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Ein Herz für Mari

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Fantasy / P16 / Gen
Adrien Agreste / Chat Noir Luka Couffaine Marinette Dupain-Cheng / Ladybug OC (Own Charakter)
23.08.2022
27.01.2023
42
42.728
4
Alle Kapitel
95 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
25.01.2023 591
 
Hallöchen Leute!
Ich habe ein neues Kapitel für euch und freue mich wie immer über eure Meinung. Also wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
LG. Lucia ❤
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POV Darko;
"Dimitri!"Mari packte ihn, und der Anblick ihrer kleinen Hand auf seinem Arm ließ mich auf völlig neue Art Rot sehen. "Dimitri, hör auf!" "Willst du da einfach wie ein unnützer Wecker stehen bleiben?",höhnte ich, weil er sie nicht einmal bemerkte. Ich hätte alles dafür gegeben, wenn Mari mich so angesehen hätte wie ihn in diesem Moment und er ignorierte es einfach. "Oder machst du noch was? Ich hab nicht den ganzen verfickten Tag Zeit, während du dir die Eier schauckelst." "Darko, stopp!",schrie Mari mich an. Als wäre das meine verfluchte Schuld? Er war der Arsch, der seinen Scheiß nicht beisammen hatte. Er stürzte sich auf meine Kehle, und dann drückte er zu, weil er echt ein verfluchter Wicht war. "Dimitri! Dimitri, nein!" Mari griff nach seiner Hand, und ich wollte ihre Aufmerksamkeit auf mich lenken, ihr sagen, daß sie sich zurückhalten sollte, weil mein kleiner Bruder wirklich durchgeknallt war und ich nicht wollte, daß sie verletzt wird. Aber sie sah mich nicht einmal an. Zumindest bis er mich mit seinen Telekinese Fähigkeiten an die Wand drückte. Der kleine Wichser. Mari duckte sich zwischen uns und war jetzt direkt vor Dimitris Gesicht mit ihren großen blauen Augen und dem lieben Lächeln, obwohl ich gerade derjenige war, der gewürgt wurde. Kurz dachte ich daran, mich freizusprengen und meine Fähigkeiten zu benutzen, um ihn zu überzeugen, sich zurückziehen, aber ich wollte ihm das nicht antun, solange ich nicht wirklich glaubte, das er mich umbringen würde. Und wenn wir an dem Punkt ankamen, dann waren wir alle gefickt. Aber in dem Moment ging es ihm mehr darum, mir Schmerz und Demütigung zuzufügen, als mich wirklich umzubringen, also wartete ich auf den richtigen Augenblick. Mari schien das jedoch nicht zu wissen, denn sie hatte die Finger um seine Hand geschlungen und versuchte, sie von mir zu lösen. Ich hätte ja etwas gesagt, aber er zerquetschte mir die Luftröhre. "Komm schon, Dimitri,"sagte sie mit einer Stimme, die sich nicht ignorieren ließ. "Tu das nicht, bitte." Er sah sie kaum an. Mittlerweile hingen die anderen auch alle mit in diesem Schlamassel, schrien Dimitri an, wollten ihn von mir wegziehen, und es funktionierte trotzdem nicht. Ich dachte, ich müsse bald etwas tun, sonst flippten alle total aus. Und dann tat Mari etwas, das mich zweimal darüber nachdenken ließ, alles weiter laufen zu lassen. Unsere gemeinsame Gefährtin umfasste die Wangen meines Bruders. "Dimitri, sieh mich an,"flüsterte sie. Das war ein verflixter Schlag in die Magengrube, nachdem sie mich die letzten Tage genauso angesehen hatte. Mich so gehalten hatte. Endlich sah er sie an- klar. Das hier war Mari, und wie konnte er nicht? Ich hätte alles getan-alles-,damit sie mich noch einmal so angesehen hätte, nur einen Augenblick lang. "Ist okay,"flüsterte sie ihm zu. "Ich bin bei dir, Dimitri. Ich bin direkt hier und ich gehe nirgendwohin. Was immer das hier sein mag, was immer hier vor sich geht. Ich schwöre, ich bin da." Die Worte schmerzten, aber als Dimitri anfing zu zittern, fragte ich mich tatsächlich, ob da noch mehr war, als das mein Bruder einfach ein jammeriger Arsch war. Und als er flüsterte; "Mari, etwas stimmt nicht. Etwas...," Begann ich mir Sorgen zu machen. Fortsetzung folgt....
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