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The Rebel Girl in me will never die

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
12.06.2022
24.11.2022
32
38.097
2
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24.11.2022 1.225
 
Peter und ich gehen rein.

„Hey May,“, stammelte ich als ich ins Apartment von May und Peter gehe.

„Hey.“, versuchte May mir entgegenzulächeln.

„Warte, weißt du was sie mir sagen will?“, fragt Peter als er merkt, dass Tante May mich traurig anlächelt.

„Ja, aber redet mal im Zimmer.“, sagte May, als sie mich umarmt.

„Ich werde auch alles versuchen.“, flüsterte mir May ins Ohr.

„Danke.“, hauchte ich zurück.

Peter geht vor in sein Zimmer und ich gehe hinterher. Ich sehe, dass er das Zimmer komplett vorbereitet hat. Pizza und Süßigkeiten liegen auf den Bett, genauso wie sein Laptop mit verschiedenen Filmen und im ganzen Zimmer sind Lichterketten gelegt und ein Blumenstrauß ist auf seinem Schreibtisch. Mir kommen wieder die Tränen in die Augen.

„Eigentlich ist es perfekt, was du hier gemacht hast. Ich hau es jetzt einfach raus. Ich muss Samstagnacht nach Deutschland wieder fliegen, da ich hier nicht mehr sein darf. Ich habe keinen richtigen Vormund und weiß nicht, wann ich das nächste Mal wieder hier bin und wann ich wieder hier leben kann. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich dich liebe und ich eigentlich hierbleiben will, aber ich darf nicht. Ich muss wieder zurück.“, sagte ich, während ich anfange zu weinen.

Peter stand zuerst nur da. Auch ihm kamen Tränen in die Augen. Als er bemerkt, dass ich anfange zu weinen, umarmt er mich und streicht mir mit einer Hand durchs Haar. Minutenlang stehen wir einfach so da und wir beide weinen einfach.

„Warum weiß May davon?“, fragte Peter irgendwann als er sich von der Umarmung löst. Die Hand, mit der er mir durchs Haar streicht, fährt er mein Arm runter, nimmt meine Hand und zieht mich aufs Bett.

„May und Tony wissen davon, weil beide gerade versuchen meinen Vormund zu bekommen. Aber Tony ist meistens viel unterwegs und May hat schon den Vormund für dich. Sie versuchen es aber weiter.“, erklärte ich Peter, als wir uns beide aufs Bett setzten und uns einkuscheln.

„Und beide versuchen alles um dich hier zu behalten, aber das Gesetzt ist das Gesetzt.“, flüsterte Peter. Er saß an der Wand und ich habe mein Kopf auf seinen Schoß.

„Ja. Das habe ich auch schon zu Tony gesagt, auch wenn ich erst kurz hier bin, ich habe hier meine Familie gefunden, ein Zuhause und einen Grund zu trainieren und einen Grund mehr als nur ein Teenager zu sein. Und in Deutschland, habe ich das alles nicht.“, sagte ich zu Peter.

Peter fängt an meinen Kopf zu streicheln und mit meinen Haaren zu spielen.

„Ich habe nicht eine Sekunde darüber nachgedacht, dass du irgendwann wieder nach Deutschland musst. Ich dachte, du bleibst für immer bei mir. Und jetzt müssen wir für eine unbestimmte Zeit eine Fernbeziehung führen. Wir werden das schaffen, aber bald ist der Homecoming Ball und ich wollte mir dir da hin und du bist dann wahrscheinlich nicht hier.“, meinte Peter, als ihn ein paar Tränen das Gesicht runter rollen.

„Weißt du, was eine große Angst von mir war? Dass du denkst, wir schaffen keine Fernbeziehung und du machst Schluss mit mir. Und ich hasse es das wir unsere Pläne für den Ball nicht mehr durchführen können. Ich meine, ich habe ein Kleid und Schuhe und alles bekommen für den Ball und kann es jetzt nicht mehr benutzen.“, erkläre ich Peter.

Peter setzt mich auf, nimmt mein Gesicht in seine Hände und er sagt dann: „Ich würde niemals mit dir Schluss machen. Du kannst nichts tun, dass ich gehe. Und eine Fernbeziehung auf unbestimmte Zeit schaffen wir schon. Komme was wolle.“

Während er das sagt, wische ich ihm die Tränen aus dem Gesicht und fange an zu lächeln.

„Ich liebe dich.“, hauche ich Peter entgegen.

„Ich liebe dich auch.“, flüstert Peter und küsst mich.

Als wir uns gerade küssen, klopfte es an der Tür.

„Ja?“, meinte Peter, als er und ich die Tränen aus dem Gesicht wischen und wir uns normal hinsetzten.

„Entschuldigung, dass ich störe, aber ich wollte nur sagen, dass auch ich dich sehr vermissen werde, D/N.“, meinte Tante May als sie reinkam.

Ich stehe auf und gehe auf sie zu. Ich umarme sie sehr fest.

„Ich werde dich auch vermissen. Du hast dich so sehr um mich gekümmert. Ich bin dir für alles dankbar.“, sage ich zu ihr, während ich ihr über den Rücken streiche.

Wir lösen uns von der Umarmung und Tante May wischt mir Tränen aus dem Gesicht.

„Ich lass euch allein. Morgen müsst ihr beide nicht zur Schule. Bis dann.“, sagte May zu mir und Peter. Sie schloss die Tür und ich ging wieder zu Peter. Ich setzte mich auf seinen Schoss und fing an ihn sehr leidenschaftlich zu küssen.

„Wir wollten doch warten?“, flüsterte Peter durch das Küssen.

„Worauf sollen wir jetzt noch warten?“, flüsterte ich ihm entgegen und ich zog mein T-Shirt aus. Nur im BH und meiner Hose sitze ich auf seinen Schoss, während wir uns weiter leidenschaftlich küssen.

Langsam fahre ich mit meinen Händen an seiner Brust runter und ziehe ihm das T-Shirt aus. Er zieht sich näher zu sich und hat beide Hände an meiner Hüfte.

„Ok, ich habe eine Idee.“, sagte Peter, als er das küssen unterbricht.

„Sobald du wieder hier bist, wirst du das Ballkleid, was du geschenkt bekommen hast, anziehen. Wir machen unseren eigenen Ball. Ich ziehe mein Anzug an. Ich werde alles planen, sobald du wieder in New York wohnst. Aber ich glaube, du hast gerade einfach Angst mich zu verlieren, was nicht passieren wird. Damit kommen wir unseren Plan, den wir zuerst hatten, näher. Ich will das jetzt nicht auf Krampf machen.“, sagte Peter.

„Ich kann dich verstehen. Ich habe einfach Angst, was in Zukunft passiert. Ich will dich nicht verlieren.“, sage ich, während ich eher unauffällig seinen Pullover greife.

„Gut, dass du auch mich verstehst. Und ja du darfst meinen Pullover anziehen.“, sage Peter.

Ich ziehe seinen Pullover an und nehme mir ein Stück Pizza.

„Wollen wir endlich einen Film gucken?“, fragte Peter.

„Ja, ich will Inception gucken. Den habe ich noch nie gesehen. Genauso wie Shutter Iland.“, antwortete ich Peter, während ich mein Stück Pizza esse.

„Hast du echt diese Filme nicht gesehen?“, fragt mich Peter als er die DVD von Inception anmacht.

„Nein, aber deine Kindheitsfilme sind Star Wars und irgendwann beziehungsweise, wenn ich aus Deutschland wieder da bin werde ich dir jeden einzelnen Wilde Kerle Teil zeigen. Das sind meine Kindheitsfilme und es sind auch sechs Teile.“, grinse ich Peter entgegen.

„Okay, um was geht es bei den Wilden Kerlen?“, sagt Peter als er den Film startet.

„Rate.“, grinse ich. Ich wusste er wird nicht draufkommen.

Während des ganzen Filmes kommt von Peter immer wieder ein kleiner Satz, wie: „Um Tiere im Wald.“, „Um ein wildes Volk und deren Kinder.“ Und das Beste, weil das verstand ich irgendwo: „Um Hobbits im Wald.“ (wegen dem Kinderbuch: „Wo die wilden Kerle wohnen“)

„Okay, D/N. Worum geht es in diesen Filmen?“, fragt Peter am Ende von Inception.

„Um Kinder die Fußball spielen und sehr viele Abenteuer deswegen erleben.“, lache ich ihm entgegen.

„Echt jetzt? Darauf wäre ich nie gekommen.“, lachte Peter.

„Andere Frage: IST DER JETZT IN EINEM TRAUM ODER NICHT?“, sage ich mit Nachdruck.

„Tja, das weiß keiner.“, sagt Peter.

„Und jetzt Shutter Iland?“, fragte ich Peter.

„Alles, was du willst, Kleine.“, antworte Peter und gibt mir einen Kuss auf die Stirn.
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