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The Fear Between Lion and Snake

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
Draco Malfoy Fred Weasley George Weasley OC (Own Character)
19.08.2022
23.09.2022
4
12.356
2
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Dieses Kapitel
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23.09.2022 2.733
 
Sicht George, vor einigen Tagen

Wir saßen nun schon viel zu lange tatenlos herum. Unsere Mutter kochte, damit sie beschäftigt war, und die Mutter von Ely saß beinahe reglos auf ihrem Platz und starrte aus dem Fenster.
Nur Fred und ich konnten nicht einfach hier herumsitzen. Der Gedanke, Ely könnte nicht zurückkehren, machte mir eine Heidenangst und sorgte dafür, dass ich Magenkrämpfe bekam. Ich konnte mir ein Leben ohne sie einfach nicht mehr vorstellen. Fred genauso wenig. Und das war auch der Grund, weshalb es zwischen uns etwas angespannt war.
Er hatte mir noch immer nicht ganz verziehen, dass wir miteinander geschlafen hatten, obwohl die beiden offiziell ein Paar gewesen waren. An ihm nagte noch immer der Gedanke, dass sie mich lieber mochte als ihn. Und egal was ich ihm sagte, er wollte es nicht hören.
„Das Essen ist gleich fertig. Deckt ihr schon mal den Tisch.“
„Keiner von uns hat Hunger“, brummte Fred und ich konnte ihm nur zustimmen. Die Sorge war einfach zu mächtig.
„Ich habe ja gleich gesagt, dass ihr euch mit Maelys nur Ärger einhandelt. Entschuldige Guinevere.“
Doch Elys Mutter reagierte gar nicht. Fred dafür umso mehr. Er schlug mit der Hand auf dem Tisch auf und starrte unsere Mutter wütend an. Elys Mutter zuckte zusammen und erwachte aus ihrem Tagtraum.
„Hör endlich auf dich in etwas einzumischen, dass du nicht verstehst. Du hättest es uns fast alles kaputt gemacht.“ Er sagte nichts, womit ich nicht übereinstimmte, nur das Timing war nicht gerade das beste. Wir waren alle angespannt.
„Na hör mal. Pass auf wie du mit mir redest.“ Unsere Mutter stemmte wütend eine Hand in die Hüfte und erhob mit der anderen drohend den Kopflöffel.
Doch Fred ließ sich davon nicht beeindrucken. Ich wollte ihn zurückhalten und beruhigen, doch er ignorierte mich vollkommen. Es schien mir, als wollte er seinen Frust und die Angst an jemandem auslassen wollen. Und unsere Mutter war da das gefundene Fressen.
„Hör du auf uns wie kleine Kinder zu behandeln. Wir sind volljährig und wissen, was das richtige für uns ist. Und das ist Ely. Sie ist das Beste, was uns je passiert ist.“
Sprachlos sah unsere Mutter zwischen uns hin und her und ich nickte ihr zu, damit sie verstand, dass ich es ebenso sah. Davon überstimmt, warf sie ihre Arme in die Luft und wendete sich von uns ab. Ich verstand noch ihr gemurmeltes „Macht doch was ihr wollt“ und konnte mir ein Grinsen kaum verkneifen.
Doch gleich darauf wurde meine Miene wieder Ernst, weil einfach schon viel zu viel Zeit vergangen war.
„Wir hätten mitgehen sollen“, sagte Fred gerade. Mein Innerstes zog sich zusammen. Ja, das hätten wir. „Aber Ely hatte Recht. Sie wäre dann zu abgelenkt durch uns. Es war richtig, von ihr alleine zu gehen und uns Hilfe holen zu lassen.“
„Und was ist, wenn es bereits zu spät war?“
Guinevere schluchzte auf und verbarg ihr Gesicht in ihren Händen. Fred und ich sahen uns an und kamen stumm überein, dass wir besser nicht mehr laut über unsere Ängste reden sollten. Die Arme war bereits so schon fix und fertig. Immerhin war ihre ganze Familie dort und sie könnte alle verlieren.
Deshalb setzten wir uns zu ihr und legten ihr je eine Hand auf die Schultern. Sie würde irgendwann für einen von uns die Schwiegermutter sein. Oder zumindest sowas Ähnliches, wenn wir weiterhin eine Dreierbeziehung führten.
„Maelys ist eine klasse Zauberin“, sagte ich.
„Genau. Wir haben gesehen, wie sie sich in der DA gemacht hat. Sie kann sich verteidigen und genauso gut austeilen“, stand mir Fred bei. Und tatsächlich lächelte sie uns unsicher an und versuchte, die Fassung zu wahren.
Plötzlich hörten wir Lärm. Im Eingangsbereich war es laut und dann fing auch noch die alte Black an rumzuschreien. Fred und ich sahen uns an, ehe wir aufsprangen und förmlich zur Tür stürzten. Doch bevor wir dort ankamen, wurde sie bereits aufgerissen und Lupin kam mit dem Rücken voran in den Raum rein. Er trug jemanden.
Kurz blieb mein Herz stehen. Ich wollte Ely dort nicht liegen sehen. Doch statt Ely war es ihr Vater. Guinevere hatte es offenbar zur selben Zeit wie ich erkannt, denn sie schrie schrill auf und rannte auf ihn zu. Mad-Eye trug in an den Füßen und er sah wirklich ziemlich übel zugerichtet aus.
Doch mein Blick blieb nicht lange an ihm hängen, denn ich versuchte im Flur etwas zu erkennen. Aber dort kamen nur die anderen Mitglieder des Phönixordens. Wir drehten uns sofort zu Lupin, weil er uns am nächsten stand.
„Wo ist Maelys?“
Er wich unseren Blicken aus und ging etwas auf Abstand, da Molly sich die Wunden von Nouel genauer ansehen wollte.
„Bekommst du das hin, Molly?“, fragte Guinevere hoffnungsvoll. Sie war so auf ihren Mann fixiert, dass sie sich offenbar keine Sorgen um das Verschwinden ihrer Tochter machen konnte.
„Er muss ins St. Mungo Hospital. Die Verletzungen sind zu schwerwiegend. Warum habt ihr in ihn nicht gleich hingebracht?“, wetterte unsere Mutter Mad-Eye und den Rest an und hielt dann in der Bewegung inne. Sie sah sich um und die Gruppe Zauberer, die alle abgekämpft und mitgenommen aussahen.
„Wo ist Sirius?“
„Und wo Maelys?“, fragten Fred und ich aus einem Mund.
„Sirius ist tot“, sagte Lupin emotionslos. Er wirkte viel zu gleichgültig, dafür, dass sein letzter bester Freund gerade gestorben ist. Aber die Info ließ unsere Mutter die Hand vor den Mund schlagen und sie wurde genauso weiß, wie alle anderen.
Gerade wollten wir aufbegehren, um etwas über Ely zu erfahren, da versuchte sich, Nouel aufzurichten.
„Sie hat sie“, flüsterte er heiser zu seiner Frau. Man merkte ihm die Anstrengung an, denn er sackte wieder zurück und hustete röchelnd.
„Kenza und ich haben gekämpft. Dann hat sie Amicia und Maelys mit sich genommen. Ich konnte es nicht verhindern.“
„Nein!“, schrien Fred und ich gleichzeitig.
Alle Köpfe wandten sich uns zu, bevor sie sich betreten wieder abwandten. „Wie konntet ihr das zulassen?“
„Haltet mal den Ball flach, Jungs. Wir hatten aller Hand zu tun. Es war nicht nur Maelys dort, sondern auch Potter und seine Freunde. Ron hat einen Fluch abbekommen, Ginny wurde ebenfalls verletzt, aber nichts, was nicht wieder heilen würde.“
Kurz blieb mein Herz stehen, doch zu hören, dass es ihnen wieder würde besser gehen, beruhigte mich. Doch unserer Mutter standen die Tränen in den Augen. Wir gingen zu ihr und nahmen sie in den Arm. Nur konnte ich mich nicht darauf konzentrieren, ihr Trost zu spenden. Vielmehr stand ich unter Strom, weil ich mich fragte, wo Ely war und ob es ihr gut ging.
Freds und mein Blick kreuzten sich hinter dem Rucken unserer Mutter und wir kamen stumm darüber ein, dass wir sie suchen würden. Wir mussten sie befreien, koste es, was es wolle.

Maelys Sicht, aktuell

Keine Ahnung wie ich wieder in das Zimmer gekommen war, welches ich seit Tagen „mein“ nannte. Es war alles an mir vorübergezogen, seit ich Amicias Schreie gehört hatte.
Die junge Frau, bei der ich geschworen hatte, sie würde niemals durch mich Schaden nehmen, wurde nur meinetwegen gefoltert. Meine Ohren klingelten noch immer. Ihre Schmerzenslaute hatten sich tief in mich eingebrannt, als hätte sie sie mir tätowiert. Ich wollte ihr die Schmerzen nehmen, wollte sie am liebsten Vergessen machen.
Meine Stirn war nass und ich fühlte mich nie schlechter als im Moment. Weit weg von meiner Familie, meinen Freunden und den beiden Männern die mein Herz im Sturm erobert hatten. Ich sehnte mich nach ihnen, nach der Geborgen- und Sicherheit die sie verkörperten.
Ich starrte ausdruckslos auf den Baldachin, welcher über meinem Bett spannte. Im Sonnenschein, der schwach durch das Fenster trat, sah ich die Staubkörnchen tanzen und wünschte mir, einer von ihnen zu sein.
Innerlich fühlte ich mich zerrissen, ja, etwas war in mir zerbrochen. Das spürte ich. Das Wissen, dass mein Blut durch mich leiden musste, weil ich zu schwach war meine Gabe richtig einzusetzen, belastete mich. Alles war meine Schuld. Wenn ich doch bloß nicht mit dieser Gabe geboren worden wäre. Oder wenn ich Kenza mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Doch ich hatte meine kleine Schwester schon immer vergöttert. Obwohl wir so verschieden waren, gehörten wir zusammen. Sie war meine beste Freundin und ich verriet ihr alles. Ein Tagebuch war für mich nie in Frage gekommen, weil ich jemanden hatte, dem ich alles anvertrauen konnte. Wir hatten uns, was Geheimnisse anging, niemals verraten.
Ich nahm ihre Kindheitsvergehen mit ins Grab und sie meine. Wir standen immer füreinander ein. Nahmen die Schuld des Anderen auf unsere eigene Kappe. Irgendwie war unsere Beziehung wie die zwischen den Zwillingen. Enger, als andere je würden verstehen können.
Es musste für Kenza ein Vergnügen sein, dieses Band nun zu zerstören. Ganz egal, was Amicia sagte, ich wusste, dass etwas zwischen uns kaputt war oder es nicht mehr lange brauchte, bis es kaputt ging. Niemand steckte es einfach weg, wenn man wegen einer geliebten Person die schlimmsten Schmerzen erlitt, obwohl sie es verhindern könnte.
Meine Gedanken schweiften zu meiner mickrigen Vision. Sie war so schwach, dass ich kaum etwas gesehen hatte. Nur, wie Amicia ein Baby auf dem Arm hielt. Ich wollte nicht glauben, was ich da gesehen hatte, aber leugnen konnte ich es auch nicht. Es war schlimm genug, dass sie Draco liebte und vermutlich heiraten würde, aber ein Kind in diese Welt zu setzen, war etwas ganz anderes.
Wenn sie weiterhin mit Draco zusammenblieb, dann würde sie in diese Welt gezogen werden und ich hatte Sorge, dass sie sich darin würde verlieren, vor lauter Gefühlen. Amicia war stark, dass wusste ich, aber wenn ihre Liebe stärker war, dann würde sie werden wie er und seine Familie. Das konnte ich nicht zulassen. Aber wie sollte ich das ändern?
Vor allem, nachdem ich genau spürte, dass meine Verbindung zu meiner Gabe gekappt war. Es fühlte sich nämlich an, als hätte ich ein lebenswichtiges Organ verloren. Als würde mir etwas fehlen.
Und ich wusste, würde ich nicht weiterhin Ergebnisse liefern können, dann würden sie Amicia weiter foltern und ich könnte nichts dagegen unternehmen. Wie brachte man seine Gabe wieder in Ordnung, wenn der Zugang dazu gekappt war?
Ich wusste nicht, wie das passiert war, und genauso wenig wusste ich, wie ich es wieder hinbiegen konnte. Nur eines stand fest. Wenn ich ihnen nicht gab, was sie wollten, dann würde es kein gutes Ende nehmen. Das war so sicher wie meine Gefühle für die Zwillinge.
Von der Verbindungstür zum anderen Zimmer konnte ich Amicia und Draco streiten hören. Obwohl meine Neugier stark war, schaffte ich es nicht mich aus dem Bett zu hieven um mein Ohr an die Tür zu pressen. Deshalb konnte ich nichts verstehen.
Aber wenn er hier war, dann hieß das, dass die Ferien begonnen hatten. Wir waren schon so lange hier, dass es mir wie eine Ewigkeit vorkam.
Irgendwann ging meine Tür auf. Ich war selbst zu schwach dafür meinen Kopf zu drehen, weshalb ich nicht wusste, wer dort kam. Aber da mich bisher niemand außer Kenza besucht hatte, erwartete ich niemand anderes.
„Maelys?“, hörte ich eine weibliche Stimme von der Tür zu mir wehen. Doch sie klang nicht wie Kenza und auch nicht sonderlich überzeugt, sondern eher zögerlich oder besorgt? Ich hörte sie dichter kommen und dann beugte sich Narzissa über mich, um mir die Hand auf die Stirn zu legen. „Du glühst ja. Warte hier, ich bin gleich wieder da.“
Ich wollte lachen, weil ich mich viel zu schwach fühlte, um mich zu bewegen. Während sich Narzissa entfernte, versuchte ich mich zu drehen und aufzustehen. Ich wollte die Chance nutzen und verschwinden, doch konnte mich nicht aufraffen. Dann war sie schon zurück.
Sie legte mir einen kühlen Lappen auf die Stirn und kurz darauf kam ein Löffel in mein Sichtfeld und hielt ihn mir vor die Lippen. Obwohl ich es am liebsten vermeiden wollte, öffnete ich dennoch meinen Mund und ließ dieses eklige Gebräu meine Kehle herabfließen. Ich hustete, weil es so widerlich war, und gab mich dann der Kühle des Lappens hin.
„Du kämpfst gegen deine Kräfte, richtig?“, fragte sie wissend und hörte sich viel zu verständnisvoll an. Ich wusste nicht, wie ich sie einschätzen sollte, war aber auch zu schwach, um mich gegen sie zu wehren.
„Ich spüre, dass sie weg sind. Etwas fehlt in mir. Es ist, als wäre ich zerbrochen“, krächzte ich heiser und schloss dann müde meine Augen. Dennoch konnte ich vorher noch die Panik in den ihren sehen.
Wir beide wussten, wenn ich keinen Zugang mehr zu meinen Visionen hatte, würden sie Amicia foltern, bis sie verrückt wurde und dann würde Lucius sterben. Obwohl ich der Meinung war, dass es ihre Schuld war, weil sie sich auf die falsche Seite geschlagen hatten, hatte ich Mitleid mit ihnen. Sie waren nur eine Familie, die Angst um ihr Leben hatte und daraufhin die vermeintlich sichere Seite gewählt hatten. Zumindest schätzte ich Lucius so ein und Narzissa war vor Liebe einfach gefolgt.
Dann dämmerte ich einfach weg.

Am nächsten Morgen ging es mir wieder besser. Ich wusste sofort, dass mein Fieber weg war. Und ich konnte mich wieder bewegen. Die ganze Nacht war immer wieder jemand hereingekommen, hatte mir Medizin und kalte Lappen gegeben. Meist war es Narzissa, aber ich hatte auch Kenza mitbekommen.
Jetzt gerade war ich alleine und richtete mich auf. Obwohl ich mich nicht mehr krank fühlte, war ich mir dennoch bewusst, dass dennoch nichts wieder funktionierte wie zuvor. Und als ich aufstand, zitterten meine Beine und drohten meine Last nicht zu halten.
Fast, als hätten sie mich überwacht, ging die Tür auf und Draco trat ein. Er war blasser als sonst im Gesicht und er wirkte verängstigt. Ich wusste nicht, ob mir das zu denken geben sollte. Außerdem fragte ich mich, was er hier zu suchen hatte.
„Dir geht es besser?“, fragte er monoton und mit wenig Anteilnahme in der Stimme.
Ich nickte.
„Gut. Denn ich soll dich zu ihm bringen. Er erwartet dich.“
Nun schluckte ich doch. Wie sehr wünschte ich mir nun, ein bisschen mehr wie Amicia zu sein. Sie war so furchtlos und ihre Knie würden weit weniger schlottern, bei dem Gedanken, gleich dem dunkelsten Zauberer seiner Zeit gegenüber zu stehen.
„Brauchst du Hilfe?“
Offenbar war ihm aufgefallen, wie ich mich abmühte auf meinen Beinen zu stehen und nicht direkt wieder nach hinten auf das Bett zu fallen. Andererseits fragte ich mich, weshalb er mich nicht auslachte oder so arrogant war, wie ich ihn kannte. Etwas stimmte mit ihm nicht und ich hatte nicht das Gefühl, dass es nur Amicias Einfluss war.
„Geht schon“, murmelte ich und musste mich räuspern.
Mit wackeligen Schritten ging ich auf ihn zu und stolperte beinahe über meine eigenen Füße. Auf jeden Fall kam ich ins straucheln und fiel ihm förmlich in die Arme. Als ich nach oben sah, war der Abklatsch seiner üblichen Arroganz zurück in seinem Blick.
„Es reicht, wenn eine Belléme mir zu Füßen liegt“, hauchte er und ich konnte nicht verhindern, dass meine Wangen rot wurden. Sein Spruch war unverschämt und unangebracht. Er erinnerte mich zu sehr an Blaise und das, was er zwischen uns fast kaputt gemacht hätte.
Dann schlang er einen Arm um meine Taille und hielt mich aufrecht. „Erwartet er eine Demonstration meiner Kräfte?“, flüsterte ich im Gehen. Doch Draco antwortete nicht. Natürlich nicht. Er gehörte zu ihnen.
„Die Vision mit Amicia. Bist du dir hundertprozentig sicher?“
Überrascht sah ich zu ihm auf und erwiderte seinen ernsten Blick. „Nun ja, meine Visionen werden immer wahr, wenn man seinen Weg nicht ändert. Also solange ihr weiter Sex haben werdet, wird das zwangsläufig eintreten. Für Nyx war es zu jung.“
„Und was ist mit dir?“, fragte er hoffnungsvoll. Entweder wollte er noch nicht Papa werden, oder nicht darauf verzichten mit Amicia zu schlafen. Typisch Kerl. Ich verdrehte die Augen.
„Da ich gerade festgehalten werde und es nicht so aussieht, als könnte ich fliehen, ist das sehr unwahrscheinlich“, brummte ich und wurde wieder einmal schmerzlich daran erinnert, dass es sein könnte, dass ich Fred und George nie wieder sah.
Dann waren wir offenbar da, denn er blieb vor einer Tür stehen, an die ich mich von gestern erinnerte. Wir standen offenbar wieder vor dem Salon, in dem ...
Bei den Erinnerungen an gestern wurde ich stocksteif. Draco klopfte an und kurz darauf schwang die Tür auf. Er stieß mich hinein und verschwand dann wieder. Entweder er wurde hier nicht geduldet oder er wollte selbst nicht mehr Zeit als notwendig mit dem dunklen Lord verbringen.
Plötzlich stand ich ihm gegenüber – Voldemort.
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