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Eine besondere Nacht im Tohuwabohu

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / Het
Alexander von Falkenstein Tina Martin
29.08.2022
29.08.2022
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8.588
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Dieses Kapitel
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29.08.2022 8.588
 
Tina&Alex haben in ihrer langen Beziehungszeit schon so einiges zusammen erlebt aber immer wieder siegte am Schluss deren starke Liebe zueinander. Trotz allen Umständen und ihrem jungen Alter, ist ihre Verbindung zueinander stabil und sicherlich zukunftsfähig.

Ausgangssituation: Tohuwabohu Total Szene: Holger singt seinem weiblichen Schwarm sein Lied" Rockstar ohne Song". Es ist ein schöner Auftritt mit Erfolg. Alex&Tina und Bibi&Tarik sitzen jeweils kuschelnd auf dem Sanierungsgeländer des Schlosses und beobachten die Szene. Alex&Tina lächeln sich an und kuscheln innig. Tina:,, Schön, oder?!". Alex:,, Aber sowas von" und lächelt/ schaut Tina liebevoll an. (Den Kommentar von Alexs Vater aus dem Bett und Alexs Reaktion darauf haben die beiden dann quasi schon wieder vergessen;-)


Alex liebt Tina sehr, ist aber manchmal auch ein "typischer Junge" und kann sich dabei nicht immer so gut ausdrücken o.Ä. Er tritt gerne mal "in Fettnäpfchen" und ist auch ziemlich "Konfliktscheu", was Tina manchmal ärgert, besonders, wenn es dabei um Anliegen von seinem Vater geht.

Aber Alex möchte nun einige Dinge in seinem Leben verändern. Er spürt längst, dass er alt genug ist, um sich auch gegen Entscheidungen seines Vaters zu stellen und auch weiteren Einfluss auf Veränderungen im Schloss oder bei weiteren Abläufen haben kann.

Nun aber gilt das Gefühl Tina. Sie sind schon so lange zusammen, kennen sich sowieso schon so lange und haben schon so viel durchgestanden. Niemals meinte er es böse mit ihr. Ihre Verbindung ist fest. Das ist Alex auch wichtig. Er wollte sich nie an "irgendein Mädchen" binden oder sich "ausprobieren". Er wusste schon früh, dass er Tina an seiner Seite haben möchte und das möglichst für immer. Alex hatte einst von seinem Vater erfahren, dass es dem Vater damals ähnlich erging mit Tinas Mutter, doch da Alexs Großvater stark gegen diese Beziehung war (da sie nicht "standesgemäß" sei) und Alexs Vater sich ihm gegenüber stark fügte, endete die Beziehung. Alexs Vater sagte Alex aber auch, dass er nicht möchte, dass Alex "den gleichen Fehler mache". Insgeheim würde er sich aber eine "standesgemäßere" Partnerin für ihn wünschen.

Seit diesem Tag ging Alex offen mit dem Thema um, zeigte seine Liebe zu Tina offen und schützt diese Beziehung.

Sie ist für ihn das "Wichtigste" im Leben. Nicht das Schloss, nicht das Geld, nicht der Grafentitel.

Er liebt Tina einfach und glaubt, dass es vielleicht auch einfach "in der Familie" liege. Das, was sein Vater für Susanne empfand (oder noch empfindet), empfindet er für Tina und das ist auch richtig so.

Nun liegt sein Vater bereits im Bett, Tinas Mutter ist auch schon nach Hause gefahren und der Rest der Gäste scheint sich auch schon zur Ruhe zu legen. So eine Situation gab es noch nicht.

Die beiden lächeln weiter vor sich hin und sind aneinander geschmiegt.

Alex hält es einfach für den richtigen Zeitpunkt. Er möchte die lange Beziehung zu Tina weiterbringen. Die bisherige Zeit war wunderschön aber auch etwas zurückhaltend. Erst die Zeit, wo sie ihre Beziehung noch recht geheim hielten und sich zum Zeit miteinander verbringen an ihrem "geheimen Treffpunkt" trafen. Dort redeten sie viel miteinander, neckten sich,  hielten Händchen oder setzten sich nah nebeneinander.

"Ein Grafensohn weiß sich ja auch zu verhalten".

Zu Hause mussten beide nach der Schule auch ihren anderen Aufgaben nachkommen. Tina half auf dem Hof und Alex hatte Aufgaben im Grafenalltag seines Vaters mitzugestalten. Sämtliche freie Zeit verbrachten Tina&Alex dann zusammen mit reiten, picknicken oder mit anderen kurzen Ausflügen.

Später in der Beziehung kam dann das "richtige" Küssen dazu, das "über das Haar" oder den Nacken streichen, mal enger kuscheln oder das "im Arm halten". Alex liebt diese Dinge. Er genoss jeden Moment mit Tina. Sie telefonieren auch regelmäßig, wenn sie nicht zusammen sind. Sie waren aber selten mal zusammen allein in deren jeweiligen Zimmer o.Ä. Das bot sich selten an, da sie viel unterwegs waren und die Eltern meistens irgendeine Aufgabe parat hatten, wenn sie sie trafen. Alex freute es aber immer, wenn irgendein Pferd mal Hilfe über Nacht brauchte und er sich im Stroh an Tina gekuschelt aufhalten konnte.

Beide genossen es. Jedoch kamen sie seit Langem nicht dazu, ihre Beziehung "auszuweiten". Vielleicht waren beide auch noch nicht bereit dafür gewesen aber mittlerweile wären beide bereit dafür, da war Alex sich sicher. Vielleicht war es Tina sogar schon länger und er hat es nur nicht richtig gedeutet. Aber wie Tina ihn nun immer anlächelte, ihre innigen Blicke und wie wunderschön sich dieser Moment gerade mit ihr anfühlt... Alex Bauch kribbelte. Tinas Berührungen fühlten sich gerade besonders schön an... Ihre Arme hielten ihn umschlungen. Die tolle Musik am Nachmittag und die Tatsache, dass er Tina wohlbehalten aus der kurzen Entführung hatte befreien können, beflügelten ihn.

Er nahm sie fester in den Arm und Tina schmiegte sich enger in seine Umarmung. Er fing an, mit dem Finger über ihre Stirn zu streichen, runter über die Wange in Richtung ihres Halses. Er fuhr sanft an ihr Kinn, um ihren Mund in Richtung seinen zu lenken. Seine andere Hand fuhr vorsichtig durch Tinas Haare an ihren Nacken, um diese Bewegung zu unterstützen. Dabei schaute er ihr fest in die Augen. Tina schien zu bemerken, dass da gerade etwas Besonderes in Alexs Gesichtsausdruck ist. Sie schaute ihm ebenfalls tief und liebevoll in die Augen, ehe beide in einen langen und wunderschönen Kuss verfielen...

Als sie sich nach einiger Zeit wieder lösten, schienen beide eigentlich noch nicht fertig damit zu sein. Das Lösen voneinander fiel beiden nicht so leicht aber Alex sah zu Bibi und Tarik herüber, die beide noch aneinandergekuschelt zu Holger und seiner Lieben herunterschauten und sich nebenbei wohl leise unterhielten.

Tina sah auch kurz zu Bibi&Tarik und dann wieder zu Alex und lächelte ihn an. Alex nahm ihre Hände und schaute liebevoll in ihre Augen. ,,Wollen wir ins Bett gehen?" fragte er leise, lächelnd und etwas nervös.

Die erste Nacht zusammen allein mit Tina in einem richtigen Bett. Seinem Bett. Mit diesem unglaublichen Gefühl im Bauch. Und seinem Wunsch, die Beziehung zu Tina endlich weiter zu vertiefen.

Tina strahlte ihn an ."Gerne".

Sie tauschten noch einen letzten liebevollen Blick und schauten dann zu Bibi und Tarik herüber. ,,Gute Nacht ihr 2, bis morgen", sagte Tina. Alex hatte ihnen Laufe des Tages bereits Zimmer zum Übernachten gezeigt. ,,Gute Nacht", sagten Bibi&Tarik zusammen. Alex nickte zum Abschied, nahm Tina an die Hand, kletterte mit ihr das Gerüst herunter und machte sich mit ihr auf den Weg ins Schloss.

Auf dem Weg in sein Zimmer, machten sie kurz am WC Halt und gingen nacheinander kurz hinein. Ihre Stiefel stellten sie neben Alexs Zimmer in den Flur.

In Alexs Zimmer angekommen, schloss Alex direkt hinter sich die Tür ab (was Tina nicht mitbekam), nahm Tina ihre Jacke ab und hing sie zusammen mit seiner an die Haken an seine Garderobe.

Tina schaute sich nochmal kurz in Alexs Zimmer um und ging in Richtung seines Nachschranks, wo sie ihre Hosentaschen leerte und ihren Schmuck ablegte. Alex packte sein Handy und seine Uhr dazu.

Dann lächelten sich beide an.

T:,, Wir waren hier noch nie so allein und in Ruhe und schon gar nicht zum schlafen".

A:,, Nee, das stimmt."

Tina stellte sich vor Alex, umarmte ihn und kuschelte sich an.

Alex erwiderte es und legte seinen Kopf auf Tinas. Eine kurze Zeit blieben sie so stehen und genossen den Moment einfach.

Alex fing irgendwann an, Tina dabei den Rücken zu streicheln. Tina stellte sich kurz danach vor ihm hin und schaute ihn irgendwie fragend in die Augen.

Alex nahm seinen Mut zusammen:,, Was hältst du davon, wenn wir heute Abend zu etwas ganz Besonderem machen?" Und lächelte nervös aber auch verschmitzt.

Tina grinste, schien aber auch ein wenig nervös:,, Ja, gerne".

Das entfachte Alexs Bauchkribbeln erneut.

Er schaute ihr tief in die Augen, legte seine rechte Hand in ihren Nacken und zog sie zu einem erneuten umwerfenden Kuss zu sich heran. Dieser war noch intensiver als der zuvor auf dem Baugerüst. Sie verloren sich beide darin und genossen den Partner jeweils in vollen Zügen.

Tina fing dabei an, über Alexs Schultern zu streichen und schob dabei vorsichtig seine Hosenträger zu den Seiten. Alex half mit, indem er den jeweiligen Arm durch die Schlaufen zog. Tina hörte auf Alex zu küssen, um ihm dann langsam sein TShirt über den Kopf auszuziehen. Alex half auch da mit und ließ dabei nicht von Tinas Blick ab.

So intim haben sie das noch nie zelebriert. Klar hat Tina Alex schonmal "oben ohne" oder auch mal in Shorts gesehen. Beim Zeltlager vor einiger Zeit zum Beispiel oder auch mal beim Schwimmen (was sie allerdings eher selten taten und was auch schon etwas länger her ist). Insgesamt war aber meist Alex derjenige, der es sehr höflich behandelte, wenn es vor Allem um Tinas Privatsphäre ging und sorgte immer sehr für sie, sodass sie sich -wenn sie sich mal in seiner Nähe umziehen musste-, immer ungestört fühlen konnte. Ob Tina das immer so gut gefiel, behielt sie -meist aus Eile- für sich.

Nun aber legte Tina Alexs Shirt zur Seite und freute sich sichtlich über diesen Anblick. Sie strich mit ihren Händen zart über seine Schultern, seine Arme, seine Brust. Alex nahm jede ihrer Bewegung wie einen kleinen Schauer wahr. Erst recht, als Tina beim Langstreifen seine Brustwarzen berührte, fuhr ein leises Keuchen aus ihm heraus. Tina erschreckte sich leicht bei diesem neuen Laut von Alex, grinste ihn dann aber an. Er schaute zurück und wirkte ziemlich erwärmt und genussvoll. Als Tina ihn weiter in Richtung Bauch streichelte, bemerkte sie etwas tiefer eine starke Wölbung in Alexs Reithose. Auch das hat sie zwar schonmal wahrgenommen aber noch nie so, wie jetzt. Es war eine große, feste Wölbung, die Tina offensichtlich auch "erröten" ließ. Beide schauten sich verständnisvoll in die Augen und küssten sich nochmal intensiv. Dabei Strich Tina weiterhin- froh über die Nähe zu Alexs wunderschönen freien Haut- über seinen Oberkörper. Alex sorgte für die nächste Pause beim Küssen, wanderte mit seinen Händen zu Tinas Hüfte und fing an, langsam Tinas Top nach oben zu schieben.

Auch hier versicherten sich beide mit ihren Blicken über das Einverständnis. Alex legte das Top zur Seite und schaute sich Tina in ihrem hübschen BH an. Er hatte in Vergangenheit zwar auch schon einiges wahr genommen aber noch nie mit solch starken Gefühlen (und auch irgendwie Verlangen) wie jetzt. Wow. Er strich mit dem Finger über ihre wunderbar zarte Haut über dem Teil, was der BH so verdeckte. Tina schien ein Schauer über den Rücken zu laufen. Sie hielt sich mit einer Hand an Alexs Nacken fest und genoss offensichtlich jede Berührung. Alex strich auch über ihren Bauch, ihre Arme und fuhr dann mit den Händen zu Tinas Rücken. Dieses Kleidungsstück stand irgendwie zwischen den beiden, Alex wollte es nicht mehr zwischen ihnen haben und Tina näher sein. Tina half Alex mit ihren Fingern auf dem Rücken beim Öffnen und er zog den BH langsam von ihr ab. Ein weiteres kleines Keuchen entfleuchte ihm beim Anblick von Tina ohne Kleidung am Oberkörper. Was für unglaubliche Gefühle ihn durchströmten. ,,Das ist meine Tina", war sein stolzer Gedanke und er zog sie an sich, damit beide sich mit freiem Oberkörper spüren konnten. Sie kuschelten sich sehr liebevoll aneinander und genossen diesen Moment sehr. Diese Wärme, der jeweilige Duft des Anderen und diese jeweils herrliche weiche Haut. Alex hielt Tina fest im Arm, setzte sich langsam auf sein Bett und zog sie auf seinen Schoß.

Einen kurzen Moment später setzte sich Tina auf und Alex fing an, sein sanftes Streicheln vom Rücken nach vorne auszuweiten. Er streichelte ihre Brüste langsam von oben in Richtung unten. Tina hatte ihre Hände auf Alexs Schultern gelegt und atmete deutlich hörbar und schneller als gewohnt. Als Alex ihre Brustwarzen berührte, keuchte dieses Mal Tina leicht auf. Ihr tiefer Bauch schien sich dabei auch zusammenzuziehen. Alex freute sich, dass es Tina offensichtlich gefällt (und ihm auch sehr) und er berührte beide Brustwarzen direkt mit seinen Fingern bzw hielt sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger. Tina stöhnte erneut auf und schien unruhiger auf seinem Schoß zu werden. Als er die Finger sanft bewegte, wurde Tina noch unruhiger, ihr Mund fiel leicht auf und leise Geräusche kamen heraus.

Das wirkte auch bei Alex. Sein Schritt pochte, dass es fast schon wehtat und sein Bauch kribbelte unglaublich stark. Er machte noch etwas weiter, bis er auf den Gedanken kam, dass es sich bestimmt auch gut anfühlen würde, wenn er sie dort küssen würde. Prompt nahm er eine Hand weg und ersetzte sie durch seinen Mund. Er küsste sie dort und  fing auch an seine Zunge zu nutzen. Das wirkte auch sofort auf Tina, die beim Wechsel leicht zuckte und nun lautere Geräusche machte. Alex freute sich daran. Zum Glück ist sein Zimmer auch recht abgeschieden in dem Schloss und sie sollten daher nirgends zu hören sein, geschweige denn von jemandem morgen früh besucht werden.

Da Tina recht unruhig wurde, hielt er sie mit seinem freien Arm zusätzlich im Rücken fest. Er wollte ja nicht, dass sie runterfällt. Ihre Kraft, mit der sie sich an Alexs Schultern bisher festhielt, schien ihr nun irgendwie zu schwinden. Tina schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in ihren Nacken. Alex musste sie nun ohnehin halten aber das gefiel ihm. Tina ließ sich irgendwie "fallen". In seine Arme. Welch schönes Gefühl. Zur Sicherheit nahm er seinen zweiten Arm noch an Tinas Rücken und wechselte mit seinem Mund nun regelmäßig die Brustwarze ab. Er wurde auch etwas verspielter mit der Zunge. Tina wirkte wie in einer anderen Welt. Einer sehr entspannten und offensichtlich erregten. Und einer verliebten. Ein ,,Oh, Alex" kam leise aus ihr heraus. Alex war stolz, zufrieden, verliebt und voller Leidenschaft. Nach etwas Zeit hörte er langsam damit auf und hatte das unglaubliche Verlangen weiter zu "forschen". Tina setzte sich verträumt auf und küsste Alex sehr leidenschaftlich. Alex genoss es und schob Tina anschließend vorsichtig und mit intensivem Blick von seinem Schoß. Als sie vor ihm stand (sie schien etwas "weiche Knie" zu haben), öffnete er langsam Tinas Hose. Tina sah man zwar an, dass das ein erneutes "neues Erlebnis" zwischen ihnen ist, ließ Alex aber machen. Er zog die Hose (mit etwas Hilfe von Tina) über ihren Po, schließlich aus und sie schob sie mit dem Fuß zur Seite. Alex schaute ihr in die Augen und strich leicht an ihrer äußeren Hüfte entlang, zu ihrer Unterhose. Beide tauschten einen sehr vertrauten und einvernehmenden Blick aus. Alex zog das Kleidungsstück vorsichtig an beiden Seiten herunter. Er war nervös aber auch voller Prickeln im Bauch. Er schaute Tina in die Augen, bis der Slip auf dem Boden lag und Tina auch diesen leicht zur Seite schob. Der Slip schien leicht feucht zu sein, bemerkte Alex nebenbei.

Tina stand nun nackt vor Alex. Ein unbeschreibliches und wunderschönes Gefühl machte sich in Alex breit. Er stand auf und zog sie eng an sich. Sie kuschelte sich tief in seine Arme und an seinen Oberkörper. Wieder hielten sie einfach nur inne und genossen diesen Moment. Tina fühlte sich in Alexs Armen einfach sicher, verstanden und geborgen. Alex wurde nochmal klar, wie sehr er dieses Mädchen einfach liebt und dass er sie immer beschützen wollen würde.

Sie nackt in den Armen zu halten, war etwas anderes, wie sie im Alltag (angezogen) vor zig anderen Leuten zu umarmen o.Ä. Dieser Moment war sehr intim und gehörte nur den Beiden. Er küsste sie auf den Kopf und sie hob ihren, um Alex zu küssen. Er strich dabei sanft über ihrem nackten Rücken hin und her. ,,Wie warm und weich er ohne all die Klamotten ist", dachte er.

Nach einem kurzen Moment schaute Tina Alex fest in die Augen und begann, auch seine Hose zu öffnen. Ihn freute es, denn es war sehr eng darin geworden. Er fragte sich nur, was Tina wohl von seinem steifen Geschlecht halten würde, wenn sie ihn erstmal richtig sähe.

Tina kam Alexs große Wölbung auch direkt entgegen und gemeinsam zogen sie seine Hose herunter. Nun breitete Alexs Penis sich in seiner locker sitzenden Short aus. Alex fühlte sich erleichtert. Tina blieb leicht der Mund offen, als sie das betrachtete. Sie war sich nicht ganz sicher, ob sie das bei Alex schonmal so gesehen hatte, er hatte es vermutlich (anstandsmäßig) immer gut vor ihr versteckt. Und selbst wenn, dann waren ihre Gefühle, wie bei Alex, noch nie so stark wie in diesem Moment.

Alex lächelte Tina verständnisvoll an und zuckte neckend mit den Schultern. Tina lachte leicht auf. Nicht, um Alex auszulachen, sondern weil sie so erstaunt war und es interessant aussah. Alex verstand das. Als er ihn das erste Mal hat stehen sehen, war er selber ja erstaunt über die Funktion gewesen.

Und vielleicht wird Tina auch klar, dass das Ding quasi in sie rein müsste... Bei dem Gedanken zuckte Alexs Penis auf und Tina "lachte" nochmal erstaunt.

Alex schob erstmal seine Hose mit dem Fuß beiseite und zog Tina wieder an sich. Jetzt brauchte er erstmal nochmal kurz ihre Nähe, um durchzuatmen, nachdem seine Angst, wie Tina wohl auf "ihn" reagieren würde, größtenteils vorüber war. Tina musste sich erstmal eine Position suchen, in der sie nicht permanent "gepiekst" wurde und drückte Alex ebenfalls fest an sich.

A:,, Ich liebe dich, Tina". T:,, Ich liebe dich auch, Alex.

Tina strich nach kurzer Zeit aus Neugier über Alexs Männlichkeit bzw. der Short darüber. Alex hatte das nicht kommen sehen und gab ein (für Tina) lustiges Geräusch von sich. Tina grinste. Alex grinste verschmitzt zurück:,, Tu das nicht" T:,,Warum nicht?" Und grinste weiter. Sie strich nocheinmal über ihn rüber. Vorsichtig und (wohl erstmal aus Versehen) mit den Nägeln. Als sie an der Spitze ankam, kam ein belustigtes stöhnendes Geräusch aus Alex heraus. Er hielt sanft ihre Hand fest:,, Wenn du das noch ein paar Mal machst, wird meine Unterhose ganz schön nass werden" und zwinkerte ihr dabei zu.

Tina verstand es und nahm ihre Hand dort weg, fand den Gedanken daran aber auch lustig und spannend. Alex schien auf diese Berührung stark zu reagieren. Das kribbelte auch bei ihr.

Ganz kurz strich sie beim Wegnehmen ihrer Hand an Alexs Hoden lang und atmete dabei selber leicht erstaunt aus.

Alex zuckte kurz, lächelte Tina verschmitzt an und beide schauten sich dann wieder tief in die Augen. Sie nickten sich leicht und mit leuchtenden Augen zu.

Alex fasste an seine Short, Tina auch. Alex half beim Runterziehen, Tina machte den Rest. Er stieg langsam aus der Hose raus und schob auch diese mit dem Fuß beiseite.

Nun standen sie nicht weit entfernt voneinander und nackt voreinander und schauten sich in die Augen.

Beide schienen sehr verliebt, voller Verlangen aber auch etwas nervös zu sein.

Sie schauten einander kurz über den Körper und landeten wieder intensiv küssend in ihren Armen. Das fühlte sichfür beide unglaublich schön an. So frei, warm, liebevoll und auch...sexy.

Er bewegte sich mit Tina langsam Richtung Bett.

Er war froh, dass er und Tina im Biologieunterricht bereits die speziellen Anatomien und deren Funktionen von Mädchen und Jungen durchgenommen haben. Das fand er auch gar nicht so uninteressant. Ebenso wie das Thema Verhütung. Er nahm die Informationen alle auf bzw. versuchte sich so viel wie möglich davon zu merken. Wobei tatsächlich beide sozusagen auch noch von ihrem Elternteil "aufgeklärt" wurden. Jedenfalls etwas. Tinas Mutter sagte zu ihr, als sie zu zweit abends auf der Bank saßen und auf das Thema kamen:,, Alex kann bestimmt wunderschöne Kinder zeugen aber dass ihr mir damit nicht ankommt, bevor ihr mindestens 18 seid und vernünftig im Leben steht." und gab Tina mit einem Lächeln ein paar Bravos und eine Packung Kondome in die Hand. Wenn sie später noch Fragen hätte, dürfe sie jederzeit gerne auf ihre Mutter zurückkommen. Alexs Vater war da ganz anders. Er hätte das Gespräch am Liebsten wohl nie gemacht und stammelte Alex am Frühstückstisch ein paar Dinge aus dem Themenbereich vor. Alex verstand Worte, wie "Mädchen und Jungs", "Vorsicht" und "Maßnahmen". Er fragte aber nicht weiter nach, da ihm das Gespräch ebenso unangenehm war und ging sich danach fertig machen. Er machte sich im Nachhinein selber im Internet schlau und kaufte eine Packung Kondome zum heimlichen "üben" abends. Damit fing er vor Kurzem an. Von dieser Packung waren noch einige übrig und lagen in seinem Nachtschrank zusammen mit verschiedenen Tüchern, wo Dagobert ohne Erlaubnis von Alex nie reinschauen bzw. sauber machen würde.

Nun setzte er Tina vorsichtig auf seine Bettkante und setzte sich daneben.

Dann griff er über sie hinweg in seine Nachtschrankschublade und zog ein Kondom (-extra feucht und hauchdünn-) heraus.

Tina begutachtete das Utensil in seinem "vorbeigreifen" und schien aufgeregt zu werden. Jetzt wird es " ernst", las man in ihrem Blick aber es war auch etwas Freudiges dabei. Sie "biss" sich auf ihre Lippe und sah Alex und das Kondom an.

Alex lächelte.,, Ich habe die schon etwas länger im Nachtschrank liegen, für alle Fälle... Und ich wollte die Anwendung bei mir schon etwas üben... Damit nichts schief läuft im Falle des Falles. Er wurde leicht rot und grinste verlegen.

Tina freute sich über die Zuverlässigkeit und Genauigkeit ihres Freundes. Das ist in so einer Situation absolut hilfreich.

T:,, Das ist doch super!", stammelte sie leicht und lächelte ihn an. Sie nahm das Päckchen in die Hand und begutachtete es. Dieses Päckchen wird in einem ganz besonderen Moment eine ganz besondere Rolle spielen und wird über Alexs Geschlecht gestülpt sein... Bei dem Gedanken lief ihr ein wohliger Schauer über den Körper, der ihre "Körpermitte" aufzucken ließ. Allein der Gedanke, wie Alex es abends geübt haben muss, hinterließ ein Kribbeln in ihrem Bauch.

Alex freute sich über das Interesse von Tina daran. Er fühlte sich mit dem Thema dabei bisher ein wenig allein, wenn er abends "übte". Als Tina ihm das Päckchen wieder hin hält, greift Alex es zusammen mit ihrer Hand darüber. So halten sie es gemeinsam in der Hand. Sie fingen an, sich wieder zu küssen. Tina beendete den leidenschaftlichen Kuss bald und kuschelte sich in Alexs Bett. Alex folgte ihr lächelnd, legte sich neben sie, zog die Decke über beide und ließ Tina sich bei ihm ankuscheln.

Das fühlte sich sooo schön an. Mit Tina in seinem Bett, angekuschelt und nun sogar nackt. Traumhaft. Aufregend. Und sie roch sooo schön. Er freute sich, dass sein Bett nun sicherlich auch den Duft von Tina annahm. Nachts habe er sonst immer "nur" Tinas "Kümmerlein" bei sich.

Sie verweilten einen Moment so und entspannten sich etwas.

T:,, Es ist so schön mit dir in deinem Bett liegen zu können. Mein Alex." schwärmte Tina.

Alex lächelte in sich hinein.,,Ich wünschte auch, dass es öfter möglich wäre. Ich möchte dich mehr bei mir haben." sagte er verliebt.

Er drehte sich nach kurzer Zeit zu Tina bzw über sie hinweg und fing an sie wieder zu küssen. Er wanderte mit seinem Mund langsam tiefer in Richtung Tinas Brüste.

Tina wölbte sich ihm dabei leicht entgegen und öffnete wieder leicht den Mund, als Alex ihre Brustwarzen mit seinem Mund umspielte. Sie fing an leicht zu stöhnen und "wuschelte" dabei in Alexs Haaren herum. Sie streichelte oder kratzte auch leicht Alexs Schultern, während sie sich auch etwas unter ihm wand.T:,, Ooh, Alexxx..."

Diese Dinge hatten auch seine Wirkung auf Alex. Er wurde energischer, atemloser,... Er wollte es jetzt... Er wollte Tina noch näher kommen und sie spüren...

Auch leicht keuchend kam er etwas später zu ihr hoch. A:,,Tina, ich würde es nun gerne probieren". Tina wurde etwas ruhiger, schaute ihm in die Augen und nickte. T:,, Ja, lass es uns das tun". Tina hatte die Beine unwillkürlich in ihrem Genuss bereits etwas geöffnet und Alex kniete sich kurz hin, um das Kondom zu öffnen und zu platzieren. Tina schaute sich das interessiert an und beide lächelten sich daraufhin an. Tina öffnete ihre aufgestellten Schenkel weiter für Alex, der bereits dazwischen kniete und nun einen freien Blick auf die nackte Tina und ihren Genitalien hatte. Ein wohliger Schauer durchzog seinen Körper aber die Nervosität wuchs auch. Tina setzte sich leicht auf und zog ihn und die Decke über ihm wieder sanft auf sich. Alex folgte ihr ruhig und stützte sich mit den Armen über ihr ab. Ein sehr intensiver Kuss folgte und sie schauten sich wieder an. Tina schien auf Alexs unausgesprochene Frage mit einem leichten Nicken zu reagieren.

Alex wurde etwas nervöser, bewegte seine eine Hand aber ruhig in Richtung beider Geschlechter. Als Alex Tinas Scheide leicht mit der Hand berührte, zuckte sie wohlig zusammen und öffnete wieder leicht ihren Mund. Ein leichtes Stöhnen kam heraus. Alex strich ganz sanft über ihre Schamlippen und war sehr überrascht, wie unglaublich weich und zart sich diese Stelle von Tina anfühlte. Und feucht. Wieder durchzog  ihn ein wunderschönes erregendes Gefühl. Er ertastete wohl die Gegend, die er mit seiner Männlichkeit nun treffen müsste und strich sie dabei feucht. Tinas Blick war unglaublich liebevoll, genussvoll und voller Vertrauen. Alex griff langsam nach seinem Glied und fuhr ihn sanft an die Stelle, die er eben mit der Hand berührte. Tina keuchte auf. Alex stöhnte leise mit auf. Wow, ist das warm und weich. Und... Es ist Tina.... Mhhh. Tina entspannte sich nach dem aufkeuchen wieder etwas und hielt Alex sanft mit beiden Händen am Nacken fest. Er schaute Tina wieder tief in die Augen, ließ seinen Penis nach der Positionierung mit der Hand los, stemmte den zweiten Arm wieder neben Tina ab und fing ganz sanft an, Druck auf seinen Unterleib auszuüben, sodass sein Geschlecht sich ganz sachte den Weg in Tinas Scheide bahnte. Beide hatten den Mund leicht geöffnet und ließen ihren Geräuschen freien Lauf, die sich bei den Massen an wunderbaren Gefühlen auftaten. Alex wurde nahezu überwältigt von dem leichten Druck und warmen, weichen Gefühl an seiner Penisspitze.

Tina durchströmte auch ein wunderbares und intimes Gefühl, doch merkte sie langsam auch den steigenden Druck von Alex in sich. Zum Glück war er sehr langsam und rücksichtsvoll dabei. So konnte sie sich recht gut an den steigenden Druck gewöhnen. An einer Stelle zuckte sie jedoch kurz zusammen, was Alex innehalten ließ. Er streichelte ihr verständnisvoll über die Wange. A:,, Alles okay?" T:,, Ja, aber ich glaube, das war mein "Jungfernhäutchen". Sie atmete kurz durch. ,, Ich denke mal, dass der Schmerz nicht lange bleibt aber wir müssen erstmal weiter vorsichtig bleiben." Alex wartete auf Tinas Signal, dass es okay ist, wenn er weiter macht und fing dann an, noch vorsichtiger (sofern es noch ging) weiter in sie einzudringen. Tina schien den Schmerz noch zu merken aber sie ging bald zu dem vorherigen Verlangen über und schien sich wieder mehr zu entspannen. Alex hatte bald das Gefühl, so tief in Tina eingedrungen zu sein, wie es ging. Am Schluss hielt er inne und küsste sich mit Tina wieder sehr liebevoll. Tina strich Alex dabei über seinen Hintern. Sie genoss diese Position und das Gefühl offensichtlich. Alex auch. Er steckte tief in Tina, sein Herz pochte wie verrückt und das Gefühl in seiner Lendengegend war fast wie ein Feuerwerk. Tina war sehr eng und er spürte dort unten irgendwie auch ihren schnellen Herzschlag. Sie waren nun "vereint".

Alex fing nach dem Kuss und den Streicheleinheiten auf seinem Po sowie ein paar Blicken an, sich langsam in Tina auf und ab zu bewegen. Er musste dabei aufstöhnen. Tina fing kurz darauf auch an zu stöhnen. Dabei hielt sie Alex an den Schultern fest. Alex merkte recht fix, dass er diesen unglaublichen Gefühlen nicht lange standhalten kann, wenn er so weitermacht. Er schob sein Glied weiter "rein und raus" in Tina und fing an -als er merkte, dass Tina es auch genießt- , seine Geschwindigkeit zu erhöhen. Beide stöhnten etwas lauter dabei. Es war traumhaft. Zeit und Raum schien keine Rolle mehr in diesem Feuerwerk der Gefühle zu spielen...

A:,, Tina, ich halte das nicht mehr lange aus".

T:,, Ist doch okay" und strich ihm sanft über eine Wange dabei.

Alex steigerte sein Tempo und den Druck noch etwas und merkte nach kurzer Zeit, dass sich ein riesiges und wirklich unglaubliches Gefühl bei ihm anbahnt.

Tina stöhnte weiter mit Alex zusammen.

Er fing an in seinen Bewegungen vermehrt zu stocken, musste die Augen schließen und wurde von dem mächtigen Gefühl übemannt. Er stöhnte laut auf und hatte Schwierigkeiten sich über Tina zu halten. Sein Körper zog sich dabei stark zusammen. Tina stütze Alex in dem Moment liebevoll ab und genoss diesen unglaublich intimen Moment zwischen ihnen. Sie merkte, wie Alexs Penis pochte und zu "pumpen" schien. Ihr flogen dabei tausende von "Schmetterlingen im Bauch" herum. Alex hielt mit der Bewegung langsam inne und öffnete bald darauf wieder seine Augen. Sein Blick war, als hätte er den größten Wunsch seines Lebens erfüllt bekommen- voller Freude, leicht glasig und verliebt. Aber auch erschöpft. Er fasste sich an sich herunter, um das Kondom festzuhalten, zog seinen Penis langsam aus Tina heraus (was sie leicht keuchend quittierte) und ließ sich unmittelbar neben sie bzw schräg über ihre Seite ins Bett fallen. Er atmete noch ziemlich schnell und sein Herz pochte. Tina sah ihn sehr zufrieden an legte sich etwas schräger hin und strich ihm sanft über seine Körperseite. Als sie die Flüssigkeit in Alexs Kondom sah, war sie irgendwie stolz.

Alex grinste sie an und wartete darauf, dass sein Herz sich etwas beruhigte.

A:,, Oh, Tina..." brachte er hervor.

T:,, Ja, Alex?!" antwortete sie grinsend.

Alex grinste nur zurück, gab ihr einen Kuss und setzte sich kurz darauf langsam auf. Er griff über Tina in seinen Nachtschrank und holte ein paar Tücher für beide heraus. Als Alex sich das Kondom abstreifen wollte, sah er, dass es etwas blutig war und schaute zu Tina rüber. Sie winkte das leicht ab:,, Keine Sorge, das habe ich mir schon gedacht. Ist aber nicht schlimm und war ja nicht doll. Das soll ja auch normal bei Mädchen beim "ersten Mal" sein."Sie machte sich im Schritt mit den Tüchern, die Alex ihr gab, sauber. Es war wirklich nicht viel Blut. Alex strich sich das Kondom ab, wickelte es in ein Tuch, schmiss es weg und machte sich anschließend weiter sauber. Er brachte alle Tücher umsichtig in seinen Müllkorb und sammelte auf dem Rückweg seine Boxershorts auf. Tina schaute Alex auf seinem Weg glücklich zu und kuschelte sich in Alexs Bett ein. Alex zog seine Boxershorts über. A:,,Die sollte ich zur Sicherheit wohl tragen, auch wenn ich es lieber nicht tun würde" und kuschelte sich zu Tina in sein Bett. Es war schon spät geworden aber jede Sekunde hatte sich gelohnt. Tina legte ihren Kopf in Alexs Arm und umfasste seinen Brustkorb. Alex hielt mit der anderen Hand ihre Hand. T:,,Das war wunderschön, Alex" und gab einen säuselnden Laut von sich. A:,, Oh ja, das fand ich auch, Tina" und küsste ihr Haar. ,, Das war der schönste Moment in meinem Leben."

Sie blieben einen Moment so liegen, genossen die Nähe und ließen ihren Gedanken in der aufkommenden Müdigkeit freien Lauf.

,,Wollen wir schlafen?" fragte Alex seelig.

T:,, Ja, gerne". und schloss die Augen.

,, Morgen gibt es bestimmt wieder irgendein Abenteuer mit Bibi und Tarik zu erleben."

A:,, Das glaube ich allerdings auch" sagte Alex leicht verschmitzt, löschte das Licht, nahm Tinas Hand wieder in seine, kuschelte sich noch fester an sie und bald schliefen beide ein.


Gegen 5.10 Uhr wurde Tina wach und hatte ein wunderbar glückliches Gefühl in sich, als sie bemerkte, dass Alex seelenruhig neben ihr im Bett lag und schlief. Sie hatten miteinander geschlafen. Und es war wunderschön gewesen. Sie nahm Alexs Duft und Wärme wahr und genoss es für einige Zeit einfach. ,,Ich liebe ihn sooo sehr", dachte sie herzlich für sich.

Während sie so da lag überlegte sie, wie wohl dieser Morgen verlaufen würde. Einschlafen war für sie nun keine Option mehr, dafür war sie einfach zu wach.

Sie würden wohl beide am Besten nochmal duschen, bevor sie unter Leute gingen aber sie mussten im Schloss auch etwas vorsichtig sein, sodass Alexs Vater nicht direkt "Wind" davon bekam, was gestern Abend zwischen ihnen hier in Alexs Zimmer passiert ist. Das kann man ihm später irgendwann erzählen aber nun würde es das wohlige Bauchgefühl der beiden wohl zerstören, wenn Graf Falko darüber schimpfen würde. Und das muss auch nicht vor den ganzen Gästen passieren.

Es ist nun aber noch ziemlich früh. Als sie so nachdachte, fiel ihr auf, dass Alexs Decke sich bei ihm an einer Stelle wölbte.

Hatte Alex gerade etwa eine "Morgenlatte"?

Das (nun bekannte) Gefühl von gestern Abend durchzog ihre Bauchmitte. Ui. Es kribbelte leicht in ihrem Intimbereich.

Fix bekam sie irgendwie Lust darauf, Alex wieder "näher" zu kommen.

Ob das jetzt nochmal ein guter Zeitpunkt wäre? Wäre es möglich? Ob Alex da auch Lust zu hätte?

Sie könnten ja nun eigentlich einige Zeit sparen, da sie schon nackt sind und nun auch eigentlich wissen, wie es geht... Und dieses Mal würde es ihr wahrscheinlich auch nicht so wehtun, wie beim ersten Mal. Und würde sie es "anders" machen wollen oder sollte sie sich wieder auf den Rücken legen...?

Das Kondom könnte sie bestimmt auch handhaben....

Sie wägte alles ab. Wann hätten Sie wieder mal so eine wunderbare Möglichkeit zusammen? Hmmmm...

Tina wollte es versuchen! Sie überlegte, wie sie es anstellen soll und versuchte zuerst vorsichtig an Alexs Nachtschrank zu kommen, um ein Kondom herauszuholen. Alex ruschelte von den Bewegungen leicht im Bett, war aber wohl noch zu schlaftrunken um aufzuwachen. Tina kam heran und legte es neben Alex. Nun würde er sicherlich aufwachen, dachte sie, aber er muss im Endeffekt ja schließlich auch wach sein....

Sie zog leicht die Decke zur Seite, sodass Alexs Unterkörper frei wurde und fing an, ihm sanft die Boxershorts auszuziehen.

Alex wurde langsam wach und schaute sehr glücklich, Tina am Morgen im Bett zu sehen. A: ,,Hi, meine Süße" und lächelte sie an. ,,Was machst du da?" fragte er leicht verwundert aber verhinderte ihr Tun nicht.
T:,,Guten Morgen, mein Schatz" sagte sie lächelnd zurück. ,,Ich würde diese Möglichkeit gerne nochmal ausnutzen" sagte sie frech aber liebevoll grinsend.
Alex fiel auf, was sie meinte, lachte auf und half ihr, seine Shorts loszuwerden. Als diese dann weg war, "krabbelte" Tina wieder hoch zu Alex und sie küssten sich erstmal innig.
Ihre Blicke waren voller Glückseligkeit. Dann nahm Tina das Kondompäckchen und fing an, es auszupacken. Alex sah es erst jetzt und fing an zu lachen. ,,Du bist ja schon vorbereitet, bist du schon länger wach?"
T:,, Ein wenig" sagte sie grinsend und schob das Kondom aus der Packung heraus in ihre Hand. Sie begutachtete es.
Alex schob grinsend über Tinas Einsatz seine Decke komplett beiseite und setzte sich leicht auf, um Tina dabei "zur Hand" zu gehen. Er erklärte ihr, worauf sie achten müsse und wie man es am Besten dabei hält.
Tina wurde nervös und schaute Alex leicht unsicher an. Er lächelte ihr zuversichtlich zu und half ihr beim überziehen.
Alex gefiel die Bewegung ihrer Hand an seinem besten Stück und es kribbelte nun auch wieder sehr bei ihm im Bauch.
Tina sah ihm zufrieden in die Augen und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei drückte sie Alex leicht am Oberkörper zurück in Richtung Bett, sodass er wieder auf dem Rücken lag. Als sie den Kuss beendete, setze sie sich auf, während Alex sie etwas verwundert über diesen Vorgang anschaute. Er war aber auch gespannt und lächelte sie weiter an. Tina schwang ein Bein über Alex und setzte sich auf seinen Bauch. Bei dem Gefühl von Tinas Scheide auf seiner Bauchdecke gab Alex einen wohligen Laut von sich. Er spürte wieder diese weiche, warme und feuchte Stelle...
Und Tina sah so wunderschön aus so "oben ohne"... Er wanderte mit seinen Händen ihre Hüfte entlang nach oben. Und strich dabei jeden Millimeter von ihr ganz sanft. Beide genossen das sehr. Als er an ihren Brüsten ankam, fing Tina wieder an lauter zu atmen. Alex fing ganz ruhig an, sie zu massieren.
Tina brummte leidenschaftlich und entspannend. Nach einiger Zeit feuchtete er ein paar seiner Fingerspitzen mit etwas von seiner Spucke an und fing an, Tinas Brustwarzen mit etwas Druck zu massieren. Tina öffnete wieder den Mund und schloss die Augen dabei. Sie fing an zu stöhnen.
Alex gefiel es sehr, Tina solch eine Wonne bereiten zu können. Ihn selbst bewegte es natürlich auch und es pochte wieder stark in seiner Lendengegend.
Es wurde auch irgendwie feuchter unter Tina bzw auf seinem Bauch, was ihn noch mehr erregte. Tina wurde auch wieder unruhiger, konnte sich auf seinem Bauch aber halten. Nach einiger Zeit öffnete Tina wieder die Augen, hielt Alexs Hände sanft fest und hob dann ihren Hintern an.
Sie hielt sich an Alexs Händen fest, während sie ihre Scheide langsam über Alexs Glied navigierte. Erst jetzt wurde Alex wirklich klar, was genau sie vorhatte. Damit hatte er nicht gerechnet, war aber sehr gespannt und hielt Tina fest an den Händen, sodass sie sich gut an ihm absichern konnte.
Sie schaute ihm fest und liebevoll in die Augen, ehe sie sich ganz behutsam etwas absenkte, sodass sich ihre Genitalien leicht berührten. Beiden entwich ein leiser genussvoller Ton.
Alexs Blick wurde noch lust- und noch liebevoller.
Tina ließ sich ganz langsam weiter nieder und wurde langsam wieder erfüllt von dem (nun mehr) wohligen Druck von Alexs Geschlecht.

Alex beobachtete Tinas Vorhaben und genoss gleichzeitig dieses wunderbare Gefühl von Tinas Wärme an seiner Penisspitze.
Er hatte seinen Mund leicht geöffnet, um die entstehenden Geräusche seiner schneller werdenden Atmung und dem Genuss entkommen zu lassen.

Tina senkte sich langsam nach und nach mehr über Alex. Auch sie hatte den Mund geöffnet, ließ dem Aufstöhnen freien Lauf und schloss zwischenzeitlich genussvoll die Augen. Schmerzen waren bei ihr kaum noch spürbar. Vielleicht waren die anderen Gefühle nun auch stärker und ignorierten es. Sie konnte sich gerade auch besser dabei entspannen. Alexs Atmung wurde lauter und er stöhnte zwischendurch immer wieder auf.

Irgendwann stoppte Tina vorsichtig und Alex merkte, dass er vollkommen in ihr steckte. Sie öffnete die Augen, ließ sanft Alexs Hände los und stützte sich auf seinem Bauch ab. Sie schaute ihm vertauenvoll in die Augen und begann nach einer ganz kurzen Pause ihre Hüfte langsam auf und ab zu bewegen.

Alex quittierte das mit lauteren Geräuschen und "räkelte" sich dabei etwas unter ihr. Der Druck von Tina auf ihm, der dabei ausgeübt wurde, war besonders reizvoll spürbar für ihn.

Er konnte das Ganze nun besonders genießen, ohne die Bewegungen groß koordinieren zu müssen. Das war schon ein Unterschied und er fühlte sich den unglaublichen Gefühlen noch ein wenig mehr "ausgeliefert".

Alex setzte seine Hände an Tinas Hüfte und merkte, dass er damit ihre Bewegungen etwas unterstützen konnte und tat es. Beide wechselten lust- und liebevolle Blicke,  schlossen zwischendurch mal die Augen und ließen diesen großartigen, sich überall ausströmenden Gefühlen freien Lauf.

Tina bewegte sich rhythmisch weiter. Dabei wurde die Intensität immer stärker. Man merkte auch, dass Tina eine Reiterin ist, da ihr diese Bewegungen vom Ablauf her nicht sehr schwer zu fallen schienen. Sie waren "eins" in ihren Bewegungen, in dem Verlangen und in der Zuneigung zueinander. Es war einfach "atemberaubend" schön.

Alex merkte kurz darauf, wie sich dieses unglaublich große explosionsartige Gefühl wieder bei ihm anbahnte.
Er schaute Tina signalisierend in die Augen, doch sie ahnte es wohl bereits.
Sie schaute Alex ein wenig erstaunt, sehr lustvoll und vertrauensvoll an, denn sie selber schien dieses Gefühl nun wohl auch zu spüren. Für Alex war es "der Tropfen auf den heißen Stein" und er steuerte auf seinen Höhepunkt zu.
Seine Atmung wurde schnell und sein Unterleib zog sich kurz darauf extrem freudig zusammen.
Als Tina wieder dieses beginnende Pochen und Pulsieren von Alex in sich spürte, übermannte auch sie dieses Gefühl, von dem Alex "sprach". Sie versuchten sich beide gegenseitig zu "unterstützen", doch waren beide noch kaum "Herr ihrer Körper". Beide Geschlechtsteile zuckten wie wild und wirkten auf den Partner. Alex brachte das fast "um den Verstand". Er verlor dabei seine übliche "Kontrolle" über sich selbst und stöhnte laut und deutlich vor sich hin.
A:,, Oh Tina, oooh Gott, Tinaaaa, ooooh...!"

Tina konnte ihren Körper auch kaum noch richtig steuern und verlor ihren Rhytmus, bis sie dann ganz langsam zum Stoppen kam.
T:,, Oooooooh, Aleeex" verstand man gerade noch, ehe sie ihren Kopf auf Alexs Brust "fallen" ließ. Alex legte seine Hände auf Tinas Rücken und beide keuchten vor sich hin. Dieser Moment hielt eine Weile an, keiner vermochte sich zu bewegen. Ihre Körper hatten sich mit so großer Kraft angespannt und schließlich mit aller Kraft und mit tausenden Glücksgefühlen wieder entspannt. Das kostete viel Energie.

Als ihre Körper bzw ihre Atmungen wieder ruhiger wurden, schaute Tina auf in Alexs Augen und beide strahlten sich grinsend an. A:,, Naaa?" Tina musste auflachen.

Alex setzte sich mit Tina vorsichtig etwas auf und küsste sie mit all seiner Leidenschaft, die er gerade empfand. Es flossen alle Gefühle, die sie gerade in sich trugen, in diesen Kuss. Er war sehr intensiv, lang und wunderschön.

Dann hielt er das Kondom an sich fest, hob Tina vorsichtig von sich ab, zog sie neben sich und ganz eng an sich. Sie küssten sich nochmal und schauten sich wieder innig an. A:,, Das war wunder- wunderschön"...
T:,, Oh ja, das war es...!", lächelte, ließ ihren Kopf auf seine Schulter sinken und schaute zu, wie Alex das Kondom abnahm und alles säuberte. Tina erhielt auch ein Tuch, was Alex anschließend zu den anderen auf den Nachttisch legte und sich dann wohlig in sein Bett an Tina kuschelte.

Es war nun 5.50 Uhr. Bald wird das Getummel im Schloss und drumherum erwachen.

Er überlegte, wie es nun am Besten und unauffälligsten von Statten gehen könnte.
Er (und sicherlich auch Tina) würde gerne noch duschen, bevor er auf andere trifft.
Nach so einer "wundervoll erlebnisreichen" Nacht sicherlich nicht verkehrt.
Ob sie dieses zusammen machen konnten, ohne, dass es auffiel? Sein Vater steht meist gegen 6 Uhr auf, erfrischt sich dann leicht und geht dann in Richtung Essenssaal. Anschließend macht er sein "Yoga" auf der Sonnenterrasse, die sich auch am anderen Ende des Schlossen befindet.
Am Frühstückstisch wird er mich evtl. auch erwarten, wobei er sich denken kann, dass ich mit meinen Freunden im Eingangsbereich oder draussen frühstücken würde...
Dagobert wohnt auf einem anderen Gang und wird schon in der Küche zugange sein.
Er wird alle ab demnächst mit Frühstück versorgen wollen.

Mein Bad ist direkt nebenan hier... Wir müssten nur schnell sein... Er beschloss, es darauf ankommen lassen zu wollen. Selbst wenn sein Vater "Wind" von den Geschehnissen zwischen Tina und ihm letzte Nacht bekommen würde, würde Alex dazu stehen. Ohne Frage. Das, was sich zwischen ihm und Tina letzte Nacht abspielte, ließ die allerletzte "Angst" vor seinem Vater in Bezug auf Tina verschwinden. Er würde zu Tina und deren Liebe stehen, egal, was käme. Er würde sie sich weder "verbieten" lassen, noch sich mit "Besitz" oder seinem "Stand" erpressen lassen. Wenn er einen eigenen Hof mit Tina aufbauen müsste und dort leben müsste, dann wäre es so. Tinas Mutter sähe das Ganze mit Sicherheit etwas lockerer, war Alex sich fast sicher. Tina und er sind nun im tiefsten Inneren verbunden und haben die größte Intimität und Liebe zwischen Mann und Frau zusammen erlebt.

Für Alex hat das eine sehr große Bedeutung. Für ihn bedeutete die letzte Nacht "fast alles".

A:,, Wollen wir noch fix zusammen duschen gehen?" lächelte er Tina fragend an.

T:,, Meinst du, dass es so eine gute Idee wäre?"

A:,, Ja, das wird sicherlich gut gehen. Und wenn wir doch gesehen werden, dann ist es so. Ich liebe dich Tina, egal, was kommt. Und wir werden unseren gemeinsamen Weg gehen, komme, was wolle", sagte Alex bestimmt und liebevoll.

Tina wirkte extrem gerührt von seinen Worten. Sie hatte immer mal Schwierigkeiten damit gehabt, sich als "einfaches Stallmädchen" (wie sie sich selber oft "betitelte") als "passende" Freundin von Alex als zukünftigen Grafen von Falkenstein zu sehen bzw "knickte" gerne mal ein, wenn es um die Verteidigung ihrer Beziehung gegenüber den hohen Standards im gräfischen Personenkreis ging.

Diese Nacht und die Worte von Alex eben gaben Tina gerade ein ganz großes und besonderes neues Selbstvertrauen, was Alex und sie anging. Sie lächelte ihn an.
T:,, Dann lass und fix duschen. Aber es muss echt schnell gehen, damit wir schnell zum Frühstück können". Tina grinste Alex dabei an. Alex nickte zwinkernd. ,, Das schaffen wir!"

Alex und Tina standen aus dem Bett auf und Alex räumte sein Zimmer so gut es ging auf, um die Spuren der letzten Nacht etwas zu "verwischen". Anschließend zogen sich beide ihre Sachen für den Gang ins Bad über und steckten ihre Habseligkeiten vom Nachttisch ein.
Alex öffnete die Tür und trat in den Flur raus. Wie erwartet, war dort nichts los.
Tina folgte ihm (nun noch mit deren Stiefeln in den Händen) ins Bad. Dort schloss Alex die Tür ab und sie zogen sich grinsend wieder aus. Beide lachten leise auf, als sie feststellten, wie schnell das jeweilige Ausziehen doch eigentlich ging.
Als sie wieder nackt voreinander standen, wurden beide Blicke aber wieder sehr weich und trotz allem war es ein sehr ungewohntes Erlebnis, den Partner nun nackt vor sich zu haben.
Beide lächelten etwas verlegen und Alex hielt Tina höflich lächelnd die Tür von der Dusche auf und machte eine einladende Handbewegung hinein. Tina nahm die "Einladung" an und trat hinein.
Alex schlüpfte hinterher und schloss die Duschtür hinter sich.
Dicht voreinander stehend, betätigte Alex die Dusche und Wasser fing an auf die beiden herunterzurieseln. Das fühlte sich gut an.
Es waren doch so einige Körperflüssigkeiten mit im Spiel gewesen, die man nicht unbedingt ewig an sich herumtragen möchte.

Alex und Tina sahen einander zu, wie der jeweils andere Körper unter dem Wasserschein glänzte. Welch schöner Anblick. Und das Wasser war auch schön angenehm temperiert, was Alex dazu veranlasste, das Ganze doch ein klein wenig hinauszuzögern. Er küsste Tina liebevoll und leidenschaftlich. Sie umarmte ihn dabei und zog ihn näher zu sich. Sie kuschelten einen Moment lang.
Dann griff Alex zu seinem Duschgel&Shampoo und teilte beides mit Tina. Beide rieben sich damit ein und spülten es gemeinsam wieder ab.
Tina war zwar skeptisch, dass sie nun nach Männerparfum roch, liebte aber diesen Duft an Alex und sog den doch gerade recht streng in der Luft liegenden Duft tief ein.
Als sie fertig mit Abspülen waren, traten sie nacheinander aus der Dusche heraus und Alex reichte ihr und sich jeweils ein weißes Badelaken. Sie rieben sich trocken und zogen sich anschließend wieder ihre Kleidung vom Vortag an. Sie begannen sich noch vor dem Spiegel zu "stylen" (wo sie sich dabei immer wieder belustigte Blicke zuwarfen oder kicherten), nahmen Deo, legten ihren Schmuck an, usw., bis sie quasi wieder wie am Vortag aussahen.
Zufrieden schauten sie sich an.

,,Schön", sagte Alex zufrieden und lächelte Tina an.
T:,, Es war schön, diese Dinge mit dir hier zusammen zu machen" und gab ihm einen Kuss. ,,Wollen wir?". A: ,,Jup".
Er räumte das Bad noch kurz so auf, dass auch hier keine großen Spuren von ihrer Zweisamkeit mehr zu sehen waren und sie traten beide nacheinander aus dem Bad heraus.
Im Flur grinsten sie sich an, nahmen sich an die Hand, wechselten noch einen vielsagenden Blick, der die Geschehnisse der letzten Nacht so gut es ging beinhielt und schritten los in Richtung hörbar beginnender "Tumulte". Als sie an einer Toilette vorbeikamen, gingen sie nacheinander kurz darauf und im Anschluss wieder weiter.

Kurz bevor sie auf die anderen Personen treffen konnten, rief Alex leise ,,Stop!" aus und schaute Tina an.
Tina stoppte und fragte sich, was los sei und schaute Alex fragend zurück an.
A: ,,Einmal noch so richtig, bevor der Alltag wieder losgeht", nahm Tinas Nacken in die Hände, zog sie zu sich und küsste sie ganz innig. Tina erwiderte es, doch musste sie am Schluss etwas auflachen.
T:,, Es wird schon noch weitere Momente für so etwas geben".
Alex grinste. Dann gingen sie wie zuvor weiter.

Sie gingen nicht in den Frühstückssaal (das wäre zu zweit zu auffällig gewesen), sondern in die Flure, wo sich die anderen Gäste, Musiker und- wie es sich herausstellte- auch Bibi&Tarik gerade aufhielten.
Die 4 begrüßten sich freudig.
Dagobert hatte scheinbar jeden freien Platz genutzt, um überall etwas Essbares und zu Trinken abzustellen.
Das wurde (von denen, die schon wach waren) dankend angenommen und sich auf die anderen freien Plätze gesetzt, die sich zum Sitzen oder Liegen anboten.
Das "fröhliche Geschnatter" im Raum wuchs nebenbei langam heran und die 4 aßen zum Frühstück.
Bibi schien dabei aber nicht sehr gesprächig zu sein. Man merkte zwar, dass auch sie und Tarik wenigstens ein bisschen Zweisamkeit genossen hatten aber etwas schien sie zu belasten. Der größte Teil des Gesprächs lag bei Alex und Tarik, die sich gerade über Musik und Luftsprünge unterhielten.
Bibi hatte scheinbar aber etwas anderes wahrgenommen.
Sie beugte sich zu Tina herüber, sodass nur sie sie hören konnte und flüsterte:,, Eure Nacht schien seeehr schön gewesen zu sein, was?!" und grinste Tina etwas an. ,,Ihr beide strahlt heute wie verrückt".
Tina lächelte Bibi überglücklich an. ,,Oh ja, es war eine wunderschöne Nacht".
Bibi freute sich sichtlich für Tina und ihr schien diese Info erstmal zu reichen. Sie lehnte sich wieder zurück und knabberte ihr Brötchen weiter. T:,, Und hattet ihr auch eine schöne Nacht?" flüsterte dieses Mal Tina lächelnd zu Bibi herüber.
B:,, Oh ja aber mit eurer wahrscheinlich nicht zu vergleichen" und zwinkerte Tina leicht grinsend zu. Tina grinste leicht.

Kurz darauf stand Bibi auf. ,,Ich bin satt und gehe schonmal an die frische Luft. Kommt ihr ruhig nach, wenn ihr fertig mit frühstücken seid.
Sie gab Tarik noch einen Kuss, strich ihm über die Schultern und ging hinaus.
Einen kurzen Moment schauten die 3 ihr nach und beendeten dann noch fix ihr Frühstück, ehe Tarik Bibi als erstes folgte.
Tina und Alex stellten noch kurz die Teller zusammen, nahmen die wieder beginnenden Baugeräusche von draussen wahr und küssten sich anschließend nochmal zärtlich, ehe auch sie nach draußen in Richtung "Balkon" neben der Steintreppe gingen.


-> Nun folgt die erste Szene nach der "Ausgangszene", in der die 4 wieder im Film zu sehen sind.
Wo Bibi und anschließend auch Tarik auf der Steintreppe sitzen, sich unterhalten, Tina und Alex es mitbekommen und sich vom Geländer oben aus dazu äußern.
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