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the sea hates a coward

von eigengrau
Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Character)
07.09.2022
19.01.2023
10
40.719
8
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
07.09.2022 5.497
 
prolog


Der Wind, der einige Stunden zuvor noch sanft und spielerisch über die weiten Felder und saftigen Wiesen getänzelt war, hatte sich in einen wütenden Sturm verwandelt. Grau Wolken türmten sich aufeinander, verbunden durch den Wunsch, Meadow einen Regen zu bescheren, den die kleine Insel so noch nicht erlebt hatte.
Dunkles Donnergrollen ließ die Vögel aus ihren Nestern flüchten. Im flackernden Licht der Blitze wirkten selbst harmlose Spatzen wie Gesandte des Todes.

Immer heftigere Böen fegten durch die engen Gassen. Kiesel, die sonst von den Kindern durch die Gegend geschossen wurden, hoben nun, wie durch Zauberhand, vom Boden ab und auch, wenn der Wind noch nicht stark genug war, um sie wirklich weit zu tragen, so war es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis aus den kleinen Steinchen schmerzhafte Geschosse werden würden.

Obwohl auch die Besucher der Schwanhilde mitbekamen, dass eines der heftigsten Unwetter der letzten einhundert Jahre dabei war, über sie hereinzubrechen, herrschte in der traditionsbehafteten Bar reges Treiben.
Begleitet vom Rasseln der Fensterläden und dem Ächzen des Gemäuers, welches am Rande der Stadt, nahe des kleinen Hafens, keinerlei Schutz vor dem Wind erwarten konnte, welcher über den Ozean heranpreschte, tänzelte Alma, die einzige Kellnerin, zwischen ihren zahlreichen Gästen hin und her. Das Tablett, welches sie gekonnt mit einer Hand balancierte, niemals leer.
Was Emory an ihr vor allem faszinierte, war, dass Alma, trotz der Tatsache, dass sie immer wieder mit anzüglichen Blicken und dummen Sprüchen konfrontiert wurde, nicht ein einziges Mal das Lächeln verlor, welches auf ihren schmalen Lippen lag. Das ein oder andere Mal strich, sie sich in einem Moment der Verlegenheit, eine braune Strähne hinter eines ihrer Ohren, doch abgesehen davon, schienen die fragwürdigen Interaktionen mit den Männern sie keineswegs aus der Ruhe zu bringen.
In einer eleganten Drehung, die sie vollziehen musste, um einem schwankenden Jüngling die Chance, sich eines der Gläser von ihrem Tablett zu stehlen, zu nehmen, fing Alma Emorys Blick auf. Das Zucken ihrer Mundwinkel verriet ihm selbst auf die Entfernung, dass sie ihn registriert hatte und bereits jetzt wusste, wonach es ihn dürstete.
Emory war, anders, als die meisten anderen Anwesenden, kein Stammgast der Schwanhilde. Dennoch wusste Alma bereits seit seinem zweiten Besuch in der Bar, was er trank, und mit welchen Getränken man ihn jagen konnte.

»Lass dir etwas Zeit damit. Die Männer saufen, als gäb’s kein Morgen.«

Lächelnd stellte Alma eine Cocktailschale vor Emory ab. Ihre Augen blitzen verschmitzt, ehe sie in einer schnellen und doch eleganten Bewegung um ihn herumwirbelte, um zu den Gästen zu gelangen, die soeben die Hand gehoben hatten.
Emory sah ihr noch einige Sekunden nach.
Wären sie auf einer anderen Insel, nicht auf Meadow, aufgewachsen, so hätte Alma es bestimmt zu etwas gebracht. Schon jetzt. Auch, wenn sie nur wenige Jahre älter war, als Emory selbst.
Alma besaß dieses gewisse Etwas. Eine Ausstrahlung, die Menschen in ihrem Bann zog. Ohne es zu wollen und vor allem, ohne es zu brauchen, zog Alma die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen auf sich.

»Was zur Hölle trinkst du da!?«

Erschrocken fuhr Emory herum. Er hatte sich so in Almas Bann reißen lassen, dass er seinem gerade eingetroffenen Sitznachbarn keinerlei Beachtung geschenkt hatte. Nun ruhte sein Blick jedoch auf dem Fremden, in dessen gelben Augen sich nichts als Verachtung zu spiegeln schien.
Emory schluckte schwer.
Die wettergegerbte Haut des Mannes, das stumpfe, rote Haar und der raue Ansatz eines Bartes, ließen ihn innehalten. Der Fremde war niemand, mit dem er es sich verscherzen wollte. Auch, wenn ihm allen Anschein nach viel daran lag, eben dies zu tun.

»Einen Virgin Magarita.«

Der Fremde zog eine Grimasse, als müsse er sich einen dummen Witz verkneifen, der ihm regelrecht auf dem Silbertablett serviert wurde. Obwohl kein Wort über seine Lippen kam, wusste Emory doch, was ihm auf der Zunge lag. Kein Wunder, dass du so aussiehst.

»Ey Süße, zwei Kurze. Das Stärkste, was du hast. Macht nichts, wenn’s schnell geht.«

Emorys Hand, die unbewusst an seine Wangen gewandert war – weich wie die Haut eines Babys – zuckte zurück. In einer flüchtigen Bewegung versuchte er, abzuwinken.

»Danke, aber ich trinke eigentlich nicht.«
»Ist auch nicht für dich.«

In einer fließenden Bewegung griff der Fremde nach den Gläsern, die Alma erst wenige Sekunden zuvor vor ihm abgestellt hatte und kippte sie in sich hinein, ohne eine Miene zu verziehen. Emory war, als würde er ein zufriedenes Seufzen aus der Richtung des Mannes vernehmen.
Möglichst unauffällig ließ Emory seinen Blick durch den Raum gleiten, in der Hoffnung, irgendwo in der hintersten Ecke noch einen freien Platz zu entdecken. Doch die Schwanhilde war so voll wie lange nicht mehr, freie Plätze ein Ding der Unmöglichkeit.
Emory schluckte. Er hatte zwar noch immer die Möglichkeit, einfach aufzustehen und zu gehen, doch anders, als der Fremde, hatte er sein eigenes Getränk noch nicht einmal ansatzweise geleert. Und wenn er ehrlich war hatte er auch keine Ahnung, wohin er gehen sollte. Also blieb ihm nichts anderes übrig, einfach neben dem unangenehmen Zeitgenossen sitzen zu bleiben und möglichst wenig Angriffsfläche zu präsentieren.

»Noch zwei. Das gleiche Zeug nochmal. Schreib’s auf die Rechnung von dem Kleinen.«

Emory wollte etwas sagen. Doch als der Blick des Fremden ihn traf, verstummte er augenblicklich. Immerhin glaubte Emory, sich sicher sein zu können, an diesem Abend noch häufiger in die Situation zu kommen, in der er eigentlich gerne protestieren würde. Vielleicht würde er nach dem fünften Mal ja genug Mut aufbringen, um sich für sich selbst einzusetzen. Oder eher nach dem zehnten.

»Starr mich nicht so an, Junge.« Das Knurren des Älteren ließ Emory zusammenfahren. »Ist ja schrecklich. Haben dir deine Eltern nicht beigebracht, dass man sich so eine fängt?«

Für einen Moment wusste Emory nicht, wie er reagieren sollte. Denn auch, wenn seine Eltern ihm diese Lektion nicht mit auf den Weg gegeben hatten – sie hatten immerhin nie die Möglichkeit dazu gehabt – so hatte Mademoiselle Lemaire ihn doch jeden Abend die geltende Etikette herunterbeten lassen, ehe sie ihn in einen unruhigen Schlaf entließ.
Emory entschied sich dafür, einfach nur den Kopf zu schütteln. Zu spät, wie sich schnell offenbarte, denn der Fremde schien dank seines Zögerns bereits seine eigenen Schlüsse gezogen zu haben.

»Hast wohl keine Eltern, Kleiner.«, in einer schnellen Bewegung leerte er das nächste Glas. »Beschissen, ich kenn das. Aber mach dir nichts draus, manchmal ist es ganz gut, wenn die Alten unter der Erde liegen.«
»Mein Vater lebt noch!«, energisch war Emory von seinem Hocker aufgesprungen. »Er lebt und ich werde ihn finden!«

Der Fremde musterte ihn von oben bis unten. So intensiv, dass Emory sich fühlte, als würde er ihn gerade vor dem inneren Auge ausziehen, ihm all die Kleider, jegliche Würde, vom Körper reißen und auf das jämmerliche Etwas blicken, was dann noch von ihm übrigblieb.

»Glaub mir, den willst du nicht finden.«
»Will ich wohl! Und ich werde ihn finden!«
»Willst du nicht.«

Für den Fremden schien das Thema gegessen, doch Emory dachte gar nicht daran, ihn weiter seinen stinkenden Alkohol trinken zu lassen, als wäre nichts gewesen. Entrüstet baute er sich zu seiner vollen Größe auf.

»Ich will ihn finden. Sprich nicht von ihm, als würdest du ihn kennen. Ich will ihn finden, und ich werde ihn finden.«
»Junge«, auch der Fremde machte Anstalten, sich weiter aufzurichten. »Ich kenne deinen Vater. Und ich weiß, dass du ihn nicht wirklich finden willst. Aber falls du es doch tun solltest, kannst du ihn ja von Moxley grüßen.«

Für einen Moment glaubte Emory, hören zu können, wie sein Kiefer auf dem Dielenboden der Schwanhilde aufschlug. Pure Einbildung. Denn was er wirklich hörte, war das Plätschern seines Virgin Magaritas, der in einer viel zu hektischen Bewegung aus seinem Glas katapultiert worden war.

»Du kennst meinen Vater?«

Emorys Blick durchbohrte den Fremden, Moxley, regelrecht. Dieser schien bereits jetzt zu bereuen, dass er dem Jungspund auch nur eine Information verraten hatte. Nach einigen Sekunden des innerlichen Kampfes gab er sich schließlich doch geschlagen und nickte unwirsch. »Ja. Aber ich könnte gut drauf verzichten.«

Vollkommen unbeeindruckt von der augenscheinlichen Abneigung, die Moxley gegen seinen Vater zu hegen schien, begann Emory augenblicklich, tiefer zu bohren.

»Woher kennst du meinen Vater? Woher weißt du, dass er mein Vater ist? Wo ist er? Ist er mit dir hier? Ist er-«
»Schnauze.« Moxleys Augen blitzen, gleich einer Warnung, bedrohlich auf, ehe er sich von Emory abwandte. »Süße, bring mir gleich ne ganze Flasche. Auf seinen Nacken. Warte, mach am besten zwei draus.«

Unruhig verlagerte Emory sein Gewicht von einem Bein auf das andere. Obwohl Alma sonst immer sehr schnell war, wenn ihre Gäste etwas von ihr verlangten, schien sie ausgerechnet jetzt ewig zu brauchen. Und auch, wenn Emory nichts außer Moxleys böser Blick davon abhielt, seine Fragen erneut auf den Rothaarigen einprasseln zu lassen, riss er sich zusammen. Obwohl er Moxley erst seit einer halben Stunde kannte, so war ihm schon jetzt bewusst, dass aus ‚ich antworte dir, wenn ich genug zu trinken habe‘ ganz schnell ein ‚schieb dir deine Fragen sonst wo hin‘ werden konnte. Und das wollte – und konnte – er nicht riskieren.

»Einen von euch erkennt man.« Moxley hielt die erste Flasche in der Hand, bereit, direkt aus dem dunklen Glas zu trinken. »Du siehst aus, wie er. Habt dieselbe, krumme Nase und das beschissene Lächeln. Eine kleine, erbärmliche Version von ihm. Wie ich ihn kenne, hat er dich sogar nach ihm benannt.«
»Ich heiße Emory…«
»Hmm.« Moxley hielt einen Moment inne, ließ seinen Blick erneut über Emorys schmächtigen Körper wandern. »Passt. Lazarus wäre wohl ne Nummer zu groß für einen wie dich.«

Emorys Hals war staubtrocken. Und doch brannten ihm eine Milliarde Fragen auf der Zunge.
Im ersten Moment war er so perplex gewesen, dass er Moxleys Aussage, er würde seinen Vater kennen, nicht in Frage gestellt hatte. Er hatte es als Fakt hingenommen und erst Minuten später realisiert, dass er Moxley ja nicht einmal kannte. Und dieser ihn demnach ebenso wenig.
Dass Moxley nun jedoch Lazarus, den Namen seines Vaters, in den Mund genommen hatte, eliminierte augenblicklich alle Zweifel, die Emory gehegt hatte.

»Wie ist er so? Mein Vater?«
»Junge.« Moxleys Augen blitzten noch immer gefährlich. »Hör auf mit deinen dämlichen Fragen. Ich sage dir, was ich dir sagen will. Verstanden?«

Er pausierte, um einen weiteren, tiefen Schluck aus der Flasche zu nehmen. Erst jetzt bemerkte Emory, dass er diese bereits zur Hälfte geleert hatte. Er schluckte schwer.

»Dein Vater ist ein Bastard. Eines der größten Arschlöcher, die die Blues je gesehen haben. Du willst ihn nicht treffen.«
»Ich will.« Dieses Mal zuckte Emory nicht zurück, als sich ihre Blicke trafen. »Ich will und ich werde
»Gut, hör nicht auf mich. Ist auch nicht schlimm. Du schaffst es eh nicht, ihn zu finden.«
»Schaffe ich wohl!«
»Du? Niemals.«
»Ich werde ihn finden! Ich beweise es dir!«
»Du willst wetten?«

In Moxleys Augen blitze es erneut. Dieses Mal schien er jedoch weniger bedrohlich. Das, was ihn umtrieb, glich einer kindlichen Neugierde. Dem Drang, sich selbst, vor allem aber seinem Gegenüber zu beweisen, dass seine Meinung niemals angezweifelt werden sollte.

»Wenn ich gewinne, bezahlst du mir bis zum Ende meines Lebens jeden Drink.«

Emory verkniff sich einen Kommentar dazu, dass der exzessive Alkoholkonsum Moxleys wohl nicht gerade das Rezept für ein langes Leben war. Er überlegte sich bereits, was er von dem Fremden verlangen konnte.

»Einverstanden.« Emory atmete noch einmal tief ein. »Dann entschuldigst du dich bei allen, die du beleidigt hast. Und bei allen Frauen, zu denen du eklig warst. Bei Alma fängst du an.«
»Junge-«
»Willst du wetten, oder nicht?«

Die Falten auf Moxleys Stirn schienen sich für einen Moment zu vertiefen, ehe sich seine Mundwinkel in die Höhe zogen. Ein schiefes, beinahe bösartiges Lächeln zierte sein vernarbtes Gesicht. Die Hand, die er Emory reichte, wirkte wie die Hand des Teufels.
Emory ergriff sie, ehe die Stimme in seinem Hinterkopf, die ihm zuflüsterte, es nicht zu tun, lauter werden konnte.

Schwere, alkoholgetränkte Luft erfüllte Emorys Lungen, als er scharf einatmete. Es fühlte sich an, als würde Moxley seine Hand zerquetschen wollen. Und das, ohne auch nur einen Funken Anstrengung.
Eilig zog Emory seine Hand zurück, ehe Moxley noch einen bleibenden Schaden anrichten konnte.
Sichtlich zufrieden mit sich selbst, griff der Ältere jedoch bereits wieder zur Flasche, nur um diese Sekunden später auf den Tresen zu knallen. Leer.

»Ich geh dann mal für Kleine-«

Moxleys raue Stimme erstickte. Stoffbahnen verdeckten seinen Mund, vereitelten jeden Versuch, wieder dort weiterzumachen, wo er unterbrochen worden war.
Emorys Blick glitt über den Körper der Person, in die Moxley hineingelaufen war. Der Weg, hinauf zu ihrem Gesicht, schien ewig.
Wörter der Entschuldigung schoben sich auf seine Zunge, protestierten so lange, bis sich sein Mund wie von selbst öffnete. Doch sein Gegenüber war schneller.

»Bist du aus der Übung, oder liegt das am Alter? Ich dachte, wir könnten zusammen einen heben. Naja, wie dem auch sein. Pass besser auf. Er ist nicht dein neuer Arzt, sondern dein Käpt’n, Moxley.«

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introduction

❝ pathetic. ❞

Wohl das Wort, mit dem Moxley seinen neuen, viel zu jungen und unerfahrenen Käpt’n Emory, beschreiben würde. Überhaupt, wer zum Teufel ist auf die Idee gekommen, diesen Grünschnabel zu irgendetwas zu ernennen, was über den Posten einer Küchenschabe hinaus geht? – Moxley auf jeden Fall nicht. Und doch akzeptiert er es. Weil es amüsanter ist, seinen ‚Käpt’n‘ beim Scheitern zu beobachten, als Kraft dafür aufzuwenden, sich mit ihm um einen Posten zu streiten, den Moxley eigentlich gar nicht haben möchte. Diesen Part überlässt er getrost den Halunken, die Emory noch mit auf den alten Kahn zu ziehen schafft.

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information


plot
1514. Emory trifft auf Moxley, der ihm alles verspricht, wonach er sich je gesehnt hat. Seinen Vater zu treffen. Ein nicht zu verachtender Bonus dabei: Moxley kennt seinen Vater. Er ist gemeinsam mit ihm zur See gefahren. Er war Teil seiner Crew. Kein Wunder also, dass Emory einwilligt, Moxley zu vertrauen und sich von ihm lotsen zu lassen, ehe er auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass jemand, der das Wort ‚nüchtern‘ täglich aufs Neue aus seinem Wortschatz zu streichen versucht, wohl nicht die beste Wahl auf der Suche nach einem Mentor ist.
Doch die Segel sind bereits gesetzt und Emory wäre nicht Emory, wenn er in der Lage dazu wäre, ein ernstes Wörtchen mit seinem neuen Vizen zu sprechen. Also ignoriert er die Probleme, die der Suffkopf mit sich bringt und begibt sich auf die Suche nach einer Crew, die fähig genug ist, die Unzuverlässigkeit des Einen wieder auszugleichen.


timeline
Die Reise vom Emory und Moxley beginnt im Jahr 1514. Zur Orientierung könnt ihr diese Timeline des Erstellers ‚libary of ohara‘ verwenden, die unfassbar viele Informationen bereithält.
Zur groben Einordnung kann man aber sagen, dass das Jahr 1514 das Jahr ist, in welchem Kunia, Bell-Mére, Otohime und Tom sterben und in dem die ‚Dressrosa Operation‘ beginnt. Fünf Jahre, ehe Portgas D. Ace in See sticht und acht Jahre, ehe Ruffy ihm aufs Meer folgt.
Die Website wird euch nach und nach weiter in die Geheimnisse einweihen, die in der Vergangenheit der Charaktere verborgen liegen, aktuell könnt ihr jedoch leider noch nicht darauf zugreifen, da dies einige Informationen vorwegnehmen würde.
Die zukünftigen Geschehnisse werden ebenfalls auf der Website hinzugefügt, sobald sich Entwicklungen in diese Richtung zeigen.


west blue
Der Westblue ist vor allem für sein hohes Maß an organisierter Kriminalität bekannt. Die Bewohner der Inseln leiden nicht nur unter gleich fünf ehemaligen großen mafiaähnlichen Familien sondern auch unter der Happou Marine, die in Ka no Kuni beheimatet ist.
Der gesamte Westblue ist durch die fünf Familien und die Happou Marine stark geprägt und taucht meist nur dann in der Zeitung auf, wenn es wieder Negatives zu berichten gibt. So war der Buster Call von Ohara wohl eines der erschütterndsten Ereignisse, nicht nur in der Vergangenheit dieses, sondern aller Blues.
Ebenso gefährlich wie die Machthaber des Westblue, gestaltet sich die Flora und Fauna. Neben fleischfressenden Pflanzen machen vor allem Basilisken, Selkies, Mantikor und Crocotta, die nicht davor zurückschrecken, auch mal Menschen in ihre Fallen zu locken und zu verschlingen, die Inseln zu ungemütlichem Terrain.


meadow
Moxley und Emory befinden sich gerade auf der Insel ‚Meadow‘, genauer, in einer Kneipe namens ‚Schwanhilde‘. Obwohl die Insel im sonst recht gemäßigten West Blue liegt, wird sie gerade von einigen Frühlingsstürmen erschüttert, die Moxley und Emory dazu zwingen, in der Kneipe zu verweilen. – Nicht, dass Moxley sonst einen anderen Plan gehabt hätte.
Meadow ist innerhalb des West Blue die wohl grünste Insel und vor allem für ihre reichliche Vegetation und die blühende Landwirtschaft bekannt.
Aufgrund der bereits vorgeschriebenen Kapitel besteht die Möglichkeit, einen eurer Charaktere auf Meadow einzusammeln, leider nicht, natürlich können die Charaktere jedoch eine Verbindung zu dieser Insel haben.
Weitere Informationen und erste Eindrücke könnt ihr auf der Website sammeln.


ka no kuni
Anders als die bekannte große Schwester ‚Wa no Kuni‘, ist die Insel ‚Ka no Kuni‘ deutlich ungemütlicher. Und dass, obwohl sie in dem sonst so gemäßigt temperierten West Blue gelegen ist.
Ka no Kuni besticht durch hohe Berge, lange Tradition und verdammt viel Schnee. Ihre Landschaft ist nicht vergleichbar mit der anderer Inseln und doch verirren sich nur die wenigsten Personen nach Ka no Kuni. Dies liegt zum einen an den Einwohnern, die mindestens genau so ungemütlich sind, wie die Winde, die durch die wenigen Täler fegen, zum anderen jedoch vor allem daran, dass die Regierung Ka no Kunis die Insel immer wieder ins Unheil und somit in ernste und verflucht ernste Streitigkeiten mit anderen Königreichen stürzt. Durch die Anwesenheit der Happou Marine, die von Ka no Kuni stammt, wird die ganze Krise nur noch weiter verschärft.
Dennoch kommt Emorys, zu diesem Zeitpunkt noch recht kleine Crew, nicht umher, einen Zwischenstopp auf Ka no Kuni einzulegen. Auch, wenn es hinter den Mauern der Hauptstadt bereits wieder brodelt.


ballywood
In Anlehnung an das heutige Amerika, wird die Insel Ballywood, die im West Blue gelegen ist, vom König Ham Burger regiert. Auf Ballywood leben Menschen, die viel zu viel Geld haben. Und Menschen, die viel zu viel Geld haben wollen. Nirgends ist die Schere zwischen Arm und Reich so ausgeprägt, wie auf Ballywood, doch die Hoffnung, den Traum vom Reichtum doch irgendwann verwirklichen zu können, lässt die Ärmsten der Armen noch so schwere Zeiten durchstehen.
Ob Ballywood Reiseziel von Emorys Crew wird, hängt vor allem auch von euren Charakteren ab. Ihr könnt sehr gerne mehr zu der, von Oda leider sehr geringfügig beschriebenen Insel ausarbeiten und euren Charakter von der Insel stammen lassen, auf der Glamour und geplatzte Träume nicht näher beieinander liegen könnten.


ohara
Die Insel Ohara, von der Nico Robin stammt, ist zum Zeitpunkt des Starts dieser Story, bereits durch den Buster Call vernichtet worden. Der Buster Call fand im Jahr 1502, also 12 Jahre vor dem Beginn dieser Geschichte statt. Es ist also möglich, dass eure Charaktere aus Ohara stammen, aufgrund der Angst der Weltregierung vor Personen, die die Poneglyphen lesen können, ist jedoch anzunehmen, dass eure Charaktere nicht über diese Fähigkeit verfügen.

weitere inseln
Im West Blue gibt es zudem noch drei weitere Canon-Inseln. Ishiria, Las Camp & Trois. Die Inseln sind von Oda bisher nicht weiter beschrieben worden, weshalb ihr die Möglichkeit habt, sie auf eure Vorstellungen zuzuschneiden, falls ihr eure Charaktere aus dem West Blue stammen lassen wollt. Natürlich könnt ihr auch Inseln im West Blue erfinden, die andere Namen tragen, als die hier angeführten. Welche Inseln im Endeffekt angesteuert werden und welche Charaktere wann und wo eingesammelt werden, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht mit Sicherheit sagen, da dies vor allem von den eingereichten Charakteren abhängt.

anfangs-arc
In den kommenden Wochen werdet ihr hier bereits einige Kapitel [insgesamt 4] zu lesen bekommen. Diese Kapitel sind bereits vorgeschrieben und haben keinen Einfluss auf eure Anmeldung. Oder auf das Ende der Frist. Dadurch, dass die Charaktere [Moxley, Emory, Kämpfer] darin näher vorgestellt werden, können euch die Kapitel jedoch mit Sicherheit dabei helfen, die Fragen zur Beziehung der beiden mit eurem Charakter besser zu beantworten.
Falls ihr mit dem Ausfüllen des Steckbriefs schneller seid, müsst ihr mit dem Absenden natürlich nicht auf die Kapitel warten, sondern könnt die Beziehung zu den dreien gerne nachreichen.


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wanted


Gesucht werden männliche und weibliche Charaktere. Keine perfekten Träger der Gesellschaft. Charaktere mit Ecken und Kanten. Und trotzdem gerne Personen, die den schwächlichen Käpt’n nicht schon in der ersten Nacht meutern, oder in einer Nacht-und-Nebel-Aktion türmen und nie wieder gesehen werden.
Wie ihr gleich sehen könnt, sind drei der folgenden Positionen bereits fest vergeben. Auf alle anderen können sich so viele Personen wie möglich bewerben, eine Entscheidung wird erst nach Ablauf des Einsendeschlusses getroffen.
Aktuell stehen sechs Positionen ausgeschrieben. Eigentlich ist diese Zahl fest, da die Crew aus weniger als 10 Mitgliedern bestehen soll. Je nach Qualität eurer Steckbriefe ist ein Aufstocken jedoch nicht ausgeschlossen.


käpt'n: [] vergeben
vize: [] vergeben
navigator: [♀ / ♂] 3 Anmeldungen
arzt: [♀ / ♂] 3 Anmeldungen
koch: [♀ / ♂]  3 Anmeldungen
schiffszimmermann: [♀ / ♂] 2 Anmeldung
kämpfer: [] vergeben
zusätzliche positionen I & II: [♀ / ♂] 4 Anmeldung

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anmeldung


Bitte meldet eure Charaktere per Mail an.
Die Informationen, die nicht mit einem Sternchen versehen sind, werden dafür benötigt, damit der Charakter so schnell wie möglich seinen Platz auf der Website findet.


betreff: coward | ‚position‘ | anmeldung

name:
alter: [mind. 16]
position:
*rasse: [bei eigenen Rassen bitte eine kleine Erklärung zur Rasse]
link: [bitte nur gezeichnete Bilder oder Anime-Bilder; keine übermäßig bekannten Personen]

*konzept: [falls ihr schon Ideen habt, dann ist hier der richtige Platz dafür]

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regeln


‍☠️ Bitte kündigt euren Charakter vorab per Mail an. Alle Informationen zur Anmeldung findet ihr ein klein wenig weiter oben unter dem Punkt ‚anmeldung‘. Bitte beachtet den Betreff und auch die Informationen, die vorab benötigt werden, damit der Charakter auf der Website eingefügt werden kann.

‍☠️ Der Steckbrief ist in der 3. Person Singular und – in der Regel – in ganzen Sätzen auszufüllen. Sollte ein Punkt nur Stichpunkte verlangen, steht dies explizit in den Klammern hinter dem Punkt.

‍☠️ Klammern, die Hinweise enthalten, müssen, nachdem die Hinweise zur Kenntnis genommen/befolgt wurden, gelöscht werden. Punkte, die mit einem * versehen sind, sind optional und müssen nicht ausgefüllt werden. Bitte streicht diese Punkte, indem ihr ein /, ein -, oder ein x einsetzt.

‍☠️ Charaktere haben Stärken und Schwächen. Nach diesen wird im Steckbrief gefragt und bitte macht euch darüber Gedanken. Gesucht werden Personen mit Facetten. Was nicht benötigt wird, sind grundlos overpowerte Charaktere und solche, die aus der Mary Sue x Gary Stu – Blutlinie stammen.

‍☠️ Eigene Rassen sind erlaubt und sehr gerne gesehen. Da jedoch nicht alle Rassen gleichermaßen gerne gesehen sind, sollte die Idee innerhalb der Anmeldung bereits etwas beschrieben werden, damit eine Grundlage existiert, auf der wir darüber sprechen und schauen können, in wie weit sich das mit dem Grundsetting der Story vereinbaren lässt.

‍☠️ Fragen sind immer gerne gesehen. Auch im Betreff der Mails seid ihr darin vollkommen frei – versucht persönliche Fragen jedoch bitte dort zu formulieren und nicht im Zuge einer Review.
Der Steckbrief ist lang. Falls ihr bei etwas Hilfe braucht, oder nachhaken wollt, meldet euch gerne.

‍☠️ Positionen können nicht reserviert werden. Es werden so viele Anmeldungen für eine Position angenommen, wie Anmeldungen eintreffen. Erst nach Ende des Einsendeschlusses wird entschieden, welche Charaktere in die Crew aufgenommen werden.
Dennoch werdet ihr nach Eintreffen eures Charakters bereits ein ‚kurzes‘ Feedback erhalten, welches euch hoffentlich etwas besser durch die Wartezeit bringt.

‍☠️ Bitte versendet den fertigen, formatierten Steckbrief per Mail. Benutzt den Betreff: coward | ‚position‘ | ‚name‘.
Kleiner Tipp: Wenn der Steckbrief zu lang ist, um ihn in einer Mail zu versenden, könnt ihr auch von der Funktion von google docs, ein Dokument per Link zu teilen, Gebrauch machen und anstelle des Steckbrieftextes den Link, der zu dem Steckbrief-Dokument führt, einfügen.

‍☠️ Die Anmeldefrist endet am 16.10.2022. Bis zu diesem Datum könnt ihr Charaktere ankündigen. Außerdem wird im Rahmen dieses Fristablaufs einmal bei allen Autoren, die einen Charakter angekündigt haben, nach dem aktuellen Fortschritt gefragt. Anhand der Antworten wird der Einsendeschluss, der aktuell für den 30.10.2022 vorgesehen ist, vielleicht noch einmal angepasst.

‍☠️ Die Website findet ihr hier. Viele der Zusatzinformationen sind etwas verborgen, also klickt euch mal durch. Es gibt mehr zu entdecken, als ihr glaubt.
Kleiner Tipp 1: Aufgrund ihrer Komplexität ist die Website nicht für das Handy optimiert. Sie wird zwar richtig angezeigt, bei dem ein oder anderen Handy kann es aber dazu kommen, dass Elemente am Rand abgeschnitten werden. Indem ihr die Seite über einen PC oder Laptop aufruft, könnt ihr dieses Problem umgehen.
Kleiner Tipp 2: Unser guter Käpt’n hat harten Alkohol noch nicht so für sich entdeckt. Ihr sollten für ihn nach einem Getränk mit weniger Prozenten suchen. Bei Moxley sieht das etwas anders aus.


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steckbrief



Username:


‍☠️So ya new around here? Would remember such a stupid face ‍☠️

Vorname:
*Nachname:
*Spitzname:
[wer nennt den Charakter so und was hält dieser davon]

Alter:
Geburtstag
: [mit Jahreszahl]

Geschlecht:
Rasse:
[nach Absprache sind auch eigene Rassen möglich. Bitte keine Vampire & Werwölfe]

Steckbriefname: [wird ebenso wie ‚Position‘ später erneut gefragt – hier ohne Erläuterung bitte]
Position:

Beruf vor Beitritt | Reichtum: [Womit hat er sein Geld verdient und was hat er mit dem eingenommenen Geld gemacht? – Ausgegeben oder sich ein Vermögen angehäuft. Wenn letzteres, wofür?]
Familienstand: [verlobt, verheiratet, geschieden, ledig? – Außerdem, wohnt der Charakter alleine oder mit anderen Personen zusammen?]
Sexuelle Orientierung: [alles erlaubt; bitte mit Erläuterung, wie der Charakter zu seiner Sexualität steht]

Zitat: [ein Hauptzitat, auf Englisch]
Charaktersong:


‍☠️Not gonna lie, I have seen wenches with more class and style ‍☠️

Link: [kein Real-Life, wird für die Website benötigt]

Aussehen: [beinhaltet Haare, Augen, Gesicht, Statur, Teint – im Fließtext]
Größe | Gewicht: [aus Gründen der Sinkbarkeit des Schiffes bitte die 4 Meter nicht überschreiten]

*Rassebezogene Merkmale:
*Besondere Merkmale:
[Tattoos, Narben, Modifikationen, Prothesen, Piercings, etc.]

Allgemeiner Kleidungsstil: [mit allgemeinem Outfit]
Temperaturbedingte Änderungen: [bei Hitze & Kälte]

Weitere Outfits: [was für den Charakter wichtig ist, schwimmen, schlafen, formelle Anlässe, etc.]
*Accessoires: [alles, was der Charakter immer bei sich trägt, gerne mit materiellem & ideeller Wertbemessung]


‍☠️Missed a good opportunity to keep your damn mouth shut, darlin‘ ‍☠️

Erster Eindruck: [wie nehmen andere Personen den Charakter war und wodurch wird diese Wahrnehmung beeinflusst]
Eigener Eindruck: [wie glaubt der Charakter, wie er auf andere wirkt]

Gestik:
Mimik:
*Sprachliche Eigenheiten:
[lispelt der Charakter, hat er eine sehr markante Lache oder einen Akzent?]
*Gangart:
*Geruch:



‍☠️Still not done talking about yourself? Fuck, at least buy me a drink, hun‘ ‍☠️

Charakter: [so viele Informationen wie möglich, bitte achtet auf den roten Faden und darauf, euch nicht zu wiederholen]

Charakter in Stichpunkten: [die wichtigsten 3-5 Eigenschaften bitte fett markieren]
Zitate: [bitte auf Englisch, mindestens 2, zusätzlich zu dem Hauptzitat]

Stärken: [sowohl physisch als auch psychisch]
Schwächen: [sowohl physisch als auch psychisch]

Vorlieben: [beispielsweise Musik, Essen, Trinken, Wetter, Tageszeit, Geruch, Geräusch, Stoff, etc.]
Abneigungen: [siehe Vorlieben]

Ängste: [mindestens 2]
Süchte: [bestehende Süchte und die Einstellung gegenüber & Nutzung von Suchtmitteln wie Nikotin und Alkohol]
*Krankheiten: [welche, woher und wie schränken diese den Charakter im alltäglichen Leben ein?]

Macken | Angewohnheiten:
Hobbies:
[vor allem darauf bezogen, wie der Charakter sich freie Zeit an Land und auf dem Schiff vertreibt]

Träume | Ziele: [wichtiger Punkt – was sind seine Ziele, woher stammt der Wunsch danach und wie hofft der Charakter, diese erreichen zu können?]
*Lebensmotto:


‍☠️If you listen closely, you can hear me not caring about your pathetic life story ‍☠️

Heimatinsel: [bekannte oder erfundene; bei erfundenen Inseln gerne Bildmaterial; alles über Lage, Zugehörigkeit zur Weltregierung, Bewohner, Flora & Fauna, Klima, Regierungsart & Kontakt zur Außenwelt]
Aktueller Aufenthaltsort: [Darauf achten, dass sich die Insel im West Blue (oder der auf der Grandline) befindet. Wenn eine bereits festgelegte Insel verwendet wird, muss nicht näher darauf eingegangen werden. Siehe hierfür Information, Eine erfundene Insel grob beschreiben. Was macht der Charakter dort? Wie lange ist er schon auf der Insel? Wie ist er ebendort gelandet? Optional kann der Charakter auch auf Reisen sein]

Vergangenheit: [im Fließtext, gerne auch mit kleinen Szenen]
Wichtigste Ereignisse: [nach Möglichkeit mit Jahreszahl, chronologisch]

*Mutter: [Name, Alter, Beruf, Aussehen & Charakter knapp ausformuliert, Verhältnis, lebendig?]
*Vater: [Name, Alter, Beruf, Aussehen & Charakter knapp ausformuliert, Verhältnis, lebendig?]
*Weitere wichtige Verwandte | Personen: [Name, Alter, Beruf, Aussehen & Charakter knapp ausformuliert, Verhältnis, lebendig?]


‍☠️You don’t want to be a pirate, lad, your soul can’t pay the bill ‍☠️

Position:
Warum diese Position:
[welche Kenntnisse & Erfahrungen zeichnen den Charakter dafür aus]
Trivia zur Position: [ist er beispielsweise ein vegetarischer Koch, ein Arzt, der nur auf Placebos setzt, etc.]

Wieso will der Charakter in die Crew: [falls er nicht ‚will‘ was könnte ein Grund für ihn sein, nicht augenblicklich zu fliehen?]
Anfängliche Erwartungen gegenüber dem Piraten-Leben: [was für Erwartungen richtet der Charakter an das Leben auf See, positiv und negativ]

Mit welchen Personen harmoniert der Charakter:
Mit welchen Personen bekommt er sich in die Wolle:

Welche Geheimnisse hat der Charakter vor seiner Crew:
[irgendein Geheimnis hat jeder – gerne mehr; wem würde der Charakter sich anvertrauen und was würde die Veröffentlichung des Geheimnisses für den Charakter bedeuten?]
Was bedeutet Loyalität für den Charakter und wem gehört seine Loyalität:

Anfängliche Meinung zu Moxley:
[zur Erinnerung: Der mürrische Alkoholiker, der an der Bar sitzt und versucht, einen Minderjährigen zum Trinken zu bewegen]
Anfängliche Meinung zu Emory: [zur Erinnerung: Der Minderjährige, der ebenso große Angst vor dem Bier hat, das man ihm reicht, wie vor dem Barkeeper, der es ihm übergibt]
Anfängliche Meinung zum Kämpfer: [Dieser Charakter wird erst in ‚chapter o1‘ vorgestellt und daher an dieser Stelle noch nicht namentlich genannt. Ab der Vorstellung wird seine Seite auch auf der Website zur Verfügung stehen. Falls der Steckbrief vorab fertig sein sollte, könnt ihr diesen Punkt auch gerne nachrreichen.]


‍☠️I smell the blood of a petty little coward ‍☠️

Steckbriefname: [was hält der Charakter von diesem Namen?]
*Kopfgeld: [gerne auch gestaffelt angegeben, womit beginnt der Charakter und wofür wurde es auf ihn ausgesetzt?]

*Teufelsfrucht: [Paramecia, Logia oder Zoan | Fähigkeit, Stärken, Schwächen, Beherrschungsgrad | wie ist der Charakter an die Frucht gekommen?]
*Haki: [welches Haki – Königshaki ist ungerne gesehen – und wie gut beherrscht der Charakter es? Ist es bereits erwacht, oder erlernt er es erst noch?]
*Waffe(n): [wie ist der Charakter in den Besitz dieser Waffen gekommen, besitzen sie einen ideellen Wert für ihn und wer hat ihm beigebracht, mit den Waffen zu kämpfen? – Wie gut beherrscht er sie?]

Kampfstil & -techniken: [offensiv, defensiv, Nah- oder Fernkampf, taktisch und strategisch oder einfach durch die Mitte? – Hört er auf Taktiken anderer? Wann stürzt er sich ins Getümmel?]
Kampferfahrung: [woher stammt seine Erfahrung, bzw. warum besitzt er keine Erfahrung? Feigheit? – Schmückt er seine Heldengeschichten gerne etwas aus, damit andere mehr von ihm halten?]

Größter Sieg: [wann, gegen wen und wie hat der Charakter darauf reagiert? - Gibt er noch damit an?]
Schlimmste Niederlage: [wann, gegen wen und wie hat der Charakter darauf reagiert]

Stärken:
Schwächen:
Verbesserungspotential:

Gewaltbereitschaft:
[wie gewaltbereit ist der Charakter im Kampf, aber auch in alltäglichen Situationen? Was braucht es, um ihn handgreiflich werden zu lassen und wie lässt er sich beruhigen? Ist er allen gegenüber gleich gewaltbereit, oder genießen Frauen und Kinder einen besonderen Schutz?]
Hat der Charakter bereits getötet: [Wenn ja, wen und unter welchen Umständen; würde er es wieder tun? – Wenn nein, was würde ihn dazu bringen, jemanden zu töten]


‍☠️Remember when I asked for your opinion, kiddo? Yeah, me neither ‍☠️

Weltgeschehen: [was weiß der Charakter über die verschiedenen Parteien Piraten, Weltregierung, Marine, Revolutionäre & Zivilisten, was denkt er über diese und ihre Beziehungen, für wen würde er Partei ergreifen und wem ordnet er sich selbst zu]

Feindlichkeiten: [hat der Charakter einen rassistischen oder sexistischen Hintergrund oder ist er bestimmten Gruppen gegenüber besonders feindlich eingestellt – wenn ja, weshalb?]

Sexualität: [ist der Charakter sexuell aktiv, wenn ja, egal mit wem? Fällt ihm sexuelle Intimität leicht? Hat er einen Typ, nachdem er bei Landgängen Ausschau hält? – Würde er für etwas Spaß bezahlen?]

Emotionalität: [welche Emotionen sind bei dem Charakter am meisten ausgeprägt, wodurch werden sie hervorgerufen und wie geht er in dem Moment des Ausbruchs und im Anschluss damit um? Gegenüber was für einer Person würde er emotionale Intimität zulassen und sich öffnen?]

Fähigkeiten: [kann der Charakter schwimmen und wenn nein, wie steht er dazu, bzw. konnte er es mal? Was würde der Charakter gerne noch für Fähigkeiten erlernen? Auf welche Fähigkeit ist er besonders stolz & würde er andere Personen diese Fähigkeit lehren, oder will er der einzige sein, der eben diese Sache kann?]


‍☠️Ya still here? Shut your gob, I am way too sober for that bullshit ‍☠️

*Fragen:
*Anmerkungen:

*Vorschläge | Wünsche für den Charakter:
*Vorschläge | Wünsche für die Geschichte:

Wen würde der Charakter als Vorbild erwählen:
[Auswahl aus allen One Piece Charakteren zu allen Zeiten. Eine Person. Warum würde er diese Person wählen, was würde er von ihr lernen wollen und was würde er an ihr beeindruckend finden? Achtung: wahrscheinlich wird der Charakter diese Person niemals wirklich treffen]

Darf der Charakter sterben:
Darf der Charakter als Nebencharakter verwendet werden:

*Sonstiges:
 
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