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Liebe geht durch den Magen und auf dem Bauch

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
25.10.2022
25.10.2022
3
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25.10.2022 2.151
 
Betaleser: Alex

Vorkriegszeit 2070

Seit Nate die Armee verlassen hatte, arbeitete er in einem guten Job in einer Autowerkstatt. Da Nate keine Familie und auch nicht viel Geld hatte, lebte er in einer kleinen Wohnung am Stadtrand im 35. Stockwerk. Ohne Aufzug. Die Miete war günstig. Es lohnte sich, auch wenn die Wände dünn waren und die Fenster in den Wintermonaten kaum die Kälte draußen hielten. Die Heizung war seit einem Jahr kaputt und der Vermieter weigerte sich, es zu reparieren. Der Ausblick aus seiner kleinen Einraumwohnung war trist, der Parkplatz eines Einkaufszentrums. Mit Graffiti besprühte Müllcontainer des Einkaufszentrums, die Neonreklame, die mit grellem roten Schein für billiges Cafeteria-Essen warb. Und obwohl alle Lichter in der Einraumwohnung ausgeschaltet waren, war das Schlafzimmer in ein schwaches rötliches Licht getaucht, das durch die dünnen Vorhänge drang. Die Treppe war eng und steil, und nach einem langen Arbeitstag war es mühselig, nach oben zu kommen. Das Badezimmer war so klein, dass der Platz kaum reichte für Klo, Dusche und Waschbecken. Nate besaß nicht viel mehr als Kleidung für zwei Wochen, eine Mikrowelle, einen kleinen alten Kühlschrank, eine Matratze, ein Radio und Bettzeug. Er sparte seinen Lohn für eine bessere Wohnung und gutes Essen. Durch seine Arbeit in der Werkstatt fand er die Liebe seines Lebens. Detective Nick Valentine. Detective Valentines Auto war nicht weit von der Autowerkstatt liegengeblieben. Der Automechaniker hatte es geschafft, den Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Nate und Nick kamen schnell ins Gespräch, und auch Nick war nicht abgeneigt.


Nick und Nate hatten mehrere Dates in Nicks Wohnung, um zusammen zu kochen. Was damit endete, dass Nate für seinen Freund kochte, nachdem fast die Küche in Brand gesetzt hatte. Nick saß erwartungsvoll am Tisch. Es roch sehr verlockend.
„Versprichst du mir, alles was ich für dich koche, auch brav aufzuessen?“, fragte Nate mit großen Hundeaugen.
„Ich verspreche, alles brav aufzuessen“, antwortete Nick, als Nate einen übervollen Teller mit Nudeln vor ihn hinstellte.
Ohne mit der Wimper zu zucken, begann Nick zu essen. Nate liebte es zu kochen und brachte Nick oft große Mengen Essen mit. Umso mehr sich sein Bauch füllte, desto mehr musste er sich zwingen weiter zu essen. Nachdem er die Hälfte des Nudelberges geschafft hatte, begann er nach jedem Bissen zu stöhnen und seinen Bauch zu reiben.
Nate konnte richtig zu sehen, wie sich Nicks Bauch weiter wölbte. Jetzt könntest du eine Jogginghose wohl gut gebrauchen, mein Freund, dachte er, als er sah, wie sich Nick den schon recht dicken Bauch massierte.


Nick ließ die Gabel sinken. Es schmeckt so gut, aber ich schaffe es einfach nicht, alles aufzuessen, dachte er. Deshalb stöhnte er und murmelte: „Nate, ich kann nicht mehr!“
„Schatz, wenn ich für dich koche, wird auch aufgegessen!“, meinte Nate und sah ihn dabei mit großen Hundeaugen an.
„Aber Nate, ich kann beim besten Willen nicht mehr weiter essen!“, stöhnte Nick und rieb sich wieder über seinen viel zu vollen Bauch.
„Wenn du etwas versprichst, musst du es auch halten.“ Sein Freund zog dabei einen Schmollmund. Nick seufzte ergeben.
„Mund auf, Nicki!“ Nate nahm sich einfach die Gabel und schob sie ihm in den geöffneten Mund. Nick fühlte sich, als würde er gleich platzen. Aber Nate fütterte ihn weiter, bis der Teller leer war.
Ich hab es geschafft, dachte Nick und mit einen befreiendem Lachen lehnte er sich auf dem Stuhl zurück, um den Druck auf seinen Bauch zu mindern. Er fühlte sich so müde, voll und warm.
Nate musste sich ein Lachen verkneifen, verschwand in seiner kleinen Küche und kam mit Nachtisch wieder. Nick wollte seine Hose aufmachen, die sich drei Nummern zu klein anfühlte. Sie drückte und schnitt ihm ein bisschen ins Fleisch. Aber dann kam Nate mit dem Nachtisch. Nate grinste. „Hast du noch Platz für eine große Schüssel Schokoladenpudding?“
Er wusste, dass Nick zu diesem Nachtisch nie Nein sagen würde.
Dessen Augen strahlten und der Magenschmerz war augenblicklich vergessen,.als sein Geliebter den Schokoladenpudding vor ihn hinstellte. Nicks bernsteinfarbene Augen wurden groß, das Wasser lief ihm im Mund zusammen und er begann zu sabbern. Er wischte den Sabber mit seinem Ärmel ab.
Nick griff danach und stopfte sich regelrecht voll mit seinem heißgeliebten Schokoladenpudding. Nate grinste, denn Nicks Bauch war immer größer geworden.
„Bist du satt geworden?“, fragte Nate lächelnd, als er Nicks übervollen Bauch sah. Als Nick fertig war, stieß er einen lauten Rülpser aus. Dann tätschelte er seinen ausgestopften Bauch, der dann gurgelte und ihn noch mehr erröten ließ. Es war viel größer als zuvor. „Verzeihung. Mehr als satt, Nate. Noch ein Bissen und ich platze.“
Er leckte sich glücklich die Lippen, als sich auf einmal seine Bauchschmerzen noch viel schlimmer zurückmeldete und er sich stöhnend verkrampfte.
„Möchtest du dich vielleicht hinlegen?“, fragte Nate, und Nick nickte, denn sein Bauch tat unerträglich weh. Nate half ihm auf die Beine, doch er wankte und schwankte unter seinem Gewicht.
Zu Nicks Unglück lag das Schlafzimmer im zweiten Stock der Wohnung. Mühsam schleppte Nick sich die Treppe hoch. Nate stützte ihn und führte ihn langsam die Treppe hoch. Nick umklammerte seinen überfressen Magen. Er nahm sich vor, nie wieder so viel zu essen. Aber eine Sekunde später war der Gedanke wieder vergessen. Sobald Nate wieder für ihn kochte, würde er alles essen, was sein Geliebter ihm vorsetzte. Nick schaffte es keuchend die Treppe hoch. Nate musste ihn weiter stützen bis zum Bett. Nick sank dick und schwer auf das Bett und rollte sich auf den Rücken. Als er sich streckte, platzte er im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten. Die Naht an Nicks Pullover platzte auf und entblößte seinen enormen Bauch. Selbst an der Hose war ein Knopf aufgegangen.
„Ich glaube, deine Hose ist ein bisschen eng für dich“, lächelte Nate. Nick wurde rot. Er versuchte, seinen Bauch mit einem Kissen zu bedecken. Nate legte sich zu ihm auf das Bett, zog Nick einfach das Kissen weg und streichelte über dessen Bauch. „Schatz, dass du ein bisschen zu viel gegessen hast, muss dir nicht peinlich sein!“
Nick lief jetzt bis zu seinen Ohren rot an. Das passte gut zu den flammenroten Haaren.
„Wie fühlt sich das an, Nick?“, fragte Nate und rieb den Bauch seines Freundes. Nick drehte sich mühsam zu ihm um, damit er ihm in die Augen sehen konnte.
„Hör nicht auf. Es fühlt sich gut an“, seufzte Nick, als Nate mit kreisenden Handbewegungen weiter seinen vollen Bauch massierte.
„Geht es deinem Bauch jetzt besser?“, fragte Nate lächelnd und küsste Nick.
„Ja, meinem Bauch geht es jetzt besser“, antwortete Nick und kuschelte sich an Nate. „Nick, zuerst zieh ich dir deine viel zu engen Sachen aus.“
Langsam und sehr behutsam befreite er seinen Freund vom Rest seiner Kleidung. Nick durchfuhr wieder ein Schmerz, bis sein geliebter Nate erneut begann, seinen Bauch zu massieren. Nick stöhnte laut auf. „Hör bitte nicht auf. Deine Hände sind gut.“
„Mit was soll ich nicht aufhören?“, fragte Nate grinsend und zog seine Hand vom geschwollenen Bauch weg. Augenblicklich begann der Schmerz abermals. Nick stöhnte vor Schmerzen und presste eine Hand auf seinen Bauch.
„Bitte, Nate. Bitte massiere weiter.“
Nate zog Nick eng an sich, legte seine Hände auf dessen Bauch und begann ihn erneut zu massieren.
„Danke, das Massieren regt meine Verdauung wieder an“, seufzte Nick erleichtert.
Grinsend fragte Nate: „Hat dir der Pudding geschmeckt?“
Nick fühlte sich müde, seine Augen waren halb geschlossen. „Ich könnte ihn jeden Abend essen.“
„Oh, wenn das so ist, könnte ich morgen Abend wieder für uns kochen und zum Nachtisch gibt es auch Schokoladenpudding.“ Nate küsste seinen Freund immer wieder. Allein bei dem Gedanken an Schokoladenpudding lief Nick das Wasser im Munde zusammen. „Ja, bitte.“ Nick gähnte müde, bevor er einschlief. Am nächsten Morgen erwachte Nick. Seine Magen war noch immer reichlich gefüllt. Nate klammert sich an Nicks Arm. Mühsam schaffte Nick es, sich von Nate zu lösen.
Nate schlief immer zusammengerollt. Nick schnappte sich seine Kleidung und verschwand im Bad. Als Nick sich umzog, erlebte er eine böse Überraschung, denn er bekam plötzlich seine Hose nicht mehr zu. Er musste zum Schrank gehen und einen Gürtel holen. Dann zog er seinen Bauch ein und bekam auch seine Hose wieder zu.
Nick kam an seinem Schreibtisch an. Sein Bauch drückte gegen den Tisch und er musste seine Hose öffnen, um wieder richtig Luft zu bekommen. Nick hatte zu viel zu tun, um seine Arbeit aufzuholen, als das er hätte essen können. Sein leerer Magen begann zu knurren und gleichzeitig wurde ihm vor Hunger ebenfalls immer schlechter. Nick wünschte sich nichts lieber als einen guten gefüllten Bauch mit Nates hausgemachtem Essen, das ihn Nate versorgte und seinen Magen streichelte. Am Dienstende kam Nate, um ihn zum Abendessen abzuholen. Als Nate ihn bemerkte, versuchte er noch schnell seine Hose zu schließen, aber bekam sie nicht zu. Nate stellte sich hinter ihn und streichelte seinen Bauch. „Hast du schon was gegessen?“
„Heute noch nichts, Nate.“ Nick wurde rot bist zu den Ohren und sein Magen knurrte bestätigend.
„Nick, dann wird es wieder höchste Zeit, dass ich dich ein ganzes Wochenende verwöhne. Zieh dein Bäuchlein ein.“ Nate streichelte ihm über den Bauch. Nick zog seinen Bauch soweit er konnte ein. Nate schloss Reißverschluss, Knopf und den Gürtel und nahm Nick bei der Hand. „Lass uns gehen. Ich werde für dich kochen.“
In glücklicher Erwartung folgte Nick seinem geliebten Nate nachhause. Nate machte sich ans Werk und kochte wieder für seinen Freund mit viel Liebe. Nick zog sich schnell eine übergroße Jogginghose und ein T-Shirt an. Er zog das T-Shirt hoch und betastete seinen Bauch, der gleich wieder laut knurrte. Nates gutes Essen setzte sich ihm direkt auf die Hüfte und er setzte am Bauch an. Glücklich über den neuen Platz streckte Nick seinen neuen Bauch raus.
„Ich hoffe, du hast Hunger, Nick?“, fragte Nate grinsend, als sein Magen wieder knurrte.
Nick setzte sich an den Tisch. Nate kam aus der Küche. Sein Freund kam mit einem riesigen Teller Käse-Lasagne zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Nicks Augen wurden bei diesem Anblick groß und sein Magen knurrte noch lauter.
„Hast du ein bisschen Hunger bekommen?“, fragte Nate lächelnd und streichelte Nicks Bauch.
„Ja, Nate, ich halte es vor schrecklichem Hunger nicht aus!“, wimmerte Nick, denn seine Bauchschmerzen wurden noch stärker.
„Möchtest du ein bisschen Käse-Lasagne gegen deinen Hunger?“, grinste Nate.
„Ja, bitte füttere mich!“, wimmerte Nick erneut und drückte beide Hände auf seinen leeren Bauch.
„Soll ich dich füttern?“ Nate legte seine Hand auf den Bauch seines Freundes.
„Ja, bitte füttere mich. Mein Bauch tut schon so weh vor Hunger“, bat Nick verlangend. Nate erhob sich und zog sich einen anderen Stuhl neben Nick und grinste. „Bauchschmerzen vor Hunger? Was kann man dagegen nur tun, Schatz?“
„Liebling, füttere mich. Bitte quäle mich nicht so“, verlangte Nick bettelnd. Nate lächelte. Er zog seinen Freund gern auf. „Ich könnte dich füttern?“
„Ja, bitte“, bettelte Nick und rieb sich seinen leeren Bauch. Der Hungerschmerz wurde immer schlimmer.
„Dein Wunsch ist mir Befehl.“ Nate schob Nick ein kleines Stück Käse-Lasagne in den Mund. Nick leckte sich die Lippen. „Mehr, bitte. Ich habe schrecklichen Hunger.“
Nate begann, ihn ganz langsam zu füttern. Nick liebte es, sich verwöhnen zu lassen und langsam füllte sich sein Magen mit fettiger Käse-Lasagne. Nate grinste breit, als Nicks Bauch immer runder wurde. Er strich Nick sanft über den schon sehr angeschwollenen Bauch. Nick stöhnte bei jedem Bissen genüsslich den ihm sein Geliebter in den Mund schob. „So gut. Bitte mehr davon.“
„Wie du willst, Nicki.“ Nate fütterte ihm langsam immer mehr. Nick wurde schon langsam satt und hatte Schluckauf. Aber es war ihm klar, dass er seinen geliebten Schokoladenpudding nur bekommen würde, wenn er brav alles aufgegessen hatte. Sein Bauch füllte sich immer weiter in seinem Schoß. Er breitete seine Bein aus, um seinem Magen Platz zu geben. Nate fütterte ihn bis zum letzten Stück. „Jetzt bekommst du deinen Schokoladenpudding.“
Nate stellte eine große Schüssel Schokoladenpudding vor Nick. Nick schnappte sich einen großen Löffel und machte sich daran, den Schokoladenpudding zu vernichten.
Nate setzte sich und sah, wie Nick sich selbst mit seinem heiß geliebten Schokoladenpudding mästete.
Nick wurde immer dicker und schwerer. Als er den letzten Löffel Schokoladenpudding schluckte, brach der Stuhl unter ihm zusammen. Nick schrie überrascht auf und landete auf seinem Hinterteil. Er stöhnte und sein Magen wackelte wie ein Wackelpudding. Nick rieb sich seinen vollen Magen. Sein Bauch hing über seiner Jogginghose hinaus und lag schwer in seinem Schoß. Nick waren seine Sachen nun viel zu eng. Nick versuchte, auf die Beine zu kommen. Nate fasste seinem Freund unter die Arme und zog ihn mühsam auf die Beine. Er führte ihn zum großen Sofa ins Wohnzimmer, denn ins Bett würde er es nicht schaffen. „Lass mich dir helfen, mein großer Junge.“
Nick lag rücklings auf dem Sofa. Er fühlte sich bis zur Unbeweglichkeit voll. Plötzlich stieß er einen großen Rülpser aus, der den Boden erschütterte. „Verzeihung“, sagte er errötend.
 
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