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Der Herzschlag von Magma

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance / P16 / Gen
Akainu Aokiji Kizaru OC (Own Character) X. Drake
03.08.2022
17.08.2022
12
18.235
5
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Dieses Kapitel
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06.08.2022 638
 
Es war hell. Zu hell für meinen schmerzenden Kopf. Warum war denn das Rollo nicht unten und überhaupt wie konnte die Sonne bereits scheinen. Wo war die Nacht hin?
Müde und vor allem schlecht gelaunt tastete ich nach der Decke.
Ich würde einen Teufel tun und jetzt aufstehen, um das Zimmer abzudunkeln. Die Decke würde es auch tun.
Meine Hand fand zwar Stoff, aber nach einer Decke fühlte es sich nicht an. Auch wenn es irgendwie weich war. Ich ließ meine Hand weiter wandern. Das fühlte sich definitiv nicht nach einer Decke an. Eher wie…wie ein Körper!
Verdammt wo bin ich? Und warum musste mein Kopf so dröhnen? War ich denn in meinem Bett? Die Tapete passte…Der Geruch auch. Also einfach weiter schlafen und wenn ich später die Augen auf mache, ist die Person sicher weg. Ich zog die Hand weg, um sie wieder neben meinen Kopf zu legen.

Meine Augen schlossen sich bereits wieder, als mein Gehirn sich zu Wort melden musste. Hatte ich Sex gehabt? Wenn ja, hatte ich verhütet?  
Das wäre das Ende meiner Karriere, wenn ich jetzt von einem anderen Soldaten schwanger wäre.
Bor mies, ich war zu letzt mit Drake unterwegs. Daran konnte ich mich erinnern. Aber wie war ich nach Hause gekommen?
Wir wollten mehr Alkohol holen. Sake fand ich gestern noch echt gut…Jetzt bereute ich es.
Meine Hand strich über meinen Körper. Ich war bekleidet. Ein Tshirt…Ein Slip…Also alles gut. Hatte ich nicht ein Kleid an? Also nicht gut. Verdammt.
Die Person neben mir drehte sich  auf den Rücken.
Konnte sie nicht mit dem Rücken zu mir liegen bleiben?
Meine Augen öffneten und schlossen sich wieder. Das war nicht mein Bett. Das konnte nicht mein Bett sein. Mein Bett bot grade genug Platz für mich.
Meine Hand fand kraftvoll ihren Weg an meine Stirn. Das klatschende Geräusch hallte durch den Raum.

„Was machst du da?“, ertönte Sakazukis tiefe Stimme neben mir.

Einen Moment war ich dazu geneigt einfach so zu tun als würde ich schlafen. Aber dazu war es leider zu spät.

„Hoffen das ich träume.“

„Hast du Kopf weh?“, der Mann neben mir setzte sich auf. Ein Glas Wasser wurde über meinen Gesicht gehalten.

Wie konnte er diese Situation nur so angenehm machen?

„Dankeschön.“, griff ich nach dem Glas, ich setzte mich dann selbst auf und sah aus den Augenwinkel zu ihm. Sakazuki rieb sich die Nasenwurzel.
Er war also doch ziemlich genervt.
Meine Augen zuckten grob durch den Raum, mein Kleid war sauber an einem Kleiderbügel an den Schrank gehangen wurden. Wer hing den sowas auf… Vor dem Sex definitiv niemand, nach dem Sex? Wahrscheinlich auch niemand. Niemand außer Sakazuki-san.

„Das nächste Mal lässt du dich nicht von Drake abfüllen.“, legte sich Sakazukis Hand auf meinen Kopf.
„Entschuldigung…?“, meine Hände krampften um das Glas.

Meine Karriere war hin. Ich hatte mit meinem Vorgesetzten geschlafen, dass war noch schlimmer als ungewollt Schwanger zu sein. Was mich mehr wurmte war, dass ich mich an nichts erinnern konnte. Das war doch scheiße.

„Zumindest hast du nicht gekotzt. Auch wenn ich gestehen muss, dass mir das lieber gewesen wäre, als dein ewiges bitte halt die Welt an. Da habe ich dich lieber durch die Straßen getragen.“, seine Hand wuschelte durch mein Haar. Schluckend sah ich ihn an.

Dieser Mann war ein Schatz.

„Gott sei Dank.“, Rutsche es mir raus, bevor ich mich wieder in die Kissen fallen ließ.

Meine Karriere war doch nicht im Arsch. Er hatte sich nur um mich gekümmert, kein Sex.
Hätte ich gewusst was der Mann neben mir dachte, wäre ich wohl rot angelaufen und wäre nicht so entspannt gewesen.

>Das mit dem Kuss behalte ich lieber für mich. Auch wenn sie es mir nicht leicht machte. Besser für uns beide war es trotzdem… Das wird mein Geheimnis.<
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