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the  kids are not alright

von Lilli
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi / P18 / Gen
Aaron "Hotch" Hotchner Derek Morgan Dr. Spencer Reid Emily Prentiss Penelope Garcia
29.09.2022
25.11.2022
2
5.145
2
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25.11.2022 2.460
 
Erst einmal vielen Dank für all eure Favoriteneinträge, die Sterne und die begeisterten Leseeinträge.
Um Tobias, der eigentlich Tristan heißt ein Gesicht zu geben, möchte ich euch die Beiträge auf youtube vom Internet verlinken.

Bitte seid aber darauf hingewiesen, dass der Mordhergang äußerst grausig und heftig ist.
Man sollte die Geschichte daher vielleicht nicht unbedingt nach Mitternacht lesen, weil die kommende Nacht sonst gelaufen ist und man nicht mehr einpennen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=DI9hiNbARM8
https://www.youtube.com/watch?v=AgQRXcKhSek
https://www.youtube.com/watch?v=cZrIYhRSu-M

Der Fall liegt mir sehr am Herzen, weil er einzigartig ist und der Tathergang an seiner Grausamkeit nicht vergleichbar ist und man den Mörder nie gefunden hat.
Wir alle können dabei helfen, vielleicht irgendwann doch noch Licht ins Dunkle zu bringen.
Selbst wenn die Aufmerksamkeit nur durch diese Geschichte erhöht wird.

Hier kommt der neue Teil...
______________________________


„Sie machen das ausgesprochen gut. Sie sind noch sehr jung und schon sehr erfahren“, sprach Emily, als sie am nächsten Tag neben Hannah im Dienstwagen  Platz genommen hatte.

Angesprochene grinste, während sie nachdenklich durch die Windschutzscheibe nach draußen sah. Eigentlich warteten beide auf das Eintreffen von Prentiss Kollegen Reid, der die anstehende Zeit kurz für einen Abstecher ins nahe gelegene Museum genutzt hatte.

„Sagen Sie das mal meinen Kollegen. Das sehen leider nicht alle so. Es ist immer noch ein ziemlicher Machtkampf. Damit meine ich nicht Heller oder Murot “, spielte sie auf die zwei Kollegen an, die an der vorherigen Besprechung teilgenommen hatten.

„Es gibt  einige Herrschaften, die immer noch denken, dass eine gute Führung ausschließlich von Männern übernommen wird. Sie haben sie noch nicht kennengelernt, aber sie werden es nicht übersehen“, mahnte Hannah, die nun etwas ungeduldig mit den Fingern über das Lenkrad wippte.

„Entschuldigen Sie. Mein Kollege braucht mal wieder ewig“, brummelte Prentiss und wollte Reids Nummer wählen. Als sie ihn nicht erreichte, schickte sie eine Kurznachricht.

„Kein Problem. Man kann in Frankfurts Museen schon einige Stunden zubringen“, grinste Hannah und setzte nach einer kurzen Pause fort.

„Ich bin Ihnen übrigens sehr dankbar, dass Sie hier sind. Ich bin mittlerweile die vierte, die die Ermittlungen in diesem Fall leitet oder eher gesagt, an ihnen verzweifelt. Wir ermitteln mittlerweile seit über 23 Jahren und es geht nicht vorwärts und keinen Schritt zurück. Ich bin mir mittlerweile nicht mal mehr sicher, ob der Typ überhaupt noch lebt. Es ist teilweise so, als ob man ein Phantom jagt.“
Emily lächelte traurig, zog eine schiefe Grimasse.

„Es gibt Fälle, da werden Sie nie eine Lösung finden. Wir haben trotz guter Aufklärungsquote über 600 cold cases. Spannend an Ihrem Fall hier ist diese weltweit einmalige Konstellation. Die Mischung aus ausgewogener Brutalität und präzisen Verletzungsmustern, die kanibalistische Vorgehensweisen nahe legen. Vermutlich ist es das, was unseren oberen Chefin so sehr daran gereizt hat, dass er  sich nicht des Falls entziehen konnte. Und natürlich Kinder, die involviert sind. Diese Fälle sind immer am schlimmsten. Haben Sie eigentlich…?“
Emily ließ den Satz unbeendet.

„Kinder? Mein Sohn sieht mich meistens nur am Wochenende. Ben, der wird in 2 Wochen 6. Ich hatte mir das Mutter sein immer so toll vorgestellt. Dann kam die offene Stelle beim LKA und der Traum war Geschichte. Und Sie?“

Prentiss schüttelte mit dem Kopf.

„Hat sich nie ergeben. Meine zwei Katzen sind meine Kinder“, schmunzelte sie und erhielt ein aufrichtiges Lächeln ihrer Kollegen, ehe beide zusammenzuckten, da die Tür geöffnet, oder eher aufgerissen wurde.

„Meine Güte, was für eine Augenweide“, ertönte Reids Stimme.

„Da überlegt man direkt noch ein paar Tage Urlaub dran zu hängen. Wussten Sie, dass es in Frankfurt über 60 größere und kleinere Ausstellungshäuser gibt? Wirklich faszinierend“, schwärmte der junge Agent, ehe er sich mit seiner Tasche auf die Rückbank setzte.

„Großer Gott, Reid. Wo bist du gewesen?“, beschwerte sich Emily und die Antwort kam postwendend.

„Im Archäologischen Museum. Wusstest du, dass die Exponate im Querschiff der Karmeliterkirche Funde aus dem Zeitraum von der Altsteinzeit bis zur frühen Eisenzeit aufweisen?“
Prentiss schmunzelte.

„Wenn Sie zwei möchten, dann lade ich Sie heute Abend zu einer kleinen Stadtführung ein. Dann lernen Sie auch den besten Italiener in ganz Hessen kennen und vielleicht kann ich Ihnen auch die schöne Seite Frankfurts zeigen. Ich bin übrigens Hannah“, machte sie eine einladende Geste, um zu bedeuten, dass die Agenten sie mit dem Vornamen ansprechen konnten, weshalb ihr Prentiss und Reid abwechselnd die Hände entgegen streckten.

„Emily“, stellte sie sich vor, ehe es ihr Reid gleich machte.

„Ich bin Spencer“, winkte er nur förmlich, was die Schwarzhaarige sofort kommentierte.

„Nimm es nicht persönlich. Er schüttelt nicht gerne Hände. Liegt nicht an dir“, machte sie klar, ehe sie die Aufmerksamkeit auf den anstehenden Fall lenkte.

„Welche Strategie fahren wir? Soll ich die Befragung übernehmen?“, hakte Emily nach und erhielt ein übereinstimmendes Nicken.

„Ich versuche zu dolmetschen, nur für den Fall, dass  die Befragten kein gutes Englisch sprechen.“

Damit stand die Vorgehensweise fest. Und doch sollte niemand ahnen, dass der Fall in Kürze eine rasche Wendung nehmen sollte…

_________________


Die Befürchtungen sollten unbegründet bleiben.
Elena Baumann, mittlerweile selbst Absolventin der Kulturwissenschaften und Weltreisende sprach ein gutes Englisch, das es den Agenten möglich machte, das kognitive Interview ohne Dolmetscherprozesse durchzuführen.
Bereitwillig ließ die 35 Jährige die Agenten und die Polizistin in das Wohnzimmer ihrer Wohnung ein.

„Die Sache mit Tobias hat mich nie wirklich los gelassen“, gestand sie gleich am Anfang.

„Das war letztendlich auch einer der Gründe, warum ich damals aus Höchst weggezogen bin und bei meinem Vater leben wollte. Die ganze Sache war mir zu grausig.“

„Inwiefern?“, hakte Reid nach, während Elena allen bis auf Spencer, der die Frage verneint hatte Wasser einschenkte.

„Na, ja diese Zopfträgergeschichte hat mir echt zu schaffen gemacht. Das was dem Tobi damals passiert ist, war ja nicht das einzige Mal, dass dieser Typ übergriffig wurde.“
Neugierig sahen die Ermittler auf die junge Frau, die sich auf ihrer Couch niederließ.

„Es gab Gerüchte, dass der im Kindergarten an der Salinerstraße Bonbons verteilt hat und dort ein halbes Jahr nach der Tat Kindern nachstellte. Bei uns im Jugendtreff, also offiziell Kinderhort, war damals der Theo, den soll er etliche Male abgeholt und hin gebracht haben. Das war aber schon vor dem Mord. Stellen Sie sich mal vor, wie das ist, wenn Sie da unbewusst den Mörder gesehen haben und dann jeden Tag danach am Liederbach und dem Tunnel vorbei gehen müssen, weil das ihr täglicher Schulweg ist. Mit der Gewissheit, dass der Typ da noch draußen frei rumrennt.  Und Ihre Freundin, die hat den Typ nicht nur wie Sie selbst aus der Entfernung gesehen, sondern ist ihm nach der Tat direkt begegnet. Der Maja ist das Schwein ja damals direkt entgegen gekommen. Auch wenn die dann einige Jahre später den Tunnel vergittert haben, mich treiben da echt keine zehn Pferde mehr nach Höchst. Ich will da auch heute nicht mehr hin, wäre total der Rückschritt.“

„Was meinen Sie mit Rückschritt?“, wollte Hannah wissen und registrierte, wie Elena zunehmend nervös die Hände ineinander faltete.

„Na, meinen Sie, wir waren Aristokratenkinder? In Höchst haben damals doch die letzten Penner gewohnt. Familien aus sozialschwachen Verhältnissen. Der Vater vom Tobi war ja auch so einer. Und meine Eltern waren auch nicht besser. Meine Mutter war arbeitslos und mein Stiefvater die ganze Woche über auf dem Bau. Im Viertel haben doch damals schon die Junkies und die Alkis abgehangen. Ausländer, Obdachlose, Prostituierte. Bahnhofsgegend eben. Der Kinderhort mit dem Jugendtreff war damals eben unsere einzige Anlaufstelle. Der Tobi war ja auch nicht gerade ein Kind der Freude.“

„Hatte er Bekannte aus der Szene? Erinnerst du dich?“

„Weiß ich nicht. Ich hab keine Drogen konsumiert. Aber es fiel schon auf, dass er manchmal mit komischen Leuten zusammen war. Meistens Ältere. Klar, ich kann mir schon vorstellen, dass der das ein oder andere Mal auch beim Kiffen dabei gewesen ist, aber ich will da jetzt auch nichts Falsches sagen. Ich bin damals eher mit Mädchen befreundet gewesen. Ich kannte Tobias nur vom Sehen aus dem Freizeittreff. Der war nicht in meiner Clique. Burak war gut mit ihm befreundet."

"Burak und wie weiter?", forschte Emily nach und die junge Frau überlegte einen kurzen Moment.

"Burak Mekail. Ein Junge, mit dem er gut befreundet war."

" Nach der Sache wollte ich hier einfach nur weg. Man wusste ja auch nicht, wann man selbst der oder die Nächste ist“, kam sie auf das Gesprächsthema zurück.

„Haben Sie Tobias vor der Tat bereits mit dem Zopfträger gesehen?“

„Nein, ich nicht, aber Maja hat mal gesagt, dass der seinen Mörder schon vorher gut gekannt haben muss. Ob sie das selbst gesehen hat, weiß ich nicht. Keine Ahnung.  Zeitweise war auch im Gespräch, dass der Tobi Kontakte in die Stricherszene hatte. Keine Ahnung. Bei uns im Treff hat man auch viel Mist erzählt. Wir wussten ja nicht mal, dass wir auf der Brücke gerade den Mord beobachten. Wir haben zwar gemerkt, dass da irgendwas nicht stimmt, aber dass diese geisteskranke Psychpath dem Tobi gerade den halben Kopf abschneidet hat ja niemand ahnen können.“

„Genau deshalb sind wir hier. Wir möchten mit Ihnen ein kognitives Interview führen. Das ist sowas wie eine Art Hypnose, die sie dazu bringt, sich noch einmal in die Situation von damals zu begeben.“

„Wenn Ihnen das hilft, mache ich das gerne mit. Aber nicht, dass Sie mir hinterher die Bude leer räumen, weil sie meine Situation ausnutzen“, grinste sie traurig, aber Hannah schüttelte selbstverständlich mit dem Kopf.

„Die Herrschaften und ich arbeiten absolut professionell. Wir verfolgen keine bösen Absichten. Ich bin vom LKA und meine Kollegen hier arbeiten für das FBI.“

Elena grinste.
„Okay, dann legen Sie mal los.“
Emily begann zu sprechen.

„Schließen Sie die Augen und versuchen Sie sich den Tag noch einmal genau vorzustellen. Sie gehen mit ihren Freunden den Weg entlang und kommen gerade vom Jugendtreff. Was sehen Sie und wie fühlt sich das an?“
Die junge Frau tat was von ihr verlangt wurde.

„Es war der erste Frühlingstag. Es hat zum ersten Mal seit Tagen nicht geregnet, war aber immer  noch ziemlich kalt. Mel und Anja sind mir in Richtung Bahnhof gegangen. Wir wollten die Abkürzung durch den Tunnel des Liederbachs nehmen.“

„Was fällt Ihnen auf? Was ist auf der Straße los?“

„Eine ältere Dame will ihre Einkäufe nach Hause bringen und wir gehen an ihr vorbei.  Mel lacht noch und macht Witze über sie. Dann reden wir über die nächste Klassenfahrt und über Josh, der ging damals in unsere Klasse.“

„Wie belebt ist der Weg?“

„Es ist eher ruhig, weil hier nicht so viele Leute vorbei kommen. Wir wollen runter zum Tunnel, halten aber vor dem Trampelpfad an. Von hier aus sieht man direkt in den Tunnel.“

„Was sehen Sie da?“

„Anja sagt irgendwas und wir werden automatisch ganz leise. Der Tunnel ist dunkel. Und ganz vorn, im ersten Drittel, steht eine Gestalt und die beugt sich über irgendwas.“

„Kannst du sehen was das ist?“

„Nein. Es ist ein Mann mit einer schwarzen Jacke und der trägt so eine Mütze über den langen Haaren. Da ist ein ganz schwaches Licht, wie von einer kleinen Lampe und er arbeitet an was. Da ist ein ganz leises schleifendes Geräusch.“

„Wie ist seine Statur? Wie sieht er von hinten aus?“

„Kräftig. Der Mann ist groß. Aber er kann uns nicht sehen.“

„Wie fühlst du dich?

„Es ist unheimlich. Plötzlich wird mir ganz kalt und es riecht merkwürdig. “

„Nach was?“

„Modrig und dann ist da dieser Geruch nach Parfum. Irgendwie süßlich.“

„Woran erinnert dich das?“

„An Rasierwasser. So ähnlich wie Valentino Aftershave. Das hatte mein Vater mal. Keine Ahnung. Mel flüstert mir zu, dass wir lieber zurück gehen und das machen wir ganz automatisch. So als ob wir spüren, dass da was nicht in Ordnung ist. Wir gehen zurück und nehmen den längeren Weg. Anja fragt mich,  was das  gerade gewesen ist? Irgendwie sind wir verstört und dann gehen wir weiter.“

„Okay, Sie können die Augen jetzt wieder öffnen.“
Elena rang nach Worten.

„Wow, was war das denn?“

„Ein guter Ansatz uns weiterzuhelfen, würde ich sagen“, antwortete Reid an Emilys Stelle. Die junge Frau fuhr sich müde über die Augen.

_________________________

„Das mit der Lampe hat sie damals nicht ausgesagt. Gleiches gilt für den Geruch des Aftershaves“, begann Hannah im Wagen das Gespräch mit Elena Baumann auszuwerten.

„Ein weiteres Indiz dafür, dass der Täter den Mord gezielt geplant haben muss. Im Tunnel ist es dunkel. Ohne Sicht hätte er die Schnitte nie präzise setzen können. Eine Lampe ist bisher nicht in den potenziellen Tathergängen ausgeführt“, gab Reid zu.

„Was ist mit dieser älteren Frau? Wohlmöglich hätte sie eine wichtige Zeugin sein können?“

„Vorausgesetzt sie ist noch am Leben und ihre Hörfähigkeit war aufgrund des Alters stark ausgeprägt. Wenn die Frau damals 80 war, wäre sie heute über 100.“

„Ist euch aufgefallen, wie abgebrüht Elena über die Zeit in Höchst gesprochen hat? Vermutlich ist es so, wie wir bereits angenommen hatten. Kinder aus sozialschwachen Familien sind leichter empfänglich für Fremde, die ihnen gegenüber Interesse zeigen“, gab Hannah zu bedenken, während sie den schwarzen BMW monoton über die Straße lenkte, die sie zum Tatort Tunnel nach Höchst führen sollte.

„Die Frage ist, welche Rolle dieser Zopfträger gespielt hat und ob der, der die Kinder mit Süßigkeiten gelockt hat, auch wirklich der Täter ist.“

„Du hast daran Zweifel?“, sah Hannah irritiert auf Spencer, der energisch nickte.

„Es ist wie diese Geschichte mit der stillen Post oder mit dem Kanalalligator. Irgendjemand macht eine Entdeckung, erzählt die weiter und am Ende entsteht eine Legende. Gut möglich, dass es einen pädophilen Zopfträger gab. Ob dieser Zopfträger aber auch der angebliche Zopfträger vom Tunnel ist, das ist reine Spekulation. Ich habe das ausführlich recherchiert. Lange Haare waren bei Männern in den 90er Jahren modisch und keineswegs eine Seltenheit.“

„Es sind kleine neue Puzzleteile, aber immerhin, es sind einige“, bemerkte Hannah, ehe sie den Wagen auf dem Parkplatz zum Halten brachte.

„Versteif dich nicht so sehr darauf. Das kann alles oder nichts sein.“

"Wir sollten uns unbedingt noch einmal diesen Burak ansehen und erneut in der Szene recherchieren. Wenn Elena recht hat, wäre es nicht abwegig, dass Tobias ein gängiges Opfer für Kinderprostitution gewesen ist", murmelte Spencer.

„Was ist eigentlich eure Theorie? Wie kann jemand über Jahrzehnte von einem Mord absehen, wenn er ein Serienmörder ist?“, wollte Hannah wissen. Natürlich hatte Reid sofort eine Erklärung parat.

„Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Familiengründung, Flucht ins Ausland mit milderen Tatvorgängen, Suizid oder Tod, Verdrängung, Behandlung und Abspaltung einer psychischen Erkrankung. Im psychotischen Wahn werden Erinnerungen abgespalten. Er ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Psychotiker.“

„Was macht dich so sicher?“, fragte die LKA Beamtin Reid, doch der zuckte nur belanglos mit den Schultern.

„Ich weiß es eben“, beharrte er auf seiner Theorie, ehe er gedankenverloren aus dem von Regentropfen bedeckten Fenster blickte…
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