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Hinter den Grenzen Arda's 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Gimli Legolas OC (Own Character)
25.10.2022
12.11.2022
3
1.382
1
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
25.10.2022 681
 
Herzlich Willkommen zum 2. Band meiner Hinter den Grenzen Arda's Reihe.
Bevor wir starten möchte ich kurz alle Details zu dieser Geschichte erklären.

1. Jede Woche gibt es ein neues Kapitel, wobei eine neue Woche für mich am Montag beginnt. Was heißen kann das auch mal an einem Sonntag ein Kapi kommt. Sollte ich es nicht schaffen die Updates ein zu halten, tut es mir wirklich sehr leid, allerdings habe ich auch in letzter Zeit sehr viel zu tun. Also bitte killt mich nicht!

2. Ich freue mich immer über Reviews! Ihr braucht also nicht schüchtern sein, ihr stört auch nicht, falls es jemandem sorgen bereiten sollte. Ich beantworte selbstverständlich jedes Review, wobei es manchmal ein paar Stunden dauern kann. Ihr dürft mir natürlich auch gerne eine Mail schreiben falls ihr Fragen habt, jemanden zum Reden braucht, ein paar Tipps haben wollt oder jemanden braucht der mal Rückmeldung zu eurer Geschichte gibt.

3. Empfehlungen, Favoeinträge, das platzieren im Bücherregal oder Reviews sind sehr gerne gesehen. Natürlich reicht auch ein einfacher Klick auf diese FF aus um mich zum lächeln zu bringen. Sowas motiviert mich wirklich unglaublich doll!

Das war es dann auch erstmal wieder von meiner Seite. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Kapitel und ich hoffe wir lesen uns auch in den folgenden wieder.
GLG
Lovemiddleearth09 :)


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* Legolas' Sicht*






Die schwärze um mich herum wurde verdrängt von dem Licht, welches durch meine mit Mühe geöffneten Augen. Die Dunkelheit legte sich und ich legte in das angestrengte Gesicht von Kalen. Schweißperlen lagen auf ihrer Stirn und ich spürte ihre Finger auf ihrer Stirn. "L-Legolas. Du... Bist endlich wach" trotz des kurzen Satzes hörte man die Anstrengung dahinter deutlich. Die Finger waren nun nicht mehr auf einer Stirn zu spüren. Dafür begann Kalen allerdings erbaut zu sprechen
"Vergib mir, Legolas. A-Achte gut auf Gimli" schwach lächelte sie. "Kalen, was-" Der Körper der jungen Frau verlor den halt und stürzte nach hinten. Wie gern wäre Legolas jetzt aufgesprungen um den Körper vor dem Aufprall zu bewahren, doch war er leider zu langsam. Ein dumpfer Knall ertönte und Kalen's Körper lag dort auf dem Boden. Erst jetzt realisierte er so richtig was genau geschehen war. Kalen war nun dem Anschein nach... tot. "Spitzohr, wo bist du?" die Stimme seines besten Freundes holte ihn in die Realität. "Ich bin oben in meinem Gemach, Gimli. Bitte komm schnell her." Ein unverständliches Grummel war die Antwort und nur wenige Sekunden später stand Gimli vor seinem Zimmer Eingang. "Wenn das nicht wichtig ist Spitzohr, dann-" er stockte. "Gimli, bitte zeig mir den Weg zu Yavanna" flehte ich. Gimli nickte und sah einen Augenblick zu, wie ich Kalen hoch nahm und und wartete das Gimli los lief.


Schweißgebadet erwachte ich aus diesem düsteren Traum. Seit einem Jahr träumte ich nur noch denselben Traum. Falls ich denn Überhaupt einmal schlief. Vor einem Jahr hatte ich Kalen zu Yavanna getragen, nachdem sie mich geheilt hatte. Seit einem Jahr war Kalen nun schon am Kämpfen gegen das Gift welches sich in ihrem Körper befand. Ich seufzte Traurig, ehe ich aus dem Bett stieg und mein Gesicht wusch. Als ich in die Schüssel voll mit Klarem Wasser blickte, erschrak ich beinahe ein wenig vor mir selbst. Meine Eisblauen Augen blickten mich müde und voller Trauer an. Meine Haare waren Glanzlos und nicht mehr so schön wie früher. Meine Wangenknochen waren eingefallen und unter meinen Augen waren dicke Augenringen. Ich hob mein Hemd an und blickte herunter auf meine Brust. Ich hatte szrak abgenommen. Anstatt meines sonst so schlanken bauches, welcher immer die Richtige Größe hatte, war ich so schlank geworden, dass ich meinen Rippen weit hervorstehen sehen konnte.

Ich aß fasst nichts mehr, es sei denn ich würde gezwungen doch bekam ich meist nicht viel herunter. Trinken war auch eher selten geworden, ebenso wie der Schlaf. Ich drehte mich um und zog mir etwas anderes an. Dann machte ich mich, so wie Juden morgen auch, Geschwind auf en Weg zu Yavanna.
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