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Changing Hearts

von YIsiEMkw
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Het
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
15.08.2022
23.09.2022
5
20.532
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23.09.2022 5.196
 
Er stand da, der Schweiß lief ihm den Rücken hinunter und er spürte das er mit seinen Kräften am Ende war, doch er würde nicht so einfach aufgeben. Er hatte schon zu viele Duelle gewonnen um nun jetzt so ein kleines unbedeutendes, welches in einer kleinen dunkeln Gasse statt fand, zu verlieren. Die letzten Siege hatten sein Selbstvertrauen gefördert und er war leichtsinnig geworden. Vor ein paar Jahren, wäre er nie auf die Idee gekommen, angetrunken und unausgeschlafen gegen einer seiner Freunde an zu treten. Aber sie beide hatten zu viel Getrunken und sie beide waren Männer. Sie mussten sich beweisen.
Mira stand hinter ihm, ihre wachen Augen beobachteten ihn, wie er leicht zitterte und ein Teil von ihr wollte eingreifen. Beide Männer vor dieser Dummheit bewahren, doch sie konnte nichts machen. Das Bild vor ihr war nur eine fremde Erinnerung. Sie war nur da um zu beobachten und zu lernen. Die letzten Wochen war sie oft in seinen Kopf eingedrungen. Hatte die unterschiedlichsten Duelle gesehen, die ersten Niederlagen, dann wie er sich geschworen hatte besser zu werden und trainierte bis aus den Niederlagen Siege wurden. Er siegte unzählige Male und für Mira war Filius Flitwick ein ausgezeichneter Duellant. Sein kleiner Körper bewegte sich erstaunlich elegant und geschmeidig, jedes Mal wenn er den Zauberstab hob und seine Zaubersprüche mit einer Entschlossenheit und Stärke auf seinen Gegner jagte.
Er holte wie immer aus, schwang in einer schnellen Bewegung den langen Zauberstab in seiner Hand, der durch die fehlende Größe von Flitwick nur noch größer aussah, und rief mit entschlossener Stimme „Expelliarmus“. Sein Gegner versuchte den Zauber zu blocken, doch gab sein Zauberstab nach und zerbrach der Länge nach in der Hälfte. Flitwick lief auf sein Freund zu, hob die Teile des Stabes vom Boden auf und reichte sie ihm. „Es tut mir leid um deinen Zauberstab.“ entschuldigte sich Flitwick leicht lallend. „Schon okay alter Freund.“ erwiderte der andere Mann. „Komm ich gebe dir noch ein Butterbier aus.“ trällerte Flitwick und die Männer schunkelten zurück in die Gaststätte. Mira blieb allein in der Gasse zurück und schaute den Männern nach. Sie seufzte, schaute hoch in den Himmel, warf einen letzten Blick auf den hell leuchtenden Vollmond, schloss dann die Augen und konzentrierte sich wieder.

Mit einem Mal befand Mira sich wieder in dem Klassenraum von Serverus Snape. Welcher mit verschränkten Armen am Lehrerpult stand und sie beobachtete. Man hätte meinen können, das für ein Bruchteil einer Sekunde so etwas wie Stolz durch sein Gesicht gehuscht wäre, aber Mira wusste, dass Snape nie auf sie Stolz sein würde. Da war es egal, dass sie in den letzten Wochen hart trainiert hatte und einen enormen Fortschritt erzielt hatte. Er würde nie Stolz auf sie sein. Das wusste Mira und dennoch sehnte sie sich nach nichts anderem als das. Sie wünschte sich, dass sie ihm wichtig genug war um auch nur einen Hauch von Gefühlen bei ihn zu bewirken. Nur ein klein wenig Stolz oder eine Priese Zuneigung. Irgendetwas, nur ein kleiner Haufen von positiven Gefühlen in seiner sonst so leeren Welt. Das Husten von Flitwick holte Mira wieder aus ihren Gedanken. Der Schweiß stand Filius auf der Stirn, welchen er bedürftig mit einem Tuch abtrocknete. „Das war wie immer äußerst....interessant.“ sagte er und in seiner Stimme hörte Mira sein Unbehagen. Er hasste es als Versuchskaninchen her zu halten, doch hatte er es damals nicht geschafft Snape abzuweisen und nun erlebte er jeden Tag aufs neue seine glorreiche Zeit wieder und wurde immer wieder an seine Fehler erinnert. „Danke und Entschuldigung.“ murmelte Mira und erhob sich von ihrem Stuhl. Filius stand leicht wackelig auf seinen Beinen aber er überspielte sein Unbehagen wie immer mit einem freundlichen Lächeln. „Als Lehrer ist es meine Aufgabe sie zu unterstützen und ihre Kräfte zu stärken.“ sprach er ruhig und entschlossen, während er in seinem Innern hoffte das er morgen nicht mehr hier her musste. Er verabschiedete sich von Mira und Snape und ging. Mira wandte ihren Blick zu Snape, welcher den ganzen Tag schon kein einziges Wort mit ihr geredet hatte. „Dann bis morgen?“ eigentlich wollte sie genauso entschlossen Klingen wie Flitwick, aber Snapes Schweigen irritierte sie. Meistens hatte er nach dem Unterricht ihr ihre Fehler mit einem strengen Ton aufgewiesen und sie hatte sich entschuldigt, wenn sie die gleichen Fehler wie beim letzten Mal getan hatte. Sie wollte gerade gehen als die Tür zum Klassenraum wieder geöffnet wurde und Professor McGonagall hinein trat. „Ah Sie sind fertig. Schön. Ich hoffe sie haben viel gelernt, denn es sind nur noch ein paar Tage bis das neue Schuljahr anfängt. Ich hoffe doch, dass sie bis dahin bereit sind.“ Zu Schluss warf Minerva Snape einen fragenden Blick zu, welchen er nur mit einer kurzen Regung, einem kleinen kaum merkbaren nicken, beantworte. „Na dann. Kommen Sie Miss Harris. Es wird Zeit das sie ihre Schulsachen kaufen.“ Minerva streckte ihre Hand in die Richtung der Tür. „Professor Dumbledore hat uns eine lange Liste gegeben. Der Tag wird äußerst lang werden wenn wir uns nicht beeilen. Ach ja,“ kam es von McGonagall , „Albus möchte Sie in seinem Büro sehen Serverus. Dringend.“ sagte sie ihm entschieden, legte dann eine Hand auf Miras Rücken und schob sie aus dem dunklen, kalten Klassenraum.

„Sie wollten mich sprechen?“ fragte Snape, welcher gerade die Tür hinter sich ins Schloss fallen lies. „Ah Serverus. Schön das du Zeit hast.“ sprach Dumbledore. Er wirkte leicht angespannt, versuchte das aber durch seine übliche Herzlichkeit zu verstecken. Snape blieb dort stehen wo er war und wartete darauf das Albus Dumbledore wieder etwas von ihm verlangte. „Ich hörte das Mira sich erstaunlich gut macht.“ fing Dumbledore an und es war offensichtlich das er Zeit schinden wollte. „Ich wusste, dass sie der richtige waren. Ich wusste das sie dazu in der Lage waren ihr zu Helfen,“ sprach er weiter und Snape versteifte sich. Er kannte Albus gut und wusste das der Ansprache unmittelbar die nächste Bitte wartete. „Ich habe gemerkt das Mira Ihnen vertraut. Wie denn auch nicht. Sie wissen wahrscheinlich mehr von ihrem Leben als wir es jemals freiwillig von ihr erfahren werden. Ich muss sagen das es mich ein wenig Überrascht hat, als ich bemerkt habe, dass Mira Sie mag. Ich glaub sie hat Sie sogar ein wenig in ihr Herz geschlossen.“ Snape runzelte die Stirn. Er wusste nicht worauf Dumbledore hinaus wollte. „Es ist schön mitanzusehen wie Mira mit jeden Tag glücklicher zu werden scheint. Viel selbstsicherer als am Anfang. Nach den wenigen Wochen wirkt sie auf mich fast schon wie ein neuer Mensch und das haben wir Ihnen zu verdanken.“ „Ganz gewiss nicht. Ich würde sagen das wir das eher Ihrer Führung und diesem dämlichen Haushelfen zu verdanken haben, dass Miss Harris sich hier wohl fühlt. Ich habe definitiv keinen Einfluss auf sie.“ wehrte Snape den anfänglichen Versuch von Dumbledore, eine Verbindung zwischen ihm und Mira herzustellen, ab. „Ach finden sie? Dobby ist gewiss ein Herzerwärmendes Geschöpf, und ich leugne nicht das die Freundschaft zu ihm ihr nicht auch gut tut. Aber in meinen Augen sind es Sie von dem sie sich verstanden fühlt und sich beweisen möchte und wenn ich mich nicht irre, schätze ich, geht es Ihnen in gewisser Weise ähnlich.“ Snape öffnete seinen Mund um ihm zu Widersprechen, doch er brachte kein Wort hinaus. Er war viel zu sehr schockiert über Dumbledores Aussage. Er hatte den ganzen Tag, jeden einzelnen Tag der Woche, über Wochen hinaus Mira gelehrt ihre Kräfte zu kontrollieren. Hatte beobachtet wie sie von dem schwächlichen Mädchen langsam zu einem stärkeren und mutigeren wurde. Er hatte ihre unnötigen fröhlichen „Guten Morgen“-Grüße jeden Tag aufs neue ausgehalten und hatte bemerkt wie er mit jeden Tag sich weniger wünschte das sie endlich damit aufhörte. Er hatte sich eines Abends bei den Gedanken erwischt, dass er ihr eingestehen musste, das sie unglaublich stark war. Er kannte keinen, der es so lange mit ihm ausgehalten hatte, der jeden Tag aufs neue schaffte zu trainieren, sich mit den ganzen negativen in seinem Leben konfrontiert sah und dabei dennoch immer versuchte das Lächeln zu bewahren. Er hielt sie für besonders naiv, wenn nicht sogar dumm, dass sie dachte ihr Lächeln könnte jeden einzelnen um sie herum täuschen und sie dadurch weniger armselig aussah. Doch er konnte es nicht leugnen das ein Teil von ihm sie für mutig hielt und er sich wünschte, dass er damals in ihren alter auch gerne nur Ansatzweise so mutig gewesen wäre. Und diese Erkenntnis war etwas was er nie zugeben, etwas was er immer leugnen würde und Albus Dumbledore hatte ihn Durchschaut. „Deshalb Serverus,“ sprach Dumbledore weiter, „möchte ich Sie um etwas beten. Und denken Sie bitte erst einmal darüber nach bevor Sie es ablehnen. Ich kann Sie nicht dazu zwingen, aber ich finde, dass Sie der einzige sind der dafür in Frage kommt.“ Albus Dumbledore legte ein Blatt Papier auf seinen Schreibtisch und Serverus sah fragend hinab. „NEIN!“ schrie er regelrecht als er realisierte was auf dem Papier stand.



„Es ist unglaublich hier.“ lachte Mira und schaute sich mit offenen Mund um. Minerva schaute auf das Mädchen hinab und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sie wusste noch genau wie sie sich damals gefühlt hatte, als sie zum erste Mal in der Winkelgasse war. Diese kindliche Freude spürte sie manchmal noch immer wenn sie hier her zurück kam. Es war jedes mal aufs neue wundervoll. „Die Bücher, die Eule, die Uniform haben wir schon. Dann fehlt nur noch der Zauberstab.“ erklärte Minerva und setzte hinter den Begriffen auf der Liste jeweils die Haken. Sie schaute auf ihre Uhr und stellte fest, dass sie zu ihrem Termin fast schon zu spät war. „Ich muss mich um etwas kümmern. Wir treffen uns in einer Stunde bei Ollivanders. Verstanden?“ fragte Sie Mira, welche mit strahlenden Augen nickte.

Endlich konnte sie alleine herum streunern und alles auf sich wirken lassen. McGonagall hatte sie regelrecht durch die Geschäfte gejagt und Mira hatte kaum Zeit die einzelnen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Fest entschlossen in jedes Geschäft zu gehen stiefelte sie los und holte sich für unterwegs ein Eis. Gerade  als sie den letzten Bissen des Eises hinunter geschluckt hatte blieb sie vor einem Düster wirkendem Geschäft stehen. „Emas Laden fürs Kirmskrams jeglicher Art“ las Mira und im Schaufenster sah sie Federn, die anders als ihr gerade frisch gekaufte, jede unterschiedlich aussahen. Sie hatten alle verschiedene Farben, einige schienen sogar aus einem Metal zu sein und sahen einfach nur aus wie eine Feder. Daneben standen Becher die, nach der Beschreibung, wenn sie einmal gefüllt waren, nie wieder leer gehen würden. Ketten die mit Schutzzauber belegt worden waren. Kleine Phiolen mit verschiedenen Zaubertränken, Ohrringe die nie verloren gehen sollten und noch viel mehr lag in der Auslage. Neugierig öffnete Mira die Tür des Geschäftes und wurde gleich von einem leicht muffigen Geruch eingehüllt. Vorsichtig ging sie ein paar Schritte und sah sich um. Sie konnte keinen Menschen sehen. Langsam ging sie an den Regalen vorbei und lies ihre Finger vorsichtig über die Gegenstände gleiten. Sie sah einige Füller und bunte oder glänzende Tinte, Bücher die einem den Text vor lesen sollten, Klamotten die nie die Farbe verlieren würden und  kleine Schachteln in denen man so viel rein legen konnte wie man wollte, welche aber nie voll werden würden. Mira blieb bei dem Anblick eines Lederarmbandes fasziniert stehen. Neben dem Armband stand nur der Preis sonst keine Information warum das Armband fünfzehn Galleonen  Wert sein sollte. „Es ist ein Einzelstück.“ flüstere eine Stimme unmittelbar hinter Mira. Sie schrie auf, wich instinktiv nach vorne aus und knallte genau in das Regal, welches gefährlich wackelte, die Ware im Regal noch mehr als das massive Holz, doch alles blieb an seinem Platz. Mira schaute sich, mit eingezogenem Kopf, verängstigt um und sah eine alte Frau mit langen schütten grauen Haaren und so vielen Falten im Gesicht das Mira nicht mal die Augen richtig sehen konnte. „Entschuldige.“ sprach die Frau mit einer gebrechlichen Stimme. „Ich habe selten Kundschaft und habe den Umgang mit ihnen wahrscheinlich verlernt.“ „Schon okay. Es war mein Fehler ich hab sie nicht gesehen und bin hier einfach herum gestreunert.“ flüsterte Mira mit zittriger Stimme. Ihr  Herz raste noch immer in ihrer Brust. „Wie ich sehe interessierst du dich für eins meiner besten Produkte.“ äußerte die Dame und griff nach dem Lederarmband. Ihre Finger waren lang, dürr und blass, wie Knochen die nur von einer dünnen Hautschicht umgeben waren. „Was...“ fing Mira an, wurde aber unmittelbar von der ölten Frau unterbrochen. „Was es so besonders macht? Nun meine liebe, das ist eine lange Geschichte. Das Armband ist älter als ich und das will schon was heißen.“ lachte sie und glitt sanft mit den gebrechlichen Fingern über das Leder. „Es hat schon vielen Zauberer und Hexen gehört und nur die wenigsten haben die Kräfte des Armbandes verstanden. Einige sind verrückt geworden, andere haben sich das Leben genommen.“ sprach sie ruhig und schaute traurig auf ihre Hände. Mira schluckte schwer, sie wollte nun dringender wissen was es mit dem Armband auf sich hatte als vorher. Die alte Frau hob ihren Kopf und grinste Mira mit einem breiten, zahnlosen Lächeln an. „So wird es wenigstens behauptet. Ich weiß nur zwei Dinge über dieses Armband und das weiß ich von meinem eigenen Vater. Es warnt dich vor Gefahren und....“ die alte Frau verstummte. Mira sah wie sich Tränen in ihren Augen sammelten. „Es ist verstummt.“ murmelte die Frau. „Ich wusste das es passiert, aber ich dachte ich hätte noch ein wenig Zeit.“ „Was meinen Sie?“ fragte Mira besorgt nach. „Nichts meine Liebe. Das spielt nun keine Rolle mehr. Das Armband beschützt einen, dass musst du wissen. Nun willst du es kaufen oder nicht?“ fragte die alte Frau inzwischen leicht angespannt. Sie wirkte so, als ob sie es unbedingt los werden wollte und Mira schluckte. Bei dem Anblick der Frau wollte Mira gerade nicht sehnlicher als aus dem Laden verschwinden, anderseits spürte sie tief in ihr das Verlangen dieses Armband zu besitzen. Es fühlte sich so an, als ob sie es besitzen musste. „Ich kauf es.“ kam es ihr von den Lippen ohne das sie wirklich darüber Nachdenken konnte. Das zahnlose Grinsen breitete sich wieder auf dem Gesicht der Frau auf. „Wie schön. Komm mit zur Kasse.“ Mira folgte der Frau während sie in ihrer Tasche nach dem Säckchen fischte. Sie fühlte sich ein klein wenig Schuldig, dass sie das Geld eines Fremden für sich selbst ausgab, doch der Wunsch danach das Armband zu besitzen war größer als ihre Vernunft. Sie zog die passende Menge an Galleonen aus dem Sack und legte sie auf dem morschen Holz des Verkaufstresens ab. Die alte Frau reichte Mira eine kleine Tüte mit dem Armband drin. „Pass gut darauf auf und du wirst sehen wie kostbar dieses Stück ist.“

Minerva schaute genervt auf ihre Uhr. Mira war schon fünf Minuten zu spät. Gerade als McGonagall gehen wollte kam Mira um die Ecke gerannt. Keuchend kam sie vor der Lehrerin zu stehen und hielt sich die schmerzende Seite. „Entschuldigung. Ich hatte mich verlaufen.“ brachte sie nach lauf schnaubend raus. „Sie sollten sich merken wo sie entlang gehen. Sonst werden Sie sich eines Tages so verlaufen das Sie niemals zurück finden.“ konterte Minerva, hielt Mira aber die Tür zu dem Geschäft von Garrick Ollivander auf. Wieder trat Mira in einen schlecht schummrig wirkten Laden, dessen Regal hinterm Tresen bis an die Decke mit schmalen Schachteln voll gepackt waren. „Minerva schön Sie wieder zu sehen.“ kam es aus dem dunklen hinteren Teil des Ladens und ein Mann, mit grauen wirren Haar trat an den Thresen. „Und wen haben wir hier?“ „Mira Harris. Mein Name ist Mira Harris, Sir.“ kam es aus Miras Mund geflogen. Peinlich berührt senkte sie den Kopf und lächelte verlegen. „Ich freue mich Sie kennen zu lernen Miss Harris. Ich bin Garrick Ollivander.“ sagte der Mann sanft mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen. „Was kann ich für euch tun?“ „Miss Harris hier braucht einen Zauberstab.“ erklärte Minerva. „Dein erster?“ fragte Ollivander nach worauf hin Mira nur nickte. „Na dann...“ Garrick Ollivander kam um den Tresen herum und baute sich mit einen Maßband vor Mira auf. „Welche ist ihre Zauberhand?“ fragte er mit einem eindringlichen Blick. „Meine was?“ „Ihre dominante Hand.“ erläuterte Minerva das Gerede von dem Mann. Mira streckte ihm ihre linke Hand entgegen. Sie sah dabei zu wie Ollivander anfing die Unterschiedlichsten längen an ihrem Körper auszumessen und spätestens als er den Abstand zwischen ihren Ohren maß, fragte sie sich was das alles mit dem Zauberstab zu tun hatte. „Nun denn...“ murmelte er und verschwand in dem hinteren Teil des Ladens. Sie hörten wie er herum kramte und vor sich her murmelte. Fragend schaute Mira hoch zu McGonagall „Er mag seltsam wirken, aber er ist der beste in seinem Fach.“ beantwortete Minerva Miras unausgesprochene Frage, als er wieder nach vorne trat und in den Armen einen Berg an langen Schachtel trug. „Wollen wir mal schauen.“ sprach er ruhig und holte den ersten Stab aus seiner Verpackung. „Der hier ist auch Buchenholz, 10 Zoll lang mit Einhornhaar.“ Er streckte ihr den Zauberstab entgegen. Zögerlich griff Mira danach. Sie hielt ihn in der Hand und wartete darauf das irgendwas passierte. „Sie müssen ihn schon schwingen.“ erklärte Ollivander ein wenig ungeduldig. Zögerlich bewegte Mira ihren Arm, erinnerte sich dabei wie Flitwicks Bewegungen in seinen Erinnerungen aussahen. Ein lautes knirschen erklang und dröhnte in Miras Kopf nach, das Holz der Einrichtung sprang auf und einige Holzsplitter flogen den drei um die Ohren. Schnell wurde ihr der Zauberstab abgenommen. „Nein ganz sicher nicht. Vielleicht der....“murmelte Ollivander und reichte Mira den nächsten. „Erlenholz, 11 Zoll, Dachenfaser, leicht und biegsam.“ Unsicher legte sie die Finger um das Holz. Sie spürte ein leichtes Kribbeln unter ihrer Haut, welche von ihrern Fingern ausging und sich langsam im ganzen Arm verbreitete. Es fühlte sich ungewohnt an, aber definitiv nicht schlecht. „Es Kribbelt.“ flüsterte sie. Aber auch der Stab wurde ihr wieder abgenommen. „Interessant.“ sprach er mehr zu sich selbst als er den Stab wieder verpackte und einen anderen heraus holte. „Fichte, 10 ½ Zoll, Einhornhaar.“ Wieder bewegte Mira den Stab. Diesemal sprang die Kasse mit einem knall auf und das ganze Geld flog hinaus. „Nein auch nicht.“ grummelte Garrick und holte den nächsten hervor. „Espe. Einhornhaar. 9 Zoll.“ mit jedem Stab den er ihr reichte wirkte er angespannter. Als das Holz ihre Haut berührte fühlte sich Mira wie sich ihre  Angst vor der Situation gerade verflüchtigte. „Ich fühle mich stärker, mutiger.“ gestand sie, aber auch der Stab wurde ihr wieder entrissen. „Eine schöne Reaktion aber nicht die richtige. Versuchen sie den hier. Akazie, Drachherz, 9 Zoll, leicht biegsam.“ Kaum hatte Mira den Stab in der Hand spürte sie wieder das leichte Kribbeln unter ihrer Haut, welches sich in eine Angenehme wärme wandelte. „Mh. Fast, aber immer noch nicht richtig.“ murmelte Garrick wieder. Minerva schaute sich das Schauspiel mit hoch gezogenen Augenbrauen an. „Kastanie. 10 Zoll, Drachherz.“ Mit einer Handbewegung löste Mira eine Kettenreaktion aus und die ganzen Stäbe aus den Regalen flogen mit einer unbeschreiblichen Geschwindigkeit kreuz und quer durch die Luft. Schnell packte Ollivander den Stab wieder in die Verpackung. „Zerdenholz, 12 Zoll. Einhornhaar.“ Wieder breitete sich eine Wärme in Miras Körper aus, sie schwang den Stab und die Flammen der Kerzen im Raum leuchteten heller auf. „Interessant.“ flüsterte Ollivander wieder und rieb sich das Kinn. „Viele Zauberstäbe würden in Frage kommen, aber bisher war keiner von denen deiner. Akazie oder Zedern, Zedern oder Akazie....was mag das richtige sein?“  Er kratzte sich am Kopf. Dann, als ob er vom Blitz getroffen wäre riss er seinen Kopf hoch und in seinen Augen leuchtete eine Mischung aus Erkenntnis und Neugier. „Ich frage mich...“ damit verschwand Ollivander wieder nach hinten in seinem Laden. „Was mach ich falsch?“ fragte Mira McGonagall. „Nichts. Den richtigen Zauberstab zu finden kann sich durchaus als schwierig heraus stellen. Wie Garrick immer sagt `Der Stab sucht sich den Zauberer aus´ und keiner kann dieses Verhalten verstehen.“ erkläre McGonagall ihr und versuchte ihr so ein wenig die Selbstzweifel zu nehmen. Ollivander kam zurück. In seiner Hand hielt er ein altes Kästchen. Vorsichtig legte er es auf dem Tresen ab und hob den Deckel hoch. Mira sah auf den bisher längsten und schönsten Zauberstab. Er war gerade, hatte dunkles, leicht rötliches Holz, vom unterem Ende, leicht erhaben, waren dünne Linien zu sehen, sie stellten Äste eines Baumes da an denen auch zarte kleine Blätter hingen. „Der hier ist einzigartig. Ein Experiment meines Vaters. In seiner Jugend erforschte er die unterschiedlichen Bäume und die Wirkung dessen Hölzer. Er wollte Zauberstäbe erschaffen, wie es die noch nie auf der Welt gegeben hat. Dafür züchtete mit Hilfe von Magie einen Baum aus zwei unterschiedlichen und als der Baum soweit war und mein Vater alt, schaffte er in seinen letzten Atemzügen diesen Stab. Das Holz kommt von einem Akazien-Zedern Baum.  Für seinen Kern hat sich mein Vater für eine Feder von einem Phönix entschieden. Er ist 14 Zoll lang und flexible.“
Ollivander reichte Mira den Zauberstab. Zögerlich griff Mira nach dem Holz und kaum das er in ihrer Hand lag  wurde ihr Körper von einem starken Kribbeln durchzogen, während sich eine Wärme in ihre Muskeln ausbreitete und sie sich für einen kurzen Moment leicht und verstanden fühlte. Die Flammen der Kerzen wurden größer, leuchteten auf und hüllten den Laden in einem grellen Licht. Ein Windhauch blies Mira um die Nase, er war sanft und warm wodurch sich eine angenehme Gänsehaut auf ihrer Haut ausbreitete. „Ja!“ rief Ollivander aus und klatschte in die Hände. „Unfassbar.“

Wütend lief Snape in seinem Büro auf und ab. Zweifelte am Verstand von Ablus Dumbledore. Das konnte er nicht ernst meinen. Das war verrückt. Albus Dumbledore hatte offiziell den Verstand verloren. Severus stützte sich auf seinem Tisch ab und schaute auf das Papier hinunter. Das er es noch nicht zerrissen, verbrannt und entsorgt hatte irritierte ihn noch mehr als die Frage warum Dumbledore ihn für die richtige Person hielt. Er las noch einmal das aller erste Wort. Weiter hatte er es die letzten vier versuche nicht geschafft. „Adoptionsantrag“ Dieses Mal zwang er sich weiter zu lesen und schluckte den aufkommenden Wutausbruch runter. Die Papiere waren schon von den Waisenhaus, in dem Mira offiziell lebte, ausgefüllt. Es fehlte nur noch seine Unterschrift. Snape rieb sich die Augen. Er hatte im Büro von Dumbledore die Fassung verloren und auch jetzt war er nicht her über seine Emotionen. Er hatte Dumbledore angefleht ihn darum nicht zu bitten. Hatte ihn unmittelbar danach Dinge an den Kopf geworfen, für die er sich wahrscheinlich entschuldigen müsste. Aber er konnte nicht den Vater für dieses Mädchen spielen. Wie sollte er? Er wusste nicht wie sich richtige Eltern benahmen. Er konnte nicht den liebenden Vater spielen. Er war nicht dazu in der Lage für irgendjemanden so was wie Liebe zu empfinden. Er war dafür nach Lily nicht mehr in der Lage. Und wenn er auch nicht viel von Elternschaft verstand wusste er, aus eigener Erfahrung, das es nichts schlimmer war als Eltern zu haben die einen nicht liebten. Die einen immer das Gefühl gaben nicht genug zu sein. Unbedeutend. Er konnte nicht zu lassen das Mira das gleiche passierte wie ihm. Bei dem Gedanken verharrte er überrascht. „Was?“ zischte er wütend. Das kleine Mädchen war ihm egal. Ihre Vergangenheit war ihm egal. Er würde nicht zu lassen das es ihm nicht mehr egal war. Er hasste Menschen, alle. Aber vor allem solche wie sie , die keine Ahnung hatten wozu sie eigentlich in der Lage wären wenn sie sich ein wenig anstrengen würden oder Menschen wie Harry Potter. So arrogant, so überschätzt, mit wenig Talent, die sich ständig durch ihre Freunde hoch loben ließen. Doch im Gegenzug zu Harry Potter hatte Mira Talent. Ausgesprochen viel Talent und eine Art die die Menschen faszinierte. Die anderen Lehrer waren von ihr hin und weg. Selbst Hooch war von ihr beeindruckt, obwohl Mira immer es immer noch nicht schaffte, mehr als nur ein paar Meter Unfall frei zu fliegen. Mira verkörperte fast alles was er hasste. Sie war ein Schlammblut, Naiv, hatte keine Ahnung wie sie mit ihren Kräften umgehen konnte und mit am schlimmsten war es, das sie keine Angst vor ihm zu haben schien. Egal wie herablassend er sie behandelt hatte, stand sie immer wieder jeden Tag vor ihr und lächelte ihn an. Als ob sie ihn provozieren wollte. Sie hatte einfachen jeden Tag weiter gemacht, bis es ihn weniger gestört hatte. Ihre Fröhlichkeit nervte ihn noch immer, doch es war auch bemerkenswert das sie überhaupt noch fröhlich war. Wieder stockte Severus. „Bemerkenswert, das ich nicht lache.“ zischte er wieder. Nichts an dem Mädchen war bemerkenswert. Nicht ihre Fröhlichkeit, nicht ihren Mut oder ihre Stärke, weder die Verständnis die sie anderen entgegenbrachte noch die Selbstverständlichkeit ihrer ruhigen Art. Snape verharrte in der Bewegung. Was machte sein Kopf da gerade. Wütend schnappte er sich die Papier und wollte sie gerade zerreißen als er Miras Namen las. Mira Elli-Lily Harris. Er erinnerte sich wieder an die Momente an denen er sie beobachtet hatte. Wie sie friedlich im Gras saß und einfach nur den Moment genoss, wie sie sich mit dem Hauselfen, den anderen Lehrern unterhielt, wie sie einfach lachte und wie sie ihn jedes mal fragte wie es ihm ging, ihn einen schönen Tag wünschte oder sich einfach nur über ihre kleinen Erfolge in seinem Unterricht freute. Er wünschte sich für sie das ihr Leben die nächsten Jahre einfach so weiter gehen konnte. Er seufzte und lies das Blatt fallen. Er hörte wieder Dumbledores Stimme in seinem Kopf. „Sie bewirkt etwas in Ihnen Severus. Und Sie bewirken etwas in ihr. Lassen Sie nicht zu das dieser kleine Funke von Glück Ihnen wegen Ihres sturen Kopfes durch die Finger gleitet.“ Severus Snape bezweifelte, dass er auch nur irgendwas positives in Mira bewirkte. Sie war wahrscheinlich ohne ihn besser dran. Aber leugnen konnte er eine Sache nicht mehr. In diesen Wochen hatte ihre Existenz ihn verändert. Er konnte nicht mehr länger leugnen das er das Mädchen beschützen wollte, sicher gehen wollte das ihr niemand auch nur ein Haar krümmen konnte. Es war anders als mit Harry Potter, den er, in Gedenken an Lily, beschützte. Nein, bei Mira war es anders. Es spielte keine Rolle wie sehr er sie hassen wollte, denn er würde alles tun um sie glücklich zu sehen.

Mira klopfte an die Tür und trat zögerlich hinein. Dumbledore saß auf seinem Stuhl, vor ihm auf seinem Tisch lag ein faltiger Hut. „Ah Mira, schön das du da bist. Ich hoffe doch du und Minerva haben alles in der Winkelgasse bekommen.“ sprach er entspannt und hatte dabei ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Nur in seinen Augen konnte Mira sehen das er ein wenig angespannt war. „Ja und ich wollte mich nochmal bedanken.“ „Dafür musst du dich nicht bedanken Mira.“ er deutete mit seiner Hand auf den Hut vor ihr. „DU hast mit Sicherheit schon den Hut hier gesehen,“ Mira lächelte höflich. „Den kam man schwer übersehen.“ „Da hast du Recht,“ lachte Dumbledore , „wie dem auch sei. Das hier ist der sprechende Hut und er Teil unsere Schüler in die vier Häuser sein. Da wären Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Jedes Haus steht für unterschiedliche Charaktereigenschaften die uns aus machen und der sprechende Hut erkennt am besten wer in welches Haus gehört. Da die Schule bald wieder los geht würde ich dich heute gerne einem Haus zuteilen.“ Mira schluckte schwer. Ihr wurde langsam bewusst, dass es nun langsam ernst wurde. Die ganze Zeit dachte ein Teil von ihr das es nach den Sommerferien für sie wieder zurück in ihre Gasse ging. Obwohl sie Hogwarts liebte, fühlte es sich manchmal noch immer wie ein Traum an. Dumbledore deutete auf einen Stuhl und Mira nahm zögerlich platz. Dumbledore griff nach dem Hut und stand auf während er ihr die Häuser genauer erklärte. „In Gyrffindor sind die Mutigen und Tapfern. In Ravenclaw sind die Schüler besonders klugen. In Hufflepuff wird Freundschaft großgeschrieben und in Slytherin sind die besonders Ehrgeizigen.“
Mira beobachtete Albus Dumbledore genau und hatte das Gefühl, das er ihr vieles über die Häuser verheimlichte, das die Häuser mehr ausmachte als das was er ihr gerade erklärt hatte. Doch sie kannte Dumbledore inzwischen gut genug um zu wissen, dass er es ihr nicht erklären würde wenn sie nachfragte. Sie musste selber dahinter kommen.  Da wurde ihr auch schon der Hut aufgesetzt, welcher ihr über die Augen rutschte und Mira  mit einer Dunkelheit umhüllte.

Albus Dumbledore sah wie unwohl sich Mira gerade fühlte. Sie pulte ungeduldig an ihren Fingernägel herum, schob die Füße hin und her, als ob sie nicht wusste wohin mit denen. Angespannt verharrte sein Blick auf Mira, so dass er nicht mitbekommen hatte, dass Severus Snape in sein Büro trat, welcher bei den Anblick in seiner Bewegung verharrte und wie Dumbledore gespannt auf Mira schaute. Das Papier in seiner Hand schien er regelrecht vergessen zu haben.


„Nun was haben wir denn hier.“ erklang eine Stimme in Miras Kopf und sie zuckte zusammen. „Ein sehr interessantes Köpfchen. Da ist so viel Ehrgeiz wie Mut. So viel Liebe und Durst nach Wissen. Erstaunlich, das muss ich zugeben.“ Mira ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie hatte Angst vor dem was der Hut feststellen würde. „Du würdest gut nach Hufflepuff passen. Ich merke wie wichtig dir Treue ist und wie freundlich du bist. Du wärst eine hervorragende Hufflepuff. Doch da ist dieser Ehrgeiz in dir.... ein Drang dich selbst zu beschützen, ein Stolz gegenüber deiner Familie. Slytherin wäre auch eine gute Wahl. Allerdings...mit dieser großen Lust zu lernen, das Bedürfnis dein Wissen stetig zu vergrößern wärst du auch eine perfekte Ravenclaw. Und erst dieser Mut der sich hier versteckt, der dich zu einer ausgezeichneten Gryffindor machen würde. Unglaublich. Einfach unglaublich.“

Snape ging um den Stuhl auf dem Mira sasß herum und stellte sich neben Dumbledore. Dieser schien den Lehrer endlich entdeckt zu haben und nickte ihm kurz zu. „Äußerst schwierig.“ rief der sprechende Hut und die Anspannung der beiden Männern verdoppelte sich. „Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin oder Ravenclaw? Welches Haus ist nur das richtige.“ Der Hut sprach schnell, seine Stimme schien zu zittern. „Es ist Hufflepuff, ein Ravenclaw. Doch eher Gryffindor? Oder doch Slytherin. Was passt?“ die beiden Männer traten näher an die sichtlich ängstliche Mira und den verzweifelnden Hut heran. „Was ist die richtige Entscheidung? Gibt es die überhaupt? Sie passt in alle Häuser! Wie?“ schrie der Hut. „Das ist nicht möglich.“ flüsterte Snape argwöhnisch. Dumbledore deutet ihn nur an leise zu sein und trat noch näher heran. Eine Hand schon leicht nach dem Hut ausgestreckt. „Es gibt kein Haus. Keine richtige Antwort.“ brüllte der Hut nun schmerzverzerrt und Dumbledore riss Mira den Hut ab.

Geblendet von dem plötzlichen Licht kniff sich Mira die Augen zu. Langsam blinzelt öffnete sie ihre Augen wieder und schaute in das deutlich verwirrte Gesicht von Dumbledore. Selbst Snape, der sie mit seiner Anwesenheit völlig überraschte, wirkte besorgt. „Und nun?“ fragte er mit seiner gewohnten kalten Stimme, in der Mira aber auch ein auch von Sorge zu hören glaubte. Dumbledore legte den Hut wieder auf dem Tisch ab und strich sich über seinen Bart. „Dann bleibt uns keine andere Möglichkeit. Mira muss es selbst entscheiden in welches Haus sie geht.“
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