auf die Schulter zu klopfen. Doch obwohl Rivet natürlich von dieser regelrechten Welle aus Zuneigung mehr als gerührt war, so schien sie dennoch mehr oder weniger von ihr abzuprallen, denn ihre Gedanken waren nach wie vor einzig und allein bei dem orangenen Abenteurer.
„Wo ist eigentlich Ratchet? Wie geht es unserem orangenen Bro?“, beschloss Phantom schließlich jene Frage zu stellen, auf die sie die ganze Zeit über gewartet, ja eigentlich schon regelrecht gehofft hatte. Ohne Umschweife und Unterbrechungen erzählte die Rebellin mit dem schneeweißen Fell ihren Freunden bis ins letzte Detail was auf Torren IV passiert war, informierte sie darüber wie die Analyse des Orca-artigen Doktors gelautet hatte und eröffnete ihnen zum Schluss noch den Verdacht, dass Ratchet von irgendjemandem mutwillig angegriffen und dementsprechend noch immer in akuter Lebensgefahr schweben könnte.

Als sie geendet hatte, machte sich eine Mischung aus Entsetzen und betroffenem Schweigen unter den versammelten Rebellen, Piraten und den zwei Rocker-Wildschweinen breit. „Und… Und Du bist dir wirklich sicher, dass wer auch immer da auf euch geschossen und anschließend das Chemie-Gas eingesetzt hat, es wirklich auf EUCH BEIDE abgesehen hatte?“, fragte Chops schließlich und kratzte sich nachdenklich an seinem einen Stoßzahn mit der abgebrochenen Spitze. „Es könnte doch auch gut sein, dass es derjenige eigentlich "Nur“ auf diese Raumschiff-Diebin und nicht auf euch zwei abgesehen hatte. Ich mein… Vielleicht hat der "Originale“ Besitzer des geklauten Oldtimer-Cabrio‘s den Diebstahl seines Schätzchens besonders persönlich genommen und beschlossen die Angelegenheit in Form von…, naja…, Selbstjustiz in die Hand zu nehmen?“ Azura, Quantum und Pierre nickten mit den Köpfen um diese Theorie des an ein schwarzgraues Wildschwein erinnernden Rocker-Bosses zu befürworten. Doch Rivet schüttelte ablehnend ihren Kopf. „Dann hätte er meinen Ratchy doch nicht nochmal nachträglich angegriffen, als wir mit dem Raumschiff bereits zusammengekracht und abgestürzt waren!“, erwiderte sie. „Und außerdem…“, Ihre Stimme wurde jetzt etwas leiser und unheilvoller. „Der Schuss ist genau in der Sekunde gefallen, als ich mich gerade zu Ratchet heruntergebeugt hatte, um ihm zurück in den Beiwagen zu helfen und zu verhindern das er runterfällt. Und Ich glaube, dadurch habe ich eher zufällig als mit Absicht die Schussbahn auf die vor uns flüchtende Raumschiff-Diebin freigemacht und dafür gesorgt, dass SIE anstelle von UNS, also mir und meinem Mann erwischt wird!“

Spätestens jetzt war auch dem letzten der Anwesenden klar geworden, wie ernst diese Situation und wie realistisch Rivet’s Sorgen um ihr orangenes Gegenstück waren! „Merde!!“, fluchte Pierre aufgebracht und wandte sich anschließend an den Anführer der Roboter-Piraten. „Irgendeine Idee was wir jetzt Machen können, mon capitaine?“ Quantum brauchte eine Weile um auf diese Frage zu antworten. „Am besten, wir alle begleiten dich, Clank und Kit zurück nach Sargasso!“, sagte er dann zu der schneeweißen Lombax-Dame. „Und Ratchet?“, fragte diese zurück. „Ich kann ihn doch nicht einfach alleine lassen, vor allem nicht in seinem JETZIGEN Zustand!“ „ICH könnte wenn du willst hier bleiben und auf Ratchet aufpassen!“, schlug das kleine, gelbe Roboter-Mädchen plötzlich vor. „Und wenn du willst…“, fügte Chops hinterher. „Dann sag ich ein paar von meinen Jungs vom Motorrad-Club Bescheid, dass sie ebenfalls zum Krankenhaus kommen sollen.“ Ein leicht belustigtes Grinsen bildete sich  auf der Rüsselnase vom Anführer der "Meteor Riders“. „Ich wette mit dir; Wenn ich Zapper, Willy oder Tankel auf den Gängen vor Ratchet‘s Krankenbett Patrouillieren lasse, dann wird es sich auch der noch so fieseste Schurke lieber zweimal überlegen, ob er wirklich zu Ende bringen sollte was er angefangen hat!“

Rivet war von all diesen Vorschlägen und der Unterstützung ihrer Freunde so dermaßen gerührt, dass sie sich fast am Riemen reißen musste um nicht zu heulen, wenn auch diesmal vor Glück. „Vielen Dank, Leute!“, hauchte sie mit gedämpfter Stimme, ehe sie jedem einzelnen der Anwesenden Roboter und Aliens mindestens einmal um den Hals viel. Nach all diesen schrecklichen Dingen die sie heute durchstehen musste tat es ihr unglaublich gut zu erfahren, dass ihre Freunde immer und in jeder noch so ernsten Situation bedingungslos hinter ihr standen…
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