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Buried hearts

von TheWInd
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
HIM
22.06.2022
15.08.2022
44
104.088
1
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05.08.2022 2.752
 
Nach dem Gig verließen die Jungs sichtlich verschwitzt die Bühne, Ville folge ihnen rauchend und griff schließlich nach einer der Wasserflaschen und ließ sich im Backstagebereich auf einen Stuhl sinken. Schweiß perlte auf seiner Stirn, dazu ging sein Atem hörbar und er wirkte über die Maßen erschöpft, sodass Jack sich nach einigen Worten mit den anderen halb in seine Richtung wandte.
Es war laut, das Kreischen und die Zugabe-Rufe der Zuschauer dröhnten bis hier her, aber dem Frontmann war anzusehen, dass er keinen weiteren Song mehr spielen konnte. Jack ging schließlich ganz zu ihm hinüber und ging vor ihm hin die Hocke. Auch er war verschwitzt, aber er lächelte und wirkte nur ein wenig aufgekratzt, nicht aber so vollkommen emotional erschöpft wie Ville.
„Bist du okay, ja?“
Der blass Frontmann sah auf, dann nickte er. „Sicher.“
Jack nickte. „Gut... ich... ich wusste nicht, wie es sich anfühlen würde hier zu spielen, aber ja ich mag den Club hier, von dem du mir so oft erzählt hast. Es war großartig.“ Er strich sich durch die kurzen Haare, „Und die Leute hier sind es ebenfalls.“
Ihre Blicke trafen sich für einige Sekunden lang. Dann lächelte auch Ville, ehe er wieder an seinem Wasser nippte und sich eine Kippe ansteckte. Jack beobachtete ihn dabei und ihm entging auch nicht das leichte zittern seiner Hände wie auch sein rauer Atem.
„Ville, hast du Herzprobleme?“
„Was? Himmel nein. Nein das ist es nicht.“
„Sondern?“
„Uhh...“ Ville strich sich die dunklen, verschwitzten Haarsträhnen aus den Augen und starrte zu Boden, während er die Wasserflasche unschlüssig in den Händen drehte. Dann sah er ihn wieder an, doch er wusste nicht, ob er ihm die wahren Gründe sagen sollte oder ob er einfach wieder schweigen sollte, aber Jacks Blick war drängend, sodass Ville doch schließlich nachgab und sich mit dem Handrücken über die Stirn fuhr.
„Die Songs... sie waren so schön und zugleich auch so unendlich schwer. Aber ihr, ihr ward absolut großartig! Ihr habt so wahnsinnig gut gespielt... ich... ich danke euch.“
Noch immer hingen ihre Blicke aneinander, und auch Jack seufzte auf und schien für einen kleinen Moment lang tief und andächtig inne zu halten. „Ja das waren sie. John wäre sicher stolz gewesen, mm?“
„John?“
Jack nickte. „Ja. Auf dich, auf mich und das hier. Ich habe mir vorgestellt wie es wäre, wäre er dabei gewesen. Und es wäre großartig gewesen. Aber das ist er nicht, nein. Und damit müssen wir leben, mm?“ Er stand auf und sah zu den lachenden und scherzenden Jungs hinüber, wobei es vor allem Taylor war, der fragend und wartend zu ihm hinüber sah, sie aber zugleich auch in Ruhe ließ, und nur ab und zu seine Blicke zu ihnen hinüber schweifen ließ. Auch Ville hatte es bemerkt. Wieder seufzte er auf, während er versuchte sein rasenden Herz, wie vor allem auch seine durchdrehenden Emotionen wieder in den Griff zu bekommen.
Ville nickte, aber er konnte es nicht. Er war gebrochen vor Schmerz und nauch jetzt, in diesem Augenblick, wo sie sich scheinbar so nahe waren spürte er die tiefen Abgründe zwischen ihnen beiden. Und auch John. Er spürte noch immer seine Anwesenheit in den dunklen Schatten, auch wenn er ihn nicht sehen konnte, so wusste er, dass er noch immer da war. Ville brachte kaum mehr einen Ton heraus.
Jack drückte kurz seine Schulter, schon wollte er sich wieder umdrehten, hielt dann aber doch nochmals inne und musterte ihn eingehend.
„Du bist wirklich okay?“
Ville lächelte traurig. „Ja nur mitgenommen. Es war anstrengend. Es war wild und schön und traurig zugleich. Ich... ich habe auch an uns gedacht.. und nein, Jack...“ Er hob entschuldigend die Hände, während er seufzend Luft holte, „Nein, ich weiß wo wir beide stehen. Schon gut. Ich musste nur daran denken, das ist alles.“
Jack ließ die angespannten Schultern langsam sinken. „Ja, ich auch,“ sagte er auf einmal, sodass beide überrascht innehielten und sich dabei noch immer ansahen, während der tosende Lärm um sie herum in weite Ferne zu rücken schien. Wie gerne hätte er ihn berührt, ihn an die Hand genommen, in seine Arme gezogen und ihn unendlich liebevoll geküsst, der Schmerz loderte heiß und unstillbar, er brannte tief in seiner Seele, aber Ville riss sich zusammen, dann nickte er wieder, aufseufzend und voll unterdrückter Qual, die ihm mehr und mehr den Brustkorb zusammen drückte.
Jack schien es zu merken, oder zumindest das leise Flackern in seinen Augen gesehen zu haben, denn nun presste auch er die Lippen aufeinander.
„Ja ich habe auch an uns gedacht,“ sagte er leise, „Und es war schön. Auch wenn es nur in Gedanken war. Aber deine Songs, Ville, sie sind großartig. Und du kannst das Album ruhig jetzt schon veröffentlichen, die Leute lieben dich und es ist genauso wie John immer gesagt hat und von dir und deinem Talent geschwärmt hat und ich tue es auch. Ja. Ich... uhh...“ Er bemerkte seine eigenen Worte erst jetzt und hielt verunsichert inne, doch Ville nickte bloß und machte keine Anstalten ihm näher zu kommen, auch wenn er es gerne getan hätte. Jack zögerte, auch seine Hand zitterte kurz, ehe er Villes Schulter schließlich los ließ.
„Wir wollen noch was trinken gehen, Vil...“
Der Finne lächelte. „Nein nein, ich bin völlig am Ende und ich will noch an neuen Songs arbeiten.“
Jack musterte ihn einen kurzen Moment lang bedauernd, doch dann schob er diese Gefühle beiseite und neigte den Kopf fragend zur Seite, dazu zog er die Augenbrauen zusammen.
„Neue Songs? Vil, du... du hast die jetzigen noch nicht mal veröffentlicht und...“
Der Fronter lächelte.
„Ja. Neue Songs... während des Spielens sind mir neue Ideen gekommen und ich will sie festhalten und ausprobieren. Es ist nicht viel, vielleicht nur ein paar Riffs und einige Strophen, aber ich will daran noch arbeiten.“
Jack nickte ihm zu, auch dabei lächelte er erneut. „Ja mach das Vil, ich bin gespannt auf deine Sachen.“
„So?“
Beide hielten auf einmal inne, denn sie wussten nur zu gut, dass sie nach der Tour wahrscheinlich schon wieder getrennte Wege gehen würden. Ville presste die Lippen aufeinander und fuhr sich kurz durch die wirren, verschwitzten Haare, ehe er ihm düsteren Licht wieder zu ihm aufsah.
Auch Jack zögerte nun merklich. „Ja. Ich mag deine Songs... also die meisten...“ Er sah zerknirscht aus und unfähig, das, was er fühlte auszudrücken, ohne dabei zu weit zu gehen, denn auch er erinnerte sich noch gut an ihren handfesten Streit wegen Villes Songs und auch der Fronter hatte beschämt den Blick gesenkt, denn auch er hatte diesen Tag nicht vergessen.
„Ich...“
Jack holte Luft. Er wollte nicht weiter auf ihn eindringen oder die alten Dinge wieder herauf beschwören. „Ich bin einfach gespannt... auf die Riffs... und...“
„Schon gut. Ich kann dich ja verstehen. Wegen der Songs.“ Ville seufzte auf, „Wie hat es sich für dich angefühlt, heute? Als wir sie zum ersten Mal live gespielt haben?“
Der junge Gitarrist lächelte, wenn auch verhalten, aber er stand noch immer dicht bei ihm und kurz schien es so, als habe auch er es nicht allzu eilig sich von ihm zu trennen. „Es war das Beste was ich je gemacht habe! Ich meine wir haben noch nie live oder vor Publikum gespielt, Vil, es war der absolute Wahnsinn und ich hatte keine Ahnung, was man mit gutem Equipment alles erreichen kann... und mit deiner Stimme. Die Leute haben dich vergöttert, und wie verrückt gekreischt, das war irre, ja es war irre und ich habe mich gefreut einfach ein Teil davon sein zu können. Ich liebe deine Stimme, Vil, ja das tue ich immer noch. Und bei den Songs habe ich einfach nur auf deine Stimme und meine Riffs geachtet, das es perfekt zusammen passt. Uhh es war nicht immer leicht mit dir mitzuhalten, mit diesem Feuer, das du in dir hast, und an manchen Stellen waren wir nicht gut, nein ich dachte gleich würde hier alles abbrennen, aber du hast uns Zeit gegeben, und dann haben wir uns wieder gefangen und gespielt.“
Ville nickte langsam.
„Gut.“
„Vil bitte. Ich habe auch an John gedacht, natürlich habe ich das. Die Songs provozieren es ja geradezu und ich wusste worüber du schreibst und singst und es war okay, ja das war es, schließlich wusste ich ja worauf ich mich einlassen würde. Und es war schön an ihn zu denken, da ich wusste, dass es nur kurz sein würde und ja ich konnte deine Gefühle für ihn förmlich sehen. Vor allem aber in deinen Augen, Ville, ja es war wirklich als hättest du in Flammen gestanden, und ich konnte diese wahnsinnige Sehnsucht, die du noch immer für ihn empfindest spüren. Das war nicht immer einfach, aber ich... ja ich konnte es verstehen, weil ich dir zusehen konnte. Ich kann es dir nicht anders erklären, aber du hast dich geöffnet, so weit und wild, wie noch nie zuvor und das war gut. Ja das war es. Vielleicht war nicht alles schlecht, was ihr beiden hattet, das habe ich nun auch verstanden. Aber er ist mein Dad gewesen und ich habe eine andere Sicht zu diesen Dingen, aber die Songs sind gut. Und wir dürfen nicht aufhören sie zu spielen, denn ich habe gesehen wie gut es dir getan hat, auch wenn du beinahe an all deinem Schmerz zu Grunde gegangen wärst..“
Villes Herz begann immer mehr zu pochen, er fuhr sich mit der Zunge über die trockenen Lippen, ehe er den Blick wieder auf den jungen Mann heftete, der noch immer alles in ihm zum beben brachte, während er versuchte nicht allzu viel von seinen wahren Gefühlen in seinen Worten aufflackern zu lassen.
„Ja ich... ich habe es zugelassen, aber nur weil ich es wollte und es sich richtig angefühlt hat. Hier... im Tavastia, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie es sich letztendlich wirklich anfühlen würde, aber ich konnte all das einfach nicht mehr zurück halten. Ich hatte Angst... glaub mir das, ich hatte eine Scheiß Angst.“
Jack zog die Augenbrauen hoch.
„Wovor?“
„Uhh... dass du einfach aussteigen würdest.“
Jack kicherte kopfschüttelnd. „Ich kann manchmal ein ganz schöner Idiot sein aber ich würde dich nie bei einem Gig einfach stehen lassen. Nur weil du über deine Gefühle zu John singst. Ich weiß ja, was er dir bedeutet hat. Nur mich hat es immer geschmerzt, dass ich nicht das gleiche wie du in ihm sehen konnte, weil er mir nie seine väterliche Liebe geschenkt hat, und wenn, dann war es nur kurz. Zu kurz für ein ganzes Leben.“ Er senkte den Blick, „Und das hat er im Suff ertränkt.“
„Ich weiß... ich denke, dass ich darüber auch mehr schreiben will...“
Jack nickte langsam.
„Tu das. Tu was immer du auch tun willst, Vil, denn diese Songs sind wundervoll. Und sie sind gewaltig, voller Schmerz und Leid, aber es ist okay, denn du musst vorwärts kommen.“
Ville seufzte auf. Er wollte keinen Streit mit Jack, nicht jetzt wo sie sich so lange waren wie schon seit Monaten nicht mehr, und doch bebte er innerlich.
Jack schien es zu bemerken.
„Was... was ist?“
Der dunkelhaarige Frontmann holte heiser Luft, dann ließ er die Worte, die sich die ganze Zeit über schon in seiner Seele wie auch in seinem Kopf gestaut hatten endlich los, ganz gleich wie auch die Antwort lauten würde, denn ihre Liebe war ohnehin am Boden und das hier war bloß ein kurzer, legitimer Augenblick. Und vielleicht seine einzige Chance ihm diese Frage überhaupt jemals stellen zu können. Also tat er es.
Sollte sich doch die Hölle auftun!
„Und der Song „Drowned love“? Ich meine...“
„Ja Vil ich weiß schon, das ist dein vielleicht großartigster Love-Song und es war atemberaubend ihn live und vor so vielen Zuschauern zu spielen und zu sehen wie die Leute darauf abgegangen sind und dich vergöttert haben. Du hast dich total gehen lassen, du hast dich hineingesteigert, bis nichts mehr ging, und das alleine schon war großartig, nicht nur stimmlich. Und ja, ich mag den Song. Ich...“
Ville lächelte kurz. Aber er konnte das, was er fühlte nicht in Worte fassen. Ihre Blicke trafen sich erneut doch wieder spürte er wo sie beide standen, und auch, dass sie die unsichtbaren Barrieren nicht überwinden konnten, zumindest nicht jetzt, und nicht ohne dabei noch mehr von dem, was noch vorhanden war zu zerstören.
Er konnte ihn bloß ansehen und langsam nicken, während er an seiner Kippe zog. Er konnte nicht einfach aufstehen und zu ihm hinüber gehen, ihn innig küssen und damit zurück erobern, nein. Und so senkte er wieder den Blick.
Jack drückte nochmals kurz seine Schulter. Sein Blick war ruhig. „Ein toller Song, von einem tollen Mann geschrieben...“ Er zwinkerte, doch dann wandte er sich bereits ab und steckte sich ebenfalls eine Kippe an und der sonderbare Augenblick zwischen ihnen beiden war vorüber. Villes Herz bebte und vibrierte noch immer, doch jetzt erkannte auch er, dass es sicherlich nichts weiter als ein ehrlich gemeintes Kompliment gewesen war.
Reichte das? Wollte er mehr?
Er war verunsichert und keuchte auf, während er die Lippen aufeinander presste und ihn musterte. Jack zog an seiner Kippe, dann lächelte er ihm zu. „Gut, in Ordnung, Ville, wir... sehen uns die Tage, in Ordnung? Und Ville du...“
Der Fronter stand langsam auf, auch wenn er sich noch immer ein wenig wackelig auf den Beinen fühlte und auch seine leichte Atemnot ihn schwindeln ließ. Er kniff die grünen Augen zusammen und er genoss die wenigen Millisekunden, in denen Jack noch in seiner Nähe war, auch wenn Taylor noch immer im Hintergrund auf ihn wartete. Er seufzte auf.
Der Augenblick hätte ewig dauern können.
„Mm?“
Jack zögerte, auch er spürte Taylors Blicke, aber dann sah er Ville wieder an. „Ich freue mich auf diese Tour. Es ist großartig mit dir zu spielen. Ja das ist es.“
Ville nickte langsam. Noch immer umspielte ein trauriges Lächeln seine sanften, warmen Lippen, während sein Herz erneut brach und die Splitter in tausend Richtungen davon stoben wie Lichtfunken, die sich langsam drehend von ihm entfernten, ehe sie in der Dunkelheit erloschen, oder noch immer sachte vor sich hin glommen.
„Mit euch ist es erst das, was es ist, Jack. Geht ihr wieder ins „Black door“?“
Jack kicherte. „Ja vielleicht, mal sehen worauf die Jungs noch Lust haben.“
Dann trennten sie sich und Ville sah dem jungen Gitarristen lange Zeit hinterher, er seufzte auf und versank völlig in seiner erneut aufsteigenden Melancholie, als er auf einmal Schritte bemerkte und sich halb umwandte, während er Jack noch immer voller Wehmut, die einfach kein Ende nehmen wollte nachsah.
Taina fiel ihm um den Hals und drückte ihn an sich, sodass Ville atemlos auflachen musste und sie ebenfalls festhielt. Sie kicherte dicht an seinem Ohr, „Du warst umwerfend, Ville! Der Gig war großartig! Die presse wird sich nur so überschlagen, das war großartig! Absolut mitreißend! Komm, ich habe noch eine Überraschung für dich.“
Der ältere Musiker sah überrascht auf, dann zog er die Augenbrauen zusammen und steckte sich zugleich eine neue Kippe an. Taina ergriff seine Hand, sodass sie gemeinsam den Backstagebereich verließen, jedoch nicht sehr weit kamen, da sie in einem der weiteren, kleinen gekachelten Vorräume von ihren Freunden erwartet wurden. Villes grüne Augen wurden immer größer, dann schnappte er hörbar überrascht nach Luft, als er Linde, Migé und auch Burton entdeckte, die zusammen mit Paul wie auch seinem jüngeren Bruder Jesse und seinen Eltern auf ihn gewartet hatten. Die Freunde fielen sich in die Arme, dann stießen sie mit Karhu an und standen lachend beisammen, während Ville kichernd wie auch merklich atemlos, losgelöst und überschwänglich vom Gig erzählte und dabei einen Arm um Paul legte, der die ganze Zeit über neben ihm gestanden hatte, doch es war nur eine flüchtige Bewegung gewesen, sodass die anderen es nicht wirklich  bemerkt hatten. Im Gegensatz zu Paul, dessen Miene sich nun wieder veränderte und er seinen Arm langsam sinken ließ, den er zuvor noch auf Villes Rücken gelegt hatte. Sein Herz pochte und er wollte ihm nahe sein, doch er erinnerte sich noch deutlich an dessen wütende Worte, sodass er von nun an merklich auf Abstand war, doch Ville schien es in all dem Trubel nicht zu bemerken.
Erst als sie geraume Zeit später auf dem Weg nach draußen waren trafen sich ihre Blicke, und Ville spürte nur zu deutlich, dass Paul sauer auf ihn war, aber er sagte nichts. Paul hielt seinem Blick stand, dann ging er einfach neben ihm her und wartete dann, bis sich der Fronter von seinen Freunden und seiner Familie schließlich wieder verabschiedet hatte und auf das Taxi wartete, das sie nach Hause bringen würde.
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