Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

I found You

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Charlotte Emily Elizabeth Afton Michael Afton William Afton (Purple Guy)
22.08.2022
23.09.2022
27
48.863
2
Alle Kapitel
43 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
23.09.2022 1.804
 
Clays Haus, Mittags

"Oh, schon lange nicht mehr gesehen.” sagte Clay, als er die Tür öffnete. “Hallo Clay.” antwortete ihm Charlie. “Kommt rein.” sagte Er und trat zur Seite. Wir betraten das Haus und Clay schloss hinter uns die Tür. “Den Weg zur Küche kennt Ihr ja. Carlton und John sind auch dort.” erklärte Clay und ging schnell woanders hin. “Großartig.” murmelte Ich und verdrehte die Augen. Charlie stieß mit Ihr Ellbogen in meine Hüfte. “Benimm dich.” sagte Sie. “An mir soll's nicht scheitern.” antwortete Ich ihr, während wir in die Küche gingen. Dort saßen auch Carlton, dem es schon deutlich besser ging, und John. Beide tranken eine Tasse Kaffee. “Hey Carlton, du bist ja wohl auf.” begrüßte Ich ihn und er stand auf. Wir umarmten uns kurz zur Begrüßung. Das gleiche tat Charlie auch. Nur John blieb sitzen und wirkte desinteressiert. “Ich habe mich auch gut erholt. Du allerdings siehst aber fertig aus. Charlie kein Stück besser. Ich dachte Ihr habt mal eine Auszeit genommen, nachdem in Babys Pizza World?” fragte Carlton erstaunt. “Wir haben uns auch erholt, bis ein gewisser Mister Afton hier weiter rum forschen wollte.” sagte Charlie und legte mir von hinten ihre Arme auf meine Schultern und sah über meine Schulter. “Sag bloß, es gibt noch etwas?” fragte Carlton. “Eine ganze Menge sogar. Deswegen sind wir ja hier, um mit Clay zu sprechen.” erklärte Ich ihm. “Dad ist gerade an ein Fall dran. Er dürfte oben in seinem Arbeitszimmer sein. Aber er dürfte auch gleich kommen.” erklärte Carlton und bot uns ein Platz am Tisch an. Wir setzten uns und Carlton gab uns eine Tasse Kaffee. “Geht das nicht etwas schneller? Ich habe das Gefühl das sich irgendetwas tut.” drängelte Charlie. “Oh.. ehm.. Die Toilette ist wenn die Treppe hochgehst gleich die erste Tür rechts.” sagte Carlton. Ich musste leicht schmunzeln. "Nein, du Blödmann." sagte Charlie und schmiss ihre Serviette zusammengeknüllt nach Carlton. “Um was geht es dann?” mischte sich nun John ein. “Nun… Ich.. Da müsste Ich weit ausholen, um das zu erklären. Es steckt soviel mehr dahinter.” erklärte Charlie John. “Verstehe.” sagte John. “Zudem du nicht mal im Pizza World warst.” fügte Ich hinzu. “Ach was? Schlimmer als im Freddys kann es wohl kaum gewesen sein.” stichelte John. “Naja.. Wenn dich eine Kreatur aus allen Animatronics dort bis in das Freddys folgt, bezweifle Ich dass dein Abenteuer schlimmer war.” antwortete Ich ihm. “John.. Mach mal halblang. Wir werden es früh genug erfahren, was hier nun los ist.” sagte Carlton und versuchte, die Spannung ein wenig herauszunehmen. “Du magst leicht reden, Carlton." sagte John und wandte sich zu Ihm. Wir schwiegen kurz. “Hat einer was von Jessica gehört?” fragte Charlie. “Seit jener Nacht nicht mehr. Marla kommt immer mal, aber Jessica.. Keine Ahnung. Marla meinte, dass sie sich momentan auf Ihr Studium konzentriert.” erklärte Carlton. Ich wandte meinen Blick zu meiner Kaffeetasse. Das sieht Jessica überhaupt nicht ähnlich. Klar ist ihr das Studium wichtig, aber jetzt wo Carlton es erwähnt. Sie hat sich tatsächlich die Tage nicht gemeldet. Ich denke, ich sollte Ihr mal ein Besuch abstatten. Nur um auf Nummer sicher zu gehen. "So, da bin Ich.” sagte Clay und stürmte gut gelaunt in die Küche. "Fortschritte, Dad?" fragte Carlton. “Natürlich. Jedes mal aufs Neue." antwortete er Ihm. Clay setzte sich mit seiner Kaffeetasse hinzu. “Also. Was ist los.” fragte Clay. Bevor ich Luft holen konnte, begann Charlie schon zu reden. “WIr waren in Daddys alten Haus. Wir haben dort eine Entdeckung gemacht, die ziemlich angsteinflößend ist. Es hat sogar etwas mit William zu tun." erklärte Ihm Charlie. Plötzlich wurde Clay seine Mine ganz scharf. “Mit William also. Fahrt fort.” sagte Clay. “Nun.. Ich habe weiter nachgeforscht. Ich habe herausgefunden, was Remnant ist und…” sagte Ich aber wurde unterbrochen. “Remnant?” fragte Clay. “Na weißt du noch als Ich dir dem Plan vom Scooter gezeigt habe? Dieser Behälter darunter?” fragte Ich. “Ah, na sicher. Was ist damit?” frate Clay gespannt. “Dad hat Heimlich daran geforscht. Es ist Energie.. Die Seele die man in sich trägt. Deswegen haben die Animatronics im Pizza World so verrückt gespielt. Er hat es ausprobiert. Die Animatronics haben völlig fremde Seelen bekommen, wenn man so will. Ich habe eine VHS  gefunden.Mit Bildmaterial vom Experiment. Leider endete das im Bandsalat als Charlie kam und Ich es Ihr zeigen wollte.” sagte Ich. “Ich wusste, es steckt mehr dahinter. Wir sollten den Scooper genauer untersuchen. Begleitest du mich nochmal dorthin?” fragte Clay. “Natürlich.” antwortete Ich ihm. “Spinnst du, Michael? Das Ding hätte dich fast umgebracht!” protestierte Charlie. “Keine Sorge. Da ist keiner mehr und die Stromzufuhr existiert da auch nicht mehr.” antwortete Ich ihr. “Genau. Ich will zwar kein gefährden aber Michael kennt sich dort und mit dem am besten von uns aus.” antwortete Clay ihr. Charlie sha ganz nervös aus aber sagte nichts. Sie lehnte sich wieder in ihr Stuhl zurück. “Also.. was gibt es noch?” fragte Clay. “Wir waren bei Charlies Tante Jen. Dort wollten wir nach Henrys sachen suchen. Etwas, was uns weiterhilft. Was er wusste, was wir nicht wussten. Auch wegen meines Traums. Im letzten Brief stand, dass er von Dad Animatronics zum Glück entwenden konnte und sie sicherstellen konnte. Es waren Henrys Erfindungen aber Dad hat was eigenes draus gemacht. Etwas Bösartiges.” erklärte Ich ihm weiter. “Ja, Jen ist nicht immer so grimmig wie sie aussieht, hm? Sie war nicht immer so. Als Henry noch lebte.. Als sie jeden Tag von Silver Reef aus hierher kam, war sie noch voller Freude und Lebensenergie. Ich denke, Henrys Tod nahm Sie mehr mit als sie preisgeben mag. SIe ist eine Frau mit vielen Geheimnissen.” erklärte Clay ein wenig gedrückt. “Diese Frau, die Sie einst war, kam wieder zum Vorschein.'' Auch wenn es nur ein Abend lang war.” fügte Charlie mit ein Lächeln hinzu. “Aber wir fuhren zu Daddys Haus. Dort war ein versteckter Raum im Keller. Es war ein Hohlraum. Direkt darüber war mein Zimmer. In diesem Raum war ein Schrank aufgebrochen. Zudem war dort ein Animatronic vergraben. Einer von den, den Daddy William entwendet hat. Er sah anders aus als die ganzen anderen. Michael hatte einen Chip von seinem Dad gefunden. Der noch funktionierte. Genau diese Technik war in diesem Animatronic auch verbaut. Als Michael diesen Chip wieder aktivierte, fiepte alles in einem hohen Ton.” erklärte Charlie, währenddessen Ich diesen Chip aus meiner Hosentasche holte und dies demonstrierte. “Die gestallt von Foxy änderte sich. Er sah viel.. abgedrehter aus als sonst… Clay, du musst das sehen. Er aktivierte sich und schnappte nur nach mir, obwohl Michael dabei war.” erklärte Charlie bedrückt. Man sah die Angst in ihren Augen. Clay nickte verständlich mit den Kopf und lehnte sich zurück. Er trank den letzten Schluck Kaffee aus seiner Tasse. “Wo das ist ziemlich…” fing Carlton an. “Durchgeknallt.” beendete John den Satz. “Ja.” antwortete ihm Carlton gefesselt. Clay stellte die Tasse auf den Tisch und erhob sich. “So, dann wollen wir uns das mal ansehen. Carlton, du räumst das bitte weg, ja?" fragte Clay während er zur Tür ging. “Aber Ich wollte mitkommen.” sagte Carlton. “Das kannst du vergessen. Du sollst dich noch ausruhen schon vergessen? Hier hast du zwanzig Dollar. Bestell dir mit John eine Pizza oder so.” sagte Clay und holte aus seiner Hosentasche einen zusammengeknüllten zwanzig Dollar Schein und legte ihn auf den Tisch. “Besser als nichts.” sagte Carlton und gab sich damit zufrieden. Eher John was sagen konnte, waren wir schon aus der Tür verschwunden. “Wir nehmen mein Auto.” sagte Clay und deutete auf sein Auto. Auch dieses Auto hatte eine Sirene auf dem Dach montiert und die typischen Polizei-Markierungen dieses Gebiets lackiert. Wir gingen zu seinem Auto und stiegen ein.


Unterwegs

Clay sah gefesselt auf die Straße. Ich saß mit Charlie hinten auf die Rückbank, während Clay fuhr. Charlie, ihr Kopf lag auf meiner Schulter, während Sie vor sich hin döste. “Michael.. du musst mir noch etwas erklären.” unterbrach Clay die Stille. “Was gibts?” fragte Ich. “Was genau stand in den Brief?” fragte Clay und sah kurz in den Rückspiegel. “Also.. Dort hat sich Henry nochmal bei Jen bedankt für ihre Geduld. Dann meinte Henry das er verrückt werde. Er war in seiner eigenen Welt und hat nur noch das sehen wollen, was er sehen will. Dann war noch etwas mit einem vierten Schrank. Und das Jen das Haus niederbrennen sollte, wenn die ganze Geschichte zu ende ist und auf alles schießen sollte, was sich dort bewegt und wem es ähnelt.” erklärte Ich ihm. “Hm.. Ich denke, sie weiß noch mehr, als sie preisgeben will.” sagte er. “Wie meinst du das?” fragte Ich. “Du hast doch mal von deinem Traum erzählt, mit einer Puppe, die Charlies Stimme hatte.” sagte Clay. “Ja? Jen meinte auch, das sei mein Zeichen. Und dazu noch vier komplette Pläne von Charlies Kindheitspuppe Ella.” sagte Ich verwirrt und legte mein Kopf auf Charlies. “Hm.. Verrückte Zeiten, in denen wir leben.” sagte Clay. “Der Meinung bin Ich auch.” sagte Ich und schloss aich ein wenig die Augen.


Henrys Haus, früher Nachmittag

Wir stiegen aus und Ich holte erstmal tief Luft. Die frische Herbstluft zog durch meine Nase. “So, wo ist es?” fragte Clay. “Hier entlang.” sagte Ich und Charlie und Ich gingen voran. Wir gingen über das zugewucherte Grundstück, während der Wind durch das Gras zog und die Krähen krähten. Wieder knarksten die Dielen unter unseren Schuhen. Wir gingen durch das Wohnzimmer in die Küche. Ich öffnete die Kellertür und überließ Clay den Vortritt. Dann folgte Ich ihm und Charlie mir. Im Keller hat sich nichts verändert. Das Loch war immer noch gleich groß. “Dort ist es.” sagte Charlie und deutete auf das Loch in die Wand. Clay ging voran. Als erster betrat er den Hohlraum und sah den halben Torso von dem Foxy. Sein Schädel lag immer noch in der Ecke. “Als Ich den Chip aktivierte, änderte sich ja seine Form. Er versuchte auch sein Torso zu öffnen. Vielleicht wäre Charlie das gleiche passiert wie einst Elizabeth.” sagte Ich. “Kannst du den Chip mal aktivieren?” fragte Clay. Ich holte den Chip aus meiner Hosentasche und gab Ihm Charlie. Ich Fand sie sollte Ihm das zeigen. Mit ihren Fingernagel schob sie den kleinen Hebel zur Seite und das fiepten ertönte wieder. Clay kniff ein wenig die Augen zusammen und sah sich Foxy an. Seine Silhouette flackerte, bis sie wieder zu dem komischen Biest wurde. Clay hockte sich hin und sah sich das dann. Plötzlich vibrierte es unter mir. Als würde sich die Erde bewegen. Plötzlich kam nach und nach ein Auge zum Vorschein. Ich beobachtete das ganze, aber sagte nichts. Als das Auge frei lag, sah es ruckartig Charlie an. “Clay!” sagte Ich alarmiert und deutete auf das Auge. Ich ging zu Charlie und stellte sich zum Schutze vor ihr.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast