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The Rebel Girl in me will never die

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
12.06.2022
24.11.2022
32
38.097
2
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Dieses Kapitel
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01.08.2022 1.360
 
„Mach ich. Bis dann. Ich liebe dich und werde dich sehr vermissen.", sagte Peter zu mir als er mir einen Kuss gibt und dann auch in den Bus einsteigt.

„Ich liebe und vermisse dich auch.", rief ich ihm hinterher und rennte dann schnell in die Schule.

„Miss D/NN. Sie sind zu spät.", sagte meine Spanisch Lehrerin.

„Entschuldigen Sie die Verspätung. Ich habe mich noch von Peter, Ned und Liz verabschiedet und hab die Zeit vergessen.", sagte ich zu ihr.

„Da Sie ehrlich waren, nur zwei Minuten zu spät sind und sie das erste Mal zu spät sind, entschuldige ich dies, wenn sie die Hausaufgaben von gestern auf den Schreibtisch legen.", sagte meine Lehrerin.

„Aber natürlich.", sagte ich und griff in meine Tasche und gab ihr sofort die Hausaufgaben.

Ich durfte mich dann hinsetzten und so lief dann der ganze Tag. In den Pausen unterhielt ich mich viel mit meinen Cheerleader-Freunden und schrieb viel mit Peter und Ned. Nach der Schule, war dann wieder Cheerleader Training, welches wieder sehr schön war. Danach fuhr ich wieder ins Apartmentgebäude.

„Hey, D/N. Ich würde uns heute mal wieder Pizza bestellen, hättest du Lust auf Pizza?", fragt mich May auf den Gang.

„Danke, ja ich komm gerne rüber.", lächelte ich ihr entgegen, „Ich pack schnell meine Sachen rüber, hole meine Schulsachen und dann bin ich da."

Ich gehe in mein Apartment und packe schnell meine alle Sachen ein, die ich brauche. Saubere Klamotten für die Übernachtung und meine Schulsachen, um meine Hausaufgaben zu machen. Dann packe ich meine Uniform in die Waschmaschine. Dann gehe ich schnell rüber.

„Ich habe uns Pizza schonmal bestellt.", sagte May zu mir als ich mich neben sie auf das Sofa setzte.

„Danke, echt wirklich nett von dir. Ich habe das Gefühl ich bedanke mich viel zu selten bei dir.", antworte ich ihr.

„Ach, Kleine. Kein Problem, ich mach das doch gerne.", lächelt Tante May mich an.

„Und wo musstest du gestern noch schnell hin?", falle ich mit der Tür ins Haus.

„Du bist nicht so schnell abzuwimmeln wie Peter, oder?", fragt mich May grinsend.

Ich schüttle nur mit dem Kopf und May seufzte.

„Ich war gestern auf einem Date. Ja, ich date, aber nur immer mal wieder. Mehr nicht. Ich werde aber nicht mehr Fragen über gestern antworten.", sagte Tante May.

„Ich hab's gewusst, aber Peter schließt bei dem Peter halt immer zu und fragt nicht weiter nach.", sagte ich daraufhin.

„Ja, er ist da einfacher als du.", grinste Tante May.

Wir redeten, bis die Pizza da ist. Wir guckten einen Film und aßen die Pizza auf. Danach machte ich am Esszimmertisch meine Hausaufgaben für den morgigen Tag.

„Hast du schon Nachrichten von Peter bekommen?", sagte Tante May.

„Heute während der Schule immer kurz. Eigentlich nur, bis sie bei der ersten Sehenswürdigkeit angekommen sind.", sagte ich zu ihr.

Ich versuchte ihn noch einmal anzurufen, aber ich kam nicht durch, es ging gleich die Mailbox ran. Ich war sehr überrascht und rief Ned an. Ned ging auch nicht ans Telefon.

„Ned geht auch nicht ran. Ich versuche sie nachher nochmal anzurufen.", sagte ich. Ich wusste was Peter vor hat. Deswegen konnte ich mich nicht entspannen. May merkte es sofort.

„Mach dir keine Sorgen. Die sind wahrscheinlich gerade irgendwo und feiern ein bisschen.", sagte May und es schlich sich ein müdes Lächeln aufs Gesicht.

„Du machst dir wahrscheinlich Sorgen, dass er gerade ein anderes Mädchen an flirtet. Das würde Peter niemals machen. Er ist dafür viel zu schüchtern und er liebt dich viel zu sehr. Mach dir nicht so viele Sorgen.", versuchte May mich weiter aufzuheitern.

Natürlich wusste ich das und darüber machte ich mir auch keine Sorge. Die Sorge liegt daran, dass er sich in eine große Gefahr begibt, in der er sich stark verletzt oder schlimmer.

„Ja, das weiß ich. Du hast Recht, aber dennoch mache ich mir einfach Sorgen.", sagte ich.

Wir wechselten das Thema. Wir redeten noch eine Weile weiter. Danach ging ich ins Zimmer und versuchte Peter nochmal anzurufen. Peter ging nicht ans Handy. Ich rief nochmal Ned an.

„Hey, D/N. Peter... ist... ehm... ja .... Peter ist....", stammelte Ned am Telefon.

„Was ist Peter? Eingeschlafen? Tot? Schwerverletzt? Was ist er?", sagte ich durchs Telefon.

„Peter ist eingeschlafen. Er hat mit den Typen gekämpft und liegt hier und schläft. Er ist nicht wirklich verletzt.", stammelte Ned weiter.

„Ich glaub dir mal. Sag ihm ich habe angerufen und das ich ihn liebe und ihn vermisse. Er soll mich anrufen sobald er wach ist.", sagte ich durchs Telefon.

„Mach ich. Mach dir keine Sorgen.", sagte Ned, bevor wir beide auflegten.

Ned konnte mir erzählen, was er wollte. Ich hätte am liebsten Peters Stimme gehört, was mich am meisten beruhigt hätte. Dann weiß ich, dass alles wirklich in Ordnung ist. Um mich abzulenken, bereite mich auf das Ball-Komitee treffen vor. Da ich keine Ahnung habe von Bällen, außer das was ich aus Deutschland kenne, lese ich mir alles durch. Ich merkte dann schnell, dass es nicht nur einen Ball im Jahr gibt, sondern sehr viel mehr. Ich gab es irgendwann auf und rief nochmal Peter an. Diesmal ging nur die Mailbox ran. Bei einem weiteren Versuch, ging auch hier wieder die Mailbox ran. Die Sorgen werden immer größer. Ich glaubte Ned noch weniger. Wenn sein Akku alle ist oder er kein Netzt hat, ist er nicht im Hotel sondern irgendwo anders.

Ich schrieb ihm eine Nachricht

> Hey Pet. Wie geht es dir? Ich liebe dich, melde dich so schnell du kannst.<

Die Nachricht ging nicht durch. Die Sorgen werden noch größer und größer. Ich wusste das ich aber keine Chance habe, ihn hier zu helfen. Mein Kopf brummte sehr und ich zerbrach mir den Kopf.

Ich legte mich schlafen, also ich versuchte es. Aber ich machte mir dennoch weiter Sorgen und an schlaf war nicht wirklich zu denken. Immer wieder griff ich ans Handy und versuchte Nachrichten ihn zu schreiben. Ich schrieb die Nachrichten so freundlich wie ich konnte, aber man merkte das ich mir immer mehr Sorgen machte.

>Du hast dein Handy vergessen zu laden oder warum gehen die Nachrichten nicht durch? Ich vermisse dich.<

> Ich liebe dich und ich glaube du kannst dir vorstellen, dass ich mir Sorgen mache. Schreib oder ruf an bitte.<

>Peter, bitte melde dich. Nicht nur bei mir, auch bei Tante May. Ich mach mir Sorgen.<

>Sorry, wenn ich nerve, aber ich weiß was du vorhast und habe Angst. Ich hoffe du verstehst das.<

Und so weiter. Es klingelt mein Wecker. Ich habe höchsten eine Stunde in der Nacht geschlafen. Schnell machte ich mich fertig für die Schule und dann merkte ich, dass alle Nachrichten bei Peter durchgekommen sind. Schnell fiel mir ein Stein vom Herzen. Er hat zwar noch nicht geantwortet, aber sein Akku muss entweder wieder voll sein oder er war einfach in einem Funkloch.

„Hey D/N. Hast du was von Peter gehört?", sagte Tante May als ich mir meine Lunchbox nahm.

„Ja, alles gut. Sie sind los. Er hatte wenig Akku.", log ich sie an.

Ich ging aus der Tür und ging los zur Schule. Kurz vor der Schule erhielt ich einen Anruf von Peter.

„Peter, ich bin so glücklich, dass du anrufst. Ich habe mir so eine Sorgen gemacht.", lächelte ich ins Telefon.

„Ich kann nicht lange reden. Das Hightech-Ding ist ne Bombe und Ned hat sie in der Tasche. Ich erreiche ihn nicht, da er gerade beim Wettkampf ist und er hat das Ding einfach in der Tasche. Gestern Abend habe ich diesen Vogelmann bekämpft und war in einer Einrichtung eingesperrt. Alles gut, aber ich kam nicht raus. Ich bin jetzt auf dem Weg zum Washington Monument, da wollen sie nach dem Wettkampf hin. Ich liebe dich auch, aber versuch Liz oder irgendjemanden zu erreichen, dass sie Ned ans Telefon holen. Bitte, mir geht es gut. Bis dann.", sagte Peter sehr schnell ins Telefon und legte auf.
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