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The Rebel Girl in me will never die

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
12.06.2022
24.11.2022
32
38.097
2
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24.11.2022 1.483
 
Peter macht den Film an und ich merkte, dass Peter mit den Tränen zu kämpfen hat. Ich fange auch wieder an zu weinen. Peter guckt mich an und auch er hat wieder Tränen in den Augen.

Er legte eine Hand an meine Wange, schaute mir in die Augen und sagt zu mir: „Ich dachte, wenn wir die ganze Zeit das tun, was wir die ganze Zeit tun, nämlich Filme schauen, lachen und die Welt um uns herum vergessen, vergessen wir die scheiß Situation. Aber ich kann diese Situation nicht vergessen und ich will nicht das du gehst. Absolut nicht. Die kurze, aber sehr schöne Zeit, die wir zusammen verbracht haben, war die beste die ich bis jetzt hatte. Ich finde es scheiße, dass uns diese Zeit so schnell wieder genommen wurde.“, sagt Peter, während er mir die Tränen von dem Gesicht wischt.

„Ich finde es auch scheiße. Glaube mir ich verbrenne jeden der sich mir in den Weg stellt, dich wiederzusehen.“, lächle ich und küsse Peter.

Wir fangen an uns leidenschaftlich zu küssen. Ich setzte mich auf seinen Schoss und er legt seine Hände auf meine Hüfte. Meine Hände fahren durch seine Haare. Seine Finger fahren langsam unter meinen Hoodie. Umso intensiver unsere Küsse werden, umso mehr denke ich über alles nach. Seine Haare, die ungestylt sich locken und ihn in sein Gesicht fallen. Seine Hände, die immer größer als meine sind und mich immer beschützen werden. Seine Augen, in denen ich mich immer wieder verlieren kann und die aussehen, wie flüssiger Schokolade. Seine Stimme, die morgens mich weckt und mit der ich abends ins Bett gehe. Sein Muskeln, die er für das Gute einsetzt und, ohne oberflächlich zu wirken, sehr sexy aussehen. Sein Charakter, sein Lachen, sein Duft, seine Witze, seine Geschichten, seine Fähigkeiten, seine Nerdigkeit, seine Interessen, seine Schwächen, seine Intelligenz, einfach er. Alles, was ich in nächster Zeit vermissen werde.

Ohne es zu merken, fallen mir Tränen aus den Augen. Peter merkt das und hört auf mich zu küssen, guckt mich an, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht und flüstert dann: „Nehme deine Kontaktlinse raus, sonst vergisst du es wieder.“

Ich merke in dem Moment, wie sehr Peter auf die Kleinigkeiten achtet. Das er weiß, dass Blau meine Lieblingsfarbe ist, dass ich nur Silberschmuck trage, dass ich Schmetterlinge liebe, dass ich oft vergesse meine Kontaktlinsen rauszunehmen. Er achtet auf alles und versucht sich alles zu merken.

Ich fang an ihn wieder zu küssen. Etwas überrascht erwidert Peter den Kuss von mir. Seine Hände sind immer noch an meiner Hüfte und seine Finger bewegen sich sehr zögerlich weiter unter mein Hoodie, den ich immer noch von ihm anhabe. Meine linke Hand wandert langsam auf seinen starken Oberarm, meine rechte Hand fährt unter sein T-Shirt und hält an seinen Oberkörper. Peter bekommt langsam eine Gänsehaut. Seine Hände sind komplett unter meinen Hoodie. Langsam löst er den Kuss.

„D/N, willst du das wirklich?“, fragt Peter mich, sehr leise.

Ich schaffe es nur zu nicken.

„Wenn wir noch drei Sekunden weiter machen, wird es passieren.“, lächelte Peter mir entgegen.

Ich zögere noch etwas, aber ich fange ihn wieder an zu küssen. Der Kuss wird intensiver und leidenschaftlicher. Ich ziehe ihm sein T-Shirt aus. Als ich meine Hände wieder komplett in seine Haare versenke und ihn weiter küsse, kickt er alles, was noch auf den Bett liegt, runter.

Von dem Gepolter, was die runterfallenden Sachen ausgelöst haben, kommt langsam May auf das Zimmer zu. Peter hört das nimmt sein T-Shirt, zieht es wieder an und ich stelle mich ins Zimmer. Peter dreht sich zur Wand.
„Sorry, ich habe hier drin etwas gepolter gehört.“, sagt sie, während sie an die Tür klopf aber auch gleichzeitig reinkommt.

„D/N, wollte sich gerade Bettfertig machen und ich habe aus Versehen den Laptop runtergeschmissen beim Umdrehen.“, sagte Peter, als er über die Schulter zu May guckt.

„Oh, okay, Gute Nacht.“, sagt sie, sichtlich überrascht, dass Peter sich umdreht, wenn ich mich umziehe.

Die Tür fällt wieder ins Schloss und ich schließe diese ab. Ich ziehe meine Hose aus und gehe wieder zu Peter aufs Bett. Als wäre nichts passiert setze ich mich wieder auf seinen Schoss und fange an ihn zu küssen. Auch er zieht wieder sein T-Shirt aus. Meine Hände vergraben sich in seine Haare.

Seine Hände ziehen mir meinen Hoodie aus. In dem Raum ist absolute Stille, bis auf unser Küsse die die Stille brechen und der Wind, der manchmal gegen das Fenster schlägt. Selbst habe ich mir immer geschworen, dass ich auf den Richtigen warten, bis ich mein erstes Mal habe. Nicht mit irgendjemanden schlafen den ich seit kurzer Zeit kenne, aber wie bei Peter habe ich mich noch nie gefühlt. Jeder Moment vorher, in dem wir unser erstes Mal hätten haben können, hat sich nicht so angefühlt wie dieser. Jeder Moment vorher war gefüllt von Geilheit. Wir wollten es tun, weil wir es tun wollten. Auch wenn sich das unromantisch anhört. Dieser Moment ist anders. Dieser Moment ist gefüllt mit Liebe und Zuneigung. Wir wollen es tun, weil wir uns lieben. Noch nie habe ich mich so sicher gefühlt wie bei ihm. Es ist die richtige Entscheidung. Ich hoffe er will es auch und macht es nicht nur aus Liebe zu mir.
„Und du machst es bitte nicht nur aus Liebe zu mir.“, hauche ich Peter zu, während wir uns weiter küssen.
„Wenn ich mich nicht bereit dazu fühle, würdest du es merken.“, flüsterte Peter.

Er zieht mich näher zu sich und wir küssten uns weiter. Seine Hände fahren an meinem Rücken hoch. Er versucht meinen BH zu öffnen, schafft es, aber nur knapp, da er nervös ist. Er zieht mir meinen BH aus und legt diesen neben uns, um keine verdächtigen Geräusche mehr zu machen. Wir küssen uns weiter während meine Hände seinen Gürtel und seine Hose aufmachen. Er fängt währenddessen an meine Hals zu küssen und geht immer weiter runter, bis er bei meine Brüsten angekommen ist. Ich drücke meinen Rücken durch, vergrabe meine Hände in seine Haare und beiße mir auf meine Unterlippe, um kein Stöhnen oder andere auffällige Geräusche aus meinen Mund kommen zu lassen. Mit der einen Hand massiert er meine Brust und sein Mund spielt mit der anderen. Ich merke es kaum, aber er legt uns beide auf sein Bett, so das ich unter ihm liege und er auf mir drauf. Er zieht sich die Hose aus, während er sich den Weg hoch küsst zu meinem Hals. Meine Hände sind immer noch in seinen Haaren vergraben. Auch jetzt breitet sich bei mir eine Gänsehaut auf meinen ganzen Körper aus.

Er kommt mit seinem Kopf noch einmal hoch und greift unter die andere Matratze des oberen Bettes. Als er sich aufsetzt merke ich das Peter komplett nackt ist. Ich ziehe mir darauf hin auch die letzten Klamotten, also meine Unterhose, aus. Als er ein Kondom aus der Matratze rausgeholt hat, kommt er mit seinem Gesicht sehr nah an meins und fragt mich: „Du bist wirklich bereit?“

Ich lächelte ihn an und fahre mit einer Hand durch seine Haare: „Ich war mir noch nie so sicher in meinem Leben.“ Und fange wieder an ihn zu küssen. Mit meinen Beinen umschlage ich seine Hüfte, nachdem er sich das Kondom übergestreiften hat. Wir küssten uns und ich merke, wie Peter sehr behutsam in mich eindringt. Die Schmerzen küsste er im gleichen Moment wieder weg. Mit jeder Bewegung dringt er weiter in mich hinein. Auch er konnte sich ein Stöhnen kaum verkneifen. Er fängt weiter an meine Hals zu küssen und ich kralle mich in seine Rücken. Ich merke, wie Peter anfängt zu grinsen und auch ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Er guckte mir in die Augen und hauchte mir ein: „ Ich liebe dich.“ Entgegen.

„Ich liebe dich auch.“, hauchte ich zurück und er fing mich an zu küssen. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Eine meiner Hand ist in seinen Haaren und die andere krallt sich gerade in die Bettdecke. Seine Hand greift nach meiner Hand und er hielt sich einfach fest, als ob wir Händchen halten würden. Seine Bewegungen wurden immer wieder intensiver und schneller. Ich merkte, dass nicht mehr viel fehlte, auch bei mir nicht. Meine Augen drehten sich nach hinten und Peter vergrub sein Gesicht neben meins und küsste meinen Hals. Unsere Atmung wurde schneller, meine Hände verkrampfen sich in seine Hand und seinen Rücken. Seine Bewegungen wurden härter und schneller- und so schnell es angefangen hat, so schnell war es wieder zu Ende. Wir blieben noch so liegen, bis Peter mich anguckte. Er war komplett außer Atem, genauso wie ich. Er gab mir noch mehrere lange Küsse.

„Besser hätte ich es mir nicht vorstellen können.“, flüsterte ich ihm entgegen.

„Ich auch nicht.“, hauchte er, während er mich weiter küsste. Wir küssten uns weiter und weiter. Wir wollten beide, diesen Moment nicht vorbeiziehen lassen. Aber leider musste dieser Moment irgendwann vorbei gehen.
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