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Somewhere

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / Het
Christine Daaé Erik - das Phantom der Oper Madame Giry Meg Giry OC (Own Character) Vicomte Raoul de Chagny
21.09.2022
01.02.2023
15
38.305
3
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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25.01.2023 2.180
 
April 2019

Erik POV

Nur noch ein Monat und wir würden unsere Kinder endlich kennenlernen. Ich war so gespannt darauf, welches Geschlecht sie haben würden. Als Lou und ich beim Frauenarzt waren, haben wir beschlossen, uns nicht sagen zu lassen, welches Geschlecht unsere Kinder haben. Wir wollten uns gern überraschen lassen. Somit lag ich eines schönen Morgens mit Lou noch im Bett und streichelte ihren runden Bauch. In der Tat sah sie so aus, als würde sie fast platzen. Sie summte und ich kam zu ihren Lippen und küsste diese sanft. Sie küsste mich liebevoll zurück und streichelte meine deformierte Wange. Ich schloss meine Augen und lehnte mich in ihre sanfte Berührung. Plötzlich keuchte sie und ihre Augen weiteten sich.

„Engel? Was ist los?“, rief ich alarmiert.

„Erik“, keuchte sie, „wir müssen ins Krankenhaus!“

Ich wusste überhaupt nicht, was los war. Mein Gehirn war wie leergefegt.

„Lou? Was ist?“

„Mein Wasser ist gebrochen, du Schwachkopf! Die Babys kommen. Jetzt!“

Sofort sprang ich auf, zog mich und Lou schnell in bequeme Klamotten und dann machten wir uns auf den Weg. Zum Glück hatte ich in meiner Zeit hier den Führerschein gelernt, sodass wir schnell am Krankenhaus waren. Dann hob ich meinen Engel aus dem Auto und trug sie schnell hinein.

„Kommt bitte schnell jemand? Meine Frau ist in den Wehen!“, schrie ich.

Sofort kam eine Krankenschwester angerannt.

„Mit wie vielen ist Ihre Frau schwanger?“, fragte sie.

Ich erwiderte: „Zwillinge.“

Ihre Augen weiteten sich und sie sagte: „Folgen Sie mir!“

Ich lief hinter ihr her und sie brachte uns auf die Geburtsstation. Sofort wurden wir in ein Zimmer gebracht und Lou wurde eine Art Nachthemd angezogen. Dann kam der Arzt herein und begrüßte uns.

Er schüttelte mir die Hand und fragte: „Sie sind der Vater?“

Ich konnte nicht anders, als zu nicken.

„Ok. Dann ist die Familie also bald zusammen.“

Er kam zu Louise und fing an, sie zu untersuchen.

„Ok. Wir haben noch ein bisschen Zeit. Sie müssen vollständig geweitet sein und dann können wir starten, in Ordnung?“

Lou und ich nickten und uns wurde noch ein bisschen Zeit gemeinsam gegeben. Louise hielt meine Hand und sah mich an. Sie sah die Angst in meinen Augen und hielt meine Hand fest.

„Alles wird gut, Erik. Hab keine Angst.“

„Leider habe ich das. Was ist, wenn sie so aussehen wie ich?“

„Oh, Erik. Dann werde ich sie trotzdem genauso sehr lieben, wie ich dich liebe. Zweifle nie daran“, erwiderte sie und küsste mich.

Ich atmete tief durch und küsste sie zurück. Sie keuchte auf und drückte meine Hand. Nun ja, sie drückte nicht mehr. Eigentlich zerquetschte sie sie fast. Dann kam wieder der Arzt zu uns, diesmal in Begleitung von mehreren Leuten.

„Okay. Sie sind genug geweitet. Es kann jetzt losgehen.“

Ich bekam große Augen und hielt Lous Hand so fest ich konnte, ohne das meine Hand Gefahr lief, von ihrer gebrochen zu werden. Ich hörte, wie sie schrie und sich anstrengte, unsere Kinder auf die Welt zu bringen. Mittlerweile hatte ich sogar angefangen zu weinen. Nach einiger Zeit hörten wir plötzlich einen schrillen Schrei.


„Es ist ein Junge!“, rief eine der Hebammen.

Lou keuchte und lächelte mich strahlend an. Ich lächelte ebenso glücklich zurück. Dann konzentrierte sie sich auf die Geburt unseres zweiten Kindes.

Nach 15 Minuten rief die Hebamme: „Es ist ein Mädchen!“

Lou ließ sich zurückfallen und lächelte mich glücklich an. Ich lächelte und küsste sie auf ihre verschwitzte Stirn. Die Hebamme bereitete noch die Nachgeburt vor, sodass bald dann alles fertig war. Louise wurde in ein Zimmer zusammen mit unseren Kindern gebracht und ich folgte ihnen. Lou wurde unser Sohn in die Arme gelegt, während ich meine kleine Tochter halten durfte. Ich setzte mich bei meinem Engel auf das Bett und sah unsere Kinder an. Sie waren absolut makellos. Keine Narbe war in ihrem Gesicht zu sehen.

„Sie sind endlich da, Erik“, flüsterte Louise.

Ich lächelte nur und küsste meine Frau. Lou sah mich an und runzelte leicht die Stirn.

„Nimm deine Maske ab, Liebes. Lass sie das Gesicht ihres Papas sehen.“

„Bist du sicher? Ich möchte sie nicht erschrecken“, gab ich zu und wandte meinen Kopf weg, sodass Lou nur meine maskierte Seite sehen konnte.

„Engel, bitte. Lass sie dich akzeptieren, so wie du bist.“

Ich seufzte und drehte meinen Kopf zu ihr zurück. Dann nahm ich langsam meine Maske und Perücke ab und legte sie auf Lous Nachttisch. Dann drehte ich meinen Kopf zu meinen Kindern zurück, sodass sie jetzt mein ganzes Gesicht sahen. Plötzlich öffneten sich die Augen von meinen Kindern und sie sahen mich an. Und dann taten sie etwas, was ich nie für möglich gehalten hätte. Sie lächelten. Meine Kinder sahen mein grässliches Gesicht und lächelten mich an. Mir liefen vor Glück Tränen über die Wangen.

„Oh, meine kleinen Engel“, schluchzte ich glücklich und küsste meine Kinder auf die Stirn.

„Wie wollen wir sie nennen, Liebste?“, fragte ich meine Frau.

Sie sah auf unseren Sohn hinab und sagte: „Jeremias.“

Dann sah sie mich an.

„Gefällt es dir?“

„Es klingt wundervoll. Was hältst du von Theodor?“

„Als Zweitname?“, fragte sie.

Ich nickte.

„Es klingt wundervoll. Ich liebe es. Wie willst du deine Tochter nennen?“

„Ich? Ich soll sie benennen?“, fragte ich.

„Natürlich. Ich habe unseren Sohn benannt. Jetzt bist du dran.“

Ich sah meinen kleinen Engel an und flüsterte: „Joséphine.“

„Amanda“, sagte Lou gleichzeitig.

Ich sah zu ihr hinüber und erwiderte: „Perfekt.“  

Dann kam eine der Schwestern herein und ich drehte meinen Kopf so, dass sie meine Entstellung nicht sah.

Sie lächelte uns an und fragte: „Haben Sie sich schon für Namen entschieden?“

Louise nickte und sagte: „Unser Sohn soll Jeremias Theodor Mühlheim heißen und unsere Tochter Joséphine Amanda Mühlheim.“

Die Krankenschwester nickte lächelnd und verschwand dann wieder. Somit waren wir endlich eine glückliche Familie und ich konnte nicht stolzer und glücklicher sein.


Louise POV

Nach ein paar Tagen konnte ich das Krankenhaus mit meinen Kindern verlassen. Erik holte uns ab und fuhr uns in unser Haus. Dort legten wir unsere Engel in ihre Bettchen und sahen sie verliebt an.

„Ich liebe sie so sehr, Liebes. Danke, dass du sie mir gegeben hast“, sagte Erik und legte seine entstellte Wange in mein Haar.

„Das habe ich gern gemacht und ich würde es immer wieder tun. Ich liebe dich.“

Er hob seinen Kopf von meinem und küsste mich mit seinen aufgeblähten Lippen. Ich lächelte und genoss das Gefühl, wie sie sich gegen meine pressten. Ayesha kam in das Zimmer hinein, maunzte und Erik hob sie hoch, damit sie unsere Kinder sehen konnte. Sie schnüffelte an beiden und ließ sich dann von Erik ins Wohnzimmer tragen. Er setzte sie auf seinen Schoß aber hielt seine Arme für mich offen. Ich kuschelte mich in seine Arme und schmiegte mich an ihn. Als Ayesha nicht ihre Aufmerksamkeit bekam, grub sie ihre Krallen tief in Eriks bestes Stück. Er quiekte laut und hob sie herunter. Sie hob hochnäsig ihren Schwanz und tänzelte davon.

Er zischte und grummelte: „Diese verdammte Katze.“

Ich sah, wie er immer noch seine Hände auf die Vorderseite seiner Hose drückte.

„Alles in Ordnung, Erik?“, fragte ich ihn.

„Natürlich. Ich bin nur kurz im Bad“, sagte er und flüchtete regelrecht ins Badezimmer.

Ich folgte ihm und sah ihn auf der Badewanne sitzen, seine Hose heruntergelassen. In der Tat blutete sein Glied ziemlich stark. Ich keuchte und rannte zu ihm.

„Erik! Das sieht überhaupt nicht aus, als ob alles in Ordnung wäre.“

„Ich weiß“, seufzte er und ließ seinen Kopf hängen.

Ich ging auf ihn zu und nahm seine Männlichkeit vorsichtig in meine Hand. Ich nahm ein weiches Handtuch, befeuchtete es und tupfte sanft sein Glied ab. Erik keuchte und sah mich von oben an. Ich lächelte und er streichelte meine Wange. Als seine Erektion nicht mehr blutete, nahm ich Desinfektionsmittel und rieb ihn sanft damit ein. Ich musste zugeben, dass ich ihn nicht nur einrieb sondern auch streichelte. Erik schloss seine Augen und ließ sich entspannen. Ich streichelte ihn noch ein bisschen weiter und ich küsste sanft die Spitze. Erik keuchte, öffnete aber nicht seine Augen. Ich lächelte und küsste die Spitze noch einmal. Ich war über den Geschmack erstaunt. Es war ungewohnt aber nicht schlimm. Sanft leckte ich an seinem Schaft entlang. Als ich wieder an seiner Spitze ankam, nahm ich diese in meinen Mund. Erik stöhnte und bewegte seine Hüften leicht.


Ich grinste und arbeite mich langsam vor. Ich versuchte, mich an das zusätzliche Gewicht in meinem Mund zu gewöhnen. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, nahm ich sein Glied weiter in mir auf. Dann war ich an seiner Basis angekommen. Ich spielte in meinem Mund ein bisschen mit meiner Zunge herum, um ihn zu stimulieren. Dann zog ich mich langsam zurück und Erik begann, seine Hüften zu bewegen. Er stieß in meinen Mund und ich wickelte meine Zunge um ihn. Wir machten weiter, bis ich spürte, wie er sich in meinem Mund versteifte. Dann spürte ich, wie er seinen Samen in meine Kehle schoss. Ich wusste nicht wie es mir gelang aber ich schluckte alles. Als er wieder weich geworden war und ich das letzte Sperma aus seinem Glied gesaugt hatte, nahm ich ihn aus meinem Mund. Er tropfte noch etwas, doch das leckte ich schnell auf. Erik öffnete seine Augen und sah mich an.

„Engel. Das war… Wahnsinn“, sagte er erstaunt und ehrfürchtig.

Ich grinste.

„Ich hatte es noch nie gemacht aber es war schön“, gab ich zu.

„Es hat dir gefallen?“, fragte Erik mich und seine Augen würden größer.

„Ja, sehr.“


Ich küsste noch einmal die Spitze seines Glieds und stand dann auf. Erik stand ebenfalls auf und zog seine Hose wieder nach oben. Bevor wir uns aneinander kuscheln konnten, jammerte eins unserer Kinder nach uns. Wir gingen zusammen ins Kinderzimmer und sahen, wie Jeremias sich aufregte. Ich nahm ihn in meine Arme und hob ihn an meine Brust. Sofort hörte er auf mit wimmern und nuckelte daran.

Erik sah nach Joséphine und sagte: „Sie schläft tief und fest. Und sie sieht aus wie ein kleiner Engel.“

„Meine kleine Josy“, murmelte ich.

„Josy?“, fragte Erik und legte seinen Kopf schief.

„Ja, als Spitzname. Und für meinen lieben Engel hier“, damit schaute ich auf meinen Sohn, der jetzt glücklich an meiner Brust wieder schlief, „würde ich Jere vorschlagen. Wie findest du es?“, fragte ich meinen Engel.

„Es klingt wundervoll. Ich liebe es.“

Er küsste Josy leicht auf die Wange und sie gurrte leise und öffnete ihre Augen. Sie sah ihren Vater an und Erik lächelte und streichelte ihre weiche Wange. Sie gurrte noch einmal und fing dann leise an zu jammern. Erik nahm sie und überprüfte, ob sie eine Windel benötigte.

„Ich glaube, sie hat Hunger, Liebes. Ich halte solange Jere für dich“, sagte er, als er mir meine Tochter gab und seinen Sohn in seine Arme nahm.

Jere kuschelte sich in die Arme seines Vaters und schlief glückselig weiter. Nachdem auch Josy fertig war, legten wir unsere Kleinen wieder in ihre Bettchen und machten uns dann auch fertig. Wir gingen in unser Schlafzimmer und zogen uns ebenfalls für die Nacht um. Während ich bereits im Bett lag, verschwand Erik noch einmal kurz im Bad. Dann kam er nach kurzer Zeit wieder und legte sich neben mich.

„Alles wieder in Ordnung hier?“, fragte ich ihn und strich über die Vorderseite seiner Hose.

„Ich hoffe es“, erwiderte er.

Ich richtete mich auf, zog seine Hose ein bisschen nach unten und sah auf sein Glied. Zum Glück waren die Schnitte verheilt, sodass nichts mehr zu sehen war. Ich küsste zuerst Erik auf seine Lippen und dann auf sein Glied. Er bewegte leicht seine Hüfte und ich streichelte seine Männlichkeit. Erik legte seinen Kopf ins Kissen und ließ sich von mir verwöhnen. Ich streichelte seinen Schaft entlang und küsste wieder seine Spitze, bevor ich sie wieder in meinen Mund nahm. Ich arbeitete mich schnell vorwärts, sodass ich bald an der Basis angekommen war. Erik hob seine Hüften und stieß leicht in meinen Mund. Ich wickelte meine Zunge wieder um ihn und seine Bewegungen wurden schneller. Am Ende kam er wieder in meinen Mund und ich schluckte seinen Samen. Ich saugte alles aus seinem Glied, bis auf den letzten Tropfen und ließ ihn dann langsam aus meinem Mund gleiten, damit auch nichts verloren ging. Als er ganz aus meinem Mund war, küsste ich noch einmal die Spitze und krabbelte dann wieder zu Erik hoch. Er keuchte leise und nahm mich in seine Arme.

„Das war überragend, Lou. Ich hätte nie gedacht, dass du so etwas kannst.“

„Ich auch nicht. Aber es macht Spaß“, kicherte ich.

„Das glaube ich“, kicherte Erik ebenfalls und küsste mich auf den Kopf.

Ich küsste ihn auf seinen Hals, bevor wir beide zufrieden und glückselig in den Armen des anderen einschliefen.
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Holla, die Waldfee. Das Kapitel war... hui. Ich muss sagen, dass ich niemals gedacht habe, dass ich so etwas schreiben könnte aber ich habe es irgendwie hinbekommen. Ich denke, dass ich irgendwann noch einmal so etwas schreiben werde aber ich weiß es noch nicht. Ich hoffe, euch hat dieses Kapitel gefallen und bis bald.

Bis nächste Woche
Petit Erik
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