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Eragon 5

von Fidesama
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Action / P12 / Gen
Eragon (Elf) Nasuada OC (Own Character) Saphira
25.07.2022
13.08.2022
14
9.583
1
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
06.08.2022 793
 
Hi,
als erstes wollte ich mich für mittlerweile schon 514 Aufrufe, sowie 3 Favoriteneinträge und eine Empfehlung bedanken. Viel Spaß jetzt mit diesem Kapitel!
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"Hallo neue Drachenreiter!" sagte Eragon "Bevor wir uns zum neuen Reiterhort weit im Osten begeben, und gegebenenfalls schon auf dem Weg mit dem Unterricht beginnen werden, wollen wir uns doch erstmal kennenlernen. Ich bin Eragon, euer Meister und genau so werdet ihr mich auch anreden" "Und ich bin Bloedgharm. Ich werde Eragon ein wenig bei eurer Ausbildung unterstützen, genauso wie noch einige der mächtigsten Elfen." fügte Bloedgharm hinzu.
Das Ende dieses Satzes erinnerte Eragon sehr an Arya und er vermisste sie noch mehr, aber es hieß ja, dass sie ihn im Osten suchen würde, also blickte er optimistisch in die Zukunft.
Eragon fuhr fort: "Das hier ist Saphira. Sie ist mit mir verbunden und gemeinsam werden wir euch unterrichten. Sagt mir bitte kurz euren Namen, euer Alter, wo ihr herkommt und ein paar Sachen aus eurem bisherigem Leben."
Der einzige Zwerg fing beherzt an zu reden: "Hallo, ich bin Vestri, 30 Jahre alt, gehöre dem Durgrimst Ingietum an und komme aus Tronjheim. Meine Eltern waren beide Schmiede und wir waren immer recht wohlhabend. Mein Vater ist leider in der Schlacht auf den brennenden Steppen gefallen, genauso wie König Hrothgar." Als nächstes sprach ein Urgal und sagte mit tiefer rollender Stimme: "Ich bin 16 Sommer alt und heiße Ehgrec. Ich komme vom selben Stamm wie Nar Garzvog und kenne daher auch die andere Urgralgra hier. Sie heißt Vulgvag. Zurück zu meiner Geschichte. Ich habe schon gegen das Imperium gekämpft, obwohl ich damals noch jünger war. Meine Eltern haben beide überlebt und leben bei unserem Stamm im Buckel. Sie haben sich gefreut, als ich gesagt habe, dass ich nach Gil´ead gehen will, weil sie durchaus weltoffen sind und nicht alle anderen Völker hassen."
Nun fuhr die Urgralgra fort und sagte: "Wie Ehgrec schon gesagt hat, bin ich Vulgvag, grade mal 15 Jahre alt, und ich komme auch aus Nar Garzvogs Stamm." "Ich bin Tanila, 18 Jahre alt und ich komme aus Osilon. Meine Eltern habe ich nie gekannt, da ich bei meiner Tante aufgewachsen bin und sie mir nie etwas näheres erzählt hat." sagte eine Elfe. Als nächstes sagte ein Mensch: "Ich bin Eros." "Ohne mich wär er übrigens nicht hier!" unterbrach Tanila ihn. "Ihr sollt euch gegenseitig Respekt zollen! Wenn er ohne dich nicht hier wäre, dann ist das ja schön und gut, aber jemanden zu unterbrechen ist respektlos." warf Eragon schnell ein." "Tut mir Leid Meister. Tut mir Leid Eros. Bitte fahr fort" sagte Tanila einsichtig. "Jedenfalls, ich bin Eros, 16 Jahre alt und komme aus Dras Leona. Ich glaube allerdings nicht an den verrückten Glauben, und habe es auch nie getan!" sagte er als er Eragons entsetzen Blick sah. "Tut mir leid." sagte dieser, "aber ich hatte schon die ein oder andere Begegnung mit euren "Göttern" und ich wäre mehrmals fast gestorben. Fahr bitte fort." "Ich komme jedenfalls aus Dras Leona und kenne meinen Vater gar nicht. Meine Mutter hat auch nie über ihn gesprochen. Wir sind immer arm gewesen."
Nun meldete sich die zweite menschliche Person zu Wort und sagte: "Ich bin Mathilda, aus Aberon. Ich komme aus einer adeligen Familie und bin 19." Jetzt meldete sich der letzte zu Wort und sagte: "Ich bin Garon aus Ellesmera, 20 Jahre alt und entfernter Verwandter von unser Königin."
"Nun" begann Eragon. "Jetzt, da wir uns alle kennengelernt haben, bitte ich euch nun zu Bett zu gehen. Ich erwarte euch morgen im Morgengrauen am Stadttor. Wir werden uns dann auf die weite Reise machen. Ruht euch bitte alle gut aus, damit ihr auch fit seit, denn wir werden auf unserer Reise auch den Unterricht beginnen."
Eragon und die anderen gingen nun zu Bett, aber gerade als er unter Saphiras Flügel schlafen wollte, kontaktierte Orik ihn über seinen magischen Spiegel. "Was gibt es, Bruder?" fragte Eragon. "Eragon. Wir haben ein Problem. Nado und seine Anhänger sind fuchsteufelswild. Sie finden, dass es sowieso keine gute Idee ist, ein Teil der Drachenreiter zu werden. Jetzt, sind sie aber enzürnt, weil es nur einen Reiter aus den Reihen der Zwerge gibt."
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So das wars mit diesem Kapitel. Ich hoffe euch hat das gefallen, dass mal etwas mehr Dialog eingebaut war. Mich würde es übrigens freuen, wenn ihr ein paar mehr Reviews dalasst. Ich habe nämlich noch eine Frage. Kommt es mir nur so vor, oder vernachlässige ich Saphira total? Kommt euch das auch so vor?
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