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Ein Herz für Mari

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Fantasy / P16 / Gen
Adrien Agreste / Chat Noir Luka Couffaine Marinette Dupain-Cheng / Ladybug OC (Own Charakter)
23.08.2022
26.09.2022
17
18.100
3
Alle Kapitel
49 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
23.09.2022 1.022
 
Hallo meine Lieben!
Ein weiteres geheimnisvolles Ereignis wartet auf euch und ihr könnte mir ja später in die Reviews schreiben ob ihr mit solchen Ereignissen gerechnet hättet und was ihr denkt was das ganze zu bedeuten hat. Als Art kleines Rätsel bis zum nächsten Kapitel in welchem ich das Geheimnis dann lüften werde. Und Mal schauen wer mit seiner Vermutung richtig liegt. Übrigens wird dieses Kapitel diesmal nur aus Sicht von Marinette sein was sich aber im nächsten wieder ändern wird Also viel Spaß. Eure Lucia ❤️
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POV Marinette/Ladybug;
Ich erwachte von den wärmenden Strahlen der Sonne, die auf mich herrab schienen, und musste feststellen das ich irgendwo mitten auf einer Wiese lag. Da fiel mir wieder ein das ich ja übernacht in den Wald gegangen war, um nach Étienne zu suchen, und dabei dem Wolf begegnete. Langsam versuchte ich mich auf zu richten, was mir aber nicht gelang da eine schwere Last, mich daran hinderte, worauf mir schnell klar wurde das es die Pfote meines Wolfes war. Ich strich über sein weiches Fell, was er mit einem zufriedenen Brummen quittierte, und bemerkte das ich mich in der Nacht zurück verwandelt haben musste, da auch Tikki neben mir lag. "Tikki!"flüsterte ich ihr zu, während mein Fell-Freund sich hinter mir bereits regte. "Guten Morgen Marinette!"begrüßte mich mein Kwami, und schwebte auf mich zu. Plötzlich schreckte sie kurz reflexartig zurück, als der Wolf sich bewegte, und sich so auf richtete, das ich ihm in seine eisblauen Augen, schauen konnte. Behutsam streckte ich erneut eine Hand nach ihm aus, welche er mit seiner feuchten Nase leicht an stupste. "Mari mein Engel!"hörte ich aprupt eine Stimme in meinem Kopf, und zuckte leicht zusammen. Ich erkannte sie nur zu gut, es war die von Étienne. Sogleich blickte ich ihm noch tiefer in seine großen Augen, und da erkannte ich es entgültig. Bei meinem riesigen Wolfs Freund handelte es sich doch tatsächlich, um meinen Vampir. Aber wie war das möglich? Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf, und ich hoffte auf Antworten von ihm, welche er mir sicherlich geben würde. "Étienne!?"fragte ich vorsichtig. Er nickte, und schmiegte sich wieder ein Stück an mich, während ich ihn streichelte. "Ich werde dir bei Gelegenheit alles erklären!"hörte ich ihn wieder in meinen Gedanken. Ich antwortete ihm mit einem kurzen "okay", und stand auf was er mir gleich tat. Nun stand er in seiner vollen Größe vor mir, und sah majestätisch wie auch anmutig zu mir herunter. In seiner vollen Pracht, viel größer als ein normaler Wolf mit glänzend schwarzem Fell, und den stechend eisblauen Augen. Ich blickte mit einem Lächeln zu ihm auf, und er deutete mir mit einer einfachen Kopfbewegung, das ich auf ihn klettern sollte. Also verwandelte ich mich erneut in Ladybug, und schwang mich mit Hilfe meines Jojos, auf seinen Rücken. Von dort oben konnte ich alles überblicken, und ließ mich von ihm, zurück bis zum Waldeingang tragen. Dort setzte er mich schließlich wieder ab, und versprach mir am Abend zu mir zukommen, um all meine Fragen zu beantworten. So nahm ich vorerst Abschied von ihm, und begab mich auf den nach Hause Weg. Vor Ort versorgte ich schnell Tikki, und aß dann selbst etwas, bevor ich mich wie versprochen bei Alya meldete. Sie versicherte nach dem Frühstück vorbei zu kommen, und dann später auch ihr Kleid mit zu nehmen. "Marinette magst du beim Keller aufräumen helfen bevor Alya kommt?"rief mein Vater von unten, kurz nach dem ich das Telefonat beendet hatte. "Klar bin gleich da!"versprach ich, und stellte Tikki einen neuen Teller Kekse hin, bevor ich zu ihm in den Keller ging. Seit ein paar Tagen räumten meine Eltern, diesen bei Gelegenheit auf, um ihn von altem Krempel zu befreien, den sie zum Schluss beim nächsten Stadtfest verkaufen wollten. Manchmal versteckten sich dort unten sogar einige geheime Schätze, aus der Zeit meiner Uhr-Großeltern. Nach einer Stunde kam wie angekündigt Alya vorbei, und löste nach einer kurzen Begrüßung, meinen Vater ab. Also waren wir nun allein im Keller, und machten noch ein bisschen weiter, während mein Vater meiner Mutter beim einkochen helfen ging. Bei unserer Aufräumarbeit schauten wir auch in ein paar alte Kisten, und fanden in einer davon, eine kleine Schmuckschatulle. Ich pustete den restlichen Staub von ihr, und strich einmal über den schwarzen Samt Deckel. Alya saß neben mir, und schaute mir gespannt dabei über die Schulter. "Wow das sieht nach sehr altem Schmuck aus!"meinte sie, und nahm einen silbernen Ring herraus. "Das ist Schmuck von meiner Uhr-uhr-uhr Großmutter Marinetta Cheng, nach welcher ich benannt wurde."erklärte ich Alya. Plötzlich fiel mir ein Medaillon mit einem strahlend blauen Stein ins Auge. Ich nahm das Schmuckstück herraus, und ließ es vor mir hin, und her baumeln, wobei sich die Farbe des Steins, was ich als Blauen Stern-Saphir erkannte im Lichtschein des Kellerfensters brach. "Der ist wunderschön! Mach es doch Mal um! Es bringt deine blauen Augen so schön zur Geltung."schlug meine Freundin vor, und betrachtete es ganz fasziniert. Sie half mir dabei es an zu legen, und kaum hatte ich es am Hals erschien ein hellblauer Lichtstrahl, der uns blendete. Schützend hielten wir uns die Hand vor Augen, und blinzelten ein paar Mal, um uns an die Helligkeit zu gewöhnen. Im selben Moment spürte ich eine unglaubliche Wärme in mir, welche von einer Kraft ausging, die kaum zu beschreiben war. Vor Schreck schrien wir Beiden zeitgleich auf, was natürlich meine Eltern vor Sorge zu uns in den Keller lockte. Meine Mutter blieb sogleich wie angewurzelt im Türrahmen stehen, und schlug die Hände über dem Mund zusammen. Was passiert nur gerade mit mir? War mein erster Gedanke, denn auf einmal fühlte ich mich irgendwie seltsam, und konnte mir nicht erklären was los war. Ich hörte nur noch die besorgten Stimmen meiner Eltern, und die von Alya, welche meinen Namen riefen. Dumpf drangen sie an mein Ohr bevor mir schwarz vor Augen wurde, und ich allmählich das Bewusstsein verlor. Fortsetzung folgt....
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