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Endlose Weiten

von Lavellan
Kurzbeschreibung
LeseprobeAllgemein / P12 / Gen
28.08.2022
28.08.2022
1
914
 
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Vorab: Diese Plattform werde ich zu Anfang mehr für Ideensammeln verwenden.

Ich bin etwas eingerostet doch hab immer wieder Ideen in vielen meiner Lieblingsfandoms.

Und Red dead Redemption 2 ist einfach ein geniales Spiel, das mich einfach umgehauen hat. Wenn ich könnte es nocheinmal das erste mal durchzuspielen - würde ich es machen. ♡

Doch nun beende ich mein blabbern und wünsche dich den Leser viel Spaß mit meinen kleinen Chaos. ~

~○~○~○~


Die Welt in der ich aufgewachsen war veränderte sich. Mehr Straßen wurde gebaut, Laternen standen schmiere an jeden noch so kleinen Ecke. Kutschen fuhren hektisch die Hauptraßen auf und runter. Und nun redete man schon von Automobilen - mechanischen Dingen in der man sich reinsetzten konnte. Man würde keine Pferde mehr brauchen.

Beide meine Eltern hatten darüber ihre Zweifel...nun mein Vater sprach die ganze Sache irgendwie an. Mutter an der anderen Hand wollte nichts davon hören. 'In diesem Haushalt kommt mir so ein Ding nicht auf den Hof' ihre Worte.

Doch ich verstand, ich wusste damit auch nichts anzufangen. Mir entran ein Seuftzer, mein Buch lag halb durchgelesen auf dem  Tisch - wartent. Gerade flutten Sonnenstrahlen mein Zimmer und kitzelten mir die Nase. Es wurde spät, jetzt war der beste Zeitpunkt um noch eine Runde reiten zu gehen. Mit neuer Energie sprang ich aus meinen Lesesessel. Doch bevor ich voller Vorfreude meinen Hut vin seinen Hacken nehmen konnte, rief jemand meinen Namen.

Verwirrt ließ ich meine Hand an meine Seite fallen. Waren meine Eltern schon wieder zurück? Neugierig öffnete ich die Türe zum Flur und tappste mit nackten Füßen hinunter in den Eingangsbereich. "Mutter, Vater? Ihr habt mich gerufen?" Ich hörte Schritte zu meiner rechten. "Spatz ich bin in der Küche." "Mum alles in Ordnung?" Wieso war sie alleine nachhhause gekommen?

Ich öffnete die Türe zur unseren Küche, der Geruch von frischen Brot stieg mir in die Nase. Meine Mutter machte sich in alles Ruhe einen Kamillentee. Ein Lächeln lag auf ihre Lippen als sie sich zu mir drehte. "Ich habe Neuigkeiten die ich mit dir sofort besprächen muss, dein Vater..."

~○~○~○~


"...Warte, er hat einen Hof geerbt? Von wem? Der Name sagt mir nichts." Mum nahm einen Schluck ihrer Tees und überschlug ein Bein über das andere. "Sein Onkel, naja Halb-Onkel, du weißt doch, dein Vater hat einen wirren Stammbaum. Wie dem auch sei, er war genau so perplex wie wir alle." Ihr Blick legte sich auf ihren Händen. "Doch dein Vater und ich überlegen uns...naja...hier hält uns drei nicht sehr viel und irgendwie ist es wie eine Göttliche Fügung... " Sie wollten von hier fort? Auf so ein Gespräch war ich heute nicht vorbereitet. "Und was heißt das nun genau?...wo steht dieser Hof überhaupt?" Ihre Hand die ihren Tee rührte blieb stehen. Meine Stirn legte sich in falten, diesen Blick kannte ich nur zu gut. Jetzt kam der erschreckente Teil. "In Amerika Liebes..."

Mir blieb die Spucke weg. "Amerika?!" Meine Mutter nickte und versuchte aus meinen Gesicht zu lesen was ich gerade dachte. "In der Nähe eines kleinen süßen ländlichen Teiles nahmes Strawberry..." Ich legte meinen Rücken an die Lehne. "A-amerika..." Das war zu viel für mich. Meine Augen klebten sich an eine Vase hinter ihr, in meinen Kopf drehte sich alles. Das war alles so weit weg.

"Schatz...Spätzchen..." Sie nahm meine Hände in ihre. "Ich weiß das ist viel aufeinmal, wir werden uns morgen in aller Ruhe zusammensetzten, wir drei. Dann besprächen wir alles...sie mich bitte an..." Mein Blick traf auf ihren.

"...Sieh es so, ein neuer Hof, mehr Platz, neue Umgebung mit neuen Möglichkeiten. Und keine Nervigen Nachbarn die uns über unsere Zäune beobachten." Ein Lachen wie ein kurzer Schnarcher stolperte mir über den Mund. "Das letzte ist natürlich der wichtigste Punkt von allen Mum..." Das brachte Sie zum Schmunzeln. Die Luft um uns war nun wieder mehr zum ertragen. Doch noch immer kreisten Fragen durch meinen Kopf. "Zermahl nicht deinen Kopf Schatz,  wenn du mich suchst ich bin im Garten. Die Pflanzen gießen sich leider nicht von alleine." Damit war das Thema heute wohl erledigt. So saß ich hier alleine.

Wie von selbst standen meine Beine auf und trugen mich hinaus in unserer Hof. Wie konnte man nur zu Erwegung ziehen von hier fort zu gehen? Und dann noch so weit...

Wie würde das sein? Ich sollte wirklich noch nicht zu viel über das alles nachdenken. Vielleicht kam es ja ganz anders, doch wie ich meinen Vater kannte, würde er dem Hof mit den Land gerne selbst einmal unter die Lupe nehmen. Die Abenteuerlust und das Reisen lag ihm im Blut.

~○~○~○~


Hallo Leser, ich entschuldige mich für Schreibfehler und anderen Dingen die sich villt. in den Text hineingeschlichen haben.

Das hier soll einfach eine kleine Übung sein um wieder ins Schreiben rein zu kommen. Und eine Idee 'aufs Batt zu bringen'.

Ich selbst bin noch nicht zufrieden mit den ganzen, doch das beste is einfach drauf los zu schreiben.

Ich danke dir trotztem wenn du es dir durchgelesen hast und hier gelandet bist.

Doch ich sage gleich als Warnung; ob das hier wirklich in eine längere Geschichte gemacht wird, kann ich dir nicht sagen.

Aber was ich sagen kann ist, ich werde hier einfach viele kleine Ideen einlagern.

Byebye ~
 
 
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