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Die Schule der Wunder

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteAllgemein / P12 / Gen
03.08.2022
03.08.2022
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408
 
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Aja wachte an diesem morgen erst um 10 Uhr auf als sie auf die Uhr sah erschrack sie und als sie in den Spiegel sah noch mehr, sie blickte ein großes schlankes Mädchen mit tiefen Augenringen und zerwuscheltem roten lanngen Haar und großen schwarzen Augen entgegen. So sahen Elfen nichrt aus, Elfen sahen schön und mutig aus und nicht so zerzaust. Sie rannte in das Badezimmer und schnappte sich ihre Bürste es ziepte und tat weh doch wenn ihre Großmutter sie so sah würde sie eine Standpauke gehalten bekommen wie noch nie zuvor. "Aja, komm runter es gibt Frühstück!", ertönte die  raue Stimme ihrer Großmutter. "Ja, ich komme gleich!", schrie sie zurück. Als sie nach unten kam stieg ihr der Duft von frisch gebratenen Brennessel-Chips in die Nase. Doch sie roch auch den Geruch von Blumen, doch sie wusste das sie keine Blumen im Garten hatten die so rochen. "Was ist das für ein Geruch?", fragte sie vorsichts halber. "Iss zualler erst was, dann sehen wir nach..", antwortete ihre Oma.
Als sie raus ging konnte  sie es kaum fassen, da stand die Blumenkutsche von der ihr ihre Mutter als sie klein war immer erzäht hatte. Sie würde sie in die magische Schule der Wunder bringen.

"Cece, Spatz, aufstehen. Du kommst zu spät zu deinem ersten Schultag", flüsterte eine vertraute Stimme in das Ohr einer hübschen, blonden, jungen Elfe. ihr gesicht war voller Sommersprossen. ihr Augen öffneten sich schlagartig und sie purzelt e aus ihrem Bett, hechtete zum Kleiderschrank und wühlte nach etwas passendem zum Anziehen. "Hose, Shirt, Socken, Unterhose, Handtuch, Zahnbürste, Duschgel und natürlich die Zahnpaster.", murmelte Cece vor sich hin und verschwand dann im Bad. Als sie kurze Zeit später geduscht und angezogen beim Frühstück saß und Ahornpfannkuchen in sich hineinstopft, überlegte sie sich, wer wohl in ihr Klasse kommen würde. "Hoffentlich finde ich schnell Freunde.", dachte Cece bei sich in ihrer alten Klasse war sie ziemlich beliebt gewesen. Leider waren sie am Ende ihrer Grundschulzeit in den Nachtbarort Fabelshausen gezogen. Ihre Mutter bemerkte das nachdenkliche Gesicht iher Tochter und munterte sie auf. Plötzlich stieg Cece der Geruch von frischen Rosen in die Nase. sie sprang auf und schnappte sich ihre Sachen. "Warte, du hast deinen Glücksbringer vergessen." , hielt ihr Mutter sie auf. Cece schnappte sich die Kette, umarmte ihre Mama und stieg in die Kutsche ein.
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