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Ritter der Nacht

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
23.06.2022
23.06.2022
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Prolog


Schottland, im Jahre 985


„Da sind sie, diese verdammte Bande.“ grollte Robbie der Hauptmann der Wache von Burg Wyvern.
Er und einer Kundschafter kauderten auf einem Felsen über einer Höhle, in dem sich Räuberbande ihr Lager aufgeschlagen hatte.
Diese Bande terrorisieren das Gebiet um Burg Wyvern schon lange. Sie überfielen Handelskarawanen, die wichtigen Vorräte für die Burg brachten. Noch dazu terrorisierten sie die Dörfer in der Umgebung.
Prinz Malcom konnte, wollte das nicht tolerieren, also hatte er den Hauptmann und die Garnison von Burg Wyvern entsandt, um die Sache ein Ende zu machen. Tagen der Suche hatten sie endlich das Lager gefunden.
„Das sind zu viele, gegen die haben wir keine Changes, Sir“, sagte einer der Kundschafter.
Ein grimmiges Lächeln umspielte die Züge des Hauptmanns.
„Wir werden mehr sein, wenn die Sonne untergegangen ist.“ grollte er, dann zog sich zurück.

Das Lager der Garnison befand sich ein hinter dem Wald, wo sich die Räuberbande sich aufhielt.
Die Männer machten sich bereit für den Angriff, säuberten ihre Waffen, sorgten dafür, dass die Rüstungen und Kettenhemmen bereit waren, als die Sonne gingen.
Dann rief jemand: „Sie kommen! Die Gargoyles kommen!“
Der sprang von seinem Stuhl in seinen Zelten auf, rannte nach draußen,
Und tatsächlich landeten geflügelten Wesen direkt mitten im Lager unter ihnen drei, zu dem der Hauptmann eine gute Beziehung hatte, Gargoyles war stolz darauf, sich das Vertrauen und den Respekt dieser Wesen erworben zu haben.
Der Hauptmann ging durch die Reihen, nickte hier und da den ankommenden zu, dabei war er auf der Suche einem ganz bestimmten Gargoyle. Und fand ihn auch oder besser gesagt dieser Gargoyle war schlecht zu übersehen.
Goliath war einer der größten Gargoyles den der Hauptmann kennenlernen durfte, mit deinen langen schwarzen Haaren, die lavendelfarbener Haut war eine beeindruckende Gestalt. Auch wenn er erst seit einem Jahr Anführer der Gargoyles von Wyvern war. Rechts neben ihm stand ein alter, etwas brauner, etwas beleibter Gargoyle weisen Haaren, einem eben so weisen Bart. Auf seiner Stirn waren sechs kleines Hörner, er war wie bei diesem Clan üblich einen Lendenschurz und darüber ein Lederwams und Stahl Schulterplatten auf seinen Schultern. Am auffälligsten war jedoch die durch sein eine Narbe, die durch eines seiner Augen, ging es, erblinden ließ.

Er selber hatte keinen Namen, aber da er vor Goliath der Anführer war, wurde er nur von den Gargoyles respektvoll nur Mentor genannt.
Links neben stand ein weiblicher Gargoyle mit langen roten Haaren, hellblauer Haut, dazu trug sie einigen Schmuck, auf ihrer Stirn trug sie goldne Tiara, dazu Ohrringe, an der linken Seite einen Armreif. Und am rechten Fuß einen Ring. Sie war nicht nur Goliath Stellvertreterin, sondern auch seine Geliebte. In seiner weiter inferierten Zukunft werden diese beiden Gargoyles die Namen Hudson und Demona tragen.
„Gohliath, ich freut, dass ihr gekommen seid“, rief Robbie.
„Man hatte mich überzeugt“, sagte Goliath mit seiner typisch tiefen Stimme, „Dass es dem Schutz der Burg dienen würde, wenn wir diese Bande ein Ende setzten.“
Robbie erahnte schon, wer hier Goliath überzeugt hatte, und nickte kurz an erkennt dem Weiblichen Gargoyle zu.

„Dann kommt, wir sollten den Schlachtplan besprechen“, sagte der Hauptmann.
Führte die drei Gargoyles zum einen Zettelt.
Das wie man es von Robbie kannte Spatenstich und einfach eingerichtet war bis auf ein Feldbett, einem Tisch, auf dem sich die Karte der Gegend sich befand.
„Diese Bastarde haben sich in dieser Höhle verschanzt, ich habe leider nicht genug Männer, aber wenn du und deine Gargoyles aus der Luft unterstützen würde hätten wir eine Changes.“
„Was wir brauchten“, sagte Goliath, „Wäre ein guter Startpunkt, von dem wir den Angriff starten können.“
„Ich kenne die Gegend, es gibt in der Nähe der Höhle einen Feldvorsprung, denn können wir uns nutzen, um von dort aus den Angriff zu unterstützen.“ erklärte der alte Gargoyle.
„Gut, wie lange braucht ihr bis da hin?“ wollte Robbie wissen.
„Eine viertel Stunde“, sagte ältere.
„Gut, während ihr euch auf den wegmacht gehen Männer und ich in Position und eröffnen den Kampf während ihr dann dazu stößt.“ erklärte der Ältere.
„Einverstanden“, sagte Goliath schließlich.
„Da wäre noch eine Sache, Prinz Malcom verlangt das wir diese Bande Lebendig zu im Bringen.“ erklärte Robbie.
„Warum sollten diesen Abschaum am Leben lassen, diese Gnade hat seinen hatten ihre Opfer nicht.“ knurrte der weibliche Gargoyel.
„Der Prinz will sie vor Gericht stellen, er möchte, dass jeder in der Gegend erkennt, dass er für Gerechtigkeit steht.“ erklärte der Hauptmann.
„Das wird das ganze nicht leichter machen, wir werden versuchen, die Wünsche des Prinzen zu berücksichtigen.“
Dann verabredeten sie den Angriff der Männer von Robbie um Mitternacht erfolgen sollte, ein Brandpfeil sollte für das Eingreifen der Gargoyles sein.
Einige Stunden später begann der Angriff.
Schon bald machte sich die Zahlenmäßige unterlegen der Robbie Männern bemerkbar.
„Brandpfeile! Schießt den verdammten Brandpfeil ab.“ brüllte Hauptmann.
Einer der Bogenschützen tat es, schon bald stürzten sich aus der Luft Gargoyles auf die Banditen und das Blatt begann sich zum Gunsten der Streiter von Burg Wyvern.


****

Nicht weit von dieser Schlacht entfernt ritt ein Reiter die Straße Richtung Burg Wyvern. Er trug einen langen Umhang, saß geduckt auf seinem Pferd. Sodass sein Gesicht im Schatten, seine Kapuze lag. In diesen Moment flogen mehre Bolzen durch die Luft und trafen das Pferd in den Hals, das Pferd bäumte sich auf und der Reiter sprang aus dem Sattel bevor er von dem Pferd zerquetscht werden konnten. Schnell griff nach der Satteltasche und nahm den Gegenstand heraus, den er zu beschützen geschworen hatte.
„In Namen unseres großen Meisters gib uns die Karte!“, rief einer von ihnen.
Der Mann warf seine Kapuze zurück, schob einen Umhang zur Seite, zog seinem Schwert.
„Dann sagt ihm, dass er es nur über meine Leiche bekommt“, erwiderte der Ritter.
Eine der Männer warf Wurfstern nach dem Ritter. Doch dieser wehre sie mit dem Schwert ab, dann sogen die vermuten ihre Katanas und griffen den Ritter an. Niemand bemerkte den Kundschafter von Burg Wyvern sie beobachtet hatte.


****


Der Kampf war vorbei, bevor sie richtig begonnen hatte, das Eingreifen der Gargoyles hatte die Schlacht beendet. Einige der Banditen waren getötet worden, aber die meisten waren lebend gefangen genommen worden.
Von einem Felsen aus beobachten Robbie, Goliath und seine Gefährtin das abtransportiert wurden.
Plötzlich ritt ein Kundschafter zu innen: „Hauptmann“, rief dieser, „Ein Reisender, er wird angegriffen!“ rief dieser.
„Was? Wie lange braucht man dort hin?“ fragte diese.
„Keine zehn Minuten, Sir“, erklärte andere.
„Gut, mit den Pferden schaffen wir das“, sagte Robbi.
Wählte fünf seiner besten Reiter aus und schwang sich dann selbst in den Sattel.
„Sollen wir euch begleiten?“, fragte Goliath.
„Nein, alter Freund, ihr habt schon genug getan, kehrt zu Burg zurück, wir erledigen diese Angelegenheit alleine.“ erklärte der Hauptmann.
Dann gaben sie ihren Pferden die Sporen und sie ritten los.

****


Der Fremde hatte sich so gut wie möglich seiner Feinde erwehrt, doch diese Männer waren geschickte Kämpfer und kämpfen mit einer fanatischen Entschlossenheit. In diesen Moment donnerte die Erde von sich nahenden Hufen. Sie sahen sie Streitmacht der Ritter von Wyvern.
„Vorwärters Männer! Drängte sie ab!“ rief Robbie und ritt mit gezogen Schwert auf die Kämpfenden zu.
Die Ritter brachten sich zwischen den Fremden und seinen Angreifern, die wichen zurück. Als sie Abstand  zwischen sich den Rittern gebracht hatten wirkten sie unschlüssig, ob sie weiter kämpfen sollten, oder die Entschlossenheit dieser neuen Gegner auf die Probe sollten um ihr Ziel zu erreichen.
Einer von ihnen nickte einem anderen zu, dieser griff nach einem Blasrohr, hielt es sich an die Lippen und schoss. Bevor die Ritter reagieren konnten, warfen die Gestalten einige Kugelten auf den Boden und hüllten sich in schwarzen Rauch ein. Als dieser sich auflöste, waren die Gestalten verschwunden.
Ein tiefes Stöhnen regte sich unter ihnen und sie stiegen habe, um nach dem Fremden zu sehen.
Der Fremde hatte inzwischen seine Kapuze zurückgeschlagen, ein junger Mann mit langen Haaren, die ihm bis zu Schulter reichten, kam darunter hervor. Er schien sich lange nicht mehr rasiert, geschwiegen, den ein Bad genommen zu haben. Und Robbie erkannte, dass ein Giftpfeil in ihrem Hals steckte. Der Umhang des Fremden glitt bei Seite und man konnte einen Brustpanzer erkennen, auf dem ein verschnörkeltes W zu sehen war.
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