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A perfect chapter  - laid to rest...?

von Raven7
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
14.10.2022
27.01.2023
14
56.675
4
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14 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
14.10.2022 2.679
 
Das ist meine erste "Sunrise Avenue" - Story.

Tja....ein lieber Mensch hat mir sozusagen 'den Floh ins Ohr gesetzt'.... Nicht ahnend, dass dieser -wohl nicht ganz ernst gemeinte- Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird....  
Aber der verflixte 'Floh' hat keine Ruhe gegeben - hat sich in meinem Hirn gemütlich eingenistet....

(Sooo, meine Liebe.... DA musst Du jetzt durch....^^)

Die Geschichte beginnt im Frühjahr 2007  - und wird an Silvester 2022 enden.    
Somit sollte bereits jetzt klar sein, dass ich keine Biographie verfasse - sondern eine Story erzählen möchte.^^

Pairing:   Jukka und Janne.  
("Siku" überlasse ich den Profis....)
Ach ja.... Jukka erzählt diese Geschichte.....

P18/ Male Slash  
Also....wer weder das Pairing noch explizite Sexszenen mag - der sollte nicht weiterlesen... ^^

Im Übrigen gilt:
Die Mitglieder der Band sind eigenständige Personen -  gehören folglich nicht mir. Ich leihe sie lediglich aus.
Und.... natürlich verdiene ich kein Geld damit!!!

Allerdings sind diverse "Familienmitglieder" frei erfunden - und somit auf meinem eigenen Mist gewachsen....

Die Tourdaten habe ich soweit modifiziert, dass sie in meine Timeline passen...

Genug gelabert.... (Hoffentlich) viel Spaß beim Lesen...

###########################

Uff.... endlich geschafft!!!
Das Konzert war beendet - und ich hatte es durchgezogen, ohne mich allzu sehr zu verspielen.  
Aber mein Rücken  - eher meine Schultern -  brachten mich beinahe um.
Diese Schmerzen waren so stark, dass mir mittlerweile fast schwindelig war.  
Ich schwankte leicht, hatte einen Moment sogar Schiss, dass es mich auf die Fresse hauen würde, bevor ich überhaupt den Backstage - Bereich erreichen könnte.  

Da spürte ich starke Arme, die mich umfingen. Die Wärme eines Körpers, an den ich mich lehnen durfte.  
Dass dieser Körper ebenso schweißnass war wie mein eigener Leib - das juckte mich nicht.

Janne....

Mein bester Freund hatte bemerkt, wie miserabel es mir ging. Er stützte mich und führte mich zu dem abgelatschten Sofa, das unseren Backstage - Raum dominierte. Seufzend ließ ich mich auf dieses Teil fallen - und verbiss mir das leise Quietschen, das bereits in meiner Kehle vibrierte. VERDAMMTE SCHEISSE!!!! Wieso war das Ding so hart und klumpig???  
Janne grinste nur.

"Also ich gehe gleich ins Hotel. Freu mich auf eine heiße Dusche und ein bequemes Bett!" meinte er.

Ich starrte ihn einen Augenblick fragend an - aber dann fiel auch bei mir der Groschen.  Denn heute war tatsächlich einer dieser luxuriösen Tage, an denen wir NICHT im Tourbus pennen würden - sondern in einem Hotel.....und morgen hatten wir einen freien Tag!!  Also ZWEI Nächte im Hotel...!!!

"Oh Janne....das klingt toll!! Nimmst du mich gleich mit...oder soll ich noch warten???"  
Naja...da Janne und ich uns in Hotels immer ein Zimmer teilten, fragte ich lieber. Könnte ja sein, dass er da eventuell noch Pläne mit einem Groupie hatte - obwohl das bisher niemals vorgekommen war.

"Worauf willst du denn warten? Darauf dass sich diese...ähh... Couch in ein weiches Himmelbett verwandelt?" fragte er mit leicht hochgezogener rechter Augenbraue.
Ich schüttelte grinsend den Kopf und erhob mich ächzend. Ich würde drei Kreuze schlagen, wenn ich endlich frisch geduscht in ein warmes, gemütliches Bett sinken konnte....

Ich hoffte sehr, dass wir kein Zimmer mit Einzelbetten bekommen würden - denn ich liebte es, mich nachts ein wenig an Janne schmiegen zu können.  
Klingt wahrscheinlich blöd, wenn ein gestandener Kerl Mitte Zwanzig zugibt, dass er furchtbar gerne kuschelt - aber....es ist tatsächlich wahr!!
Ich brauche Körperkontakt und menschliche Wärme fast genauso wie die Luft zum Atmen.
Eigentlich wusste nur Janne davon. Er hatte mich nach einigen.....'Situationen' so lange gelöchert, bis ich ihm unter vier Augen einen Einblick in mein Innerstes erlaubt hatte.
Mein 'Problem' störte ihn nicht im Geringsten. Im Gegenteil - er war immer gerne bereit, mir diese dringend benötigte Nähe zu geben.
Schien sich sogar ebenso wohl dabei zu fühlen wie ich....

~~~


"Ei Jukka.....mach hinne! Ich brech hier gleich zusammen..." brummte Janne hinter mir, als ich mit dem störrischen Schloss unseres Hotelzimmers kämpfte. Drehte dann die Schlüsselkarte um - und siehe da: Die Tür öffnete sich kinderleicht....  
Janne walzte an mir vorbei und ließ mit einem erleichterten Stöhnen unser Gepäck mitten im Zimmer auf den Boden fallen. Jaaa.... UNSER Gepäck!! Denn mein Kumpel hatte mir kurzerhand meine beiden Reisetaschen abgenommen und sie zusätzlich zu seinem eigenen Zeug irgendwie geschultert.
Meine Proteste hatte er mit den Worten "Du hast Schmerzen. Lass den Scheiß!" einfach abgeschmettert.

Als ich hinter uns die Tür schloss, verriegelte ich diese doppelt und legte auch die Kette vor. Ist so ein Tick von mir....

Dann inspizierte ich unser Zimmer - und war hellauf begeistert, als mein Blick auf ein breites Doppelbett fiel, das unwiderstehlich bequem aussah. Vier (!!) dicke, große Kissen lehnten am gepolsterten Kopfteil. Die Tagesdecke war bereits einladend zurückgeschlagen und ließ flauschige Decken erkennen - unter denen ich mich am liebsten sofort zusammengerollt hätte!!!

Janne war wohl meinem sehnsüchtigen Blick gefolgt.... Er stupste mich lächelnd an. "Na los, Kleiner....geh duschen. Und dann nix wie ab in diese Federn..."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerrte meinen Waschbeutel und eine frische Boxershorts aus einer meiner Taschen und verschwand im Badezimmer.  
WOW - wo waren wir denn hier gelandet??  Der Boden war mit leicht angerauhten dunkelgrauen Fliesen ausgelegt, welche in angenehmem Kontrast zu der hellgrauen Wandtäfelung standen.
Ich staunte über die Geräumigkeit der ebenerdigen Dusche - und als ich endlich soweit war, diese 'Oase' zu benutzen....da musste ich mich erst einmal durch verschiedene Einstellungen pfriemeln.
Ganz neu war mir so ein 'Multifunktionsteil' zwar nicht - aber ich fand es immer wieder spannend, sämtliche Spielarten der Berieselung auszuprobieren.

Vor lauter Genießen hatte ich wohl fast komplett 'abgeschaltet'  - denn ich erschrak zutiefst, als ich auf der anderen Seite des leicht beschlagenen Glases plötzlich Janne erkannte, der gerade am Pinkeln war. Grinsend stellte ich die Dusche ab, angelte mir ein Handtuch und trat dann hinter ihn. Janne zog die Spülung und lächelte leicht verlegen. "Sorry Jukka... Ich wollte nicht stören - aber ich musste so furchtbar dringend... Du bist jetzt über eine Stunde hier drin - auf mein Klopfen hast du nicht reagiert. War ein Notfall..."

Ich winkte lachend ab. So etwas war noch nie ein Problem zwischen uns gewesen. Aber ich wusste, was er mit  '...nicht stören...' meinte.
Auf Tour kamen halt manche Bedürfnisse oft zu kurz. Es mangelte einfach an Privatsphäre, sich mal gepflegt einen runterzuholen....
Deswegen nutzten wir alle die Zeit, wenn wir mal allein und ungestört waren. Also meistens in der Abgeschlossenheit einer Hotel - Dusche.  
Und Janne hatte wohl vermutet, dass ich mich ziemlich lange 'mit mir selbst' beschäftigt hätte....

"Nö. Alles gut.... Ich habe tatsächlich bloß geduscht." murmelte ich. Verfluchte mich dabei innerlich. Dass ich DARAN nicht gedacht hatte....!!!!  
Klar hatte ich eigentlich ziemlich Druck da unten. Und ärgerte mich etwas, dass ich die Gelegenheit nicht genutzt hatte, mich zu erleichtern. Aber diese blöden Schmerzen hatten mich abgelenkt.  
Immerhin waren sie nach der ausgiebigen Dusche nicht mehr ganz so stark. Und wir würden ja noch ein Weilchen hier sein. Zeit genug, um sich diesen Belangen zu widmen....

"Kannst ruhig unter die Dusche.... Viel Spaß...!"  Ich grinste süffisant und verließ das Badezimmer.

Kaum zehn Minuten später kam Janne bereits wieder aus dem Bad und kramte in seiner riesigen Tasche herum- bis er einen Plastikbeutel hervorzog.
OH - ich kannte diesen Beutel!! Darin war das Massageöl verpackt, welches er immer benutzte, wenn sein Knie ihm Probleme machte. Na toll - nun waren wir anscheinend beide schmerzgeplagt...

Janne schien meine Gedanken gelesen zu haben, denn er lächelte mich beruhigend an. "Keine Sorge, Jukka. Mir geht es gut. Aber ich würde das hier gerne bei DIR ausprobieren. Das Zeug ist echt klasse. Massieren kann ich auch ganz ordentlich.... Vielleicht hilft es dir ein wenig."

Heute schien es das Schicksal besonders gut mit mir zu meinen. Erst dieses schöne Zimmer mit dem tollen Bett (welches übrigens noch bequemer war, als es aussah), das geile Badezimmer mit dieser hammermäßigen Dusche - und nun zur Krönung noch eine Massage von Janne!!!  Jaa....okay - die Schmerzen waren ziemlich unangenehm.
Aber trotzdem.....so unter dem Strich hätte ich es schlimmer erwischen können!

Janne richtete sich im Bett häuslich ein.
Er lehnte zwei der dicken Kissen so gegen das Kopfende, dass er bequem sitzen konnte. Dann spreizte er seine Beine, klopfte leicht auf die Matratze und forderte mich auf, dort mit dem Rücken zu ihm Platz zu nehmen.
Was ich nur zu gerne tat....mir dabei die Decke über meine angewinkelten Beine zog. Hatte ich schon erwähnt, dass ich es gerne warm und kuschelig mag???

"Wo genau tut es weh?" fragte Janne.   "Also.... eigentlich vom Hals ab bis in die Schultern....oberes Drittel halt.... Kann kaum noch meine Arme bewegen. Und der Nacken - da zieht es auch ganz fies." entgegnete ich.  

"Was hast du denn wieder angestellt, dass es DA weh tut?" wollte Janne wissen, während er die Flasche öffnete.  
"Äähh.....ich bin gestern 'oben ohne' vor der Klimaanlage im Bus eingepennt...." murmelte ich leicht verlegen.

Dass ich bei der Aftershow - Party ein paar Shots zuviel erwischt hatte, mein Magen sich dagegen gewehrt und ich in der Bus -Toilette gekotzt hatte wie ein Reiher....das verschwieg ich.
Ebenso die Tatsache, dass ich mir einige Ladungen kaltes Wasser über den Kopf und meinen Oberkörper gekippt hatte, um wieder einigermaßen nüchtern zu werden.... Dass ich mich dann (nass wie ich war) absichtlich direkt vor dem kalten Luftstrom unserer Klimaanlage platziert und gehofft hatte, dass mich die Kälte wenigstens so weit ernüchtern würde, um nicht nochmals kotzen zu müssen -  das erzählte ich auch nicht.

Janne schien dieses Szenario wohl im Kopf nachzuvollziehen. Jedenfalls brummte er etwas von '...passe ich ein einziges Mal nicht auf dich auf....schon passiert so ein Scheiß...'  
(Jaa....wir hatten gestern alle viel 'getankt'.)

Dann bat er mich, mich etwas nach vorne zu lehnen und meinen Nacken so weit wie möglich zu strecken.
Ich beugte mich leicht vor, ließ meinen Kopf etwas sinken - was eine neue Schmerzwelle verursachte.
Unwillkürlich verkrampfte ich mich und stöhnte leise.
Da spürte ich plötzlich Jannes warme Hände auf meinen Schultern und in meinem Nacken, die unglaublich sanft das wärmende Öl verteilten.

"Entspann dich, Jukka.... Konzentriere dich nur auf die Wärme. Und atme ganz ruhig...." Jannes tiefe Stimme, die langsamen Bewegungen, mit denen er vorsichtig jede Menge Öl auf meiner Rückseite verstrich.... Da wich tatsächlich die ganze Spannung aus meinem Körper.
Dass Janne den Druck etwas verstärkte, dann irgendwann sogar begann, mit seinen Fingern immer kräftiger den empfindlichen Bereich zu bearbeiten - das bekam ich nur am Rand mit.
Sooo behutsam ging er mit mir um!!

"Okay....fertig. Warst ja richtig tapfer, Kleiner!" meinte er plötzlich.

"Wie jetzt... Schon fertig??" fragte ich.

Janne lachte. "Schon....???  Ich habe dich fast eine ganze Stunde massiert. Dein Rücken hat definitiv genug- denn ich will deine Nerven nicht überreizen. Am besten wäre es, wenn du dich jetzt entspannt hinlegst und die Massage nachwirken lässt. Und du solltest diesen Bereich warmhalten."

Ich grinste - und beschloss, ihn beim Wort zu nehmen. Lehnte meinen bloßen Rücken an seine nackte Brust und drückte ihn mit meinem Gewicht nach hinten in die Kissen - so dass wir beide uns plötzlich halb sitzend und halb liegend wiederfanden.  
Reflexartig schlang er seine Arme um mich, hielt aber seine Hände ausgestreckt.   "Jukka....kannst du bitte rasch ein Handtuch aus dem Bad holen? Ich hab noch Öl an den Fingern und will die Bettwäsche nicht versauen." bat er mich.

"Aufstehen? Jetzt??? Vergiss es...! Dann schmier das Öl lieber auf meine Arme. Ne Brust habe ich auch noch - das dürfte reichen. Aber es ist gerade sooo gemütlich - da bewege ich mich nicht...." murmelte ich.

Janne lachte. "Du faule Ratte!!!" brummte er dunkel in mein Ohr. Aber er begann tatsächlich, das restliche Öl auf meinen Armen zu verreiben. Ich legte meinen Kopf in den Nacken - was überhaupt nicht schmerzte - und küsste ihn auf die Wange. Eigentlich eher auf seinen Kieferknochen...aber egal.
Ich schmiegte mich enger an ihn und genoss seine Nähe.

Jannes Berührungen wurden irgendwann sanfter, leichter....fast schon zärtlich. Ich genoss jeden Augenblick - und als seine Hände auf meine Brust wanderten, mich dort behutsam streichelten - da bekam ich eine fette Gänsehaut.

Jannes Finger strichen über meine Brust bis hinab zu meinem Bauch. Wanderten langsam an meinen Seiten wieder höher. Wiederholten ihre Reise....  
"Das ist schön..." murmelte ich vor mich hin. Janne brummte zustimmend.      
Warme Wellen der Erregung rollten durch meinen Körper.
Strandeten zunächst in meinem Bauch - und strahlten von dort direkt in meine Lenden.    

Dann streichelte er plötzlich meine Brustwarzen. Verharrte da ein bisschen...fast wie durch Zufall.
Seine Finger glitten wieder etwas tiefer - nur um kurz darauf erneut auf meiner Brust zu landen. Erst sanft, dann ein bisschen kräftiger neckte er meine Nippel, bis sie sich hart gegen seine Finger drängten. Und ich mir nur mit Mühe ein leises Stöhnen verkneifen konnte.

Apropos 'hart'...
Jannes Liebkosungen hatten mich mittlerweile so sehr erregt, dass ich einen Steifen bekam.
Ich zerrte leicht verzweifelt an der Decke, die mir noch immer locker über die Knie hing. Versuchte, dieses Malheur vor Janne zu verbergen - und überlegte, wie zum Teufel ich einigermaßen ehrenvoll aus dieser Situation rauskommen könnte.
Denn so etwas war mir nie zuvor passiert - egal wie eng wir nebeneinander gelegen und miteinander gekuschelt hatten!

Dass Janne nun seine Hände noch tiefer gleiten ließ, mit meinem Bauchnabel spielte, sich dann an der feinen Spur meines spärlichen Haarwuchses entlang bis zum Bund meiner Shorts streichelte - DAS half garantiert nicht!!!  
Als er seine Hände über meine Hüften bis zu meinen Oberschenkeln gleiten ließ - da hielt ich die Luft an.  
War anscheinend gut gegangen - und er hatte nix bemerkt....    

Aber dann - wanderten seine Hände über die Innenseite meiner Oberschenkel, strichen über meine Leisten. Verharrten kurz, als sie den gespannten Stoff ertasteten.
Glitten dann weiter bis zu meinem Bauch. Ich atmete erleichtert aus - nur um im nächsten Augenblick scharf Luft zu holen. Als Jannes Finger federleicht über meine fette Beule strichen!!

"Jukka....du bist ja ganz hart..." hauchte er mir ins Ohr. Ich kniff meine Augen zu, fühlte wie mir die Schamröte ins Gesicht stieg - und wünschte mir verzweifelt ein Loch in der Matratze, in dem ich sofort versinken könnte.

"Hey....das muss dir nicht peinlich sein. Es ist okay...." flüsterte er.  
Dass seine Lippen dabei mein Ohr streiften, verbesserte die Lage nicht gerade.
Im Gegenteil: Mein Schwanz zuckte vor Erregung - was Janne nicht entgangen sein konnte.

Ich fühlte sein Grinsen - und schämte mich beinahe zu Tode.  
Plötzlich richtete Janne sich auf, zog mich mit sich in eine fast aufrechte Position. Er spreizte die Beine etwas weiter und presste seinen Schritt gegen meinen verlängerten Rücken.  
"Mir geht es doch genauso..." raunte er.
Da spürte ich es...an meiner Kehrseite.
Eine riesige Beule, die er fest an mich drückte.  
Janne war mindestens ebenso hart wie ich.....

Ich seufzte leise - vor lauter Erleichterung, dass ich mich vor meinem besten Freund nicht vollkommen zum Narren gemacht hatte - dass ihn die ganze Situation ebenso erregt hatte....
Und jaaa....auch vor Geilheit!!
Denn Jannes Latte an meinem Hintern....das Pulsieren seines fetten Ständers, das ich auch durch den dünnen Stoff seiner Shorts spüren konnte - das schickte derart heiße Wellen in meinen Schwanz, dass er fast schmerzhaft zu pochen begann.

Jannes Hände wanderten wieder über meinen Körper....so sanft und so zärtlich....

Schoben sich ein paar Millimeter unter den Bund meiner Boxershorts. Verharrten dort dann zögerlich.....

Jannes Atem an meinem Hals - so heiß und schwer wie mein eigener....  

Seine Stimme dunkel vor Lust - und doch voller Unsicherheit - drückte genau das aus, was ich selbst fühlte.

"Jukka.... Soll....darf ich weitermachen....?"
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