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Geisterhafte Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Übernatürlich / P16 / Gen
Adrien Agreste / Chat Noir Juleka Couffaine / Reflekta Luka Couffaine Marinette Dupain-Cheng / Ladybug OC (Own Charakter)
13.09.2022
04.10.2022
19
19.226
2
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Dieses Kapitel
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23.09.2022 1.228
 
Okay meine Freunde da bin ich
wieder und ich kann schon Mal sagen
es wir romantisch. Also seit gespannt es
wird brilliant. Viel Spaß! Eure Lucia ❤️
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POV Luka;
Da Andys und Livs Eltern bis spät in die Nacht arbeiteten, und auch unsere Mutter nicht da war, bot ich ihnen zusammen mit Mike an bei uns zu übernachten. Was nach einer kurzen Ansprache auch klar ging. Also feierten wir noch ein bisschen weiter, und räumten im Anschluss gemeinsam auf. Bevor wir uns allerdings von unseren Freunden verabschiedten, besprachen wir noch alles für den Badeausflug, am darauffolgenden Wochenende. Gegen 23:00uhr waren wir letztendlich mit allem fertig, und die Anderen traten den Nachhauseweg an. Während ich mir gemeinsam mit Andy und Mike noch ein Bier nahm, gingen Juleka und Liv bereits nach drinnen. "Was läuft da jetzt eigentlich zwischen dir und meiner Schwester?"fragte ich Andy ohne darüber nach zu denken. "Ja das würde mich auch Mal interessieren, schließlich hast du mehr als eindeutig reagiert, als dieser Nathanaël sie geküsst hat."fügte Mike hinzu. Andy grinste, und kratzte sich ein wenig verlegen im Nacken. "Na ja sie bedeutet mir schon echt ne Menge!"gestand er uns, was mich schmunzeln ließ. "Klingt super. Denn meine Schwester mag dich auch sehr. Außerdem bist du mir als Freund, für sie wesentlich lieber als irgendwer anders."versicherte ich ihm. "Und was ist da zwischen dir, und meiner Schwester?"wollte er darauf hin mit einem noch breiteren Grinsen wissen. Auch ich spürte wie mir die Hitze in die Wangen stieg, und lächelte ein wenig. "Ich mag sie schon irgendwie. Also du weißt schon." Er nickte verstehend, und erhob seine Flasche um mit uns an zu stoßen. "Aber das du mir gut auf sie aufpasst!"meinte Andy noch bevor er einen großen Schluck, von seinem Bier nahm. "Okay dann versprich du mir aber das du das gleiche für meine Schwester tust!"meinte ich mit einem Lächeln. "Da kannst du dich drauf verlassen!" Wir brachen in Gelächter aus, worauf auch Mike mit ein stimmte. "Was gibt's denn hier so laut zu kichern?"unterbrach uns plötzlich Livs Stimme. "Ach nichts besonderes Schwesterherz. Nur eben Jungs Gespräche!"meinte Andy, während die Mädchen sich noch ein wenig zu uns setzten.

POV Liv/Myst;
Nachdem wir noch ein bisschen mit den Jungs auf dem Außendeck gesessen hatten, schlug Luka vor mir und Mike die Schlafplätze zu zeigen. Also wünschten wir Juleka, und meinem Bruder schon Mal eine gute Nacht, und folgten Luka wieder ins Hausboot. "Mike da drüben ist ein großes Schlafsofa, welches ich schon fertig gemacht habe. Darauf könntest du schlafen wenn's okay ist!"meinte Luka zu ihm, und deutete auf die große Couch im Wohnzimmer, wo schon eine Decke und Kissen lagen. "Okay danke!"sagte Mike, und umarmte mich noch einmal, bevor er im Wohnzimmer verschwand. "Und wir Zwei gehen in das Zimmer von mir, und Juleka!"meinte Luka dann an mich gewandt. Ich nickte, und folgte ihm ins Zimmer. Wir ließen uns zusammen auf seinem Bett nieder, und unterhielten uns noch ein wenig. Zu meiner Verwunderung legte er sogar einen Arm um mich, was mir zuerst die Röte in die Wangen trieb. Ich erholte mich jedoch schnell wieder, und kuschelte mich ein bisschen an ihn. Er erzählte mir von einer lustigen Klassenfahrt in der Zehnten, wobei ich ständig kichern musste, und von alten Freunden. Ich hörte ihm aufmerksam dabei zu, bis er irgendwann aprupt inne hielt. Mit fragendem Blick sah ich zu ihm auf, als meine Augen dabei auf seine traffen. Wir schauten uns eine Weile einfach nur an, bis unsere Lippen sich letztlich langsam einander nährten, und in einem sanften Kuss zusammen kamen.  

POV Andy/Fury;
Ich betrachtete sie verträumt von der Seite, während ihr Gesicht dem Himmel, zu gewandt war. Sie war so schön, und ihr Anblick hielt mich gefangen. "Juls!?"flüsterte ich ihren Namen, worauf sie sich langsam, mit einem Lächeln auf den Lippen zu mir drehte. Ich sah in ihre rotbraunen Augen, streckte meine Hand nach ihr aus, und begann zärtlich über ihre Wange zu streicheln. Ihre Haut war weich, und geschmeidig fast wie Seide. Leicht beugte ich mich zu ihr vor, spürte ihren warmen Atem auf mir was eine wohlige Gänsehaut verursachte, und mein Herz noch schneller schlagen ließ. Im nächsten Moment lehnte ich mich im Liegestuhl noch weiter zurück, und zog sie rittlings auf meinen Schoß. Ich griff mit der Hand behutsam in ihren Nacken, und führte ihr Gesicht weit genug zu meinem. Ihre Brust lag auf meiner, und ihre Lippen waren nur noch wenige Zentimeter von meinen entfernt. Es war so wunderschön das Gefühl von ihrem Körper nah an meinem. Ich spürte ihre Wärme, als eine meiner Hände unter ihr Kleid fuhr, und mit den Fingerspitzen kleine Kreise auf ihre Haut malte. Sie erzitterte unter meinen Berührungen, und ich war erfreut zu sehen das ich genau die gleiche Wirkung auf sie hatte, wie sie auf mich. "Andy!?"keuchte sie, während ich sie begierig zu küssen begann. Ich ließ für einen Moment von ihr ab, um ihr in die Augen zu sehen. Sie schien verunsichert, und irgendwie auch ein wenig nervös. "Alles okay Juls?"fragte ich sofort besorgt. "Ja es ist wunderschön, aber ich...!"sie brach mitten im Satz ab, und atmete einmal tief durch, bevor sie weiter sprach. "Ich habe Angst Andy. Ich weiß nicht ob ich für diesen Schritt schon bereit bin."flüsterte sie. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände, und brachte sie so dazu mich direkt an zu sehen. "Juls das ist okay. Ich werde dich zu nichts zwingen, was du nicht willst!"versicherte ich ihr. Sie nickte, und lächelte mir zaghaft zu. "Ich mag dich wirklich sehr Andy!"raunte sie mir zu, und kuschelte sich noch enger an mich. Bei ihrem Geständnis wurde mir ganz heiß, und mein Herz machte einen kleinen Hüpfer. "Ich dich auch Juls. Mehr als du denkst!"antwortete ich, und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich nahm die Decke vom Stuhl neben uns, und breitete sie vorsichtig über uns aus. Gelegentlich küssten wir uns, und sie zeigte mir die Sternenbilder am Himmel. Aufmerksam hörte ich ihr zu, bis sie irgendwann in meinen Armen ein schlief.

POV Juleka;
Am nächsten Morgen weckte mich das Geräusch, eines vorbei fahrenden Schiffes, und ich blinzelte ein paar Mal um meine Augen an das grelle Sonnenlicht zu gewöhnen. Mein Blick fiel auf Andy, der noch immer seelenruhig schlief, und dabei einen Arm fest um mich gelegt hatte. Ich betrachtete ihn eine Zeit lang, bis auch er sich langsam regte, und mir direkt in die Augen sah. Sofort bildete sich ein kleines Lächeln auf seinen Lippen, welches ich sogleich erwiderte. "Guten Morgen!"raunte ich ihm zu. "Guten Morgen! Also an den Anblick am frühen Morgen könnte ich mich gewöhnen! Dann stehe ich auch gerne öfter etwas zeitiger auf."meinte er, und strich mir sanft eine Haarsträhne hinters Ohr. Ich musste kichern, und legte meinen Kopf noch einmal auf seiner Brust ab. Wir genossen unsere Zweisamkeit noch ein wenig, bevor wir allmählich zu den Anderen gingen, um mit ihnen zu frühstücken. Fortsetzung folgt.....
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