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Kilt vs. Cargo Hose - Können Männer in Röcken sexy sein?

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Erotik / P18 / Het
21.06.2022
30.06.2022
22
25.572
14
Alle Kapitel
53 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
23.06.2022 1.649
 
Mit einem Weinglas in der Hand sah sich Isi um, suchte die Umgebung nach Greg ab, welchen sie letztlich in einer Gruppe von Menschen erblickte, darunter Leon, Yule, Frederik, Lil seine Freundin und Gavin. Sie atmete tief durch, straffte ihre Schultern und trat neben Greg: "Isi ist Jungfrau", bemerkte dieser als er sie neben sich erblickte. "Was?", entfuhr es ihr perplex, während die Gruppe herzhaft lachte, lediglich einer schmunzelte verschmitzt, hob amüsiert eine Augenbraue. Gavin. "Wir unterhalten uns über Sternzeichen", klärte Yule sie nun lachend auf. „Dad hat eine Schwäche für Jungfrauen. Meine Mum ist Jungfrau, seine Ex-Freundin war Jungfrau, eigentlich waren alle Jungfrauen bis auf eine. Er begreift als Löwe einfach nicht, dass diese Jungfrauen nichts für ihn sind“, witzelte sie und klopfte ihrem Vater auf die Schulter. „Ich halte von diesem Irrsinn nichts“, knurrte er beinahe, zwang sich jedoch ein Lächeln auf die Lippen. „Ich kann Ihre Schwäche verstehen, Gavin. Ich habe seit 9 Jahren eine Jungfrau an meiner Seite und bin nach wie vor glücklich.“, erzählte Greg mit einem liebevollen Lächeln auf den Lippen, bevor er zu ihr sah: „Wir sind nach wir vor glücklich“, korrigierte er, worauf Isi unbewusst schluckte, ein beklemmendes Gefühl in ihr aufstieg. Wie von selbst sah sie zu Gavin, blickte direkt in seine aufblitzenden Augen, die sie erneut förmlich zu fesseln schienen. Was hatte das zu bedeuteten? Er wusste, dass Gregs Aussage nicht vollständig der Wahrheit entsprach. „Was bist du für ein Sternzeichen, Greg?“, wollte Yule nun neugierig wissen, worauf er schmunzelte: „Stier, das harmoniert einfach perfekt“. Gavin schüttelte grinsend den Kopf: „Aus wissenschaftlicher Sicht ist dieses Thema längst geklärt. Es existieren fundierte Studien, die zeigen, dass es keinen belastbaren Zusammenhang zwischen den Gestirnen und dem Schicksal von Menschen gibt. Es ist einfach Unsinn“., erklärte er ruhig. „Sind es nicht eigentlich die Schotten, die als abergläubig gelten?“, hakte Frederik interessiert nach „Wenn ich mich nicht täusche ist das Nationaltier Schottlands das Einhorn, welches nun wirklich nicht besonders wissenschaftlich fundiert ist.“, fuhr er fort, sah ihn erwartungsvoll an. Gavin hob eine Augenbraue: „Sie werden doch nicht tatsächlich Schottlands zu Grunde liegende keltische Mythologie mit Ihrer lächerlichen Astrologie vergleichen. In der keltischen Mythologie war das Einhorn ein Symbol der Reinheit, der Unschuld sowie der Männlichkeit und Stärke. Es hat mit den Geschichten über Dominanz und Ritterlichkeit zu tun, dass das Einhorn zum Nationaltier Schottlands wurde. Wir lieben Mythen und Legenden, dieser ‚Aberglaube‘ hat mit dem Glauben an diesen Sternenirrsinn nun wirklich nichts gemein.“, erklärte mit ruhiger fester Stimme, sodass alle Augen gebannt auf ihn gerichtet waren. Yule legte ihre Hand auf die Schulter ihres Vaters: „…und Schotten haben einen ausgeprägten Nationalstolz“ „…wie offensichtlich auch ein ausgeprägtes Ego.“, schmunzelte Isi, während sie ihn aufmerksam musterte. Wow! Wie konnte ein Mann nur so unglaublich reizvoll sein?


Mit einem großen Schluck leerte sie das Weinglas in ihrer Hand, lächelte zufrieden. Greg stand mit Leon zusammen, sie schienen sich offensichtlich zu amüsieren, herzlich zu lachen. Inzwischen hatte sich die Dunkelheit über das Gutshaus und seine Umgebung gelegte, welche jedoch durch die vielen verteilten Lampions in einem angenehmen Licht erleuchtet war. Ihr Blick blieb unbewusst an Gavin hängen, der mit einem Whisky-Glas neben seiner Ex-Frau stand und sich oberflächig mit ihr zu unterhalten schien. Immer wieder sah er unauffällig zu ihr hinüber, erwiderte ihren Blick. Immer wieder aufs Neue trafen sich ihre Blicke, während sie sich gegenseitig musterten, aufmerksam beobachteten. Erneut begann ihr Herz zu hämmern, da war sie wieder diese außergewöhnliche sexuelle Spannung. Isi atmete tief durch, löste ihren Blick abrupt von ihm, schnappte ihre Tasche und ging einfach los. Sie musste weg von diesem Mann. Ziellos schlenderte sie hinter dem Gutshaus umher, wollte sich einfach ihre Füße vertreten, ging in Richtung der alten Stallungen, die sie sich soweit es bei dem schummrigen Licht noch möglich war, genauer ansah. Dieses Gelände war einfach traumhaft. Wie aus dem Nichts griffen sie zwei Hände an ihren Schultern, drehten sie um, sodass in sie mit dem Gesicht zur Wand des Stallgebäudes stand. Ihr Atem beschleunigte sich augenblicklich. Sie wusste wer hinter ihr Stand.
"Schließe deine Augen" raunte er dich an ihrem Ohr "Lass dich einfach fallen. Höre nur auf das, was ich sage. Spürst du meine Lippen auf deinem Hals? Zart, vorsichtig erkunden sie deine Haut. Ich atme tief ein, will wissen wie du riechst, fahre mit meiner Zungenspitze deine Halsschlagader entlang, will wissen wie du schmeckst". Isi stand gebannt da, bewegte sich keinen Millimeter, spürte lediglich seine Präsenz hinter sich, lauschte seinen Worten, die eher einem sanften Hauch glichen, während ihre Atmung begann unruhiger zu werden, ihr Slip langsam feucht wurde. Was tat er mit ihr? "Es ist mir nicht genug, ich will mehr. Langsam gleiten meine Finger über dein Schlüsselbein, deine Brust, deine Brustwarzen sind hart, ich weiß es. Berühre sie, Isabella", forderte er. Wie von Geisterhand geführt, hob sie ihre Hand und ließ sie über ihre Brust wandern. Verdammt! Er hatte Recht, ihre Brustwarzen waren hart, drückten sich regelrecht durch den Stoff ihres Kleides. "Ich berühre sie sanft, necke sie mit meinen Fingerspitzen". Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen, ausgelöste durch ihre eigenen Berührungen und seine Worte, die er ihr mit seinem Akzent ins Ohr hauchte. "Ich werde ungeduldig, will dich spüren, will wissen wie feucht du bist. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel, schiebe sie unter dein Kleid, fahre zaghaft über deinen Slip. Was für einen Slip trägst du?", fragte er bemüht ruhig, wobei seine Stimme inzwischen rau klang, seine Atmung unregelmäßiger wurde. "Sag es mir", forderte er erneut, diesmal strenger. Isi schluckte, war sich nicht sicher ob überhaupt ein Wort über ihre Lippen kommen würde: "Es ist ein Spitzenslip, ein schwarzer Spitzenslip, fast vollständig transparent", flüsterte sie tonlos. Ein wohliges Stöhnen entkam seiner Kehle, was ihr augenblicklich Gänsehaut bescherte. "Ich dachte mir, dass du Geschmack hast was Unterwäsche angeht. Ich möchte den Stoff spüren, fahre neugierig mit den Fingern darüber, kann es jedoch kaum erwarten ihn zur Seite zu schieben, dich zu spüren, sanft in dich einzudringen...". Allein seine Beschreibungen erregten sie bis ins unermessliche, er würde sie in den Wahnsinn treiben. "Ich möchte, dass du jetzt deine Hand nimmst, langsam unter dein Kleid fährst und sie in deinen Slip schiebst." Isi schluckte, war das sein Ernst? Sie zögerte, unschlüssig ob sie seinen Worten folgen sollte. "Ich werde dich nicht berühren. Wenn du einen Orgasmus willst, tue es.". Ohne weiter darüber nachzudenken folgte sie, wanderte mit ihrer Hand unter ihr Kleid, schob sie unter den Stoff ihres Slips, zwischen ihre Beine. Sie war feucht, unglaublich feucht. Ohne ein weiteres seiner Worte glitt sie mit dem Finger über ihren Kitzler, stöhnte leise, dennoch lustvoll auf. "Besorg es dir, Isi. Tue das, was ich tun würde." "Sag mir was du tun würdest", kam es unbewusst über ihre Lippen. Was passierte hier? Sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken, hörte wie er förmlich Zitterte: "Ich massiere deinen Kitzler, nehme ihn sanft zwischen Zeigefinger und Daumen, übe leichten, vorsichtigen Druck aus, spiele damit bis zu aufstöhnst, beginnst dich meiner Hand ungeduldig entgegen zu schieben, ich lasse meine Finger durch deine feuchte Spalte gleiten, bis sie letztlich wie von selbst in dich hineingleiten. Ich schiebe nach, übe Druck aus, möchte so tief in dich wie es nur geht, bis ich meine Finger quälen langsam aus dir ziehe, nur um sie Augenblicke später fest in dich zu stoßen...." Seine Stimme brach ab, er war außer Atem, wirkte unglaublich beherrscht. "Immer wieder werde ich sie in dir versenken, bis dein Körper zu zittern beginnt...." Erneut stöhnte sie auf, spürte das Zittern was er beschrieb, spürte ihre Finger tief in sich, registrierte erst jetzt, dass sie seinen Beschreibungen gefolgt war. "Komm für mich, Isabella. Bitte!", hauchte er dicht hinter ihr, spürte seinen Atem, ein minimaler Reiz der sie über die Schwelle stieß, sie einen unbeschreiblichen Orgasmus erleben ließ.
Vollkommen außer Atem ließ sie ihre Stirn gegen das kalte Holz vor ihr sinken, glaubte eine flüchtige sanfte Berührung in ihrem Nacken zu spüren, oder spielte ihr ihre Fantasie einen Streich? Für einen Moment verweilten sie schweigend, ohne sich von Ort und Stelle zu bewegen. "Du solltest vorgehen. Ich brauche noch ein paar Minuten", ergriff er tonlos das Wort. "Ich will zusehen", bemerkte sie leise, jedoch mit fester Stimme. "Was?", entfuhr es Gavin irritiert. Isi atmete tief durch, bevor sie sich zu im umdrehte: "Ich möchte dich beobachten, wenn du kommst, so wie du mich beobachtet hast." Er schluckte merklich, bevor seine Mundwinkel zuckten: "Ich habe dich wohl unterschätzt, junge Dame", stellte er anerkennend fest, sah ihr fest in die Augen während er gezielt unter seinen Kilt griff. Sie schluckte, damit hatte sich die Frage ob er Unterwäsche trug beantwortet. Gefesselt von seinen grauen Augen, von seinem erregten, lustvollen Blick nahm sie die regelmäßigen auf und ab Bewegungen seiner Hand lediglich in ihren Augenwinkeln wahr, beherzt biss sie auf ihre Unterlippe. Das war einfach unglaublich! Es dauerte nicht lange bis sich seine Kiefermuskeln anspannten, sich seine Atmung merklich beschleunigte, sein Körper zu zucken begann. Für einen kurzen Augenblick schloss er seine Augen, bevor er sie erneut öffnete, sie fest ansah, als hätte er sich selbst ermahnt, leise aufstöhnte und sich seinem Orgasmus hingab.
"Du trägst offensichtlich keine Boxershorts drunter", stellte sie atemlos, jedoch mit einem verschmitzten Grinsen auf ihren Lippen fest. Gavin lachte: "Natürlich nicht, ich bin Schotte", bemerkte er amüsiert, bis sein Lachen verstummte. Aufmerksam sah er sie an, blickte unvermittelt in ihre Augen, hob seine Hand und ließ seine Fingerspitzen sanft über ihre Wange gleiten. „Du solltest vorgehen“, brach er die ruhige, fast schon sanfte Atmosphäre und deutete Richtung Hochzeitsgesellschaft. Sie schluckte, nickte schwach. Er hatte recht!
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