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Freundschaft plus oder doch mehr

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Erotik / P18 / Gen
Colin Bridgerton Penelope Featherington
23.07.2022
21.09.2023
21
29.563
10
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19.09.2023 1.415
 
Endweder Penelope heiratet ihn aus freien Stücken…oder er zwingt sie zu ihrem Glück. Nun ist es ihm egal. Er wird sie nicht mit einem anderen akzeptieren. Nicht Alaric wird vor dem Altar mit ihr stehen sondern er.


Vor dem Haus der Featheringtons atmete er noch tief ein und aus. Er klopfte und die Haushälterin Mrs Varley machte ihm die Tür auf. „Mr Bridgerton, was kann ich für Sie tun?“ „Mrs Varley ich müsste mit Mrs Penelope Featherington sprechen wäre dies den möglich ?“ Mrs Varley sah ihn Augenrollend an und machte einen Satz nach rechts damit er rein gehen konnte. „Auch wenn ich es beneinen würde würden sie es nicht akzeptieren und sich rein drängen also na los, sie ist in ihrem Schlafgemach. Meine Herrin des Hauses ist nicht hier also gehen sie einfach immerhin waren sie nicht zum erstenmal in ihrem gemach“ er kratzte sich verlegen den Hinterkopf und stolzierte rein. Vor ihrer Tür richtete er sich noch her und klopfte dann bis er ihr „herein“ hörte. „C-Colin? Was machst du hier wenn dich jemand sieht dann…“ „dann was Pen? Mir ist es zu diesem Punkt nun egal ob man uns erwischt. Im Gegenteil das würde mich sogar freuen. Denn dann müsstest du mich heiraten also kommt dies mir sehr gelegen. Aber nein Mrs Varley hat mich herein gelassen und sie weiß das ich in deinem Zimmer bin.“ Penelope sah entsetzt aus. „Nun da siehst du wie unwichtig es ist ob man mich mit dir sieht immerhin sieht man dich neben mir nicht als einen potentiellen Verehrer sondern nur als einen Freund der wie ein Bruder ist.“ Ouch. Dies hörte Colin überhaupt nicht gern. „Bruder ? Freund?“ er lief auf ihre Richtung zu und bei jedem Schritt den er machte, ging sie ein Schritt nach hinten. Bis sie die Wand hinter sich spürte. „macht das ein Bruder oder ein Freund“ er packte sie an ihrer Hüfte und zog sie an sich. „Colin nicht! Es reicht deine Berührungen sind für mich nichts mehr. Ich werde heiraten es wäre schön, wenn du dies endlich akzeptieren würdest.“ „Ich akzeptiere das du heiraten wirst aber nicht mit einem anderen sondern mit mir!“
Penelope sah in Colin’s Augen und dann fing sie an zu lachen. „Ich hab schon ganz vergessen wie witzig du eigentlich bist. Bist du taub und blind ?. Ich heirate Alaric. Und das wirst du mir nicht kaputt machen!“ sie kam ihm diesmal nahe. Sie konnten den Atmen des anderen auf der Haut förmlich spüren. „du liebst ihn nicht“ „hör auf dich zu wiederholen. Auch wenn ich ihn nicht liebe. Was nicht ist kann noch werden ich kann ihn lieben!“
„Nein…Nein du liebst mich mich dein Colin. Nur mich. Dieses Herz…“ er berührte ihre Brust um auf ihr Herz zu deuten. „…dieses Herz gehört mir es schlägt nur für mich. Dein Körper reagiert auf alles was ich mache bemerkst du es nicht?“ „Colinn…“ sie gab ein leichtes Stöhnen von sich. Sie schluckte hart sie wollte kalt rüber kommen aber durch seine Berührungen konnte sie sich nicht konzentrieren seine Hand wanderte zu ihren rosanen nippeln. Er drückte leicht an ihnen. „Colin nicht.“ sie rutschte nach unten zu Boden. Sie bedeckte wieder ihre Brüste und verweilte weiter in der Hocke.
„Pen, alles an dir gehört mir, warum verstehst du das nicht? Du liebst mich. Du liebst mich.“

„jaaaaa verdammt nochmal ich Liebe dich! Ich liebe dich so sehr. Ich habe nur dich geliebt und Gott ich werde nur dich lieben!! Ist es das was du hören willst! Aber ich kenne meinen Wert und du Colin Bridgerton hast mich nicht verdient! 10 Jahre …10 Verdammte Jahre habe ich auf dich gewartet. Habe dich angehimmelt dich geliebt! Aber du hast es nicht gesehen. Du hast mich runtergemacht vor all deinen Freunden!“ „nicht dieses Thema schon wieder ich habe dich nicht runter gemacht vor den anderen! Ich habe dich beschützt! Ich wollte vermeiden das einer dieser wiederwertigen Kerle dir Hoffnungen machen!“ Colin versuchte ruhig zu bleiben aber es war schwer. „Ach so wie du ?“ „Vergleich mich nicht mit den anderen! Zu der Zeit war ich für eine Ehe nicht bereit. Aber insgeheim hatte ich Gefühle für dich und als Lord Fife mich gefragt hat hatte ich Angst das er dir den Hof machen wird nur um dich zu seinem Betthässchen zu machen“ „so wie du ?“ fragte Pen nochmal aufgebracht. „du bist nicht mein Betthässchen sondern meine Frau.!! Dein Körper dein Herz dein Verstand alles gehört mir. Du bist meine Frau und ich dein Mann. Wir sind für einander bestimmt. Vergiss nicht was wir für eine schöne Zeit hatten wie wir uns geküsst haben wie wir uns berührt haben ich kenn jede einzelne Stelle deines Körpers so wie du meines…du gehörst mir!“„ich bin nicht deine Frau und ich werde auch nicht deine Frau außerdem waren das einmalige Sachen die wir beide vergessen werden!“ schrie sie nun histerisch. Die Tür platzte auf und Anthony kam herein. „Ihr hattet was miteinander ?“ Pen sah geschockt rein. „Bruder was machst du hier ?“ Benedict lächelte verlegen. „Ich wollte ihn aufhalten.. und er wollte dich aufhalten…und nun halten wir wie’s aussieht eine Hochzeit auf.“ „Das ist nicht witzig Benedict! Colin du wirst Mrs Featherington zu Frau nehmen, wir werden keinen Namen verschmutzen.“ „nein nein ich ich sage nichts niemand hat was mitbekommen ich will Colin nicht heiraten ich…ich kann nicht bitte vergesst alles was ihr gehört habt…ich heirate Alaric Bloomfiel. Ich bin keine heilige aber wer ist das schon. Alaric wusste meine Liebe zu Colin und er hat mich trotzdem gefragt ob wir heiraten. Also nein ich werde nicht Colin’s Frau. Nein nein“
Penelope schüttelte den Kopf die Augen schloss sie dabei. „Bruder ich Regel das sie wird mich schon heiraten nur vergesst das und lasst es mich machen. Ich bin kein Kind mehr. Wir werden heiraten das verspreche ich euch sonst hätte ich sie nicht angefasst ich gebe euch mein Wort.“ Colin versuchte Anthony zu beruhigen. Anthony musste an damals mit Kate denken…sie waren nicht gerade unschuldig…Daphne auch nicht.. Benedict ist eh ein Fall für sich. Wohlmöglich liegt es in deren Blut. Anthony nickte und entschuldigte sich fürs reinplatzen er packte Benedict an seinen Schultern und forderte ihn zum gehen auf. Penelope redete mit sich selber und war wie verstarrt an einem Punkt ihres Zimmers. „Pen, schau es würde auch so gehen wäre für mich sogar der einfachste weg dich zum Altar zu schleppen. Doch ich will das du mich freiwillig heiratest. Das du es dir nochmal überdenkst. Willst du eine Liebe die du seit 10 Jahren in dir trägst für paar Wochen Alaric austauschen ? Bitte überleg es dir genau. Du hast mich einst vor deiner Cousine gewarnt und nun warne ich dich. Du kennst ihn nicht. Ich kenn ihn nicht. Keiner kennt ihn er kam aus dem nichts. Alles was glänzt ist nicht Gold. Es könnte eine Fassade sein und in Wirklichkeit ist er anders. Bitte. Denk über alles gut nach. Ich werde dich morgen wieder sehen wollen bis dahin lasse ich dich alleine überlegen.“ Colin lief zu Penelope und nahm ihre Hände in die seine. Er gab auf beide Handrücken einen Kuss. Er näherte sich zu ihrem Gesicht und lies ein Kuss auf ihrer Stirn verweilen. Colin lief auf die Tür zu und wollte gehen. „und ich liebe dich…“ waren noch seine letzten Worte bis er nicht mehr zu sehen war.


Alaric Bloomfiel reitet mit seinem Pferd aus London raus aufs Land. Jeden 3ten Tag reitete er in sein 2. Haus wovon keiner weiß dies ist ein Geheimnis für sich. Dieses Haus ist sehr abgelegen von allem. Um ihn herum sind keine Einwohner. Als er ankam stieg er vom Pferd runter und erblickte das Haus. Es war sehr alt, die Fenster waren mit brettern zu genagelt. Keiner konnte rein blicken.
Alaric machte die Tür auf und begann an zu singen. Er strich sich durch seine blonden Haaren und fing an sein Gesang in ein Gelächter zu ändern.
Frauen Geschrei was er zu hören bekam waren für ihn wie Musik in den Ohren. Der blonde Herr lief mit einem Tablett voller essen und einer Kanne voller Tee runter in sein Keller. „guten Tag die Dame, wie geht es dir ?“
Die Frau vor ihm weinte und schrie. „Benjamin bitte bitte lass mich gehen ich tu alles was du willst nur lass mich bitte gehen!“ Sie rief verzweifelt nach Hilfe doch keiner würde sie hören.
„Meine Hübsche du siehst so dürr aus du solltest erst was essen.“
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