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Ron Weasley und der verwunschene Scherzartikelladen

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P12 / Gen
Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
17.07.2022
05.08.2022
6
11.368
2
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Dieses Kapitel
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05.08.2022 2.451
 
Angelina - George

Nein!!!
Das war nicht passiert! Das konnte nicht wahr sein!! Ihr Kind lag nicht reglos zu ihren Füßen, bewegte sich nicht, atmete nicht …
Atmete nicht?
NEIN!!!!!!
Angelina dachte, wusste, dass sie etwas tun musste. Sie musste ihr Kind aufheben, schauen, ob sie noch atmete, irgendetwas tun, irgendetwas!
Aber sie war wie gelähmt.
Jemand anderes hatte Samira aufgehoben und beugte sich jetzt über sie. Legte den Kopf auf ihre Brust, hob ihn dann schnell wieder, um es mit der anderen Seite zu tun.
„Sie atmet, Angelina.“
Die Stimme kam von weither und nur langsam fügte sich, was sie sah, zu Bildern zusammen. Ein Gesicht. Ein Gesicht, das sie kannte.
„George? George Weasley?“
Ein vertrautes, schiefes Grinsen. „Schuldig im Sinne der Anklage.“
Er hielt Samira in den Armen und sah zu ihr auf. Langsam ließ sich Angelina auf die Knie nieder.

Um sie herum rannten und schrien Leute. Das Heulen der Freiwilligen Fluchwehr bohrte sich durch das Geschrei der Menschen und dann kamen Menschen gerannt, Zauberer in grünen Umhängen, und knieten neben ihr und George auf dem Pflaster. „Was ist passiert?“ fragte einer von ihnen. Er trug eine neongelbe Weste über dem grünen Umhang. „Rettungsheiler“ stand darauf.
„Ein Schockzauber“, vermutete George. „Hat das Kind direkt getroffen. Es atmet, ist aber bewusstlos.“
„Sie sind der Vater?“
„Nein. Ein Freund. Die junge Frau dort ist die Mutter.“
Der Rettungsheiler machte schon irgendetwas mit Samira. Ein Kollege tauchte so dicht vor Angelina auf, dass sie zusammen zuckte. Sie hatte ihn nicht bemerkt.
„Wir bringen Ihre Tochter ins Sankt Mungos. Sie können uns folgen.“ Er hob Samira auf und legte sie auf eine Art Bahre, die eben scheinbar vom Himmel herab gelassen wurde.
Angelina hob den Kopf. Ein Thestral schwebte über ihr. Die Bahre war an einem geschirr um seine Brust befestigt. Ein weiterer Heiler saß auf ihm.
Es war alles sehr verwirrend.
„George!“ Sie schlang die Arme um ihre eigenen Schultern. „Ich muss arbeiten. Ich habe Schicht heute. Deshalb hatten wir es ja so eilig und sind über den Scamanderplatz gegangen statt durch die Horizont Allee und hier raus gekommen. Ich wusste nichts von der Kundgebung. Sverigsson feuert mich, wenn ich nicht auftauche.“
George nahm ihre Hände in seine und hielt sie fest. „Mach dir keine Gedanken, Angelina. Ich gehe sofort ins Sankt Mungos und bleibe dort, bis du kommen kannst. Ich gebe dir Bescheid, wenn ich kann. Geh! Stell Sverigsson zufrieden, wer immer das ist. Ich kümmere mich um deine Tochter.“
Angelina nickte. Ihr Kopf nickte. Etwas in ihr schrie, dass das nicht richtig war, dass sie zu ihrem Kind musste. Jetzt! Sofort!! Dass Sverigsson ihr mal in der Knockturn Allee begegnen konnte. Aber sie wusste, dass sie sich das nicht leisten konnte. Sie brauchten die Galeonen.
Sie ließ ihren Kopf noch einmal nicken.
„Wann beginnt deine Schicht?“ fragte George.
„In zehn Minuten. Ich muss noch nach Hause und meinen Besen holen.“
„Kannst du dorthin apparieren?“
„Nach Hause? Ja. Doch, ja. Ich will nicht … ich muss… Er feuert mich sonst, George. Ich muss die Miete …“
George gab ihr einen leichten Stoß. Es fühlte sich freundschaftlich an. „Geh! Ich bin bei Samira."
Sie ging.

George Weasley stand mit hängenden Armen noch ein, zwei Atemzüge auf dem Platz. Er nahm jetzt erst war, dass sich Angehörige der Magischen Einsatzgruppe um die Teilnehmer an der Kundgebung kümmerten, sie befragten, Aussagen aufnahmen. Jemand musste sie gerufen haben.
Es war ihm egal. Er drehte sich auf dem Absatz um. „Sankt Mungos“, dachte er.

Sankt ;Mungos war das übliche Durcheinander von Verfluchten, Halbverfluchten und ganz gestörten Hexen und Zauberern, und dazwischen Heiler in flaschengrünen Umhängen. Die Empfangshexe behielt ihre übliche Ruhe, so dass sich auch nicht ein Haar in ihrer platinblonden Hochfrisur krümmte. „Wie ist der Name der Patientin?“
„Samira Johnson.“
„Johnson … Johnson … ja, da ist sie. Gerade eingeliefert. Kinderfluchintensivstation. Vierter Stock. Aufzug rechts neben der Birkenfeige.“
Aufzug! Hier hatte sich ja doch einiges verändert.
George verzichtete auf den Aufzug und nahm die Treppe. Wo die war, wusste er und musste nicht erst überlegen, was eine Birkenfeige war. Er nahm zwei Stufen auf einmal.
Im vierten Stock gab es zwei Flure, die sich in vier Abteilungen trennten, an denen acht Türen verschlossen waren. George klopfte an eine, auf der „Fluchintensivstation“ stand. Ein junger Heiler mit dem Versuch eines Dreitagebarts öffnete ihm.
„Ja?“
„Ich möchte zu Samira Johnson.“
Gut, dass Angelina sich nicht durch dieses Chaos kämpfen musste. Gut, dass er es tun konnte. Dass er etwas tun konnte.
„Kommen Sie mit.“
George folgte ihm um drei weitere Ecken, durch zwei weitere Türen, bis am Ende eines Ganges der junge Heiler stehen blieb. Vor einer Tür standen drei weitere Heiler ins Gespräch vertieft.
Zwei von ihnen waren nicht viel älter als der Anwärter auf den Dreitagebart. Der dritte war ein kleiner, ältlicher Zauberer mit einem von Falten so durchzogenen Gesicht, dass er fast einem alten Apfel ähnlich sah. Gerade widersprach er einem der jüngeren Zauberer entschieden.
„Nein, Heiler  Skimbleshanks, das sehe ich ganz anders. Wir haben es hier nicht in erster Linie mit einem hochinteressanten Fall zu tun, der die Wissenschaft weiterbringen wird, sondern mit einem kleinen Mädchen. Ich möchte …“ Er schaute auf, bemerkte George, der langsam näher kam, und lächelte. „Sie möchten sicher zu unserer kleinen Patientin? Sind Sie ein Angehöriger?“
George schüttelte den Kopf. „Ich bin ein alter Freund ihrer Mutter. Ich war dabei als es passierte. Ihre Mutter muss arbeiten. Ihr Job … sie musste wirklich dorthin. Ich habe ihr versprochen …“
„Machen Sie sich – und ihr – keine Vorwürfe“, sagte der alte Zauberer. „Ich darf Sie natürlich eigentlich nicht zu dem Kind lassen, aber ich werde es trotzdem tun. Skimbleshanks, Sie und Merseburger dürfen sich gerne Notizen machen, was wir bisher unternommen haben, um der Kleinen zu helfen. Ich werde sie mir nachher ansehen. Kommen Sie, Mister …?“
„Weasley“, sagte George. „George Weasley.“
„Ah, ja, ich glaube, ich kenne Ihre Familie.“ Der alte Heiler lächelte noch immer. Das schien überhaupt sein Normalzustand zu sein. George bekam eine Ahnung, woher all die Falten in seinem Gesicht stammten. Er versuchte, auf das Namensschild an der Brust des Heilers zu schielen. „Ja, äh … Heiler …“
„Devon. Mein Name ist Heiler Devon. Kommen Sie mit.“
George folgte ihm in Samiras Zimmer.

Es war ein Dreibettzimmer. Alle drei Betten waren von einer transparenten Blase umhüllt, aber nur in einem Bett lag jemand. Samira sah winzig aus darin. Nicht größer als ein Rotkehlchen.
Die Wände des Raumes waren bis in etwa ein Meter Höhe tiefblau gestrichen und gingen dann stufenlos in eine dunkles Grün über, das immer heller wurde. Die Decke war hellgrün. Wie Lindenblätter im Frühling. George merkte, wie sich sein Atem beruhigte und seine Nackenmuskeln entspannten.
Er setzte sich auf einen Stuhl neben Samiras Bett. Zum ersten Mal seit mindestens einer Stunde konnte er nachdenken.
Wie war er hierher gekommen?
Wer war dieses Kind? Angelinas Kind. Wer war der Vater? Sie hatten nach der Schlacht den Kontakt verloren. Er hatte keine Ahnung gehabt, dass sie ein Kind hatte. Wer war dieser Sverigsson, für den sie arbeitete?
Er schaute auf Samiras Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihre kleine Brust hob und senkte sich ganz leicht. Über dem Kopfende ihres Bettes hing eine Glaskugel, in der ein silberner Faden pulsierte. Im Rhythmus ihres Atems.
Sie lebte.
George legte sein Gesicht in seine Hände.
Wie war er hierher gekommen? An das Bett eines ohnmächtigen Kindes.
Draußen auf dem Platz hatte er keine Zeit gehabt, nachzudenken. Er hatte einfach gehandelt. Lee! Wo war Lee geblieben? Wohin war er unterwegs gewesen, als er Lee getroffen hatte? Er hatte einen Plan gehabt, wollte etwas tun, seiner Familie eine Nachricht hinterlassen … Was für eine Nachricht?
Als er Samira aufgehoben hatte, versucht hatte zu horchen, ob sie noch atmete – erst mit der falschen Kopfseite, wo er kein Ohr mehr hatte – war der Gedanke, dass sie tot sein könnte, wie eine schwere Hand auf seiner Schulter gelegen. „Sei nicht tot!“, hatte er sie in Gedanken beschworen. „Sei nicht tot!“ Er hätte kein totes Kind ertragen. An diesem Tag. In seinen Armen.
Aber Samira lebte. Und deshalb hatte er von dort aus nirgendwo anders hingehen können als hierher. Ins Sankt Mungos. Er musste diesem kleinen Lebensfunken, diesem kleinen Licht folgen. Er wusste nicht genau, warum, aber er musste.



„Johnson!!“ Sverigsson winkte Angelina zu sich, kaum, dass sie die Packtasche über ihre Schulter geworfen hatte, bereit für den nächsten Auftrag. „Haben Sie die Kopien für Flourigh&Blotts ausgeliefert?“
„Natürlich, Boss.“
„Dann hab ich noch einen Routineflug für Sie, aber vorher müssen Sie ins Sankt Mungos. Da ist eben ein Expressauftrag reingekommen. Hat extra nach Ihnen gefragt. Sie müssen da positiv aufgefallen sein, das gefällt mir, ist gut fürs Image.“
da er keinerlei Anstalten machte, diese positive Nachricht durch ein Lächeln in ihre Richtung zu ergänzen, schwang sich Angelina auf ihren Besen. „Sankt Mungos, also. Was soll ich tun?“
„Proben abholen. Denken Sie an den Tarnumhang.“
Angelina warf sich ihren Tarnumhang so über, dass die am wenigsten geflickte Seite oben war und startete in Richtung Sankt Mungos.
Ihr Kopf dröhnte, ihre Hände zitterten. Ihr Herz klopfte „Samira, Samira, Samira“, aber nach außen funktionierte sie einfach. Funktionierte und funktionierte. Aufträge annehmen. Packtasche füllen. Packtasche leeren. Namen und Zahlen in das magische Navigationssystem eingeben, das vorne an ihrem Besenstiel klemmte. Adressen anzeigen lassen. Fliegen. Funktionieren.
Sankt Mungos! Ob sie Zeit haben würde, sich nach Samira zu erkundigen? Ob George noch dort war? Er hatte es versprochen. Fred und George hatten nie ein Versprechen gebrochen. Fred und George …
Fred!
Wie mochte es George ergangen sein in den Jahren nach der Schlacht? Wo war er heute her gekommen? Er war so plötzlich aufgetaucht. Wie in einem Quidditchspiel. Wenn ein gegnerischer Treiber einen Klatscher auf sie abgefeuert hatte, um sie am Torwurf zu hindern, und George plötzlich neben ihr flog und ihn abwehrte. Auch heute? Der gegnerische Treiber hatte es auf ihre Tochter abgesehen. George war dazwischen gegangen. War der Treiber der Tod?
Sie schüttelte sich. Sie durfte so nicht denken. Nicht mitten im Flug. Samira lebte. Die Heiler im Sankt Mungos würden ihr helfen können. Ganz sicher.
Sie landete auf dem gekennzeichneten Besenflugplatz auf dem Dach des Gebäudes in dem das Zaubererhospital untergebracht war, hängte ihren Besen an eine dafür vorgesehene Stange und schwang sich durch eine Luke. Jetzt musste sie noch ganz nach unten an den Empfang.
„Uh – oh, nicht so eilig“, sagte eine Stimme, die ihr vage bekannt vorkam.
Angelina  war so erschrocken, dass sie rückwärts stolperte. Sie hatte in dem dunklen Gang zwischen dem Dach und dem fünften Stock niemanden erwartet. Jemand hielt sie fest.
„Lassen Sie mich, ich muss … George?“
Schon wieder George Weasley!
„Ich hab einen Auftrag.“
„Hast du nicht. Das war ich. Einer der Heiler war so nett, für mich herauszusuchen, wer ein gewisser Sverigsson sein könnte, und als wir uns einig waren, dass weder Sverigsson Autoreparatur noch Sverigsson, Jarl, Sex- und Wellnessartikel ein wahrscheinlicher Arbeitgeber für dich wären, blieb nur Haldur Sverigssons Besenkurierdienst. Ich habe dort angerufen, mich als Mitarbeiter von Sankt Mungos bezeichnet – Heiler Devon hat mich dazu ermutigt – und Kurierfliegerin Johnson für eine Auftrag angefordert.“
„Wer ist Heiler Devon?“ fragte Angelina nach dem unwesentlichsten Detail in der ganzen Geschichte.
„Du wirst ihn kennenlernen. Komm mit. Zu deinem Kind.“


George nahm auf dem ganzen Weg zur Kinderfluchintensivstation nicht die linke Hand von Angelinas Oberarm. Er konnte ihre Angst um ihr Kind fast körperlich spüren. Oder bildete er sich das ein? Er musste irgendwas mit seinen Händen tun. Seine rechte Hand schloss sich zur Faust und öffnete sich wieder, er merkte es kaum. Wenn er nur den Schlagstock eines Treibers in der Hand hätte, um alles Gefährliche, Bedrohliche von diesem kleinen Mädchen weg zu schlagen! Sie durfte nicht sterben! Niemand sollte jemals wieder sterben! Nicht auf seiner Schicht!!
George spürte, wie sich etwas in ihm verschob. Wie seine ganze Verzweiflung der letzten Jahre, seit Freds Tod, die Leere an seiner Seite und in seinem Inneren, die unbändige Wut auf alles, das Schicksal, Voldemort, den Tod sich zu einem Schlag verdichteten, den er führen wollte.
Er würde den Tod zerschmettern.
Jedenfalls wenn er Samira zu nahe kam.
Er würde … er musste … er wusste es nicht. Nur, dass er nicht mehr am Boden lag.
Vor dem Zimmer mit den blau-grünen Wänden stand Heiler Devon und strahlte ihnen entgegen.
„Sie haben die Mutter also hergebracht, Mr. Weasley. Sehr, sehr gut.“



Angelina schaute in das gütige Gesicht eines alten Zauberers, der mit beiden Händen nach ihrer rechten Hand griff.
„Sie haben die Mutter also hergebracht, Mr. Weasley. Sehr, sehr gut. Kommen Sie, Miss Johnson. Miss ist doch richtig, oder? Mr. Weasley konnte keine Angaben über den Vater ihrer kleinen Samira machen. Kommen Sie! Wir gehen zu ihr.“
Angelina folgte ihm in das Zimmer und wie zuvor George entspannte sie sich augenblicklich. Neben dem Bett ihrer Tochter sank sie auf einen Stuhl, legte beide Hände um das Gesicht ihre Kindes und brach in Tränen aus.
Sie musste noch ihre Schicht zuende fliegen und sie fürchtete sich davor, hinterher alleine in der Wohnung zu hocken. Im Sankt Mungos war nachts kein Besuch erlaubt. Als Angelina vor ihrer Wohnung ankam und mit dem Zauberstab auf das Schloss tippen wollte, löste sich eine Gestalt von der Hauswand.
„Hallo.“
Sie kämpfte ein irres Lachen nieder. „Du schon wieder.“
„Ich schon wieder. Sie haben mich hinausgeworfen. Freundlich, aber unmissverständlich. Ich wollte sehen, wie es dir jetzt geht.“
„Das ist … ich bin okay, einigermaßen. Musst du nicht … ich meine, du hast heute so viel für uns getan …“
George hob die Schultern. „Da kann ich jetzt doch nicht einfach damit aufhören. Ist kein Problem, Angelina. Wenn du jetzt sagen willst: verzieh dich, Wesasley!, verzieh ich mich. Aber wenn du willst, mach ich uns einen Tee und du legst erstmal die Füße hoch oder so etwas. Du musst völlig fertig sein.“
Ja, das wollte sie. Die Füße hochlegen und jemand anders Tee kochen lassen. Sie lächelte und merkte zu ihrem Ärger, dass ihr gleich die Tränen kommen würde. Es tat so gut, dass sich jemand kümmerte.
Manchmal, ganz manchmal nur, wenn Samira nachts nicht schlief oder krank war, hatte Angelina sich gefragt, wie es wäre, wenn Samiras Vater bei ihnen wäre. Wenn jemand anders nachts hätte aufstehen können, wenn sie weinte, sie herumtragen, entscheiden, wann sie einen Heiler brauchte. Sie hatte sich immer zusammen gerissen, sich gesagt, dass es nun mal so war, wie es war, und dann war sie aufgestanden. Wer denn sonst? Samira brauchte sie.
Aber jetzt tat es so gut, dass jemand da war.
George zog seinen Zauberstab hervor. „Ich muss nur mal eben eine Vertretung für mich organisieren. Ich werde Ron bitten, morgen den Laden zu übernehmen, dann kann ich noch mal mit ins Sankt Mungos kommen.“
Angelina öffnete die Haustür. Sie freute sich auf den Tee.
 
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