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Secret Teil 2

von Bambi 77
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Jared Padalecki Jensen Ackles
25.09.2022
29.01.2023
45
244.429
4
Alle Kapitel
38 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.01.2023 5.596
 
Hey zusammen, sorry, bin total aus dem Hochlad-Rhythmus. Gerade viel zu los. LG, Bambi


Kapitel 44



Jensen schloss die Augen und hielt Jared noch etwas fester. "Wohin willst du gehen gleich?", atmete er dann tief durch.



"Ich möchte mit dir tanzen", streichelte Jay seinen Nacken.



"Okay, in einem Club? Oder wo?", wollte Jensen dann wissen.



"Denk schon, oder ...was meinst du?", sah Jared ihn an.



"Ich tanz überall mit dir. Also, du weißt schon“, murmelte Jensen leise.



"Das klingt sehr romantisch", lächelte Jay breit und nickte dann. "Einen Club oder so was hatte der Typ mir nicht genannt, müssen wir selbst gucken", küsste er ihn wieder.



"Das bekommen wir schon hin", nickte Jensen und zückte prompt sein Handy.



"Du weißt, dass ich Sex mit dir haben will", hauchte Jared in sein Ohr.



Jensen schluckte und ein Schauer kroch ihm über den Rücken. "Heute Abend?"



"Ja", küsste Jay über seinen Hals. "Im Club!"



"Was?", schluckte Jensen nochmal. "Du willst im Club Sex mit mir?"



Der Jüngere blickte ihn an und nickte.



Jensen leckte sich über die Lippen. "Okay."



"Okay", verdunkelten sich Jareds Augen eine Nuance, er ließ seine Finger über Jensens Arme gleiten und blickte mit auf sein Display.



"Was genau willst du denn?", schob Jensen ihm das Display hin.



"Genau weiß ich das nicht. Tanzen, nettes Ambiente, nette Leute, gute Cocktails, Sex", überlegte der Kleine.



"Jay“, knurrte Jensen. "Ich glaube nicht, dass so was online steht. Oh doch hier, Super Laden, man kann tanzen, es hat ein nettes Ambiente, nur nette Leute gehen dorthin, es gibt super leckere Cocktails und klar Sex kann man dort auch super haben."



"Perfekt", grinste Jared ihn frech an, lüpfte seine Augenbrauen.



"Wenn es so was geben würde, JA“, verdrehte Jensen die Augen und schaltete sein Handy wieder aus.



"Ich glaub, das gibt es. ...Lass uns einfach den nächsten Club von hier aus versuchen", angelte Jay nach der bereits geöffneten Weinflasche und nahm einen Schluck.



"Okay", nickte Jensen langsam.



"Wirklich ...oder hast du keine Lust?", hielt Jay ihm die Flasche hin.



"Doch klar", nahm er sie ihm ab und trank einen großen Schluck.



"Kein Druck ...wir gucken, was sich ergibt, okay?", lächelte Jared ihn an und küsste dann seine Lippen.



"Machen wir“, nickte Jensen nochmal.



"Alles okay?", strich Jay seine Arme hinab und nahm die Flasche wieder an sich, trank einen Schluck und leckte sich über die Lippen.



"Ja klar“, nickte Jensen erneut und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, nahm ihm die Flasche wieder ab.



"Was soll ich anziehen?", strich Jared ihm über die Brust.



"Was hast du denn dabei?", wollte Jensen wissen.



"Hmm dein Lieblingsoutfit und mein neues dunkelblaues Shirt und die zerrissenen Jeans", lächelte Jay.



"Hmmm, wieso fragst du mich dann noch?", schmunzelte Jensen und küsste ihn, bevor er noch einen großen Schluck Wein trank.



"Kann ja sein, dass du mal was anderes willst", zuckte Jared die schmalen Schultern und drehte Jensens Hand dann so, dass er auch trinken konnte.



"Hm? Du kannst doch anziehen, was du willst“, hob er die Flasche etwas höher.



"Ja, aber ich möchte für dich gut aussehen", blinzelte der Kleine ihn an.



"Das tust du doch immer“, runzelte Jensen noch mehr seine Stirn.



Jared seufzte und küsste ihn dann. "Danke", trank er noch einen großen Schluck. "Der ist echt lecker", leckte er sich wieder über die Lippen.



"Wieso seufzt du? War das nicht richtig, das zu sagen?", wollte Jensen wissen.



"Doch, natürlich ...das ist lieb von dir", nickte Jared. "Entschuldige."



"Du musst dich nicht entschuldigen ...ich will dich nur verstehen“, seufzte nun Jensen.



"Vielleicht ...", wurde Jared ganz leise, "wünsche ich mir manchmal, dass du ...sagst, zieh das und das an, darin siehst du heiß aus. Ich ...möchte mich für dich hübsch machen."



"Oh aber ...du hast doch mein Lieblingsoutfit dabei, also weißt du doch, dass mir das besonders gefällt?", küsste er seine Wange entlang.



"Ja ...", senkte Jay seinen Kopf leicht.



"Okay, dann zieh doch mal das blaue Shirt an und diese zerrissene Jeans?", schlug Jensen vor.



"Ich zieh das schwarze Zeug an, schon gut", küsste Jared ihn und nahm ihm die Flasche ab, trank zwei große Schlucke und nahm dann sein Handy hervor. Es war noch zu früh, um tanzen zu gehen, vielleicht konnten sie noch mal schwimmen?



"Jay, jetzt sei doch nicht so, ich kenn es ja nicht. Also kannst du es doch mal anziehen? Ich würde es gerne sehen?", schob Jensen seine Arme um ihn.



"Soll ich es jetzt anziehen?", leuchteten Jareds Augen kurz auf.



"Jaaaaaaaa, wann denn sonst?", grinste Jensen und gab ihm einen auffordernden Klaps auf den Hintern.



"Okay", juchzte der Kleine auf, erhob sich dann von seinem Schoß und wühlte in seiner Tasche, um sich in sein neues Outfit zu werfen. Die Jeans saß perfekt, sein Hintern darin sah zum Anbeißen aus.



Jensen biss sich auf die Lippe, als seine Augen über ihn wanderten und nickte dann. "Alles klar, die lässt du an!"



"Wirklich? Du ...sagst das jetzt nicht nur so?", zog Jay das Shirt ein wenig hoch, um über seine Beckenknochen zu streichen.



"Wenn du willst, dass wir Sex haben, lässt du die Hose an, beziehungsweise ...solange bis ich ...", schluckte Jensen und erhob sich hastig, packte seinen Hintern und hob ihn auf seine Hüfte. "Wieso machst du das?", raunte er ihm erregt ins Ohr.



"Was?", keuchte der Kleine auf.



"So was anziehen und dann ...dich anfassen ...dein Shirt hochziehen?", presste Jensen seine Lippen auf Jareds Hals.



"Um dir zu zeigen, wie sie sitzt", wimmerte Jared auf.



"Das hab ich auch so gesehen. Ich bin nicht blind“, leckte Jensen seinen Hals entlang und biss immer mal wieder zu. „Also?“



Jared atmete schneller und zuckte auf seiner Hüfte. "Weil ich will, dass du mich begehrst ...dass du so was machst", brachte er hervor.



"Gott Jared und ich hab dir nicht gezeigt, dass ich dich begehre in den letzten Stunden? Tagen ...Wochen? Fuck“, stöhnte Jensen auf.



"Heißt nicht, dass ich genug davon hab ...außerdem kann es sich doch immer ändern", schluckte Jay.



"Ach jetzt drehst du den Spieß herum hm?", Jensen nahm seine Hand und rieb sie sich über den Schritt. "Das hier …ändert sich nicht!"



"Was ...für einen Spieß?", fasste er automatisch fest zu. Hatte Jensen denn immer noch nicht begriffen, dass er das brauchte?



"Na ich bin unsicher, dass du dir einen anderen suchst. Und du denkst, ich finde dich irgendwann nicht mehr geil? Begehrenswert?", schüttelte Jensen den Kopf und stöhnte unter seiner Hand auf.



"Ich mach das doch nicht mit Absicht", hielt der Jüngere kurz inne, rieb ihn dann aber weiter.



"Denkst du ich?", blinzelte Jensen und schob seine Lippen dann ebenfalls wieder über Jareds Hals. "Ich hab einfach Angst dich zu verlieren, das hier zu verlieren“, drängte er sich gegen seine Finger.



"Du musst keine Angst haben", schnappte Jared nach seinen Lippen.



"Du hast wirklich keine Ahnung, wie sehr ich dich liebe“, erwiderte Jensen den Kuss hart.



"Zeig mir wie sehr", keuchte der Kleine.



"Hier?", sah Jensen sich kurz um und küsste ihn dann wieder, massierte seinen knackigen Hintern in der engen Jeans.



"Immer und überall", leckte Jay an seinen vollen Lippen. "Wenn ich mich hinlege, kannst du mich unter der Decke ficken!"



Jensen stöhnte und nickte sofort. "Ändert nichts an heute Abend“, ging er mit ihm in die Knie und legte ihn sanft in die Kissen, bevor er die Decke über sie schob und über die Jeans strich. "Zu schade, die steht dir echt verdammt gut“, murmelte er und zerrte sie ihm dann in der nächsten Sekunde von der Hüfte.



"Ich liebe dich", öffnete Jared seine Beine für ihn und wimmerte ins Kissen, als er in ihn drang.



"Ich dich auch ...sooo ...seeehr“, stöhnte Jensen als er mit einem tiefen Stoß sofort Jareds Prostata traf und er sich zusammenzog um ihn. "Gott, du bist so eng!", keuchte er, trieb sie immer weiter, bis Jay unter ihm krampfte.



Jensen ritt auf Jareds Orgasmus, stöhnte hindurch, genoss diese Enge und stieß noch einige Male in ihn, bevor er ebenfalls in harten Schüben in ihm kam.



"Ich liebe, wie es sich anfühlt, wenn du in mir bist ...bestes Gefühl ever", atmete Jay stockend und strich ihm durch die feuchten Haare.



"Ich liebe es, in dir zu sein“, murmelte Jensen gegen seinen Hals, lehnte schwer dagegen, mit seinem Gesicht.



"So tief verbunden", schob Jared seine Arme um ihn.



Jensen nickte sofort und legte seine Lippen auf Jareds. "Als könnten wir nicht mehr getrennt werden."



"Jaaa ...genauso", erwiderte Jared den Kuss.



Jensen strich seinen Körper entlang und küsste ihn immer wieder.



"Liebe es wie du mich hältst ...fühl mich so sicher bei dir", schob Jay seine Nase über seinen Hals.



Jensen umschloss ihn mit seinen Armen und zog ihn fest an seine Brust. "Das kannst du auch! Dir wird nie wieder jemand wehtun."



Jared sah ihn einen Moment lang an und nickte dann. "Ich vertraue dir."



"Ja?", strahlte Jensen ihn nun an.



"Ja", nickte der Kleine. "Ich weiß, dass mir nichts passiert, solange wir zusammen sind." Er blinzelte ihn ein wenig schläfrig an und schmiegte sich dann an seine starke Brust. „N bisschen ausruhen?“



Jensen lächelte sanft, hauchte einen Kuss gegen seine Schläfe und schloss ebenfalls die Augen. Nur etwas ausruhen.



Sie wurden von Stimmen neben sich wach, Jensen grummelte bewegte sich leicht und keuchte kurz auf, als ihm bewusst wurde, dass er immer noch in Jared war.



"Jeen", stöhnte der Kleine aus demselben Grund aus, versuchte aber auch irgendwie mehr Luft zu bekommen.



"Entschuldige“, keuchte Jensen erneut und hob seine Hüfte und sich selbst leicht an. "Kann ich?"



"Vorsichtig", nickte Jared und legte seine Hände an Jensens Brust.



Jensen entzog sich ihm ganz, drehte sich auf die Seite und nahm ihn sofort wieder in seine Arme. "Alles okay?", wollte er wissen und streichelte sanft seinen Hintern.



"Denk schon", drängte Jay sich an ihn.



Jensen schluckte. "Wir können gleich noch wo Salbe oder so kaufen? Ich kann dich massieren ...oder lecken?", bot er ihm dann an.



"Oh Gott ...", zuckte der Kleine sofort wieder an ihm.



Jensen schmunzelte. "Fändest du das gut?", wollte Jensen wissen und schob seine Lippen über seinen Hals, knabberte an seiner Haut.



"Jeeen", wimmerte Jay leise.



"Ich nehm das mal als ja“, murmelte Jensen und tauchte zwischen seinen Beinen unter der Decke ab.



Der Kleine war so empfindlich, dass er jede Berührung durch Jensens Zunge 100mal intensiver fühlte, so intensiv teilweise, dass es fast schon wehtat, aber wer sagte, dass das manchmal nicht gut war? Er wand sich unter der Decke und kniff die Augen zu, während tatsächlich wieder Leben in seinen Schritt kam.



Jensens Hand wanderte dorthin als er es spürte und streichelte ihn sanft. Leckte sich wieder weiter vor durch die geschwollene Haut hindurch und ließ seine Zunge in ihm kreisen. Jared war so voll von seinem Sperma, dass es ihn ebenfalls erregte und er leise aufstöhnte.



Jared presste seinen Handrücken vor seine Lippen, biss in die zarte Haut, um nicht so laut zu werden. Was machte Jensen nur mit ihm?



Jensen stieß seine Zunge noch etwas tiefer und traf so Jareds Lustpunkt.



"OHHHHH", biss Jay fester in seine Hand und erzitterte unter ihm.



"Was willst du?", hielt Jensen inne. "Soll ich weiter machen“, küsste er seine Hand.



Jared schossen unwillkürlich die Tränen in die Augen und er blinzelte ihn fast geschockt an. Er wollte aufhören?



Jensen blinzelte in der Dunkelheit nach oben. "Jay?", strich er ihm sanft über die Augen. "Zu viel?"



"Weiß ...nicht", brachte der Kleine rau hervor.



"Entschuldige, das ...das wollte ich nicht“, robbte Jensen zu ihm nach oben.



Jay atmete einfach nur viel zu schnell und presste sein Gesicht an seinen Hals.



"Gott tut mir Leid, ich hab nicht richtig nachgedacht“, kaute Jensen auf seiner Lippe und hielt ihn fest.



"Muss dir nicht ...leidtun, war so schön", hauchte Jared an seiner Haut.



"Soll ich wieder weiter machen?", wurde Jensen nun noch unsicherer.



"Ich ...glaub nicht ...ich weiß es nicht", schüttelte Jay den Kopf. "Ich brauch Energie", murmelte er und streckte sich seufzend aus.



"Wie bekommst du die?", wollte Jensen leise von ihm wissen.



"Hmmm ...Traubenzucker?", lächelte Jay ihn sanft an.



"Echt? Wo bekomm ich den her?", löste Jensen sich von ihm und erhob sich.



"Oder Kaffee? Red Bull ...?", stand Jared ebenfalls auf, um sich anzuziehen. Seine Beine waren ein wenig wacklig, als er einen Schritt von ihrem Handtuch wagte.



Jensen legte sofort einen Arm um ihn. "Wo willst du hin?"



"Zum Auto ...mich umziehen? Wir wollen doch noch tanzen", blinzelte er ihn an.



"Ja aber ...also ...ich bring dich hin“, murmelte Jensen und hob ihn auf seine Arme kurzer Hand.



"Awwww ...", schlang Jared seine Arme um ihn und kuschelte sich an. Davon würde er definitiv niemals genug bekommen.



"Also ich besorg dir Traubenzucker, Kaffee und Red Bull noch was?", wollte Jensen dann wissen.



"Nein ...warte. Red Bull kann ich auch gleich mit Wodka trinken", grinste Jay ihn an und begann dann sich vor dem Auto auszuziehen.



"Jay, lass das“, grummelte Jensen und öffnete die Tür, schob ihn ins Auto.



"Was denn? Mich sieht doch niemand. ...Hast du eine Idee, wo ich duschen könnte? Bin immer noch voll Sperma und meine Schenkel kleben", tastete er sich ab.



Jensen schluckte bei seinen Worten. "Also da unten am Strand sind Duschen“, deutete Jensen in die Richtung.



"Echt? Hab ich gar nicht gesehen. Super", kramte der Jüngere nach Duschgel und einem frischem Handtuch. "Kommst du mit?", sah er Jensen dann an.



"Ich lass dich da sicher nicht allein duschen“, schluckte Jensen erneut und nickte hastig.



"Nein, natürlich nicht", schmunzelte Jay und lief vor. "Welche Richtung?"



Jensen zeigte ihm den Weg und hielt dann sein Handtuch, als er zur Dusche trat.



"Danke", küsste Jared ihn, bevor er sich vollständig entblätterte und unter die Dusche trat. Er drückte auf den Kopf und stieß einen hohen Schrei aus, als das Wasser wohl doch kälter war als er angenommen hatte. "T´schuldigung", sah er Jensen an und drehte es dann wärmer. Erst stellte er sich einfach nur darunter, ließ das Wasser seinen Körper einhüllen, bis er dann etwas Duschgel hinzu nahm und es verteilte.



Jensen lehnte sich an und beobachtete ihn dabei.



Jay schäumte seine Haare ein und wusch sich dann gründlich zwischen den Beinen. "Uhhh muss dringend wieder rasieren", verzog er das Gesicht und ließ dann den Kopf in den Nacken sinken, um alles abzuwaschen.



Jensen schluckte. "Du gefällst mir auch so."



"Wirklich? Aber das kratzt doch", strich Jared sich das Wasser aus den Haaren, als er auf ihn zutrat und das Handtuch nahm.



"Stört es dich bei mir?", wickelte Jensen ihn darin ein.



"Nein", schüttelte Jared den Kopf. "Immer noch nicht."



"Ja, also wieso sollte es mich dann jetzt plötzlich stören?", küsste Jensen seine Stirn. "Aber wenn es dir besser gefällt."



"Ja, an mir gefällt es mir besser", sah Jay ihn an und küsste ihn dann lange.



"Soll ich dir einen Rasierer besorgen?", wollte Jensen an seinen Lippen wissen.



"Das mach ich lieber bei Licht und einem Spiegel", schmunzelte der Jüngere.



"Okay gut“, nickte Jensen verstehend. "Ich geh dann die Sachen besorgen ...", küsste er ihn.



"Sachen?", hielt Jay ihn fest.



"Traubenzucker? Kaffee?", blinzelte Jensen ihn fragend an.



"Ach nein, brauchst du nicht, ich trink gleich was im Club", lief er langsam zurück zum Auto und schob sich auf die Kühlerhaube, um zu warten, bis seine Haare zumindest ein wenig trocken waren. Er zog Jensen zwischen seine Beine und küsste ihn wieder.



"Hmmm vielleicht verschieben wir die Sache im Club auf wann anders?", strich Jensen ihm über die Oberschenkel.



"Was? Willst du nicht?", blickte Jay ihn mit großen Augen an.



"Doch ich will, aber ...“, seufzte Jensen schob seine Hände an Jareds Hintern. "Ich weiß nicht, ob das so gut wäre ...für dich und deinen schönen Hintern."



"Hmmm ...bist du auch wund?", strich Jared über seinen Bauch.



Jensens Ohren verfärbten sich schillernd rot. "Etwas ...vielleicht", räusperte er sich.



Der Jüngere seufzte. "Wahrscheinlich hast du recht. Ich weiß genau, dass ich dich will, wenn wir dahin gehen ...", nickte er dann. "Was machen wir sonst?"



"Ich hab keine Ahnung, ich weiß auch, dass ich dich will, wenn du diese ...diese Hose anziehst“, schluckte Jensen. "Himmel, ich will dich ja eigentlich immer“, vergrub Jensen seine Nase in Jareds feuchten Haaren.



"Ich dich auch ...", strich Jared ihm über die heißen Ohren in seinen Nacken. "Also was machen wir, damit wir nicht so geil aufeinander werden?"



"Ich power mich immer aus, viel Sport, viel Alkohol, kalt duschen“, murmelte Jensen.



"Immer? Wie meinst du das?", blinzelte Jay ihn an.



"Also ... hab ich ...eben ...immer, was denkst du, wie ich das die letzten Jahre immer gemacht hab?", löste Jensen sich von ihm und schob seine Hände in die Hosentaschen.



"Wenn wir ...getrennt waren? Oder auch ...bevor wir uns kannten?", zog Jared seine Beine zum Schneidersitz aufs Auto.



Jensen zuckte mit den Schultern. "Beides. Ich meine, bevor wir uns kennengelernt haben ...da ...da musste ich das nicht mehr so oft machen ich. Ich hatte das alles ziemlich gut im Griff. Außer der Morgenlatte war ich da nicht sehr anfällig mehr irgendwann."



"Das muss ...so schrecklich für dich gewesen sein", streichelte Jay zart über seine Wange.



Jensen schloss die Augen und lehnte sich an seine Hand für einen Moment. "Jetzt hab ich dich."



"Ja, jetzt hast du mich", schlang Jared seine Arme um ihn.



"Was aber trotzdem nicht heißt, dass ich ...dass ich so mit dir umgehen sollte. Tut mir Leid, ich hätte vorhin nicht so hart sein sollen", seufzte sein Freund.



"Hart? Du warst doch nicht hart", schüttelte Jay den Kopf. "Du hast absolut gar nichts falsch gemacht."



"War ich nicht?", hob Jensen eine Augenbraue hoch.



"Nein ...ich war nur zu empfindlich, aber es fühlte sich so gut an und ich wollte es", nickte der Kleine immer wieder.



Jensen seufzte. "Jay, ich ...ich bekomm das nicht so gut hin ...ich glaube, mein Körper will das alles nachholen, aber ...ich wenn ich dir zu viel werde ...dann musst du mir das sagen, ich ...es geht mir nicht nur um Sex“, schluckte er.



"Mir doch auch nicht und ...ich denke, ich initiiere es immer noch deutlich öfter als du, also ...", nahm Jared seine Hand.



"Aber nur weil ...weil ich Angst habe, wenn ich anfange damit, kann ich nicht mehr aufhören“, biss Jensen sich auf die Lippe.



"Ich fänd es schön, wenn es ...öfter von dir ausginge, denke ich", hauchte der Kleine.



"Ja? Ich ...okay“, nickte Jensen, hob sein Kinn an und küsste ihn.



Jared legte seine Arme um seinen Nacken und erwiderte den Kuss.



"Bekomm ich hin“, versprach Jensen und küsste ihn etwas tiefer, löste sich dann aber hektisch. "Entschuldige!"



Jay kicherte und zuckte mit den schmalen Schultern. "Schon gut!"



"Oh Mann, also ich sollte wohl auch duschen, wirklich kalt“, raufte er sich leicht die Haare.



"Aber da will ich auch zusehen", rutschte Jared langsam von der Motorhaube.



Jensen schluckte. "Ich glaube, das bewirkt aber eher das Gegenteil“, lachte er dann.



"Wie soll das die ganze Nacht funktionieren? Und gerade jetzt, ...wo wir es eigentlich nicht sollten?", biss Jared sich auf die Lippe.



"Was?", atmete Jensen durch.



"Was ...was?", legte Jay den Kopf schief.



"Gerade jetzt, wo wir was sollten?", schmunzelte Jensen.



"Es nicht tun? ...Uns schonen ...ein bisschen", blinzelte Jared ihn an.



Jensen schluckte. "Ich weiß nicht ...ich könnte laufen gehen, ziemlich viel und wenn ich nichts mehr zu essen bekomme heute ...dann ...vielleicht bekomm ich dann keinen mehr hoch“, schluckte Jensen.



"Oh Gott", atmete Jared schneller.



"Aber du musst mir da auch schon etwas helfen“, grummelte Jensen.



"Und was ist mit mir? Ich ...wir könnten uns so abschießen, dass nichts mehr geht", schlug Jared vor.



"Wir ...aber ...", biss Jensen sich auf die Lippe. "Du ...ja ...", nickte er dann.



"Nein ...wir", schüttelte Jay den Kopf.



"Ich ...kann das nicht machen, ich muss auf dich aufpassen, Jay“, seufzte sein Freund.



"Wir sind zusammen am Strand, was soll passieren? Ich will mit meinem Freund trinken, wenn wir schon ...du weißt schon. Komm schon", zog Jay seine Lippe zwischen die Zähne.



Jensen atmete schneller. "Hör auf, das ist gemein!"



"Also ja?", öffnete Jay den Kofferraum und holte eine Flasche Wein heraus. "Das wird nicht reichen", sah er Jensen wieder an.



"Mir nicht“, schüttelte Jensen den Kopf. Aber wirklich sicher war er sich so oder so noch nicht, ob er das wirklich machen würde.



"Hm? Was dir nicht?", runzelte Jay die Stirn.



"Wird eine Flasche reichen“, schmunzelte Jensen und strich ihm durch die Haare.



"Deswegen sag ich ja, dass das nicht reichen wird", blinzelte Jay ihn an.



"Ja und ich habe dir nur Recht gegeben“, schmunzelte Jensen, nahm ihm die Flasche ab um sie zu öffnen und Jared hinzuhalten.



"Oh ...okaaaay, dann sollten wir noch was kaufen oder?", setzte Jared an und trank einen großen Schluck, schüttelte sich danach ein wenig.



"Wieso, wir gehen doch in einen Club?", wollte Jared sich etwas vorher schon zuschütten, wie sollte er da noch tanzen können?



" ...heute doch nicht, aber ich dachte ...wir trinken was am Strand?", kaute der Kleine auf seiner Lippe.



"Wir gehen nicht in einen Club tanzen?", starrte Jensen ihn nun verwirrt an.



"Du ...hast doch gesagt, dass wir es verschieben?", blinzelte Jay nun vollkommen durcheinander und ließ sich in den Sand plumpsen.



"Ja den Sex im Club, aber doch nicht den Club und das Tanzen“, sah Jensen ihm dabei zu.



"Ach sooo ...oh", sah Jay ihn einen Moment an und lächelte dann. Hatten sie jetzt echt 5 Minuten komplett aneinander vorbei geredet?



"Ich dachte, deshalb hätten wir davon gesprochen, wie wir das schaffen, die Finger voneinander zu lassen?", kratzte Jensen sich am Hinterkopf.



"Genau ...also generell ...heute Nacht", stand der Kleine wieder auf und trank noch einen großen Schluck vom Wein, bevor er zu ihm ging und sich an ihn lehnte.



"Was jetzt?", verstand Jensen gar nichts mehr.



Jared überlegte kurz und sah ihn dann an. "Wir gehen morgen in einen Club, wenn wir auch Sex haben können und heute betrinken wir uns am Strand", nickte er und setzte die Flasche wieder an die Lippen. "Deswegen ...müssen wir mehr holen!"



"Und wieso betrinken wir uns? Weil wir keinen Sex heute haben?", seufzte Jensen.



"Damit wir es auch schaffen, die Finger voneinander zu lassen ... . Ab einem gewissen Pegel ...geht da nix mehr", strich er Jensen über den Schritt.



Jensen keuchte auf. "Und bis dahin? Willst du mich quälen?"



"Tut mir leid ...", biss Jay sich auf die Lippe und trat von ihm zurück. "Lass uns was zu trinken kaufen."



"Okay“, atmete Jensen tief durch und hielt ihm seine Hand hin.



Jared nahm sie dankbar und ließ sich dann von Jensen führen.



Sie suchten sich einen Supermarkt und schlenderten dann an den Regalen entlang.



Der Kleine packte Chips und Weingummi ein, etwas Obst und blieb dann beim Alkohol stehen. "Hmmm ...was möchtest du?", lehnte er sich an Jensen in seinem Rücken.



"Hm Bier ...oder wenn es schneller gehen soll“, griff Jensen nach etwas Härterem.



"Okay ...", packte Jared Wodka ein und überlegte beim Tequila.



"Nimm sie schon“, packte Jensen auch die Flasche ein.



"Dann ...komm ich gleich wieder", hüpfte Jay noch mal zurück in die Gemüseabteilung, packte Zitronen ein, suchte nach einem Messer und nahm auch gleich Salz mit. "So ...", ließ er alles in den Einkaufswagen purzeln und drückte Jensen einen Kuss auf die Wange.



"Okay, war´s das dann?", wollte Jensen wissen, bevor er zur Kasse lief.



"Weiß nicht ...spielst du?", schmiegte Jared sich an ihn.



"Spielen?", verstand Jensen nicht ganz, auf was er hinauswollte.



"Karten, Würfeln ...Twister?", grinste Jay ihn an.



"Huh? Ehm ...Karten?" Himmel sicher kein Twister, wie alt war er?



"Gut", eilte Jared noch mal davon und kam mit zwei Kartenspielen zurück.



Jensen legte ihre Sachen auf das Band und bezahlte dann alles zusammen. "Da bin ich ja mal gespannt“, schmunzelte er, als er die Kartenspiele in die Tüte fallen ließ.



"Nur trinken ist doch langweilig", schmunzelte Jay ihn an und lief dann neben ihm her zurück zum Strand.



"Oha, kennst du denn Spiele?"



"Außer Strip-Poker?", verdrehte Jared die schönen Augen.



"Ach, das kennst du?", lüpfte Jensen die Augenbrauen.



"Das war ein Witz ...und DAS sollten wir ganz sicher nicht spielen, nicht heute zumindest", zog Jay seine Schuhe aus, als sie am Strand ankamen und vergrub seine Zehen im Sand. "Ich kann Mau Mau und ein bisschen Skat und noch ein paar andere Spiele!"



"Na dann schauen wir mal“, nickte Jensen, vielleicht könnte er ihm ja auch noch das ein oder andere Kartenspiel beibringen.



Jared lächelte ihn an. "Wollen wir schon alle Decken und Kissen holen?", wollte er dann wissen.



"Klar, wieso nicht“, nickte Jensen und lief zum Auto voraus.



Jared folgte, nahm dann so viel er tragen konnte unter den Arm und brachte es zu ihrem Platz am Strand, der glücklicherweise immer noch leer war. Er legte alles hin, machte ihnen wieder ein Nest und schmiss sich hinein.



Jensen lief noch ein weiteres Mal, bis alles am Strand bei Jared war, setzte sich neben ihn und köpfte eine der Flaschen.



"Prost", lächelte Jay ihn an und streckte sich auf den Decken aus. Er liebte es hier.



"Prost“, setzte Jensen sich näher zu ihm und hielt ihm die Flasche hin, nachdem er einen großen Schluck genommen hatte.



"Danke", trank Jared und leckte sich dann über die Lippen. "Kennst du irgendwelche Trinkspiele?", holte er den Tequila aus der Tüte und überlegte, worauf er am besten die Zitronen schneiden könnte.



"Kenne einige“, schmunzelte Jensen ihn an.



"Dann ...verrätst du sie mir?", stellte Jared sich auf die Knie und beugte sich vor, um ihn zu küssen.



"Sicher, obwohl die meisten mehr Spaß machen, wenn man mehr als zwei Personen ist“, seufzte Jensen gegen seine Lippen.



"Sind wir jetzt aber nicht ...", schob Jay die Lippe vor.



"Nein, sind wir nicht“, seufzte Jensen erneut.



"Willst du ...nicht mit mir allein sein?", setzte Jared sich zurück und sah ihn nun verunsichert an.



"Was? DOCH! So hatte ich das nicht gemeint“, schluckte Jensen. "Ich meinte eher, schade, dass es keine guten Spiele zu zweit gibt, Jay! Natürlich will ich mit dir allein sein“, drückte er seine Hände.



"Okay ...ja", nickte der Kleine.



"Wir können Karten ziehen und der, der die niedrigste hat, muss trinken oder der die höchste hat ...wir sagen nur, wer ein Ass zieht oder eine bestimmte Zahl muss trinken", murmelte er dann.



"Hmmm ...okay", packte Jay die Karten aus und begann zu mischen.



"Nicht so spannend hm?", seufzte Jensen und dachte nach. "Wir können auch im Wechsel raten, ob die Karte nun höher ist oder niedriger ist, die aufgedeckt wird, wer falsch liegt, muss trinken. Oder wir legen alle Karten auf den Flaschenhals und müssen im Wechsel eine Karte runter pusten, wenn wir mehr runter pusten, müssen wir so viele Schluck trinken, wie Karten gefallen sind“, zählte er auf.



"Awww das ist schon besser", nickte der Jüngere freudig und angelte nach der Weinflasche von vorhin, grub sie etwas in den Sand ein und legte die Karten auf den Hals.



Jensen atmete erleichtert durch, machte ihm eine Geste. "Fang mal an!"



"Nein du", schüttelte Jay den Kopf.



"Pfff“, atmete Jensen durch und blies dann, natürlich fielen sofort fünf Karten und er nahm die Flasche und trank fünf Mal davon. "Jetzt aber DU!"



Jared beugte sich vor, beäugte den kleinen Stapel von allen Seiten und blies dann ganz vorsichtig von der Seite.



Jensen schnaubte, ernsthaft? Er schob ihn auf die Seite, als nur eine Karte in den Sand flog und blies wieder. "EY“, nahm er die Flasche und nahm erneut drei Schluck.



"Hihi", kicherte der Kleine bezaubernd und blies wieder eine einzige Karte in den Sand. "Bei einer muss ich nicht trinken oder?", blinzelte er ihn an.



Jensen grummelte. "Nein“, zischte er leise und beugte sich wieder vor und blies.



"Nur einen Schluck", bemerkte der Kleine und nach der nächsten Runde, verlor er ein wenig seine Konzentration und trank die ersten Schlucke.



Nur dass Jensen natürlich umso mehr er trinken musste, sich umso weniger konzentrieren konnte und es wirklich nur zwei Mal schaffte nicht zu trinken. Das konnte er doch eigentlich auch besser oder?"



"Lass uns das andere spielen ...höher oder tiefer", leckte Jared sich die Lippen und nahm sich ein Bier dazu.



"Okay“, nickte Jensen und mischte die Karten, legte sie vor sie beide. Zog eine und legte sie hin. "Höher“, beschloss er und sah Jared an.



"Muss ich immer das andere sagen? Ich ...glaub nämlich auch, dass die nächste höher ist", kaute der Kleine auf seiner Lippe.



"Nein, musst du nicht, was du denkst eben“, erklärte Jensen und deckte die Karte auf.



"Guuut", freute sich Jay. "Hmmm höher noch mal."



Jensen dachte nach. "Hmmmm ja? Ich sag tiefer“, überlegte er.



"Mist", deckte Jay die Karte auf und trank. Die nächsten Male waren relativ unentschieden, so dass sie nach dem Durchgang schon angetrunken waren.



"Was jetzt?", wollte Jensen nun wissen und beugte sich vor, um ihn zu küssen.



"Flaschendrehen ohne sexy Sachen ist auch langweilig ...hmmm?", überlegte der Jüngere und erwiderte den Kuss.



"Können wir doch trotzdem machen ...wir haben nur gesagt kein Sex, sexy Sachen ist doch kein Sex oder?", zog Jensen ihn an seinem Genick näher.



"Aber wenn ich dir einen blasen würde, würde dich das auch nicht schonen", keuchte Jay leise auf.



"Und wenn ich dir? Dein Hintern ist wund, dein Schwanz nicht oder?" dachte Jensen laut nach.



"Das würde gehen ...und ich könnte ...", grinste der Kleine breit.



"Na dann“, nahm Jensen eine Flasche und drehte.



"Ehmmm ...warum drehen wir eigentlich?", lachte Jay los und kringelte sich dann in den Decken.



"Ach soll ich dir einfach so einen blasen?", schmunzelte Jensen.



"Jeeen ...", verdrehte der Kleine die Augen. "Wir sind zu zweit, auf wen soll die Flasche zeigen, wenn du drehst?"



"Dachte, dass es noch mehr gibt als nur das, aber okay“, schnaubte Jensen und drängte ihn zurück in die Kissen und Decken.



"W ...was meinst du?", drückte Jay ihn noch mal etwas auf Abstand und sah ihn fragend an.



"Na so Wahrheit oder Pflicht eben, keine Ahnung, was man eben beim Flaschendrehen macht“, zuckte Jensen mit seinen breiten Schultern.



"Ich ...ich meinte das Drehen ansich, ist zu zweit irgendwie ...sinnlos oder?", blinzelte Jared ihn an.



"Oh ...ohhh", kicherte Jensen leicht. "Schon!"



"Was willst du? Wahrheit oder Pflicht?", winkelte Jared seine Arme langsam wieder an und ließ Jensen näher an sich heran.



"Hmmmmm ...Wahrheit?", lachte Jensen und grinste ihn frech.



Jared kaute auf seiner Lippe, richtete dann seinen Oberkörper ein Stück auf, was ihn schon einiges an Kraft kostete, und trank einen großen Schluck. "Hast du mich je angelogen?", fragte er dann.



"Ich glaube, ziemlich oft sogar“, runzelte Jensen nachdenklich seine Stirn.



tbc
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