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Harter Weg für die Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Freundschaft / P16 / Gen
Eishi Tsukasa Etsuya Eizan Nene Kinokuni Rindo Kobayashi
20.07.2022
16.08.2022
24
35.640
1
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Dieses Kapitel
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06.08.2022 1.467
 
Nené löste sich langsam von Eizan und sah ihn mit großen Augen an, wurde knallrot.
„Etsuya was sollte das denn?"
Fragte sie ihn jetzt erschrocken.
„Ich weiß es doch auch nicht Nené, es tut mir wirklich so unendlich leid. Das hätten wir nicht tun sollen."
Meinte Eizan und schloss sie jetzt trotzdem fest in seine Arme, wenn er sie jetzt loslassen würde wäre wahrscheinlich ihre Vertrautheit für immer weg.
Nené wehrte sich zum Glück auch nicht dagegen und so genoss Eizan ihre Nähe.
„Du solltest jetzt besser wirklich schlafen, du musst dich dringend ausruhen."
Lächelte er sie an und Nené kuschelte sich wieder an ihn, strich mit ihren zarten Fingern über seine nackte Brust.
„Und wenn ich gar nicht schlafen möchte?"

Fragte Nené ihn und küsste ihn erneut, es tat ihr so wahnsinnig gut.
Ihn zu küssen ließ sie alles vergessen, auch wie schwach sie sich eigentlich fühlte. Denn Nené war eindeutig in Eizan verliebt und das ließ sie Berge versetzen.
Er Erwiederte ihren Kuss auch nur zu gerne, in diesen Moment dachte keiner der Verliebten an Masahiro.
„Wir sollten lieber aufhören, du musst jetzt wirklich schlafen."
Meinte Eizan und kuschelte jetzt mit ihr bis sie in seinen Armen eingeschlafen war.
Erst dann konnte auch Eizan einschlafen und er genoss es nicht alleine zu schlafen und seine Nené im Arm halten zu können.

Am nächsten morgen wachte er auch vor ihr auf und beobachtete Nené eine Weile.
Eizan konnte einfach nicht genug von ihr bekommen und war gerade so unfassbar glücklich.
Es wäre ihm am liebsten wenn er dieses Zimmer nie wieder verlassen müsste, aber Eizan musste sich dringend beeilen bevor ihn noch jemand erwischte.
Also nutzte er die Gelegenheit das Nené noch schlief und es ihm dadurch einfacher machte zu gehen.
Wäre sie wach geworden, würde Nené wahrscheinlich versuchen ihn zurück zu halten.
Also packte er blitzschnell seine Sachen, zog sie sich über und lief zurück zu seinem Zimmer.

Dort duschte er schnell, zog sich um und ging dann zum Unterricht.
Danach würde er nochmal nach Nené sehen, die wohl diese Woche leider nicht zum Unterricht konnte.


Er wusste wie sehr es Nené störte nicht kochen zu können und so suchte er nach Rindou.
Er fand sie vor dem Saal des zehnerrat und so ging er zu ihr.
„Hey guten morgen Rindou, kann ich ganz kurz mit dir sprechen?"
„Hj Etsuya, wie geht es denn Nené? Klar was hast du denn?"
„Ich werde nachher mal nach ihr sehen, aber Nené ist sehr traurig und daher möchte ich dich etwas fragen.
Ich habe vor sie zu überraschen und etwas schönes für Nené zu tun damit sie nicht mehr so traurig ist weil sie nicht kochen kann und die Woche im Bett bleiben muss.
Nené ist wirklich allerdings sehr schwach und sollte nicht aufstehen."

„Du liebe Güte, was hat der Kerl ihr bloß angetan? Ich finde es total süß von dir das du Nené aufheitern möchtest.
Das sie nicht aufstehen darf macht die Sache natürlich eher schwierig.
Auf die Schnelle fällt mir leider auch nichts ein, aber wir können uns nochmal nach dem Unterricht treffen und darüber nachdenken."
Schlug Rindou vor und Eizan war einverstanden.
So gingen beide erstmal zum Unterricht und Eizan dachte jede Minute darüber nach was er für Nené machen konnte.
Als er zu dem treffen mit Rindou gehen wollte, wurde er von einem der Lehrer aufgehalten.
„Etsuya Eizan? Ich müsste ganz kurz nochmal mit Ihnen sprechen, es dauert auch nicht lange."
Meinte er.
„Ja aber natürlich, was kann ich denn für Sie tun?"
„Es geht um ihre Position im zehnerrat."

Sagte er und Eizan erstarrte, hatte Nené ihn etwa doch noch verpfiffen?
„Ok und wie kann ich Ihnen da helfen?"
Fragte er und sah seinen Lehrer geschockt an.
„Es geht darum das ich nochmal ein Shokugeki sehen möchte zwischen Ihnen und Herrn Kisonuki, wären Sie denn damit einverstanden,
Er ist nämlich auf mich zugekommen und hatte sich bei mir über Ihre Methode beschwert.
Daher möchte er sehr gerne das es wiederholt wird."
Eizan atmete erleichtert auf, Nené war ihm nicht in denn Rücken gefallen.
„Ja aber natürlich, ich habe gar kein Problem damit. Aber könnten Sie damit noch etwas warten? Ich würde gerne das Miss Kinokuni dabei ist und es sich ansehen kann."

Meinte Eizan und wollte das Nené stolz auf ihn ist.
„Klar das dürfte kein Problem sein, schrecklich was mit ihr passiert ist. Richten Sie ihr bitte beste Genesung von uns Lehrern aus, Miss Kinokuni ist so ein gutes Mädchen."
Lächelte er und ging dann wieder.
Eizan lief jetzt schnell zum Treffpunkt mit Rindou und hoffte das sie nicht glaubte er hätte sie versetzt.
Aber zum Glück stand sie noch da und wartete noch auf ihn.
„Hey es tut mir wirklich sehr leid aber einer der Lehrer hat mich noch aufgehalten. Hast du denn eine Idee?"
Fragte er sie neugierig und sah Rindou hoffnungsvoll an, denn ihm war nichts besonders kreatives eingefallen.

„Wie wäre es denn wenn du mit ihr etwas total schönes herstellen würdest? Ein Armband zum Beispiel. Das hätte sie dann immer bei sich und ihr könnt ja beide das selbe machen, dann habt ihr für immer etwas was euch miteinander verbindet."
Eizan war völlig begeistert von dieser Idee und umarmte Rindou stürmisch.
„Danke Rindou, du hast mich gerettet, ich muss sofort los um alles zu besorgen.
Kümmerst du dich so lange um Nené? Ich beeile mich auch."
„Ja natürlich, ich freue mich ja sie zu sehen. Dann bis später, ich sage ihr das du noch aufgehalten wurdest."
„Ok vielen dank, dann bis später."
Rief Eizan und lief los um alles was er brauchte zu kaufen.

Glückselig machte er sich auf denn weg in die Stadt um alles nötige zu besorgen.
Am liebsten wäre er fröhlich durch die Stadt gehüpft, aber das konnte er natürlich in seinem Alter nicht mehr.
Zufrieden verließ er mit der Tüte schließlich denn laden und wollte es so schnell wie möglich mit Nené ausprobieren, allerdings kam ihn plötzlich sein one Night stand Laura entgegen.
Eizan wollte ihr ausweichen und verhindern das sie ihn sieht.
Allerdings war das leider schon zu spät und sie lief auf ihn zu.
Dann küsste sie ihn einfach und Eizan wich erschrocken zurück.

„Was soll das denn bitte? Lass mich gefälligst in Ruhe."
Meinte er und wollte einfach nur weiter gehen, aber Laura lief ihm hinterher und umfasste seine Hüfte.
„Lass mich bitte sofort los, was fällt dir eigentlich ein mich festzuhalten?"
„Aber Etsuya wir lieben uns doch, ich möchte dich heiraten und Kinder mit dir.
Bitte mach mir sofort ein Kind, ich möchte etwas für immer von dir."
Eizan war entsetzt, was war denn das? Was war nur plötzlich mit ihr falsch? Ein Kind? Er war doch viel zu jung dafür.
Er bekam langsam Angst vor ihr und wollte schnell flüchten, mit ihr würde er garantiert nie wieder Sex haben.

„Nein, jetzt lass mich bitte in Ruhe. Ich möchte nichts mehr mit dir zu tun haben ok?"
„Aber Etsuya, ich werde dich nicht einfach so aufgeben, wir gehören einfach zusammen."
Eizan sah sie jetzt doch nochmal mit einem gemeinen Blick direkt an.
„Laura, es reicht. Das ist doch bloß eine dumme Schwärmerei und morgen liebst du einen anderen Jungen.
Ich bin nämlich in ein anders Mädchen verliebt, nicht in dich.
Hast du das endlich verstanden?"
Motzte Eizan das Mädchen an und war langsam richtig wütend auf sie.
„Es ist diese neue, Nené Kinokuni oder? Was möchtest du denn mit der? Ihre Eltern sind bestimmt nicht reich so wie die rumläuft.
Ich habe auserdem gesehen wie du dich aus ihrem Zimmer geschlichen hast. Ich werde dich bei dem Direktor melden wenn du nicht mit mir zusammen sein möchtest."

Meinte das Mädchen und Eizan ließ sich nicht davon beeinflussen.
„Du könntest es niemals Beweisen, also halt einfach deine Klappe ok? Sonst werde ich erzählen das du mich nicht in Ruhe lässt."
Laura lachte.
„Glaubst du im Ernst das es irgendjemand interessiert? Ich könnte ja auch dafür sorgen das du von der Totsuki fliegst. Also denk lieber genau darüber nach was du tun wirst.
Und wie ich schon gesagt hatte, deine kleine schlampe sollte lieber aufpassen wenn sie alleine unterwegs ist.
Bis bald mein süßer Liebling."

Sagte sie noch und ging fürs erste, aber ließ Eizan panisch zurück.
Er hatte doch so eine gute Laune, endlich war Nené wieder da und dann sollte dieses miststück ihm dazwischen funken?
Nein, nicht mit ihm.
Einen Etsuya Eizan sollte Mann lieber nicht drohen, besonders wenn es auch darum ging das sie Nené etwas antun würde.
Niemand hatte seine Nené anzufassen, er würde sie mit seinem leben beschützen.
Vor dieser Laura und selbst seiner eigenen Familie.
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